Völkerzahl in Naturschutzgebieten / Aktiv werden gegen drohende Aufstellverbote

  • Ähm, da gibt es zwei Fragen, die bisher geflissentlich ignoriert werden. Mich täte das aber auch interessieren:

    Hab ich es übersehen oder wo kann ich mir die Infos zu den geplanten Regelungen ansehen.


    In Deutschland steht zur Entscheidung, salop ausgedrückt, "...generelles Honigbienenaufstellverbot in Naturschtzgebieten und 3 km drum herum..."

    Wo genau steht das zur Entscheidung?

  • Das ist bloß ein Wunsch. Aber da diese Leute bereits in den entscheidenden Positionen sitzen, wird es vermutlich auch so kommen. Ich wäre bereit zu wetten^^

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Wenn etwas gegen das Insektensterben getan werden soll, so ist die Nahrungskonkurenz der Honigbiene zu vernachlässigen, da gibt es ganz andere Faktoren. So ist z.B. die Artenvielfalt dort besonders groß wo eine Buschlandschaft mit Weidebetrieb vorhanden ist.

  • Was man auf jeden Fall merkt, wenn man mehr in den sozialen Medien macht, dass da diverse Störer unterwegs sind. Es wirkt gut orchestriert, da das Schema immer das selbe ist. Einer schreibt eine Behauptung wie: Ihr beutet die armen Bienen aus, Ihr quält Tiere, Ihr macht die Natur kaputt usw. Dann kommen innerhalb kürzester Zeit Lobhudeleien wie: ganz genau, endlich sagt einer die Wahrheit, toll dass sich endlich jemand traut das zu sagen.

    Wenn man da ganz sachlich eine Gegenfrage stellt, dann kommt eine ätzende Antwort unter der Gürtellinie und die Antwortfunktion wird sofort gesperrt. So dass dann „ihre wahren Argumente“ noch im Kommentar stehen, die anderen werden weg- ausgeblendet.

    Es ist wohl so eine Melanche aus radikalen Veganern, Peta Anhängern und allgemein linksideologisch verbohrten unterwegs, die, wenn sie schon selber noch nie einen Baum gepflanzt haben, wenigstens mit der Tastatur die Welt retten wollen. Bzw. eigentlich nur auch mal recht haben wollen.

    So zumindest mein Eindruck.

    Eine thematische Diskussion ist weder erwünscht noch möglich, es geht nur um Krawall und krude Thesen.

    Schade eigentlich, aber sie wissen wohl wie schwach ihre Argumentationsgrundlage ist.

    Man kann ohne Bienen leben, aber wie halt.

  • Hallo, eine mögliche Lösung:

    man könnte es den amateurhaften Bienenhaltenden erlauben und den kommerziellen Berufsimkern verbieten.

    hihi, jetzt muss ich aber sehen, dass ich hier wegkomme ...


    Und es ist natürlich nur Spaß.. :*

    Anders rum wird n Schuh draus, die Amateure fahren gerne alle paar Tage zu ihren Völkern und stören alles, die Berufsimker kommen und Holen die Völker wieder, dazwischen ist selten was und die Völker stehen auch nur so lange wie es Tracht gibt, danach sind das die ersten Völker die wieder weg sind. Hobbyvölker stehen auch gerne noch n Monat später da

  • Dieses Verhalten ist hier im Forum bei bestimmten Themen ähnlich. Da nehmen sich beide Seiten wenig, egal ob links- oder rechtsideologisch oder wie auch immer man den jeweiligen „Feind“ identifizieren mag.


    Und da liegt meiner Meinung nach das Problem: Hier werden die Themen ebenso emotional behandelt, mit unbewiesenen oder wissentlich falschen Behauptungen. Man wirft der einen Seite Dinge vor, die man selbst macht. Das ist schade.

    "Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen." Mark Twain

  • Ich wäre bereit zu wetten^^

    2 Kilometer um Naturschutzgebiete, somit alle Naturschutzgebiete bedeutet das Ende der Imkerei überhaupt.

    Ich bezweifele, dass das mehrheitsfähig ist.

    Das macht zwar keinen Sinn und deswegen solltest du Recht behalten.


    Die Vergangenheit zeigt leider, dass erst im blinden Aktionismus etwas getan wird und dann versucht wird die Folgen wieder einzufangen....