Mal wieder was im Fernsehkasten

  • Hallo
    Hab grad eben entdeckt das heute bei 3 sat um 17 uhr 15 min mal wieder was zum anschauen für Bienenfreunde kommt.Vielleicht freut sich ja jemand wenn er dies liest
    imkerliche Grüße

  • Schade das so etwas nicht per E mail weitergeleitet wird oder besser noch eine woche vorher bekannt gemacht würde. Leider den Beitrag erst heute Abend gelesen. Finde es sehr gut wenn jeder der etwas rechtzeitig über Bienen oder Imkerei im Fernsehn hört mich informiert. Möchte verstärkt Bienenfilmmaterial sammeln. Hatt jemand für mich Bienenfilme auf CD oder DVD zahle gerne Porto und Material.
    Danke
    Helmuth

  • ZDF So, 26.12.2004, 08:35 bis 09:00 Doku


    Marvi Hämmer präsentiert NATIONAL GEOGRAPHIC WORLD - Rattenstarke weltweite Expeditionen

    Immer ist Marvi Hämmer auf der Suche nach etwas Essbarem. Futtern ist einfach seine grosse Leidenschaft, neben dem Fernsehen natürlich. Entsetzt stellt Marvi fest, dass er zu dick geworden ist. Da hilft nur eine Diät. Mit flinken Rattenpfoten baut er sich ein Laufband aus verschiedenen Büroutensilien, um endlich abzuspecken. Der erste Beitrag führt uns in den Regenwald von Panama. Dort begleiten wir David Roubik, der auch "der Bienenmann" genannt wird. Kein Wunder, denn er ist immun gegen Bienenstiche.Wir begleiten den mutigen Insektenforscher auf seinen Streifzügen und beobachten einen Bienenstamm aus nächster Nähe. David Roubik erforscht seit vielen Jahren Bienen und hat schon 300 verschiedene Arten entdeckt. Auch die WORLD REPORTER, Jaycee, Mingh und Roberto beobachten auf einem Waldspaziergang Bienen und andere Insekten. Die drei Reporter haben eine tolle Idee: Sie bauen ein Haus für die Bienenkönigin. Im zweiten Beitrag geht es in die Savuti-Savanne. Dort begleiten wir eine Zebraherde, die auf der Suche nach Futter gen Süden zieht. Die gestreiften "Pferde" sind die Nomaden der afrikanischen Savanne. Sie ziehen in grossen Familienherden durch riesige Graslandschaften von Botswana nach Süden in die Savuti-Savanne. Wir erfahren viel Wissenswertes über das Herdenleben der Zebras und den Zebranachwuchs. Für die kleinen Zebras ist es zum Beispiel wichtig, sich das Fellmuster ihrer Mutter gleich nach der Geburt gut einzuprägen. Nur so findet der Zebra Nachwuchs seine Mutter inmitten der Herde wieder. Jedes Tier besitzt eine einzigartige Streifenkombination - wie ein Fingerabdruck. Im letzten Beitrag geht es um Frösche. Mehr als 3800 Arten sind weltweit bekannt. An nahezu jedes Klima haben sich die Amphibien angepasst. Bis auf die Antarktis haben sie jeden Kontinent erobert. Der Beitrag zeigt faszinierende Bilder der Entwicklung vom Froschlaich zur Kaulquappe und weiter bis zum ausgewachsenen Frosch. Forscher versuchen herauszufinden, warum die Frösche vielerorts verschwinden, obwohl sie so anpassungsfähig sind. Wir begleiten sie auf der Suche nach den Ursachen.

  • NDR - 30.03.2005 - 20:15 Killerbienen - Tierdokumentation
     
    Insekten greifen an. 1956 kreuzte der Genetiker W.E. Kerr verschiedene Bienenarten und schuf damit eine hochagressive Unterart der Honigbiene.

