• Zum Abkühlen des ProVap 18 mache ich nach dem Gebrauch folgendes:


    Ich habe immer ein altes kleines Tafelmesser und zwei alte durchnässte Handtücher eingewickelt in zwei Mülltüten dabei. Mit dem Messer kratze ich als erstes Anhaftungen ab, aber so das nichts verkratzt oder eingeschnitten wird, also nur ganz vorsichtig. Anschließend wickle ich die (nicht feucht und nicht triefend) nassen Handtücher stramm (nur) um den vorderen heißen Zylinder. Dadurch wird nicht zu schnell, aber auch recht zügig die Wärme aufgenommen und der Zylinder nicht schlagartig abgekühlt. Da qualmt umgehend nichts mehr, gar nichts mehr. Danach kommt alles in zwei überstülpte Mülltüten und ab damit ins Auto, fertig. Es gibt weder im Auto noch später am Lagerort Gerüche oder sonstige Unannehmlichkeiten. Die nassen Handtücher brennen nicht ein oder werden angesengt und das Gerät wird schonend, aber zügig abgekühlt.


    Edit:

    Natürlich nicht das ganze Gerät samt Elektronik und Akku in die nassen Handtücher einwicklen!


  • Ich hab zum Glück ( momentan) nicht so sehr das Problem mit dem "Nachdampfen".


    Kommt sowieso später in den Schuppen.

    Lasse den (Akku dann natürlich ab, sonst bullert der durch)

    Ein Stück weit weg vom Geschehen ausdampfen und danach ein kleines, feuchtes Tuch oben rein/rauf.

    Bis ich den dann guten Gewissens alleine lassen kann, dauert ca. 15 Minuten.

    Wie handhabt ihr das mit der Reinigung?


    LG

    Hulki

  • .....Wie handhabt ihr das mit der Reinigung?


    LG

    Hulki

    Das abgekühlte Gerät reinige ich bei Ankunft zuhause kurz mit den nassen Handtüchern sauber, auch die Öffnung für die Dosiereinheit, die eigentliche Heizkammer lasse ich zwingend unberührt.


    Die Anhaftungen an der Dosiereinheit werden auch nur mit den nassen Handtüchern abgeputzt, hartnäckige Beläge eventuell vorher mit der Stirnseitenkante von einem Stück Weichholz abgekratzt, niemals mit etwas metallischem, jeder noch so kleine Kratzer würde dauerhaft die Verunreinigungen fördern.

  • Da niemand eine Antwort auf meine Frage zu den DeWalt-Akkus hatte, habe ich mal den Hersteller angeschrieben. Werde eine ggf eingehende Antwort hier posten.

    Laut Rückmeldung von ProVap.eu funktioniert der ProVap in der DeWalt Version sowohl mit den XR Akkus als auch den neueren Flexvolt Akkus von DeWalt. Da diverse Anbieter des Gerätes nur von DeWalt Flexvolt sprechen, wollte ich das für mich klären. Ggf kann das in die „Sammelbestellungshinweise“ aufgenommen werden. Bei Bedarf kann ich Bune den Mailverkehr zuleiten.

  • Da niemand eine Antwort auf meine Frage zu den DeWalt-Akkus hatte, habe ich mal den Hersteller angeschrieben. Werde eine ggf eingehende Antwort hier posten.

    Laut Rückmeldung von ProVap.eu funktioniert der ProVap in der DeWalt Version sowohl mit den XR Akkus als auch den neueren Flexvolt Akkus von DeWalt. Da diverse Anbieter des Gerätes nur von DeWalt Flexvolt sprechen, wollte ich das für mich klären. Ggf kann das in die „Sammelbestellungshinweise“ aufgenommen werden. Bei Bedarf kann ich Bune den Mailverkehr zuleiten.


    Hallo Pinte,

    ich verstehe dass immer noch so, dass es sich bei DEWALT© generell um die XR-18 Serie handelt die ein Maschinensortiment bedient wie auch z.B. die LXT Serie von Makita©. Der Akkutyp XR FLEXVOLT baut ebenfalls auf die XR-Serie auf, ist nur leistungsstärker aber dennoch rückwärtskompatibel, genau wie bei Bosch© der proCORE 18V auf den GBA Professional, die eigentlichen Konsolen sind identisch.


    Pinte, vielen Dank für deinen Hinweis, ich habe ihn gerade als Update in der Sammelbestellung ergänzt.

    imkerforum.de/forum/thread/?postID=774472#post774472


    Gruß

    Andreas

  • Korrekt, die sind rückwärtskompatibel. Mich haben eher die (Dritt-)Händlerangaben verwirrt und wollte es daher genau wissen. Der Slot ist gleich und 18V können beide.

  • Mal eine Frage zu Erfahrungen:
    Ist es viel wenn insgesamt am 1., 2. und driiten Tag nach der Behandlung 40 Milben fallen
    oder ist das eher noch im unbedenklichen Bereich des Varroabefalls?

    Ich halte Bienen weil es mein selbstgewähltes Hobby ist.
    NICHT wegen Interesse an Tier- oder Umweltschutz.
    Und so lange das Hobby Spaß macht werde ich es weiterhin beibehalten.
    Honig ist willkommen, aber nicht wichtig.

  • Mal eine Frage zu Erfahrungen:
    Ist es viel wenn insgesamt am 1., 2. und driiten Tag nach der Behandlung 40 Milben fallen
    oder ist das eher noch im unbedenklichen Bereich des Varroabefalls?

    Das kommt drauf an. Ich mache gerade die zweite Blockbehandlung, nachdem ich schon nach der Ernte Ende August behandelt habe.

    Alle drei Tage behandele ich und zähle aus. Da sind es 2 bis maximal 14 Milben in drei Tagen. Bei der ersten Behandlung können es schon 100 sein.

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  • Moin Asathor, wir sind hier im falschen Thema,


    aber bei dem Befall würde ich nicht mehr behandeln.

    Bei 100 M nach der 1. Behandlung, bei ca. 10.000 Bienen im Volk entspricht das 1% Befall +/-.

    Genau bei 5 M/Tag, wenn nur 100 Bienen schlüpfen am Tag sind das 5%.

    Also 95% sind nicht befallen. Meine grobe Rechnung.

    Oder ist das jetzt Deine Winterbehandlung?

  • Warum sind wir hier im falschen Thema?


    Nordler behandelt offensichtlich mit dem Provap, schreibt aber nicht wie/ob er vorher behandelt hat


    Von solchen Rechenspielchen halte ich wenig.

    Hier brüten alle Völker nochmal stärker als im September. Einfach weil der September viel zu nass und kalt war und es jetzt wieder beständig warm ist.

    Daher behandele ich seit Anfang Oktober in einem zweiten Block. Meine Winterbehandlung mache ich dann nochmal im Winter bei Brustfreiheit.

  • Weil das nix mit dem ProVap als spezifischen Produkt zu tun hat, sondern mit Ox-Sublimation im allgemeinen. Würde also auch für den Sublimox, Varrox oder schwindelige Eigenbauten gelten.

  • Die erste Frage hat Pinte beantwortet.

    Aber wenn Du nichts von "Rechnenspielchen" hältst, auf welcher Grundlage entscheidest Du?