Mit Puderzucker gegen die Varroa

  • Liebe Imkerfreunde.


    In der „Schweizerische Bienenzeitung“ konnte ich einen Interessanten Bericht lesen.


    Mit Puderzucker gegen Varroa Milben.


    Mich würde Interessieren, wer schon seine Völker mit Puderzucker behandelt hat und mit welchem Erfolg.


    Ein Hinweis zum Nachlesen: www.bienenfreunde.ch


    Mit Freude erwarte ich deine Antwort.


    I wünschä Dir ä gueti Zy


    Edmond

    Schritt für Schritt hinterlasse ich Spuren, sie verwehen wieder so wichtig sind sie nicht. Aufgeschnappt in der Sahara.

  • Hallo, Edmond,


    die Puderzuckermethode ist vor längerer Zeit in der Biobee-Mailingliste ausführlich diskutiert worden. Wenn Du Zeit, hast, schau mal ins Archiv:
    http://www.bee-l.com/bioarchive/index.htm
    Leider wird diese Liste gerade geschlossen, das ist sehr schade. Sie war sicher eines der spannendsten und niveauvollsten Imkerforen weltweit.


    Der Link zu dem Artikel, den Du meinst, ist: http://www.bienenfreunde.ch/default.php?sn=Puderzucker


    Hier noch zwei amerikanische Artikel von Biobee-Mitgliedern; der erste Artikel ist etwas gründlicher:
    http://wind.prohosting.com/tbhguy/bee/blas.htm
    http://westsoundbees.org/beekeeping_articles_sugar.htm


    Bei Biobee waren die Meinungen kontrovers, die Erfolge schwankend. Mit Sicherheit hängt das von der Art und Weise der Anwendung ab, und da gibt es noch keinen Goldstandard.


    Puderzucker wird auch als Alternative zur Alkoholwaschmethode eingesetzt, damit bei der Varroadiagnose keine Bienen draufgehen. Es werden einige Hundert Bienen intensiv mit Puderzucker geschüttelt und danach die gefallenen Milben ausgesiebt. Laut den offiziellen Leitlinien der Neuseeländer ist diese Diagnosemethode ("sugar shake") wahrscheinlich von der Genauigkeit her vergleichbar der Alkoholwaschmethode, bisher gibt es aber noch keine vernünftigen vergleichenden Studien.


    Viele Grüße, Johannes

  • Hallo Edmond


    Einen Imker den ich kenne hatt das mit dem Puderzucker
    folgendermaßen ausprobiert.


    3 Tl Puderzucker 1 Tl gemahlenem Thymiantee miteinander vermischt
    und über die Brutzarge gleichmäßig verstreut.


    Ich habe dass auch mal ausprobiert und bin begeistert über den
    Erfolg.


    Nichts chemisches nichts synthetisches ist doch super.


    mfg


    Glas Konrad

  • Moin,


    jetzt bin ich aber völlig verwirrt.... :o


    Die Wirkung des Puderzuckers besteht doch zum größten Teil darin, daß er möglichst fein verteilt wird, deshalb ja die Nummer mit der Stäubeflasche.


    Also nicht einfach nur obendrauf kippen und gut, sondern wie in den Ami-Websites beschrieben, schon jede einzelne Wabe von beiden Seiten einstauben.


    Ich kann mir auch nicht vorstellen, wie es anders funktionieren soll, denn prinzipiell muß ja jede Biene was abkriegen, was in einem oben-drauf-kippen ja nun gar nicht gegeben ist.


    Konrad, was heißt bei dir "großer Erfolg"?

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Hallo Sabine


    Nicht einfach nur oben draufkippen,gleichmäßig über die
    Brutzarge verstreuen.
    Selber ausprobieren dann den Erfolg bestätigen oder
    den Misserfolg.(danach Kontrollbehandlung)
    Momentan sind wir nur zu zweit die das so praktizieren.
    Wenn mehrere Imker es ausprobieren würden könnte
    man hier zu einem richtigem Ergebnis kommen ob
    gut oder schlecht.
    2 Imker sind meiner Meinung nach zu wenig für ein
    richtiges Ergebnis.


    mfg


    Glas Konrad

  • Hallo,
    nun kriegt euch mal wieder ein, und nehmt was Ernsthaftes, um den Bienen zu helfen.
    Wenn's so einfach ginge, hätten wir alle ein großes Problem weniger.
    Der (Teil-) Erfolg dieser Methode liegt m.E. im Auslösen der Putzaktivität. Evtl. könnte die Atmung der Milben durch das Pulver gestört werden, aber die allermeisten Milben werden sich nicht zu Tode niesen, obwohl ich es auch begrüßen würde.
    Freilich macht mir Ameisensäureeinsatz (Nassenheider Verdunster seit sechs Jahren) keinen Spaß - aber dadurch hatte ich in genau diesem Zeitraum keine Varroa bedingten Verluste mehr.
    Medizin schmeckt eben manchmal bitter (evtl. auch sauer) - aber wenn man damit die Bienen retten kann, dann mach ich das auch weiterhin so.
    Wäre schön, wenn ich mich hiermit geirrt hätte
    meint ralf_2