  • Helmuth Kessen schrieb:

    Schade das so etwas nicht per E mail weitergeleitet wird oder besser noch eine woche vorher bekannt gemacht würde. Leider den Beitrag erst heute Abend gelesen. Finde es sehr gut wenn jeder der etwas rechtzeitig über Bienen oder Imkerei im Fernsehn hört mich informiert. Möchte verstärkt Bienenfilmmaterial sammeln. Hatt jemand für mich Bienenfilme auf CD oder DVD zahle gerne Porto und Material.
    Danke
    Helmuth


    Hallo
    so gehts mir auch immer. Ideal wäre hier eine Fortlaufende Liste wo jeder posten kann was er gefungen hat.
    So erwischen wir doch mehr Beiträge in der Glotze.


    MfG
    Max

    Ich mag keine Signaturen mit ach so Schlauen Sprüchen.

  • Hier hat es für jeden etwas interessantes. Spannende Stunden sind angesagt. Ohne Gewähr. Bitte schaut zur Sicherheit noch im aktuellen Programm nach.


    NDR Mi 30.3. 20:15 Killerbienen - Insekten greifen an (Siehe Xavers Hinweis)
    NDR Do 31.3. 12:15 Killerbienen - Insekten greifen an


    RTL Mo, 04.04.2005, 00:35 bis 01:00 Kultur
    heute: 'Die Lust der jungfräulichen Königin / 150 Millionen Jahre Sitten, Intelligenz und Sex der Bienen' Sie sind die ständigen Begleiter der Menschheit. Ihre Sitten und sozialen Strukturen gehen auf eine Evolution von 150 Millionen Jahren zurück. An festen Orten treffen sich seit mehr als 1000 Jahren die Bienenköniginnen mit den Drohnen. 20.000 dieser Drohnen bewerben sich um die jungfräuliche Braut. Wie erklären sich so differenzierte und besondere Leistungen aus Biologie und Lusthaushalt? Prof. Dr. Nikolaus Koeniger, Biologe an der Universität Frankfurt, berichtet.


    WDR Mi, 06.04.2005, 09:00 bis 09:45 Doku
    WDR Sa, 09.04.2005, 06:30 bis 07:15
    Ein Leben für die Königin
    Der Film dokumentiert das Leben eines Bienenvolkes über ein Jahr hinweg. Ein Teil des Volkes emigriert, wird zum "wilden" Volk, ein weiterer Schwarm vagabundiert durch Stadt und Land und bezieht schliesslich eine hohle Baumwurzel im Wald. Dabei gibt die Dokumentation hautnahe Einblicke in das kunstvolle Design der Bienen-Behausung und in das ausgeklügelte Sozialleben der Bienen - bei der Arbeitsteilung, beim Sammeln und bei der Abwehr von Feinden.
    Das Besondere dieses Films ist die selbstverständliche Nähe der Aufnahmen - ein "mit Dabeisein", auch bei seltenen Ereignissen, zum Beispiel dem "Hochzeitsflug" der Königin, auf dem die noch jungfräuliche Herrscherin des Stockes von einem Drohn, einem Bienenmännchen, begattet wird. Und das im Flug, bei hoher Geschwindigkeit. Oder der Kampf zweier rivalisierender Königinnen um die Herrschaft im Stock - ein Kampf auf Leben und Tod, oder aber Niederlage und Tod einer räuberischen Wespe am Eingang des Bienenstocks.
    All das spielt sich im kleinen ab, in einem Bereich, wo man als Naturbetrachter eigentlich nicht mehr viel wahrnimmt. Schon gar nicht die ungeheure Dramatik. Ein Jahr lang arbeitet das Team an der Vorbereitung des Films, Spezial-Makro-Optiken mussten getestet, einiges erst entwickelt werden. Vor allem eine Frage stellte sich der Mannschaft: Wie kommt man so nah an die Bienen heran? Vieles konnte in freier Natur gedreht werden, doch für die eigentlichen Makro - Aufnahmen im Inneren des Stockes wurde ein eigenes Bienen-Studio auf einem leerstehenden Grundstück gebaut. Die darin untergebrachten sechs Bienenvölker lieferten die bisweilen recht stechfreudigen Hauptdarsteller und Statisten für diesen Film. Ein Mensch kommt im Film übrigens auch vor, aber nur am Rande, als Teil der Bienenwelt. Der Imker und sein Zusammenspiel mit einer der ältesten Nutztierarten der Menschheitsgeschichte.


