Beenature - Verordnungen zum Schutz natürlich angesiedelter Bienenvölker

  • Egal was Du darüber denkst!


    Es ist aber so.

    Wenn es für dich, auf Grund der Maße an Milben in deinen Völkern, nicht vorstellbar ist, dann tut mir das leid.

  • eigentlich ist es ja genau umgedreht.

    Fremddrohnen machen mir das Leben bei Standbegattung sehr schwer. Du machst dir nen Riesen Haufen Arbeit, und weisst, deine Bienen verlieren fast alles an VSB bei Standbegattung.

    Puff einfach so ;(

    Ich lebe ja in dem Wahn, irgendwann ma nicht Behandeln zu müßen, das Flächendeckend VSB Drohnen unsere Bienen stark machen.

    Ein sehr weiter Weg, noch weiter wenn ich Drohnen von Baumbienen mit rein denke, eigentlich zu weit ;)

    Ich habs schon oft gesagt, Alle müssen Züchter werden, wollen wir flächendeckend nicht oder viel weniger behandeln.

    Das dies klappt sieht man im kleinen Luxemburg....... Große Teile von B Lux F sind grenzüberschreitetd !! VSH Belegstelle geworden

    Das ist die Zukunft (wenn ihr wollt)

    Da kommt nun ein Schiffertree daher und behauptet glatt und frech das Gegenteil.

    Das, was du sicher weisst, hält dich vom Lernen ab.


    Richtige Auslese und exaktes Verpaaren, ist das Ruder mit dem das Schiff auf Kurs gehalten wird.

    Paul Jungels


    https://www.bienen-plus.de/

  • keinimker ....Ich finde deine Diskusion hier sehr gefährlich, wenn du das auch außerhalb so propagandierst, dann wirst du von den Tierschützern vielleicht zum Vorträge halten eingeladen...aber der Honigbiene leistet du einen Bärendienst!!!

    Es ist klar, wenn ein Schwarm nicht behandelt wird, dann stirbt er zu mehr als 95% an Verroa und überlebt den Winter nicht. Fast 5% überleben den Winter und sterben dann erst im Frühjahr. Vielleicht ist da einer dabei, der so Schwarmaktiv ist, daß er noch vor dem Sterben sich schnell in ein paar Singerschwärme teilt.. Spätestens dann wird es dünn und es ist Schluss. Nun hast du genau das beobachtet und leitest jetzt davon ab, dass Schwärme dauerhaft überleben könnten.....entgegen aller wissenschaftlichen Untersuchungen und Studien, denn die haben das genau so wie du beobachtet und deshalb ausgiebig erforscht. .....:Die staatenbildende Honigbiene kann ohne Behandlung gegen die Milben NICHT überleben! Du ignorierst wissentlich die wissenschaftliche Forschung.

    DU SCHWURBELST ALSO.

    Wieviel Bienen werden in Zukunft wegen dir sterben müssen, weil junge enthusiastische Umweltschützer dir glauben (muss ja was dran sein, der hat ja seit Jahren Bienen und kennt sich da doch aus)...und versuchen dann Honigbienen auszuwildern.

    Wenn du auch nur ein bißchen für die Bienen empfindest, dann denk mal drüber nach!

    Carl

    ...die Mädels lesen keine Lehrbücher und machen einfach was sie wollen..:S:love:

  • Wieviel Bienen werden in Zukunft wegen dir sterben müssen, weil junge enthusiastische Umweltschützer dir glauben (muss ja was dran sein, der hat ja seit Jahren Bienen und kennt sich da doch aus)...und versuchen dann Honigbienen auszuwildern.

    DER is gut, muss ausgedruckt an die Wand!

    Das, was du sicher weisst, hält dich vom Lernen ab.


    Richtige Auslese und exaktes Verpaaren, ist das Ruder mit dem das Schiff auf Kurs gehalten wird.

    Paul Jungels


    https://www.bienen-plus.de/

  • es ist keine Frage der Definition.

    Es ist eine Frage des Wollens!

    Des was Wollens?


    Um etwas zu schützen, macht es Sinn, zuerst genau definieren, WAS man eigentlich schützen möchte.


    Wenn nun dieses Schützenswerte gefunden wird, dann kann man sich überlegen, vor was, oder wem man dies schützen möchte.


    Was ist nun die Definition eines wilden Bienenvolkes?

    Wie definiert man eine wilde Honigbienenpopulation?

    Was sind natürlich angesiedelte Bienenvölker?


    Lg Sulz.

  • Ich würde da eher rauslesen, dass Ulrich den Schwarm behandelt um ihm die Sommer und ggf. auch die Herbstbehandlung zu ersparen. Es ist schonender und effektiver.


    Du deutest mit der Aussage in Klammern an, dass Du zweiteren Weg der Sommer/Herbstbehandlung gehst und negierst gleichzeitig die Aussage der Nichtbehandlung davor.

  • Ich fasse das bisherige mal komprimiert zusammen wie folgt:


    “Nun, es wird nicht ganz geklärt werden können.“

    Das war eine Aussage von dir.



    “Eines auf jeden Fall, Schwärme überleben.“

    Und im gleichen Atemzug das.



    “- Schwärme nicht gefüttert

    - Schwärme nicht gegen Varroa behandelt

    (nicht bevor ich die anderen Völker behandelt habe)

    - Schwärme nicht mit Mittelwänden, oder gar ausgebauten Waben „unterstützt“

    Sie sind meiner Erinnerung nach ohne Ausnahme immer ausgewintert.“

    Das ist also deine Erklärung, „deiner Erinnerung nach“.



    Welche Gründe soll es geben, die von vornherein zum Ableben von unbetreuten Schwärmen führen müssen?

    Das hier ist doch nicht ernst gemeint – oder ?



    “Und natürlich eine Frage der richtigen Einschätzung der Machbarkeit unter gegebenen örtlichen Bedingungen.“

    Woran und vor allem wie schätzt du das ein?



    “Worüber reden wir hier?“

    Das frage ich mich bei dem bisherigen was du faktisch lieferst auch.



    “Egal was Du darüber denkst! Es ist aber so.“

    Ist das auch als Teil deiner Antwort auf meine Frage, also das was du faktisch vorzuweisen hast?

  • Dass ich das noch erklären muss,

    Wer hat noch nicht? Er melde sich bei dir.


    Es ging darum, dass es verkehrt war, dass ich mich zu dem Thema „Schwärme sterben …“ geäußert habe und mich erdreistet habe, meine (nur) siebenjährigen Erfahrungen darzustellen.

  • Es ging darum, dass es verkehrt war, dass ich mich zu dem Thema „Schwärme sterben …“ geäußert habe und mich erdreistet habe, meine (nur) siebenjährigen Erfahrungen darzustellen.

    Das ist eben genau nicht das Problem. Das Problem ist, das Du eine bei Dir gemachte Beobachtung falsch bewertest, generalisierst und dann mit dicken Backen Unfug in die Welt posaunst.


    Weil bei Dir frisch eingeschlagene Schwärme nicht sofort versterben (tun sie anderswo allerdings auch nicht), kann man daraus trotzdem nicht ableiten, das es deswegen wildlebende Populationen gäbe, die von den Problemen der Bienen in Imkerhand frei wären und sich dauerhaft aus sich selbst heraus erhalten können. Damit redest Du Leuten wie Schiffer das Wort, das ist brandgefährlich, weil es natürlich super verlockend wäre. 'Hört auf, die Bienen auszunutzen, gebt ihnen Behausungen aus dickem Holz und die Welt ist wieder in Ordnung' - mit Verlaub, das ist Bullshit.

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Damit redest Du Leuten wie Schiffer das Wort,

    Wo habe ich das getan?

    Unterstellen kannst Du mir das. Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass irgendjemand mich da „vorschicken“ könnte.

    Meine Herangehensweise ist wie sie ist.

    Du posaunst doch auch deine Überzeugung mit aufgeblasenen Backen raus. Sicher ist das genauso richtig wie wenn Du mir das unterstellst. Oder was ist daran so anders?

    MfG

    Harald

  • Ich glaube, ich verstehe die ganze Thematik noch nicht. Meine wohl einfältigen Gedanken dazu: Entweder hat die Varroa alle "unbetreuten Bienenvölker" umgebracht oder nicht. Wenn alle gestorben sind, dann bringt es ja nichts irgendwelche "Landbienen" schwärmen zu lassen, in der Hoffnung, dass gerade diese überleben werden und ausgerechnet in Deutschland stabile Populationen bilden, also speziell mitten in Hamburg oder Berlin oder München oder so.

    Wenn sie nicht gestorben sind, könnte es ja durchaus Sinn machen der seit 30 Jahren überlebenden Population eine Schutzzone zu spendieren. Man muss diese Population ja "nur" finden, am besten mitten in Hamburg oder ..., na ihr wisst schon wo.