Erlanger Magazinbeute

  • Hallo zusammen,


    Kann mir viellleicht jemand den Umgang mit der Erlanger Beute näher erklären ?


    So sind da z.B. 2 Fluglöcher (über dem Gitterboden und vor der Futterzarge). Dann wieder sind 2 kleine Fluglöcher im Deckel.


    Und wo kommt z.B. die Futterzarge hin, nach dem Gitterboden oder oben als letzte vor dem Deckel ?


    Danke für Eure Info.

  • Hallo Wolf-Eugen,
    folgenden Buchtipp möchte ich Dir zur Erlanger-Beuter geben.
    Karl Weiß: "Der Wochenendimker".
    In diesem Buch wird der Umgang und die Anwendung der Erlanger-Beute
    sehr genau beschrieben.
    Es stammt ja auch vom Erfinder der Beute und der Eranger-Betriebsweise.
    Viele Grüße
    Lothar

    Solange Menschen denken, das Tiere nichts fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

  • Hallo Wolf-Eugen,
    der Tip vom Lothar ist schon mal ganz gut,


    nur die Futterzargen, (wenns die mit der Schublade zum Einfüttern ist) kommt nach unten ... aber das ist schlecht.


    Besser: Ich habe die Futterzargen zerschnitten und habe daraus jeweils einen Boden und einen Deckel gemacht


    Ich füttere nur noch oben mit einer 15Liter-Kunststoffbox, die bestens in eine Erl.-Zarge passt.

  • Folgendes zu Deinen Fragen:


    Die Deckelfluglöcher sind zur Ablegerbildung gedacht.Sehr schnell geht dies
    z.B. mit einem zuvor gebildeten Saugling,wo Du am neuen Standort nur noch das Deckelflugloch öffnen brauchst.
    Das hintere Deckelflugloch ist für die D0ppelablegerbildung in einer Zarge
    gedacht.
    Die Futterwanderzarge ist leider die große Fehlkonstruktion dieser Beute.
    Zu umständlich,zu kleines Fassungsvermögen und schlechtere Volksentwichklung im Vergleich zur direkten Bodenaufstellung auf dem Gitterboden.
    Großer Futtertrog oder Leerzarge mit Eimer ist viel schneller und zweckmäßiger.


    Gruß
    Rainer