benutzte weiselnäpfchen

  • Auch das wäre nicht wissenschaftlich angelegt. Weil dann wärs in deinen Augen auch fürn Po, weil von der falschen Seite angefangen.

    Aber etwas ist es auf alle Fälle: ein starkes Indiz, und diese Indizien sind es, die wir leben - wir nennen das dann „jahrzehntelange Beobachtung und Erfahrung“. Auf diese beruhen die meisten Diskussionen hier.

  • Auch das wäre nicht wissenschaftlich angelegt. Weil dann wärs in deinen Augen auch fürn Po, weil von der falschen Seite angefangen.

    Wenn man sich schon in die Õffentlichkeit begibt, sollte man sich aber wirklich ein bisschen mehr Mühe geben.

    Mit den Indizien hast du Recht, vieles wird aus dem Bauch heraus gemacht. Schlimm ist halt nur wenn man so tut, als ob es richtig untersucht worden wäre....macht sie ja nicht.

    Bis bald Marcus

    40 Wirtschaftsvölker auf DN 1,5, xx Miniplus, 20 Ableger Dadant, Zander und DN

  • Ich sehe keinen nennrnswerten Unterschied. Ich inspiziere aber die gebrauchten Näpfe genau. Falls ich auch nur die Spur von irgendwas auf dem Boden sehe, kommen die weg. Die wirklich sauber aussehenden tun es wie neue.

    Auf der Suche nach der Bee-Life-Balance.

    Nächstes Imkerforumstreffen am 3-5.2.2023 im Jagdhof Kleinheiligkreuz bei Fulda. :daumen:

  • Ich sehe keinen nennenswerten Unterschied. Ich inspiziere aber die gebrauchten Näpfe genau. Falls ich auch nur die Spur von irgendwas auf dem Boden sehe, kommen die weg. Die wirklich sauber aussehenden tun es wie neue.

    Auf der Suche nach der Bee-Life-Balance.

    Nächstes Imkerforumstreffen am 3-5.2.2023 im Jagdhof Kleinheiligkreuz bei Fulda. :daumen:

  • Das sog bespeicheln lassen ist schon eine gute Sache. Warum macht man das?

    Bienen säubern die Näpfchen von allem Staub u.ä. was sich in den Näpfchen angesammelt hat, dies fällt natürlich bei neuen Näpfchen die bis eben in der Verpackung waren nicht so ins Gewicht, wenn man aber schon z.B. im Winter vorsteckt dann macht das einen Unterschied von gut 70%.


    Des Weiteren sind die Näpfchen bereits auf Volkstemperatur d.h. gibt es keinen qärmeschock für sie Larven, je wärmer es draußen ist wird der Unterschied hier aber immer kleiner. Eigentlich nur interessant wenn man früh (April) draußen umlarvt. Da ist der Unterschied aber auch vll 30% und in jedem Auto mit Heizung auf Wohlfühltemperatur auf der Anfahrt negliert werden.


    Die Frage wie lässt man richtig bespeicheln wird dagegen in fast keiner Literatur beschrieben, das dauert eine ganze Zeit und ist nicht mit 10 minuten oder einer Stunde im Pflegevolk getan, 24 h im Honigraum eines starken Volkes (es müssen Mittelwände mit im Volk sein sonst kommt es zu schnell zum Verbau und genug Honigräume auf dem Volk das der oberste nicht überfüllt ist) oder 3-4 Tage im HR eines schwächeren Volkes.

  • Wenn Du sie belarvst und sie werden nicht angenommen, ist immer ein Wachsrand dran. Werde mal heute sehen - stand gestern schließlich vor einer fast leeren neuen Tüte und mußte nicht angenommene benutzen. Aber die neuen hatten sie zuvor auch bloß nicht angenommen. Momentan ist der Wurm drin. Schon drei Serien vergeblich gemacht. Sammelbrutableger 2 Mal nicht angenommen, damit muß was faul sein. Anbrüter vielleicht 6 von 30. Gestern dann Anbrüter noch mal belarvt. Plan C ist dann Schnellentweiselung, aber dann mit neuen Näpfchen. Werde sehen.

  • Hab gestern schon mal geschrieben, aber der Beitrag ist weg. Also ja, die Vermutung habe ich auch, der Beweis in Form von Brut steht aber noch aus. Vielleicht habe ich eine Zelle übersehen. Aber noch mal zu den Weiselnäpfchen: Annahme ca. 50% mit benutzten Weiselnäpfchen, macht also keinen Unterschied. Plan C muß ich demnach nicht ausführen. Habe jetzt genug.

    Andere Frage: Der Sammelbrutableger ist jetzt schön voll mit Bienen, und ich würde die gekäfigten Königinnen gerne dahin umhängen, damit sie dort schlüpfen. Den Sammelbrutableger würde ich gerne, wie ursprünglich vorgesehen, für die Begattungeinheiten verwenden. Dann kennen sich Bienen und Königinnen schon und das Risiko des Abstechens ist geringer. Ich würde dann ein Absperrgitter auflegen und einen Honigraum draufsetzen und dort alle Zuchtlatten einhängen (ca. 30 Kös). Spricht etwas dagegen? Oder brauche ich Absperrgitter und Honigraum gar nicht? Auch wenn jetzt offenbar eine F1 dort wohnt?