AS Behandlung 19-20 Grad

  • Volk hat viel Brut

    Das steht da nicht.

    Es müsste aber als erstes geklärt werden.

    Da hast du natürlich recht und ich habe aus „sehr starker Ableger“ und „Königin hat wie verrückt gelegt“ geschlossen, dass die aktuell auch noch viel Brut haben. Die meisten Ableger sind bzw werden nicht sehr stark, wenn sie nicht lange und ausdauernd brüten, außer sie werden als Ableger bereits stark und/oder früh gebildet.


    Insofern, mein Fehler aus Interpretationsgründen..

  • Hallo


    Also ich habe heute nochmal geschaut wie viele Milben am Boden gelandet sind.


    Ich habe 6 Stück gerechnet auf Zwei Tage.

    Also sprich 3 pro Tag.


    Dann sind wir ja noch im grünen Bereich oder?


    Ok rechnen wir damit dass evtl eine Idee zwei von Ameisen verschleppt worden sind, haben wir 5

  • Dann sind wir ja noch im grünen Bereich oder ?

    Die Schublade gibt nur sehr sehr grobe Hinweise. Bei > 10 / Tg. weiß man, da ist 'was faul. Bei 3/Tg. kann's passen oder auch nicht.


    Ohne das Behandlungskonzept dahinter läßt sich nur spekulieren. Genauer ist die Alkoholwaschung, die sagt Dir was auf den Bienen sitzt. Das ist aber auch nur weniger als die halbe Miete; denn was in der Brut sitzt, weißt Du nicht.

  • Die Menge der Milben kann aussagekräftig sein - meist ist sie das aber nicht. Viel entscheidender ob es zu Problemen kommt oder nicht ist, ob und welche für die Bienen gefährliche Viren und Co. sich in den Milben vermehren. Da stecken noch viele neue Erkenntnisse drin, die uns hoffentlich die Wissenschaft in den nächsten Jahren liefern wird. Die Pia Aumeier z. B. ist, meiner Meinung nach, mit den Blick auf die Milbe, schon in die richtige Richtung gegangen und hat viel neues Wissen geliefert - leider ist sie auf dem Milbenzählen hängengeblieben...Klar, je weniger Milben desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass sie Kranheiten übertragen. Doch wenige "kranke" Milben können ein größeres Problem sein als viele gesunde. Ein Blick ins Volk hat mehr Aussagekraft als ein Blick auf die Windel.

  • Die Menge der Milben kann aussagekräftig sein - meist ist sie das aber nicht. Viel entscheidender ob es zu Problemen kommt oder nicht ist, ob und welche für die Bienen gefährliche Viren und Co. sich in den Milben vermehren. Da stecken noch viele neue Erkenntnisse drin, die uns hoffentlich die Wissenschaft in den nächsten Jahren liefern wird. Die Pia Aumeier z. B. ist, meiner Meinung nach, mit den Blick auf die Milbe, schon in die richtige Richtung gegangen und hat viel neues Wissen geliefert - leider ist sie auf dem Milbenzählen hängengeblieben...Klar, je weniger Milben desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass sie Kranheiten übertragen. Doch wenige "kranke" Milben können ein größeres Problem sein als viele gesunde. Ein Blick ins Volk hat mehr Aussagekraft als ein Blick auf die Windel.

    Was hat sie denn revolutionäres an Wissen geliefert? Ernst gemeinte Frage!


    Milben zählen konnten andere auch vor ihr.

  • Was hat sie denn revolutionäres an Wissen geliefert?

    Fairerweise muss man sagen, dass Wissenschaft viel mehr Evolution, statt Revolution ist und sie hat schon mehrere Veröffentlichungen zur Varroa.

    Das ist sicher richtig. Nicht jeder Wissenschaftler kann das Rad neu erfinden. Der Beitrag auf den ich mich bezog klingt halt so als wenn es da was griffiges gäbe was auf Aumeier zurückzuführen wäre und da ist mir nichts griffiges bekannt (was nicht heißt, dass sie nichts in die Richtung veröffentlicht hat). Daher die Rückfrage