wer von den Profis kann helfen??

  • Hallo Bienenfreunde!!


    Ich möchte nächstes Jahr mit Bienen anfangen.
    Ich habe mich dazu entschlossen ein Bienenhaus zu bauen.
    Es soll ungefähr 3m lang und 2,80m breit werden. Nun geht es darum das ich noch nicht weis wie groß eine Beute ist. :o
    In ein Bienenhaus kommen ja Hinterbehandlungsbeuten, nun ist die Frage.


    Wer weis wo ich die Außenmaße von einer Hinterbehandlungsbeute her bekomme??


    Damit ich mit dem Bienenhaus anfangen kann.


    Ich bedanke mich schon im Voraus für jede Information. Danke!!
    :D:D

  • Hallo Ingo,


    jetz bin mal ganz arrogant:


    1. Profis haben kein Bienenhaus
    2. Profis haben keine Hinterbehandlungsbeuten


    Also wirst du von ihnen keine Antwort bekommen!


    Aber im Ernst, überleg dir das mit den Hinterbehandlern nochmal. Das ist seit dem Krieg ein Auslaufmodell. Nur in der DDR wurden die noch nach 5-Jahresplan gefertigt.


    Wenn es denn ein Haus sein muss/soll, dann kannst du darin auch schön mit Magazinen werken. Vor allem bei den von dir genannten Massen dürfte genügend Platz sein. Denk nur an genügend grosse Fenster und nicht nur an "Schiessscharten" (sieht schon komisch aus mit den 3 S, gell?!). Bedenke aber auch das ein Bienenhaus doppelt Arbeit macht. Du arbeitest etwas umständlicher an den Bienen, du musst das Haus bauen und instand halten.

    42

    ganz sicher

    nur nicht beim bee-space

  • Hallo Ingo,


    von meiner Sicht rate dir von Hinterbehandlungsbeuten ab, diese Form vom Bienen halten ist sehr umständlich und zeitaufwändig, zwar soll das nicht heißen dich davon abzuhalten, mir geht es als erstes darum das man Freude an dem Hobby hat und sich nicht ärgert wenn man hinterher denkt hätte ich es doch anderes gemacht.
    In der heutigen Zeit hält man Bienen in Magazinen Holz oder Kunststoff, die Auswahl musst du für dich selbst entscheiden.
    Als Rähmchenmaß hat sich Zander und Deutschnormal am besten durchgesetzt, man kann auch andere Maße verwenden, man sollte sich am besten an die Nachbarimker orientieren.
    Die Magazine kann man auch im Bienenhaus aufstellen zwar ist die Zahl begrenzt aber es kommt ja auch auf Zahl der Völker an die man halten will.
    Jetzt können noch andere ihre Meinungen und Empfehlungen schreiben

  • hroharri schrieb:

    Hallo Bienenfreunde!!


    Ich habe mich dazu entschlossen ein Bienenhaus zu bauen.


    :D:D


    Hallo Reiner, Michael, Michael2,


    einspruch gegen eure Einwände. Es gibt viele Imker die wollen unbedingt ein Bienenhaus haben, die wären mit iener Freiaufstellung todunglücklich dann muss man sie aber auch lassen. Denen gefällt das eben, ich muss sagen mir gefällt das auch, besonders wenn daneben noch ein schöner Aufenthaltsraum aufgebaut ist oder wie bei mir ein größeres Gartenhaus, im Vorfeld wird sich unser lieber Ingo schon Gedanken darüber gemacht haben und es soll ein Hobby weden wo er Freude hat. Wir wissen es aber auch nicht, wie er imkern will, vielleicht verwendet er diese Beuten wo 18 Brut- und Honigraumwaben nebeneinander sind, weil er vielleicht mit dem Rücken Probleme hat und diese Beutenform ist mit Sicherheit in einem Bienenhaus besser aufgehoben, aber vielleicht erzählt er uns noch ausführlicheres über seinen Entschluss, ein Bienenhaus haben zu wollen.

