Naturbau, Brutraum, Honigraum kein Drohnrahmen nötig, kein Einloeten

  • Hier mal fuer Leute die mit etwas Unordnung umgehen koennen.

    Aus der Not raus gibt's jetzt bei mir leere Honigraehmchen 0,5 Dd.

    Die eingelagerten Waben sind verteilt.

    Ich arbeite mit kurzem Schied und manimal 11er Dd Honigraeumen. Dann bleiben die Waben meist gerade.

    Schlechtesten falls werden die zur Ernte ausgeschnitten. Geht gut weniger Honig da sie erst bauen müssen. Die guten werden aber eingelagert im Winter.

    Im Brutraum Naturbau leere gedrahtete Raehmchen in die Mitte setzen gibt hauptsächlich Bienen Waben.

    Warum sollte der Bau verschwendet werden? Gut behandelte Voelker haben normal bis zum Sommer kein Problem.

  • Hier mal fuer Leute die mit etwas Unordnung umgehen koennen.

    Aus der Not raus gibt's jetzt bei mir leere Honigraehmchen 0,5 Dd.

    Keine brauchbare Empfehlung für andere, wenn man in der Vorbereitung geschlampt hat und dann einfach Rähmchen reinschmeißt.

    Schlechtesten falls werden die zur Ernte ausgeschnitten. Geht gut weniger Honig da sie erst bauen müssen.

    Wenn man keinen Wert auf Honig legt. (Aber warum dann imkern?)

    Im Brutraum Naturbau leere gedrahtete Raehmchen in die Mitte setzen gibt hauptsächlich Bienen Waben.

    Das ist Mist.

    Warum sollte der Bau verschwendet werden? Gut behandelte Voelker haben normal bis zum Sommer kein Problem.

    Warst du das nicht mit den hohen Verlusten im letzten Sommer, der alles dem Wetter zuschreiben wollte? ;)


    Es gibt gute Anregungen zu Naturwabenbau bereits im Forum.

  • Stur nach Vorgabe nur so soll erlaubt sein...

    Aber woher sollen ausgebaute Waben kommen, selbst Wachsplatten müssen gebaut werden. Dies braucht auch Zeit.

    Wieviel Honig weiss ich nicht.

    Ueber Praxiserfahrung Naturbau wird nicht viel berichtet. Wohl weils selten gemacht wird.

    Ich hab erst gerade was gesehen auf Youtube, da hat sich einer die Mühe gemacht und in Minis Wachsplatten eingeloetet.

    Das machen die Bienen selber problemlos. Ju gvoelker werden eh meist gefuettert, Ableger machen Bienen- Waben.

    Ich hab jetzt aus der Not raus Minis ueber Absperrgitter aufgesetzt und dies wird jetzt Wabenhonig Naturbau.

  • Ich hab erst gerade was gesehen auf Youtube, da hat sich einer die Mühe gemacht und in Minis Wachsplatten eingeloetet.

    Das machen die Bienen selber problemlos.

    Kannst du mir bitte erklären, wie du deine Bienen dazu gebracht hast die Mittelwände selbst einzulöten? So würde ich mir die nächsten Jahre viel Arbeit ersparen.

    Machen die das in der Beute, oder kommen die dafür raus?

    Falls sie nur drinnen arbeiten, muss ich dann die Mittelwände vor das Flugloch legen?

    Bei meinen Minis ist das Flugloch rund. Da werde ich die Mittelwände wohl rollen müssen. Oder?

    Und woher beziehen sie den Strom zum einlöten? Wurde der nachhaltig erzeugt?


    Sorry für die vielen Fragen... Ich arbeite erst seit 7 Jahren mit Eigenwachs und Naturbau und bemerkte mal wieder, dass ich noch viel zu lernen habe.


    Viele Grüße

    Ron... der sich noch immer fragt, ob du wirklich auf Deutsch schreibst. Es sieht zwar so aus, aber fühlt sich nicht so an...

