Mit Puderzucker gegen die Varroa

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    Bei uns wird auch wieder massenhaft auf Amitraz gesetzt. :evil::evil:


    Dabei ist bekannt, dass Amitraz die Drohnen-und Königinnenqualität vermindert.


    Decken solche Drohnen mit minderwertigem Sperma meine Königinnen, bin ich der geschädigte.


    Zu hoffen bleibt, dass sich schnell eine Resistenz bildet und der Spuk bald ein Ende haben wird.

  • ...massenhaft...Amitraz...

    :roll:falscher Thread, hier gehts nicht um Varroabekämpfung mit Amitraz oder Coumaphos, die Punkte die eindeutig dagegen sprechen, sollten ja nun hinreichend bekannt sein...
    Für seine Garantie benötigt Jonas nur einmal bei 3, 5 oder 10 Völkern eine Referenz. Abschwefeln, auswaschen und zählen der Varroa kann er natürlich auch machen...


    Er kann es vllcht auch durch Partner machen lassen, so dass er sich nicht die Finger schmutzig macht.

    „ Wir können weiter sehen als unsere Ahnen und in dem Maß ist unser Wissen größer als das ihrige und doch wären wir nichts, würde uns die Summe ihres Wissens nicht den Weg weisen.“


  • Für seine Garantie benötigt Jonas nur einmal bei 3, 5 oder 10 Völkern eine Referenz. Abschwefeln, auswaschen und zählen der Varroa kann er natürlich auch machen...


    :daumen::daumen::liebe002:


    Wenigstens einer, der mich versteht und nicht zerpflückt bis ins i-Tüpfelchen oder gar glaubt, ich hätte hier meine persönliche Betrachtungsweise oder Meinung kundgetan, ich wollt nur was erklären.



    Und weil zun. OT jetzt raus hier


    Marion

    "Wer die Leidenschaft als Jugendsünde abtut, degradiert die Vernunft zur Alterserscheinung".
    Hans Kasper

  • Ohja, lang ist es her. Ich kann mich sogar noch erinnern, wie ich damals vor fünf Jahren diesen Faden gespannt verfolgte. Mir kam soeben die PZM wieder in den Sinn, las nochmal den gesamten Thread durch (hab jetzt wohl richtige Viereckaugen bekommen), und frage mich nun, ob diese Methode denn noch praktiziert wird? Gibt es hier denn Imker, die die PZM integrierten? Zumindest in meiner Gegend kenne ich keinen einzigen.

    Mit freundlichen Grüßen, Lachnide

  • Habe das im August gemacht, da ich keine Milben durch natürlichen Totenfall finden konnte. Also von oben eine volle Ladung in die Wabengassen bei zweizargigem Brutraum. Es fielen aber nur maximal 5 Varoa pro Volk. Die AS Behandlung danach brachte allerdings auch nicht mehr. Erst im Dezember fielen durch OX träufeln zwischen 30 und 160 pro Volk. VG

  • Ja, dafür scheint es auch gut zu funktionieren. Hättest du die reguläre PZM mit der Dose gemacht, wäre womöglich nur eine Varroa gefunden worden, oder so. Spricht ja irgendwie für sich.

    Ich bin ja bei der Überlegung, die PZbehandlung im jungen Frühling zu machen, bevor es Zeit für die HR wird. Der Gedanke, da noch ein paar Varroas zu krallen, gefällt mir.

    Mit freundlichen Grüßen, Lachnide

  • Hallo, habe ich vor 3 Jahren mal gemacht. Erstaunlich viele Milben im Sieb gehabt.

    Seit dem nicht wieder angewendet.

    Ev. doch ein Mittel wenn’s mal brennt oder jetzt im Frühjahr.

    Mit freundlichen Grüßen, Harald

    Es wird in jedem Jahr Frühling, nur wann?

  • Hier müssen wir eigentlich immer zwischen der Bechermethode zum Bestimmen von möglichen Befallszahlen und dem Einscheien der Bienen zur Förderung des Putztriebes unterscheiden.


    Da ich oft sehr spät mit der AS-Behandlung anfange, nutze ich die Option nach dem Abschleudern regelmäßig.


    Gerade im vergangenen, sehr heißen Sommer, als auch theoretisch eine AS Behandlung auf Grund der Wetterbedingungen nicht zu empfehlen war, war Puderzucker ein harmloses Mittel, die Bienen zum Putzen zu animieren und so die eine oder andere Milbe zu verlieren.