  • Hallo Ingo,


    ich kann dich nicht vom Bau eines Hauses abhalten, das solltest Du selbst entscheiden. Zwingend notwendig für die Imkerei ist es nicht.
    Ichweiß, dass in deiner Gegend viel in Hütten oder Wanderwagen mit Hinterbehandlung gearbeitet wird, wenigstens habe ich es letztes Jahr in HRO auf der IGA so kennen gelernt.
    Aber so muss man tatsächlich nicht imkern, und auch das Argument, wegen des raueren (gell, Reiner!) Klimas sei dies so nötig, zählt nicht.
    Ich würde mich tatsächlich erstmal umschauen, wie und womit deine Kollegen in der Umgebung arbeiten, auch ruhig mal einem Verein oder einem Vereinsfuntionär auf die Finger schauen.Und dann selbst entscheiden.
    Du wirst sehr schnell die Vor-ud Nachteile eines jeden Systems erkennen und dann das für dich richtige anschaffen.

    Grüße an alle


    Michael



    -Denken ist wie googeln. Nur krasser-

  • Hallo!!


    Erstmal vielen dank Das ihr so zahlreich geantwortet habt.


    Ich dachte an Kalt- (oder auch genant als Längsbau), wo hinten ein kleines Fenster ist, und dadurch alle auf der Etage eingehängten Waben sichtbar sind. Und ich dachte dass die Beute zwei oder drei Etagen hat.


    Bei meinen ex Schwiegervater hatte ich ab und zu mal mit gemacht.
    Er hatte auch Hinterbehandlungsbeuten, aber den Warm- (oder auch Querbau genant). Das stimmt, diese Variante machte sich etwas kompliziert.
    Aber mit dem Längsbau ist es eine schöne Sache.
    Ich finde man kommt unkomplizierter an die Waben ran, als bei einen Magazin. (außer an der Honigzarge die bei einem Magazin gleich von oben bearbeitet werden kann, aber da drunter die Brutwaben).


    Dann noch zum Bienenhaus.
    erstens: Man kann sich dort einen kleinen Arbeitsplatz einrichten und hat alle Geräte gleich vor Ort.
    zweitens: Man muss sich keine Gedanken darüber machen, wo lasse ich z.B. die Schleuder oder den Wabenschrank auch meine Arbeitskleidung kann ich gleich dort unterbringen.
    drittens: Ich möchte meinen Arbeitsplatz mit einem Tisch und einem Waschbecken versehen usw.

  • Hallo, Ingo,


    überleg's Dir echt noch mal. Und da Du Profis fragst (da bin ich als Anfänger ja eigentlich nicht angesprochen): Geh' mal zu einem Profi und schau Dir an, wie der mit seinen Magazinen ohne Bienenhaus umgeht. Ich kann Dir aus eigener Erfahrung bestätigen, da gehen Dir die Augen über, wie einfach und rationell man damit arbeiten kann. Und dann such' mal einen Profi, der mit Blätterstöcken arbeitet (das sind die von Dir beschriebenen Kaltbau-Hinterlader). Da diese Suche erfolglos bleiben wird, frage den Profi, den Du besucht hast, was er von Blätterstöcken hält. Spätestens danach wirst Du Deine Idee mit den Hinterladern ad acta legen und mit Deinem neuen Magazin-Freibienenstand glücklicher werden, als Du es je erwartet hast.


    Für das Geld kauf' Dir lieber einen kleinen Handkarren zum Zargentransport und einen Weidenkorb für die Geräte. Und schleudern tust Du halt in der (im Ggs. zum Bienehaus wirklich bienenfreien) Küche. (Das geht mit Xare Mayerhofers Patententdeckelungsverfahren auch total sauber und ohne Putzlappen.)


    Viele Grüße, Johannes


    Und viel Erfolg!