  • Moin Imkers,


    es gibt doch schon Aussagen zur Unwirksamkeit der Puderzuckermethode. Irgendwann sind in einem größeren Versuch auch andere Alternativen wie Aufgüsse und Kresse vor den Kästen usw. getestet worden. Den Bericht findet man bestimmt irgendwo. Ich hab' ihn gelesen, weiß aber nicht mehr wo. :cry:


    Eine Behandlung, die nicht mindestens eine 9 vorn im Erfolgsfaktor hat, ist jedenfalls keine Methode, mit der man die Milben auf ein so geringes Maß drücken könnte, daß die Schadschwelle im nächsten Jahr spät genug erreicht wird.


    Solche Versuche nach dem Motto: Puderzucker drauf und nächstes Jahr sehn, ob das Volk noch lebt, sind Nichts für mich. Das sind Tierversuche. Mit einer anschließenden Kontrollbehandlung, um zu sehen, ob der Zucker gewirkt hat, könnte ich klar kommen. Aber auch da vermute ich, daß die Kontrollbehandlung nur die mangelhafte Wirkung des Puderzuckers bestätigt. Allerdings hätte ich Angst, daß die Kontrollbehandlung vielleicht ein verfälschtes Ergebnis liefert. Vielleicht fallen da aus andern Gründen kaum Milben, sind aber da. Und das verleitete mich dann vielleicht zum blauäugigen Zuckereinsatz ...

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Hallole,
    habe mal das nur mit Puderzucker ausprobiert.
    Kann leider keine Erfolge nennen.
    War wohl ehr ein Fest für die Ameisen.
    Versuche es nun mal mit Puderzucker und Thymian.
    Auch ich bin der Meinung, dass eine nicht 90% wirkende Lösung ungeeignet ist um seine Völker "Winterfest " zu machen.


    Allerdings wäre es doch schön, wenn es etwas gibt, was man auch in kleinen Trachtpausen bedenkenlos (mit geringerer Wirkung) anwenden kann.
     :wink:

    Grüßle
    Franky ( Erfinder des Apinaut-Systems )

  • Hallo zusammen


    So dann benutzt ihr also auch keine 60% AS nach dem Abschleudern?
    Die erwischt auch nur bis zu 85% der Varroen bei optimaler Anwendung- wenn das Wetter mitspielt!


    Die Frage warum bisher darauf noch niemand gekommen ist ist doch ganz leicht zu beantworten...:


    Wäre es tatsächlich wirksam, die Bienen mit Puderzucker zu behandeln müßte ja keiner mehr Apothekenreine AS kaufen und Bayer und CO würden keine Geschäfte mehr machen, außer sie könnten unsere Regierung dazu bringen nur hochreinen Puderzucker als Behandlungsmittel zuzulassen und der kostent dann 20 E das kg. Auserdem müßte man sich da dann natürlich auch ein Rezept vom Tierarzt dafür holen was nochmals 16.-E kosten könnte. Ein gutes Geschäft. Ach ja und weil man ja, wenn man Zucker ins Volk bringt das ins Behandlungsbuch eintragen muß und das dann nur noch mit REzeptzucker dürften die Preise fürs Winterfutter auch endlich wieder Regionen erreichen in denen die Industrie ordentlich verdient. Nicht so wie zur Zeit.:u_idea_bulb02:
    Schöne Grüße

    Gruß Otto Übrigens:Wenn man etwas will, findet man Wege! Wenn man etwas nicht will, findet man Gründe!

  • Die Frage warum bisher darauf noch niemand gekommen ist ist doch ganz leicht zu beantworten...:


    Wäre es tatsächlich wirksam, die Bienen mit Puderzucker zu behandeln müßte ja keiner mehr Apothekenreine AS kaufen und Bayer und CO würden keine Geschäfte mehr machen, außer sie könnten unsere Regierung dazu bringen nur hochreinen Puderzucker als Behandlungsmittel zuzulassen und der kostent dann 20 E das kg. Auserdem müßte man sich da dann natürlich auch ein Rezept vom Tierarzt dafür holen was nochmals 16.-E kosten könnte. Ein gutes Geschäft. Ach ja und weil man ja, wenn man Zucker ins Volk bringt das ins Behandlungsbuch eintragen muß und das dann nur noch mit REzeptzucker dürften die Preise fürs Winterfutter auch endlich wieder Regionen erreichen in denen die Industrie ordentlich verdient. Nicht so wie zur Zeit.:u_idea_bulb02:


    Das meinst du jetzt nicht ernst oder? :-D

    Alles wird gut - auf jeden Fall!

    Mein Sohn, iss Honig, denn er ist gut; und lass süßen Wabenhonig auf deinem Gaumen sein. (Sprüche 24:13)
    Wenn dich eine Biene sticht, geht fort von hier und schimpfe nicht - Bedenke, dass nur du es bist der dauernd hier im Wege ist.

    Und noch einer: "Live long and prosper keep bees"

  • bin gerade hier über diese Seite 'gefallen'.


    Mein Kommentar dazu:
    nicht viel reden, austesten. Du kannst auf AS, OS, Thymol und Perizin verzichten.


    Nehme pro Volk ca. 100gr Puderzucker, bei zwei Zargen ca. 150gr und siebe ihn möglichst mit einem ganz feinen Küchensieb, über die ganzen Rähmchen. Er kann ruhig dick auf den Rähmchenoberkanten liegen bleiben. Dann diesen mit dem Besen in die Wabengassen fegen. Alle 3 Wochen gemacht, wirst Du mit hoher Wahrscheinlichkeit nie über die Schadensschwelle hinauskommen. Bei Anwendung alle 7 Tage, sinkt die Anzahl der Varroapopulation sogar.



    Das Ganze klappt auch mit einem Pulverzerstäuber, welche ich mir gerade anschaffe. Dann ist die Menge etwa 30g und genauso wirkungsvoll. Dauert dafür nur 5-10 Sekunden.
    Puderzuckersieben dauert etwa pro Beute 15 Sekunden. Fertig.


    Warum Puderzucker so bezweifelt wird, ist mir ein Rätsel. Es gibt allerdings ein 'dümmliches Video' auf welchem diese Methode gänzlich falsch dargestellt wurde, (die Menschen glauben halt eher Videobildchen als an wissenschaftliche Text oder 6-Jährige Versuchsreihen aus den USA) weshalb wohl ein Vorurteil der Machbarkeit und Glaubwürdigkeit entstand. Bei dem Video wurden die einzelnen Waben rausgenommen und einzeln bepudert. Das ist gänzlich falsch. Nur den Beutendeckel abnehmen, Sieb drüberhalten leicht schütteln, dort wo die Bienen sitze etwas mehr hinstreuen, Überstände an von den Rähmchen in die Gassen fegen. Fertig. Klappt und macht glücklich weil eine erfolgreiche Varroa-Behandlung. Keine Wartezeiten. Auch während der Tracht anwendbar.


    Schau hier nach
    http://www.scientificbeekeeping.com//index.php?option=com_content&task=view&id=31&Itemid=99999999&limit=1&limitstart=1


    Wenn Du die Übersetzung dieser Seite mit einem Tool aus dem Netz machst, ist er auch in deutsch lesbar, wenn auch etwas holprig.


    Viel Erfolg

  • Ich kann dir erklären, warum das hierzulande nicht funzt:
    die wirksame Teilchengröße liegt im my-Bereich, und die hierzulande herrschende Luftfeuchtigkeit verhindert die Wirksamkeit.
    Ich hab es hinter mir, es geht nur bei Vortrocknung des Puderzuckers im Backofen, und bei super Hochlagen mit Luftfeuchtigkeit von unter 40%, besser unter 30%.
    Da wir aber seltenst mehr als drei Wochen derartige Wetterlagen haben (man braucht Blockbehandlung = ein kompletter Brutzyklus muß abgedeckt sein), ist es für das regenreiche Mittel- und Nordeuropa leider nicht geeignet.
    In Arizona und Ägypten super.

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • [quote='sabi(e)ne','https://neu.imkerforum.de/forum/thread/?postID=189688#post189688']Ich kann dir erklären, warum das hierzulande nicht funzt:
    die wirksame Teilchengröße liegt im my-Bereich, und die hierzulande herrschende Luftfeuchtigkeit verhindert die Wirksamkeit.


    -
    Mein erster Eindruck. Rumms, das war's wohl.
    Klar liegt es im my-Bereich. Die Haftfüsschen der Milben können sich bei der Irritation nicht mehr festhalten und die Milbe läßt sich fallen. Es ist ganz egal mit welchem Puder diese in Berührung kommen. So habe ich den Artikel über die Arbeit von Dr. Fakhimzadeh verstanden.