    ARTE Do, 07.04.2005, 19:00 bis 19:45
    Assam - Im Land der Bienenbäume
    Grossbritannien 1999
    Die Riesenhonigbiene Apis Dorsata gilt als eines der aggressivsten Insekten überhaupt. Ihr Stich ist um das zehnfache schmerzhafter als der ihrer europäischen Artgenossinnen. Bei ihrer jährlichen Wanderung von den Hängen des Himalajas in die Ebenen von Assam legen diese Bienen fast 160 Kilometer zurück. Nach ihrer Ankunft sammeln sie sich immer in den gleichen Bäumen, um ihre Waben zu bauen. Wie sich die Bienen orientieren und jedes Jahr ihre "magischen Bienenbäume" wieder finden, ist nach wie vor rätselhaft. Österreichische Wissenschaftler versuchen, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, und folgen den Bienen bei ihrer Wanderung.


    VOX Fr, 08.04.2005, 00:15 bis 00:50 Information
    MitternachtsMagazin - Ein Raubtier, das von Nektar lebt - 70 Millionen Jahre Evolutionsgeschichte der Wespen
    Wespen sind vermutlich 70 Millionen Jahre alt. Meist bilden sie Staaten, einige von ihnen leben auch als Robinsone. Als Erwachsene sind sie Raubtiere. Alles, was sie zu sich nehmen, muss flüssig sein, so schmal ist ihre Taille. Sie verfüttern die Beute an ihre Larven und trinken dann deren Speichel als Nektar. Der Biologe Prof. Dr. James Hunt erforscht die Evolution dieser komplexen Tiere. In Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftskolleg in Berlin.


    ZDF Mi, 23.03.2005, 14:15 bis 15:00 Doku
    ZDF Do, 24.03.2005, 18:00 bis 18:45
    Die Apotheke der Tiere
    Wenn wir Menschen krank sind, gehen wir zum Arzt. Doch was machen Tiere in freier Wildbahn? Wie überleben sie die Angriffe von Viren, Bakterien und Parasiten? Was machen eigentlich Tiere, wenn sie krank sind? Sie besuchen "Die Apotheke der Tiere". Egal ob Säugetier, Reptil oder Vogel - fast alle Lebewesen nutzen die Kräfte der Natur, um Krankheiten oder Verletzungen zu behandeln oder vorzubeugen. Igel haben einen einfachen Trick, um sich vor Milben, Zecken und Flöhen zu schützen. Sie kauen die Blätter von Pfefferminze und Zitronengras und verteilen die entstandene Flüssigkeit auf ihren Stacheln. Pflanzenöle sind effektive Pestizide und können Schädlinge wirksam bekämpfen. Ähnlich agieren Stare. Die Vögel greifen allerdings nicht auf pflanzliche Wirkstoffe zurück, sondern auf eine Säure, die von allseits bekannten Insekten produziert wird: den Waldameisen. Die Stare streifen die kleinen Achtbeiner über ihre Federn, um einerseits den Juckreiz beim Federwachstum zu vermindern - Ameisensäure ist ein ideales Schmerzmittel - und andererseits um Federmilben zu töten. Stummelaffen auf Sansibar kennen ein schlichtes Mittel gegen Magenverstimmungen. Sie ernähren sich hauptsächlich von den Blättern der Mandel- und Mangobäume. Das Grünzeug enthält viele Proteine, aber auch Phenole, die für gehörige Magenschmerzen sorgen können. Doch die Stummelaffen haben einen einfachen Trick dagegen. Sie fressen Holzkohle, die im Magen wie ein Schwamm wirkt und die giftigen Substanzen aufsaugt. Der Film von Jacqueline Farmer nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise um die Welt und zeigt, wie Tiere Krankheiten und Verletzungen mit den Kräften der Natur behandeln. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse beantworten die Fragen, wie Tiere Gesundheit beziehungsweise Krankheit empfinden, wie sie das Wissen über die Heilkräfte der Natur von Generation zu Generation weitergeben und was wir von Stummelaffe, Igel und Co. lernen können.