  • hroharri schrieb:

    Dann noch zum Bienenhaus.
    erstens: Man kann sich dort einen kleinen Arbeitsplatz einrichten und hat alle Geräte gleich vor Ort.
    zweitens: Man muss sich keine Gedanken darüber machen, wo lasse ich z.B. die Schleuder oder den Wabenschrank auch meine Arbeitskleidung kann ich gleich dort unterbringen.
    drittens: Ich möchte meinen Arbeitsplatz mit einem Tisch und einem Waschbecken versehen usw.


    Hallo Miteinander,
    soll nicht zynisch klingen lb. Mitbeantworter dieser Frage, aber kennt ihr den Ausspruch "Des Menschen Wille ist sein Himmelreich." Hier trifft das genau auf den Punkt, unser Neuimker Ingo hat schon mit diesen Trogbeuten geimkert und es gefällt ihm einschließlich Bienenhaus so gut, dass er dies nebst einen Arbeitsraum sich bauen will und er hat ja nur ein paar Völker, da ist doch das bißchen Mehrarbeit unbedeutend und Honig wir er auch nicht viel weniger ernten als der Magazinimker. Vielleicht hat er auch Kinder, denn mein Sohn "imkert " lieber bei meinen Nachbarn in deren Trogbeuten mit, wo er die Türchen hinten aufmacht und durch die Glasscheibe beobachten kann. Meine Magazine gefallen ihm nicht. Lieber Ingo, leider ist die Zeit des Imkerjahres schon so fortgeschritten, sonst hätte ich dir auch geraten einem Magazinimker bei dessen Arbeitsweise zu zuschauen, aber auch in deinem Bienenhaus kannst du mit Magazinen imkern.

  • Hallo allesamt!


    Ich imkere auch seit 1 Jahr im Bienenhaus. Es mißt ca. 2,50 x 4,00 m im Grundriß. Platz ist da für 8 Kombi-Magazinbeuten; ich imkere im Warmbau mit Deutschnormalmaß.


    Die Vorteile eines solchen Bienenhäuschens haben Xaver und Ingo schon richtig erkannt:


    - Man ist Wetterunabhängig (kann also auch bei Regen oder Gewitter an den Bienen arbeiten).


    - Man kann im Herbst/Winter abends noch an die Bienen, wenn man Strom + Licht installiert hat (wichtig für Berufstätige, die erst abends Gelegenheit haben, nach den Bienen zu schauen).


    - Man kann seine Werkzeuge griffbereit verstauen, u.a. Varroabehandlungsmittel, Kleinteile, Rauchmaterial, etc.


    - Man lernt erstaunlich schnell, mit dem knappen Platz und dem Rähmchenziehen (geht im Warmbau einfacher als im Kaltbau) zurechtzukommen, außer man hat ernstliche Rückenprobleme, dann wäre eine Trogbeute in Freiaufstellung (Golz) besser.


    - Die nebeneinanderstehenden Beuten wie auch der Tisch sind ideale Abstellplätze, falls man Bruträume auseinandernehmen muss, um z.B: eine Königin zu suchen...


    - Für ältere Imker evtl. interessant: Man kann einen Kran in das Bienenhaus installieren, der auf Rollen vor und zurück, quer und längs läuft. So lassen sich die z.T. sehr schweren Honigzargen bequem innerhalb des Bienenhauses bewegen.



    Nachteile:


    - Platzmangel (beengter Arbeitsradius, 2 Imker behindern sich ggf. schon mal beim gemeinsamen Arbeiten an den Bienen)


    - Nur eine begrenzte Völkeranzahl möglich


    - Hygiene nicht ganz einfach zu erreichen: einerseits soll das Häuschen so gut wie Bienen- und Wespendicht sein, andererseits ist man nach Kleckereien mit Zuckerwasser oder Honig immer froh, den Betonboden mit einem Schlauch abspritzen zu können. (Bodeneinlauf?)