    Das mit der Feuchtigkeit kann ich nachvollziehen. Der Puderzucker zieht tatsächlich etwas wasser, dann klumpt der etwas. Für Krapfen mag das nicht stören, aber wohl doch für ein Varroabehandlung am Bienenstand. Die Studie von Dr. Fakhimzadeh zeigt aber andere Werte der Wirksamkeit. Wem soll ich nun 'glauben' (nach Jogl). Ich werde sie mir jetzt im Original besorgen und schauen ob Dein Argument der Luftfeuchtigkeit eine so große Rolle spielt. Abgesehen von Deinen persönlichen, praktischen Erfahrungen die ich sehr schätze, weil sie meinen Wissenstand erweitert. Dr. Fakhimzadeh hat ja nicht in den USA seine Versuchsreihen gemacht, sondern in Finnland - wenn ich mich richtig erinnere. Dort dürfte es ja auch nicht gerade trocken sein. Viel Seeluft mit hohem 'Salzgehalt'.



    Ich hab es hinter mir, es geht nur bei Vortrocknung des Puderzuckers im Backofen, und bei super Hochlagen mit Luftfeuchtigkeit von unter 40%, besser unter 30%.


    -
    Auch das wäre ein guter, weiterer Ansatz. Ich würde mich freuen, wenn Du mir erklären könntest, was Du hinter Dir hast. Trocknen wie lange? Kandiert er nicht bei zu hoher Temperatur ? Im Umluftrockner? Verhält sich dann der Puderzucker anders beim Sieben? Sieben auf die Rähmchen in der Zarge? Sieben auf einzelne Rähmchen? Händischem oder Druck-Zerstäuber, mit welchem? Kontrolle mit/durch? Zeitraum? Wielviel Völker? Menge des Abfalls. Wenn es mit 'nachgetrocknetem' Puderzucker (besser) gehen würde, dann käme man vielleicht mit unter 20g pro Volk aus. Das wäre auch sehr gut technisch machbar.


    Da wir aber seltenst mehr als drei Wochen derartige Wetterlagen haben (man braucht Blockbehandlung = ein kompletter Brutzyklus muß abgedeckt sein), ist es für das regenreiche Mittel- und Nordeuropa leider nicht geeignet.
    In Arizona und Ägypten super


    -
    Was die Luftfeuchtigkeit betrifft, so sehe ich da keine Problem, da diese in der Beute nach meiner Erfahrungen, diese wohl mit alle Beuten in alle Ländern sicherlich ziemlich als gleich anzusetzen ist. Ich meine, sie ist im Stock immer aber wesentlich feuchter als außerhalb des Stockes und wenn natütlich Nektar eingetragen und eingedickt wird. Wenn man dies mal als Tatsache annimmt, wäre es immer zu feucht. Warum hatte denn Dr. Fakhimzadeh dann diese Ergebnisse in seiner Dissertation?


    Eine weitere Möglichkeit ist die Kombination des Puderzuckers mit wasserziehenden 'Zusätzen' wie Reiskörner, Reismehl, Weizen/Mais-Mehle oder anderen trockenen Nahrungsmittelpulvern. Ob ich mit der Verstäubung des Pulvers die Bienen quäle und umbringe ist eine andere Sache - technisch gesehen. Mich würde jedes Volk reuen, wenn es hopps gehen würde. AS, OS ..... gehen ebenfalls an/in die Biene und den Honig, sehen tun wir die Wirkungen nur, wenn wir zu viel und zum falschen Zeitpunkt das 'Heilmittel' eingesetzt haben.


    Zur Blockbehandlung
    ganz raus bekommen wir die Milbe wohl nicht mehr. Ich habe da einen anderen Ansatz. Mein Gedanke/Ansatz ist lediglich eine Minderung/Schädigung des Milbenzykluses und die Senkung der Schadensgrenze bzw. der Anzahl der lebenden Milben im Stock. Und dafür möchte ich wenig Zeit und wenig Chemie (AS, OS ....) einsetzen.



    Zu Jogl
    was meinst Du mit Deiner Bemerkung denn wirklich? Bitte Klartext. Von hinten ins Knie schießen und selbst nicht die Hosen runterlassen (eigene Meinung dazu äußern) ... bringt mir nichts!



    Was die Puderzuckersache betrifft, sehe ich darin eine große Möglichkeit. Ich stehe der AS, OS, Thymol und anderen Säurenbehandlungen sehr kritisch gegenüber. Obwohl ich seit Beginn die wohl 'freundlichste', die OS-Verdampfung bevorzugt habe. In den letzten Jahren aber das Schwammtuch von UNTEN eingesetzt habe, weil ich da den Deckel oben nicht aufmachen muß und es keinen direkten Kontakt zum Trägermaterial gibt. Geht auch schneller und dauert bei mir ca. 15-20 Sekunden. Beim Schwammtuch von oben auf die Rähmchen, sind minimalste Schwermetalleintragungen (bei AS 85%) natürlich möglich. Was die Fläschchenmethode oder Liebigdispenser betrifft, wird ja nur die 60% us es vet. AS 'empfohlen', da diese frei von Schwermetallen ist.


    Ich bin weiterhin an jeder Info mit Puderzucker aus der imkerlichen Praxis interessiert.