    Gentechnisch veränderte Pollen
    HR Do, 31.03.2005, 23:00 bis 23:45
    Hauptsache Gesundheit
    Dale Beaudoin und seine Frau bewirtschaften einen Bauernhof in Saskatchawan, der Kornkammer Kanadas. Doch seitdem der Nachbar gentechnisch veränderten Raps anbaut und den Bioraps von Beaudoin per Pollenflug verseucht, kann er keinen garantiert gentechfreien Raps mehr verkaufen. Wie dramatisch seine Situation ist, wurde aber auch Beaudoin erst klar, als die letzte Lieferung von Bioraps nach Korea wegen genetischer Verunreinigungen zurückkam. Das Geld fehlt mittlerweile an allen Ecken, und wenn im kommenden Jahr auch noch das nächste Produkt der Gentechindustrie, Gen-Weizen, auf die Äcker kommt, ist es aus mit seinem Biohof, meint Beaudoin. Dies wird sich in Zukunft auch in Deutschland abspielen, denn der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen kann bald auch in Europa Realität sein. Die Grossen des Agrobusiness, Monsanto, Bayer oder Syngenta, setzen auf eine neue Technik, die den Biobauern gentechfreies Wirtschaften unmöglich machen wird. Die Verbraucher werden über kurz oder lang keine absolut gentechfreien Lebensmittel mehr kaufen können - obwohl in Umfragen klar wird, das die Kunden mit grosser Mehrheit kein gentechverändertes Essen haben wollen. Filmautor Manfred Ladwig besuchte Bauern in Kanada, die seit sechs Jahren gentechnisch veränderten Raps anbauen. Er zeigt, wie innerhalb von wenigen Jahren die Kornkammer Kanadas flächendeckend mit Genraps verunreinigt wurde und dass auch das Saatgut gentechnische Verunreinigungen enthält - unbrauchbar geworden für die Biobauern von Hessen bis Hawaii. Götz Wollinski, ein Biobauern aus der hessischen Wetterau, hat schon vor einigen Jahren gegen den Versuchsanbau von Genmais seines Nachbarn protestiert.


    MDR Mi, 06.04.2005, 14:30 bis 15:30 Schul-tv
    LexiTV - Wissen für alle
    Der Frühling ist gekommen, Zeit, wieder in die Natur zu gehen. Doch so mancher sitzt jetzt besser zu Hause, denn auch der Pollenflug hat begonnen. Und damit ist der Frühling für so manchen auch die Zeit für laufende Nasen und tränende Augen. Aber was ist eine Allergie? Wer kann sie bekommen? Und welche verschiedenen Formen von Allergien kennt man? Moderatorin Victoria Herrmann zeigt, wie man Symptome lindern und seinen Alltag leichter meistern kann.


    HR Mi, 06.04.2005, 19:00 bis 19:30 Gesundheit
    service - trends
    Moderator: Petra Theisen
    Juckender Hautauschlag, Niesanfälle und Atembeschwerden - all das können Symptome für eine allergische Reaktion sein. Der Grund sind oft Blütenpollen, Tierhaare und immer öfter Lebensmittel. Jeder Dritte leidet inzwischen unter einer Allergie. Deshalb gibt es auch immer mehr Tabletten, Pulver und Sprays, die Allergien angeblich dämpfen oder verhindern sollen. Was hilft wirklich? Wie kann man herausfinden, worauf man allergisch ist, und was verschlimmert eine Allergie? Die Zuschauer können schon vor der Sendung telefonisch Fragen stellen; die Studiotelefone sind ab 18.30 Uhr unter den beiden Rufnummern 0 69 / 5 97 20 90 und 5 97 30 90 erreichbar. Der Hessische Rundfunk bietet Interessenten Unterlagen mit Themen der Sendung und weiteren Hinweisen an; sie können ab Beginn der Sendung angefordert werden, per Abruf-Fax unter der Nummer 0 90 01 / 150 74 150 (0,62 Euro pro Minute) oder gegen einen mit 1 Euro frankierten DIN-C6-Rückumschlag, adressiert an den Hessischen Rundfunk, Redaktion "service: trends", Stichwort: "Allergie", 60142 Frankfurt am Main.