    Einige Worte zu den Bienenkästen:


    - Magazinbeuten neuerer Bauart, z.B. nach Dr. Liebig sind einfach und universell zu handhaben. Sie entsprechen dem heutigen Stand der Bienenhaltung. Sie haben wegen dem fehlenden Falz eine geringere Reparaturbedürftigkeit und sind in jedem guten Imkerfachhandel als Komplettsystem zu einem günstigen Preis zu bekommen.


    - Die (zunächst ungewohnte) Bearbeitung der Bienen von oben hat auch etwas Gutes: die Bienen fliegen dem Imker in der Hinterbehandlungsbeute ins Gesicht bei der Behandlung von oben entfällt das...


    - Wer die Bienen beim arbeiten zusehen will, sollte sich lieber einen Schaukasten mit 2 Waben bauen. Das ist besser und einfacher als jeden Tag an die Scheiben der Hinterbehandlungsbeute zu klopfen.


    - Das Füttern in der Hinterbehandlung ist mühsamer (Flasche) und die Hinterbehandlungsbeuten entsprechen nicht mehr dem modernen Stand. Sollten sie aber aus Altbeständen bzw. Nachlaß sein, so würde ich ca. 1-2 Jahre mit diesen Beuten imkern und dann umsteigen auf Magazinbetrieb (Kostenersparnis, Abwägen, ob die Imkerei ein längerfristiges Hobby werden soll, oder nur aus einer Laune heraus geboren...).


    - Die Hinterbehandlungsbeuten haben bestimmt keine Varroaböden, oder?



    Fazit:


    - Ich würde Ingo raten, sich sein Bienenhaus zu bauen!


    - Er soll sich aber vorher schon mal die Magazinbeuten seiner Wahl anschauen und Maß nehmen.


    - Er soll eine ungefähre Vorstellung davon haben, wieviele Völker er bearbeiten will. Richtwert: 1 Beute ist ca. 45-50 cm breit, also passen auf einen laufenden Meter 2 Völker !


    - Wohin mit dem Honig? Ein Volk gibt pro Jahr ca. 20-40 Kilo Honig ! Bei 8 Völkern sind das schon 160-320 Kilo Honig !!! Lagerung? Verkauf? Verzehr? Kochen? Backen?


    - Ich würde mit Magazinbeuten anfangen zu imkern!


    - Das Rähmchenmaß, welches von den meisten Imkern in meinem Umfeld benutzt wird, nehme ich auch. Dadurch wird ein Austausch von z.B. Ablegern, Brut, etc. erleichtert.


    - Im Bienenhaus ist Warmbau einfacher als Kaltbau. Den Bienen ist es egal, wie rum die Rähmchen stehen. Man sagt, die Bienen könnten im Kaltbau die Ameisensäure in der Stockluft besser regulieren... Das ist aber auch das einzige Argument, das ich für Kaltbau gefunden habe....

    Viele liebe Grüße aus dem Saarland!
    Kai Kopmeier
    __________________________


    Das Staunen ist eine
    Sehnsucht nach Wissen!

  • Kopmeier schrieb:

    - Das Rähmchenmaß, welches von den meisten Imkern in meinem Umfeld benutzt wird, nehme ich auch. Dadurch wird ein Austausch von z.B. Ablegern, Brut, etc. erleichtert.


    - Im Bienenhaus ist Warmbau einfacher als Kaltbau. Den Bienen ist es egal, wie rum die Rähmchen stehen. Man sagt, die Bienen könnten im Kaltbau die Ameisensäure in der Stockluft besser regulieren... Das ist aber auch das einzige Argument, das ich für Kaltbau gefunden habe....


    Hallo Kai,
    guter Beitrag, den ich inhaltlich so unterschreiben könnte. Der Tip mit Warmbau; ops Lothar wird mich schimpfen; Querbau muss das heißen, ist auch für einen Neuimker gut, denn beim Längsbau bekommt er im Bienenhaus einen Knoten in die Arme. Das Einzige was ich nicht unbedingt befürworten würde war das Rähmchenmaß, ich musste noch nie mit meinen Nachbarn tauschen! Was meinst du, was unsere alten Imker auf ihre manchmal auch sehr schönen Bienenhäuser stolz sind, dann ist da im Nebenraum noch eine kleine Sitzecke, dann kommt der Imkernachbar, der Kühlschrank steht gefüllt in der Ecke, es fliegen vor den Fenstern die Bienchen wie verrückt. Hat schon auch seine schönen Seiten.

