Völker in Pirna ausgesetzt

  • 60 Völker wurden in Pirna an der Autobahn ausgesetzt.

    MDR um 4

    Leider über FB

    Externer Inhalt fb.watch
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Und warum stehen die Völker zwei Tage in der Hitze?

    Da musste wohl erst „alles geklärt“ werden.

    Zwei Tage früher wären sie auch dorthin gebracht worden wo sie nun stehen.

    Bienenhaltung in modifizierten Warre-Beuten, BR und HR unterschiedliches Wabenmaß, Naturbau im BR und in einzelnen Völkern auch Stabilbau, Einzelaufstellung mit mehreren hundert Meter Abstand an zwei Aufstellungsorten.

  • Naja, von "Aussetzen" kann wohl, ( Anhand des dargestellten Sachverhaltes) kaum die Rede sein.

    Unverständlich ist mir nur warum der Imker nicht gleich den Örtlichen Imkerverein kontaktiert hatte, oder wenn nicht möglich, wenigstens die Fluglöcher geöffnet hatte.

    ... alle sagten das es unmöglich ist, .... bis einer kam der das nicht wußte

  • Vielleicht war es gar kein Imker, sondern ein normaler LKW Fahrer einer Spedition.


    Der hat wahrscheinlich gar nicht gewusst was zu tun ist...


    Interessanter ist doch, wo sind 60 Völker her, wo sollten die hin. Aber auch das bleibt alles im Bereich der Spekulation.

  • Fakt ist wohl, dass der Fahrer - egal ob Imker oder nicht - vor Ort direkt darum gebeten hat, man möge sich um die Völker kümmern - dass das dann erst zwei Tage später passiert ist ganz, ganz übel.

    "Wie stellst du dir das Land vor in dem Milch und Honig fließen?" "Klebrig."

  • Hier der Link zu einem Bericht darüber:


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Viele Grüße

    Merops

  • Fakt ist wohl, dass der Fahrer - egal ob Imker oder nicht - vor Ort direkt darum gebeten hat, man möge sich um die Völker kümmern - dass das dann erst zwei Tage später passiert ist ganz, ganz übel.

    Scheinbar war der Fahrer ja auch der Imker....ich verstehe halt nicht, wieso die verendet sind....selbst wenn die Sonne auf die Völker scheint, sollten die daran normalerweise nicht sterben.

  • ich verstehe halt nicht, wieso die verendet sind....selbst wenn die Sonne auf die Völker scheint, sollten die daran normalerweise nicht sterben.

    Bei geschlossenen Fluglöchern schon.

    Anfängerin 2019, Warré-Beuten, „klassische Magazinbetriebsweise“ mit Absperrgitter im Naturbau, aktuell 5 Völker

  • Scheinbar war der Fahrer ja auch der Imker....ich verstehe halt nicht, wieso die verendet sind....selbst wenn die Sonne auf die Völker scheint, sollten die daran normalerweise nicht sterben

    Die Fluglöcher waren geschlossen.

    "Wie stellst du dir das Land vor in dem Milch und Honig fließen?" "Klebrig."

  • Anscheinend hat er den vetrenär angerufen und um Hilfe gebeten, weil er eine Panne mit dem LKW hatte.

    Er hat abgeladen, da das Fahrzeug in die Werkstatt musste.

    2 Tage später wurde erst reagiert.


    38 Völker verbraust.

  • Und kein Gitterboden?

    Das ist doch so üblich. Das hätte doch genügt!?

    Bienenhaltung in modifizierten Warre-Beuten, BR und HR unterschiedliches Wabenmaß, Naturbau im BR und in einzelnen Völkern auch Stabilbau, Einzelaufstellung mit mehreren hundert Meter Abstand an zwei Aufstellungsorten.

  • schade um die Völker- Fluglöcher öffnen hätte das Ärgste verhindert, aber es gibt neben dem Fahrer ja auch einen Versender und Empfänger.

    Die Verantwortung auf das Vet.amt zu schieben, wenn der Verkauf mit Billigtransport in die Hose ging... , was sollen die mit 60 Völkern und unbestimmten Seuchenstatus. Ins Tierheim oder anderen Imker in der Nähe ihrer Ständen stellen?

    Man sollte auch einen Plan B für solche Fälle haben, statt einen Weitertransport oder ordentliche Abstellung zu organisieren, kam einer auf die Idee, das dem Veterinär zu überlassen...