  • Hallo, Hanspeter,


    da hast du dir aber Arbeit gemacht!
    Ein ganz dickes DANKESCHÖN!


    Ohne diesen detaillierten Hinweis würde ich 100% davon verpassen, weil ich zu selten ins Programm sehe.

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Hallo Hanspeter
    Wenn schon, denn schon.
    Wie immer: Auf die Rechersche kommt es an! 8)

    Das Leben sollte keine Reise sein, mit dem Ziel,attraktiv und mit einem gut erhaltenen Körper an unserem Grab anzukommen.
    Wir sollten lieber seitlich hineinrutschen, Schokolade in einer Hand,Eis in der anderen, unser Körper total verbraucht und schreiend
    "Wow, was für eine Fahrt!"....

  • Ohne Gewähr. Bitte schaut zur Sicherheit noch im aktuellen Programm nach.


    HR Mi, 13.04.2005, 20:45 bis 21:15 Natur


    Hummeln als Gärtnergehilfen - Abenteuer Erde



    Hummeln als Gärtnergehilfen: Wenn sich jetzt im Frühling die ersten Blüten öffnen, ist für die Hummeln die Winterruhe vorbei. Während Bienen noch auf höhere Aussentemperaturen warten, starten Hummeln schon durch - denn sie können sich selbst aufheizen. Gärtner und Obstbauern wissen besonders in kalten Frühjahren die Hummeln beim Bestäuben zu schätzen. Mit dem Rückgang der Bienenvölker durch die Varoamilbe sind sie immer stärker auf solche Hummelvölker angewiesen. Auch in Gewächshäusern werden zunehmend Hummeln als Bestäuberinnen eingesetzt. Bei Rüdiger Schwenk, dem einzigen Hummelzüchter in Deutschland, leben die Hummelvölker in eigens von ihm entwickelten Brutkartons, bis sie in Gewächshäusern oder Obstplantagen zum Einsatz kommen.

  • Zum Vormerken und weitersagen


    Ohne Gewähr. Bitte schaut zur Sicherheit noch im aktuellen Programm nach.


    WDR Sa, 02.07.2005, 13:30 bis 14:00 Natur
    WDR So, 03.07.2005, 06:30 bis 07:00 Natur


    Die wilden Verwandten der Honigbienen


    Leider keine nähere Angaben gefunden.



    HR Di, 05.07.2005, 17:15 bis 18:00


    Beobachtungen unter Bienen - Ein Leben für die Königin


    Der Film dokumentiert das Leben eines Bienenvolks über ein Jahr hinweg. Ein Teil des Volks emigriert, wird zum "wilden" Volk, ein weiterer Schwarm vagabundiert durch Stadt und Land und bezieht schliesslich eine hohle Baumwurzel im Wald. Die Dokumentation gibt hautnahe Einblicke in das kunstvolle Design der Bienen-Behausung und in das ausgeklügelte Sozialleben der Bienen - bei der Arbeitsteilung, beim Sammeln und bei der Abwehr von Feinden. Das Besondere dieses Films ist die selbstverständliche Nähe der Aufnahmen - ein "Mitdabeisein", auch bei seltenen Ereignissen, zum Beispiel beim "Hochzeitsflug" der Königin, auf dem die noch jungfräuliche Herrscherin des Stockes von einem Drohn, einem Bienenmännchen, begattet wird - und das im Flug, bei hoher Geschwindigkeit, oder beim Kampf auf Leben und Tod zweier rivalisierender Königinnen um die Herrschaft im Stock, oder aber Niederlage und Tod einer räuberischen Wespe am Eingang des Bienenstocks.