  • Hallo Xaver!


    Damit wir uns nicht mißverstehen: natürlich war mit Rähmchentausch nicht gemeint, daß ich meinem Imkerkollegen ein Rähmchen gebe, und er mir eines zurück. :D


    Gemeint war eher: Imker XYZ gibt Ingo zwei Ableger auf Zander. Ingo hat sich aber für Deutschnormal entschieden...


    Übel, wenn er dann alle Waben ermal umschneiden muss... Oder aus dem Effeff einen Kunstschwarm zaubern muß, den er dann nach Kellerhaft in die neuen Beuten einschlagen soll...


    Der Gedanke mit dem gut gefüllten Kühlschrank behagt mir sehr. Mit meinen 28 Jahren weiß man ein gut gepflegtes Bierchen genauso zu schätzen wie jeder älterer Imkerkollege. :D

    Viele liebe Grüße aus dem Saarland!
    Kai Kopmeier
    __________________________


    Das Staunen ist eine
    Sehnsucht nach Wissen!

  • Kopmeier schrieb:

    Hallo Xaver!


    Damit wir uns nicht mißverstehen: natürlich war mit Rähmchentausch nicht gemeint, daß ich meinem Imkerkollegen ein Rähmchen gebe, und er mir eines zurück. :D


    Hallo Kai, so habe ich es auch gemeint, aber es würde ein schlechtes Licht auf mich als Imker werfen, wenn ich immer zu meinen Nachbarn zum Bienen kaufen gehen müsste, aber aus dem verein kenne ich diese Fälle.

  • Hallo,


    ich weiß nicht, ob ich heute selbst imkern würde, wenn ich nicht schon als dreijährige in Papas Bienenhaus vor den Glasscheiben seiner Bienenbeuten gehockt hätte. Das Flugbrett war auch auf einer angenehmen Kinderaugenhöhe. Alles Faszination pur!


    Ich war völlig ensetzt, als ich hier im Norden selbst mit der Imkerei angefangen habe, die Segeberger so auf der Wiese hab stehen sehen. (Aufgewachsen bin ich im Chiemgau, wo ein Bienenhaus Standard war/ist(?) )


    Man hat mir als Kind eingeimpft, daß bei den Bienen Ruhe zu sein hat. Später habe ich nichts anderes gelernt. Deshalb würde ich in einem Bienenhaus bei den Bienen, so ich eines hätte, nur das tun, was ich direkt mit den Bienen tu. Also nichts lagern, oder basteln etc.


    Übrigens bin ich inzwischen überzeugt von meinen Segebergern auf der Wiese und möchte nichts anderes mehr. Es ist einfach praktisch.


    Viele Grüße
    wunderbiene

  • Hallo Bienenfreunde!!


    Vielen, vielen dank für eure noch so vielen Antworten.


    Ich werde folgendes jetzt machen. Ich schaffe mir nächstes Jahr noch keine Bienen an. Aber ich werde mir zwei Imker suchen, die verschiedene Einrichtungen haben. Und werde da alles genau Beobachten.
    Und was mir dann am besten zu sagt, werde ich mir dann Anschaffen.
    Denn wie ihr mir auch geschrieben habt, es soll mir ja auch spaß machen, und ich möchte dieses Hobby ja auch nicht nur ein Jahr durch ziehen.
    Ich möchte ja auch noch Bienen Züchten wenn ich Rentner bin.
    Ich werde für mich dann die beste Variante aussuchen.


    Und noch mal vielen Dank, das ihr so zahlreich geantwortet habt.
    Danke!!!!! :wink: