Varroabehandlung/ Auswirkungen auf die Honigerntemenge

  • Ich glaube, wir haben es verstanden.

    Ganz ehrlich... ich habe es nicht verstanden! - Verstehen würde ich es bei einer Rückwärtsrechnung vom Ertrag her. - Aber hier kann nur einer weiter helfen. Zur höheren Erkenntnis aller.

    Angefangen mit der Zahl der ausgewinterten Völker, über den Gesamtertrag, heruntergebrochen auf die einzelnen imkerlichen Maßnahmen. - Dann hätte ich eine Vorstellung von dem was ist.

  • Dahinter steckt die Angst,

    Die Angst vor Unfällen von Imkern bei der Anwendung von OXS Dampf mit schweren gesundheitlichen Folgen.

    Autofahren für Imker ist bald auch nicht mehr zugelassen, Angst vor Unfällen, bei der Anwendung und schweren gesundheitlichen Folgen.

    Der Pessimist ist ein Optimist, der aus seinen Erfahrungen gelernt hat.

  • Du meinst so detailliert wie die Beschreibung hinten auf den Fläschchen mit Haarwuchsmitteln, die man unter der Hand bei dem fahrenden Doktor auf der Kirmes kaufen kann?^^


    Wenn die These wäre, durch die Anwendung von Mittelchen XY im Frühjahr kann man unter günstigen Voraussetzungen bis zu 10% mehr Honig ernten, dann wäre es vielleicht einen Versuch wert, wenn man eh schon gut im Schnitt ist, um von 80% auf 85% von dem zu kommen, was möglich wäre. Aber es soll ja gleich 'ne Verdopplung sein. Das klingt dann leider so, als ob sich da jemand verzweifelt wieder ins Gespräch zu bringen versucht. Ne Verdopplung des Ertrags durch Mittelchen ist Bullshit. So funktioniert die Imkerei nicht. Zum Glück! Jeden Landwirt oder die PSM Industrie würden wir zum Teufel schicken, die das propagieren würden!

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Dahinter steckt die Angst,

    Die Angst vor Unfällen von Imkern bei der Anwendung von OXS Dampf mit schweren gesundheitlichen Folgen.

    Autofahren für Imker ist bald auch nicht mehr zugelassen, Angst vor Unfällen, bei der Anwendung und schweren gesundheitlichen Folgen.

    Oder sie schränken es stark ein: Autofahren für Imker nur noch nach nachgewiesener Qualifikation und Prüfung. Könnten wir dann Autofahrerschein nennen oder so ähnlich. Wundert mich sowieso, dass es sowas noch nicht gibt :P

  • Pauschal von einer Verdoppelung des Ertrages bei einzelnen Massnahmen zu sprechen, ist natürlich Unsinn.

    Aber wenn die Winterbehandlung z.B. nicht richtig sitzt, wie das in winterwarmen Bedingungen (wie bei Bernhard) leicht passiert, hat man eventuell einen Totalausfall der Ernten ab August. Aber weil das Volk an den Viren leidet, weniger am Fettkörperverlust, das glaub ich persönlich nicht als Hauptursache

  • Restentmilbung mit hohem Varroa-Milbentotenfall? Was ist jetzt zu tun?
    Es mehren sich die Nachfragen, was jetzt noch unternommen werden kann, um vor Beginn der aktiven Bienensaison 2022 etwaigen Varroa-Milbendruck aus den Völkern…
    www.laves.niedersachsen.de


    Hier ein Info-Brief aus Celle, um nochmal ganz nah ans Thema zu kommen: "Jetzt, mit Beginn des neuen Jahres 2022, verbietet sich jegliche weitere Varroazid-Anwendung, wenn man in diesem Jahr von diesen Völkern Honig ernten und ihn in den Verkehr bringen will."


    Egal, wie erfahren der Berufsimker (die Berufsimkerin) ist, irgendwie habe ich doch ein höheres Vertrauen in entsprechende Forschungsinstitute, geht eucht das nicht so?