  • Stur nach Vorgabe nur so soll erlaubt sein...

    Hat mit Vorgabe nichts zu tun, sondern ob einer imkert oder nur schlecht improvisiert und meint, das auch noch rausposaunen zu müssen. Gibt genug Beispiele dieser Art unmittelbar vor meiner Haustür und es <X mich an.

    Ich hab jetzt aus der Not raus Minis ueber Absperrgitter aufgesetzt und dies wird jetzt Wabenhonig Naturbau.

    Bestes Beispiel. Dein mehrfacher Gebrauch von "Not" ist ätzend. Echte Not sieht man derzeit täglich im Kriegsgebiet.

    Unzureichend vorbereitetes Material gehört nicht dazu.

  • Also selbst mit meiner wenigen Erfahrung bekomm ich da mit, daß du Wirrbau ohne Ende produzierst.


    Wenn du kein Wachs einlöten willst, dann klebe es halt mit nem Wachstropfen in die Nut.


    Ich hab auch zwei Jahre Wachs zugekauft und dieses Jahr das erste Mal umarbeiten lassen. Als Anfänger sind die Möglichkeiten mit gleichzeitigem Wachstum halt begrenzt.

    Dabei bin ich mir bewusst, daß es nun lange dauert, bis ich das zugekaufte wieder ausgeschleust habe. Braucht halt jetzt konsequentes Vorgehen.


    Aber Wirrbau wäre für mich keine Option, da zerreißt es einem ja das Herz, wenn von der Matschepampe wieder nur der Wachsschmelzer Arbeit hat.


    Schöne Grüße

    Ramona

    Der Tradition verbunden, der Natur verpflichtet.

  • Also ich habe jetzt nochmals mehrfach gelesen und werde immer noch nicht schlau...


    Aber es hat mich nicht losgelassen, wollte verstehen was er meint...


    Also langsam Stück für Stück, fangen wir mit der Überschrift und dem ersten Post an:


    Naturbau, Brutraum, Honigraum kein Drohnrahmen nötig, kein Einloeten


    1. Scheinbar hat er keine MW mehr für leere Rähmchen im Maß DD 0,5, weil alle anderen Waben (ausgebaute Rähmchen) verteilt sind. Deswegen lässt er ausbauen und nutzt die gerade ausgebauten weiter.

    2. Dann hängt er in den Brutraum leere Rähmchen in die Mitte des Brutnestes und erhält Bienen Waben. (Was denn sonst? Ich denke er meint Arbeiterinnenwaben.) Was er dann für ein Problem mit diesem Bau hat, verstehe ich nun wirklich nicht...

    3. Das aus der Überschrift stimmt zumindest: Im Honigraum sind keine Drohnrahmen nötig!!


    Ok, nächster Post:

    Nö nicht nur stur nach Vorgabe, sondern so, dass es funktioniert.

    Aber deine Bienen hätte ich gerne wenn die Wachsplatten (also vermutlich Mittelwände) bauen können. Lass dir nur folgendes sagen: Mit den Mittelwänden geht es schneller und schöner... Ich würde die nicht DN 1.5 selbst komplett ausbauen lassen, zumindest ein Anfangsstreifen macht schon Sinn!

    Selbst in den "Minis" würde ich einen Anfangsstreifen geben und dann selbst bauen lassen. Klar machen die Bienen das auch selbst, aber es wird ordentlicher und es hat einen definierten Anfang.

    Was mit: Ableger machen Bienen Waben gemeint ist? Ich mutmaße, du meinst mal wieder, dass die Naturbau in der Zellgröße für Arbeiterinnen anlegen...

    Wegen deinem Wabenhonig Naturbau wünsche ich dir ein matschfreies Ernten, bezweifel es aber...


    Richtig gesetzte Leere Waben geben schon tendenziell am Rand Drohnen, in der Mitte Bienenwaben beim Altvolk.

