Wer leiht mir eine Langstroth Zargenpresse, oder hat Pläne?

  • :-? Hallo an alle!
    Ich bin neu hier und relativ neu in der Imkerei.
    Meine Frage: Hat jemand aus der Region Bremen/Rotenburg/Verden oder weiter weg, eine Zargenpresse für den Bau von Langstroth Magazinen oder kann mir Jemand eine Bauanleitung besorgen. Ich will eigentlich 10er Dadant Beuten bauen, kompatibel zu Langstroth, damit ich die gleichen Honigräume verwenden kann. Über Aregungen und Hilfe würde ich mich sehr freuen!
    Liebe Gruesse! Nikk

  • Hallo Nikk,


    um an eine Zargenpresse zu kommen, wird es für Dich ein weiter Weg sein. Ich hatte meine aus dem Bienenmuseum Weimar bekommen. Das ist nun geschlossen, doch über Herrn Herb (Direktor) müßte noch etwas zu machen sein. Ein zweites Exemplar ist nach meiner Erinnerung über die AG Magazinimker zu beziehen.


    Selberbau - nun ja. Das ist ein ziemlich massives Eisending, um die nötigen Kräfte aufzubringen. Boden und zwei Seiten sind feststehend, die anderen zwei Seiten können über Schraubzwingen angepreßt werden. Da muß man schon eine Schlosserwerkstatt haben, um das zu bauen.


    Grüße, Thomas

  • Hallo zusammen
    Hallo Thomas
    In Sachen Weimar-Bienennuseum scheint doch noch etwas zu gehen.
    Vielleicht werde ich es doch noch zu sehen bekommen.


    Sonntag, 24. Oktober 2004
    Bienenfleiß endlich in der Wabe
    Das Tauziehen der künftigen Träger des Bienenmuseums hat offensichtlich ein Ende. Die nun vorgelegte 15. Fassung für die Trägervereins-Satzung scheint wohl akzeptabel.


    Weimars Imker-Verein kam Donnerstag überein, dieser Fassung zuzustimmen. Um fristgemäß zur erforderlichen außerordentlichen Sitzung zu laden, steht der Vereins-Beschluss am 18. November an. Für die Gründung des Bienenmuseums-Trägervereins ist von allen Beteiligten der 3. Dezember avisiert, ein Tag bevor der Adventmarkt wieder mit Hilfe der Imker sowie des Fördervereins stattfinden soll.


    Im 15. Satzungsentwurf für den Trägerverein sehen die Imker all ihre Vorschläge und "damit unsere Verdienste um den Erhalt des Bienenmuseums gewürdigt", sagte Frank Reichardt, Vorsitzender des Imker-Landesverbandes. So soll die Stimmenzahl je Trägervereins-Mitglied nach den finanziellen Zuwendungen bestimmt werden - je angefangenen 10 000 Euro pro Jahr eine Stimme. Bei Satzungsänderungen wird jedem Mitglied jedoch nur eine Stimme zuerkannt - unabhängig von den Geldleistungen. Unabhängig davon können auch Thüringens Umweltministerium und der Ortschaftsrat je eine Person bestimmen, die je eine Stimme hält. Ansonsten bleibt die Mitgliedschaft auf juristische Personen beschränkt. Laut Satzungsentwurf gehören dazu bei der bevorstehenden Gründung: der Deutsche Imkerbund, der Landes-Imkerverband, der Imkerverein Weimar, die Stadt Weimar, der Museums-Förderverein und der Weimarer Verein Waldorf-Pädagogik. Die weitere Aufnahme juristischer Personen lässt der Satzungsentwurf zu.


    Finanziell sorgten die Imker für weitere Vorleistungen. Neben den 40 000 Euro, die der Bundesverband bereits für das Jahr der Wiedereröffnung beschloss, bewilligte er jetzt - auf Antrag des Thüringer Landesverbandes - eine Anschubfinanzierung von weiteren 40 000 Euro für ein Jahr. Von 19 Landesverbänden waren nur vier dagegen, allerdings die größten, wie Bayern und Baden-Württemberg. Dadurch endete die Abstimmung äußerst knapp: 43:42. "Mit diesen Imker-Geldern und den von den anderen Mitgliedern avisierten Zuschüssen kann das Bienenmuseum 2005 und 2006 aufrecht erhalten werden", so das Fazit von Reichardt.
    22.10.2004
    Thüringer Allgemeine Zeitung

    Das Leben sollte keine Reise sein, mit dem Ziel,attraktiv und mit einem gut erhaltenen Körper an unserem Grab anzukommen.
    Wir sollten lieber seitlich hineinrutschen, Schokolade in einer Hand,Eis in der anderen, unser Körper total verbraucht und schreiend
    "Wow, was für eine Fahrt!"....

  • Pack noch zwei oder 4 große Schraubzwingen dazu und es geht so...


    Gruß Molle

    „ Wir können weiter sehen als unsere Ahnen und in dem Maß ist unser Wissen größer als das ihrige und doch wären wir nichts, würde uns die Summe ihres Wissens nicht den Weg weisen.“