    HR Fr, 08.07.2005, 05:55 bis 06:25 Doku


    Wilde Wespen


    Aus der grossen Gruppe der so genannten Stechimmen kennen die meisten Menschen nur drei Namen, mit denen sie die Hautflügler mit dem Giftstachel einordnen und unterscheiden: Bienen, Wespen und Hummeln. Kaum bekannt ist, dass es allein fünfhundert verschiedene Wildbienenarten gibt, die einsiedlerisch leben und keine Völker gründen. Ähnlich ist es bei den Wespen, von denen es einige Staaten bildende und Hunderte von solitär lebende Arten gibt. Filmautor Karlheinz Baumann hat vor allem die Grab-, Lehm- und Mauerwespen beobachtet. Er hat dokumentiert, wie sie in Holz und in Lehmböden tiefe Gänge graben, ihre Eier ablegen, Beute jagen und für jedes Ei Vorräte anlegen, wie schliesslich die Goldwespe häufig in letzter Minute auch ihr Ei in denselben Gang legt, bevor er verschlossen wird, und so die Brut der Wespe zerstört, die den Bau geschaffen hat.



    rbb Fr, 08.07.2005, 10:45 bis 11:00


    Lammrücken beim Bienenzüchter - Rainer Sass-Kochshow


    "Vorsicht Bienen!" lautet das Motto dieser Folge der "Rainer Sass-Kochshow". Mitten im Wald in der Lüneburger Heide hat Imkermeister Uwe Rosenhagen seine Bienenstöcke aufgestellt. Mit der entsprechenden Schutzkleidung ausgestattet, wagt auch Rainer Sass einen Blick in das Innere eines Bienenstocks! Zurück in der Imkerei ist am Kochmobil schon alles für den Lammrücken vorbereitet. Das Fleisch wird mit frischem Lavendel gefüllt und anschliessend rundherum mit Heidehonig bestrichen. Während der Braten im Ofen sein einzigartiges Aroma entfaltet, erklärt Uwe Rosenhagen seinem Gast bei einem Glas Met, wie die verschiedenen Honigsorten hergestellt werden.



    HR Fr, 08.07.2005, 17:15 bis 17:57 Doku


    Wespen - tödliche Gefahr für Neuseelands Wildnis


    Durch Jahrmillionen der Isolation entwickelte sich in den Wäldern Neuseelands eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Schon die Maoris brachten vor vielen tausend Jahren mit ihren Haustieren Tod und Zerstörung auf die Inseln. Die Tiere rotteten in kurzer Zeit viele Arten aus. Als dann später auch noch die Europäer ihre Haustiere nach Neuseeland brachten, wurde die Vernichtung der Natur noch mehr beschleunigt, heimische Arten wurden verdrängt. Eine der grössten Gefahren sind die eingeschleppten Wespen, die innerhalb von wenigen Jahren einen nur in Neuseeland lebenden Papagei, den Kaka, an den Rand der Ausrottung brachten. Die Wespen konkurrieren mit dem Kaka um dieselbe Nahrung, den Honigtau, einen stark zuckerhaltigen Pflanzensaft, mit dem die Vögel ihre Küken ernähren.

  • Sechsbeinige Ingenieure
    Die Bienen von Jürgen Tautz


    Das bayerischen Fernsehen bringt am Samstag, 15.Oktober
    (innerhalb der Sendung "Zwischen Spessart und Karwendel" )
    einen 15-Minutenbeitrag über die "beegroup" des Biozentrums der Universität Würzburg.
    Beginn 18 Uhr 05.


    „Fast nichts in den Schulbüchern stimmt heute noch“ sagt der Würzburger Biologe Jürgen Tautz.
    Er sagt dies über die Bienen, deren Leben, Verhalten und Entwicklung er mit Hilfe von erstaunlichen Überwachungstechniken erforscht - Völkerkunde der besonderen Art.

    Mit freundlichen Grüßen
    Frieder


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    Der Bienenstaat gleicht einem Zauberbrunnen;
    je mehr man daraus schöpft, desto reicher fließt er (K.v.Frisch)


    Es irrt der Mensch, solang er strebt (J.W.v.G.)