    Jungvoelker machen normal keine Drohnen. Tracht ist immer von Vorteil. Oder fuettern.

    Eine leere Wabe gibt dass, was es an Zellmass hat. Was du meinst, ist sicher ein leeres Rähmchen, welches von den Bienen ausgebaut wird. Das gibt am Rand tendenziell Drohnenzellen.

    Eine vorhandene Tracht oder ein Füttern eines Volkes ist immer von Vorteil, ansonsten wird es das wohl nicht lange überleben.


    Stefan der Kleine

    Ich (und auch die anderen Vorredner) haben sich nun viel Zeit dafür genommen, dein Schriftwerk zu verstehen und zu beantworten. Ich (vielleicht auch die anderen) würde mich aber sehr freuen, wenn du (zumindest versuchst) dir "Fachbegriffe" der Imkerei anzueignen.


    Beispiele sind:

    • Bienenwaben (Was anderes wirst du in einem Bienenvolk auch hoffentlich nicht finden. Du meinst aber vermutlich regelmäßig Arbeiterinnenwaben...)
    • Leere Waben sind Rähmchen welche mit Wabenwerk ausgebaut sind und leer sind, deswegen Leerwaben! Du meinst aber vermutlich (so habe ich es zumindest verstanden) leere Rähmchen.
    • ...

    Schön wäre auch, wenn die Fragen, welche du stellen möchtest, deutlich hervorhebst. Ich weiß nämlich immer noch nicht, was du uns mit diesem Thread sagen möchtest...

  • Hallo an die, die geantwortet haben.

    Ich wollte eigentlich eine konstruktive Diskussion anregen.

    Hat ja teilweise geklappt.

    Es gibt wohl wenige die Naturbau mit ganz leeren Raehmchen nutzen.


    Tatsächlich brauchen die Bienen keine Anfangsstreifen.

    Wenn die Waben richtig gesetzt werden geht es gut.

    Jungvoelker machen fast ausschließlich Arbeiterinnenbrut.

    Die Menge der Drohnen - Zellen kann je nach Steckplatz der Wabe verringert werden.

    Im Honigraum stören grosse Zellen, ich nenne die mal Futterzellen, nicht.

    Tatsächlich sind mir jetzt die eingelagerten ausgebauten Waben ausgegangen.

    Hab jetzt leere Raehmchen gegeben.

    Zum besseren Bau wird ein Schied gesetzt und fertige Waben umgehaengt.

    Bei Dickwaben geht dies nicht!

    Schleudern geht es gibt aber tlw. krumme und Schiefe Waben.

    Die werden halt ausgeschnitten und abgetropft.

  • Danke sebihees für DEINE Mühe.


    Ich denke aber, daß dein Aufwand fast umsonst ist.

    Leider.


    Was der kleine Stefan hier schreibt ist völlig konfus.

    Habe es auch nach mehrmaligem Lesen zu kapieren versucht.

    Entweder kenne ICH die Fachbgriffe nicht, oder Stefan.


    Er wird sicher keine Tipps/Hilfe annehmen und weiter sein "merkwürdiges" Konzept hier feiern.


    Waste of time....


    Schönen Restsonntag euch noch.

    LG

    Hulki

  • Man kanns ja auch absichtlich nicht verstehen wollen.

    Natürlich bauen meine Bienen in leeren Holzrahmen Ihre Waben selbst,

    speziell im Mini Plus oder bei Produktion von Wabenhonig hat das schon Vorteile.

    Hab schon mehrfach gehört dass Imker Kollegen keine eingeloeteten Raehmchen mehr haben. Hab deren Problem nicht verstanden. Ich haette einfach leere Raehmchen gesteckt. Zum selbst ausbauen durch die Bienen. Im Mini Plus kommt man ja schnell auf 100 Raehmchen(Wollte schon wieder Waben schreiben), die einzuloeten braucht ja Wachsplatten und Zeit. Das Spar ich mir. Dafür kostet es Futter oder Honig fuer die Bienen.