Pol-line-Zuchtlinie (USA)

  • also wenn weniger oder garnicht behandeln, bei deutlich vebesserter Überlebensfähigkeit, keine sanftere Methode ist, weiß ich nu auch nix mehr.

    Wir nennen das schlicht VSB.

    Natürlich muss das reisserisch von Pressefritzen verkauft werden, da langt dann schon chemische Keule...

    Das, was du sicher weisst, hält dich vom Lernen ab.


    Richtige Auslese und exaktes Verpaaren, ist das Ruder mit dem das Schiff auf Kurs gehalten wird.

    Paul Jungels


    https://www.bienen-plus.de/

  • also wenn weniger oder garnicht behandeln, bei deutlich vebesserter Überlebensfähigkeit, keine sanftere Methode ist, weiß ich nu auch nix mehr.

    Ich habe es darauf bezogen: „Um Totalausfälle zu vermeiden, bleibt Imkern oft nur der Griff zur chemischen Keule“ - und das sind ja dann vielleicht eher die amerikanischen Verhältnisse.

  • die amerikanischen Verhältnisse.

    sind, nich allein Amerikanisch, Amerika ist, wenn dann, überall, was die Keule angeht.

    Wer frei ist von Schuld, werfe den......

    Aber, man kann so weitermachen, oder was tun!

    Das, was du sicher weisst, hält dich vom Lernen ab.


    Richtige Auslese und exaktes Verpaaren, ist das Ruder mit dem das Schiff auf Kurs gehalten wird.

    Paul Jungels


    https://www.bienen-plus.de/

  • ...Außerdem übertragen sie dabei virale Krankheitserreger, die den Bienen zusätzlich zu schaffen machen...


    Seit wann gibt es jene Viren in den Bienen?
    Seit wann ist ihre Anwesenheit dort spürbar?

    Ich weiß, dass ich nicht weiß. (Sokrates)

    Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Kant)

  • Seit wann gibt es jene Viren in den Bienen?
    Seit wann ist ihre Anwesenheit dort spürbar?

    Schon lange nur das mit Varoa ein extremer Vektor dazugekommen ist der die bestehenden Verteidigungssysteme umgehen kann und die Virenlast etwa um den Faktor 10 steigert.

  • Schon lange nur das mit Varoa ein extremer Vektor dazugekommen ist der die bestehenden Verteidigungssysteme umgehen kann und die Virenlast etwa um den Faktor 10 steigert.

    Nu, in und auf den Bienen

    - die Viren wohl ewig

    - die Varroen seit über vierzig Jahren
    - die Virenfolgen gegen zwanzig Jahre

    ? äh, wie das?

    Ich weiß, dass ich nicht weiß. (Sokrates)

    Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Kant)

  • also wenn weniger oder garnicht behandeln, bei deutlich vebesserter Überlebensfähigkeit, keine sanftere Methode ist, weiß ich nu auch nix mehr.

    Wir nennen das schlicht VSB.

    Natürlich muss das reisserisch von Pressefritzen verkauft werden, da langt dann schon chemische Keule...

    Die Quelle ist im Artikel angegeben. Die Linien wurde auch behandelt und zwar mit Amitraz. Nur wengier als die Vergleichsgruppe. Die Ausgangssituation ist zugeschnitten auf amerikanische Verhältnisse der kommerziellen Imkerei und es wurde nur ein Jahr lang ausgewertet. Da sind manche europäischen Züchter schon wesentlich weiter.

  • Da sind manche europäischen Züchter schon wesentlich weiter.

    Na dann mal los!

    Amerikanische Verhältnisse (in der Forschung) kennt ja jeder. 🤓

    Bienenhaltung in modifizierten Warre-Beuten, BR und HR unterschiedliches Wabenmaß, Naturbau im BR und in einzelnen Völkern auch Stabilbau, Einzelaufstellung mit mehreren hundert Meter Abstand an zwei Aufstellungsorten.

  • Manne, die Viren waren schon immer da.

    Die Bienen haben einen hervorragenden Schutz. Viren müssen in die Blutbahn, das ist fast unmöglich gemacht. Im Darmtrakt bleiben sie unschädlich > Faulbrut< (kein Virus, aber es funzt gleich) In der Folge wurden die Virenanzahlen niedrig gehalten.

    DAS haben die Milben geändert!

    Durch deren Biss, an der Imago und der Larve werden 1. die Viren in die Blutbahn verbracht, und 2. sind immer mehr Virenstämme in den Milben.

    Die Bienen werden also gleichzeitig mit Corona Grippe Masern Keuschhusten etc. angesteckt. ;)

    Letzteres wird immer schlimmer. (früher haben die Bienen viel mehr Milben ausgehalten, die Milben hatten halt nich so viele Viren)

    Besonders Vsh, wo die angesteckte Larve ausgefressen wird (macht ja nix im Darmtrakt), senkt die Virenlast, nebst dem Milbendruck?

    jetztadle?

    Das, was du sicher weisst, hält dich vom Lernen ab.


    Richtige Auslese und exaktes Verpaaren, ist das Ruder mit dem das Schiff auf Kurs gehalten wird.

    Paul Jungels


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  • Da sind manche europäischen Züchter schon wesentlich weiter.

    die, die du meinst, haben eben 2012 Sperma aus USA bekommen. ;) (Harbo und Harris seit den 90ern...) UND die konnten was damit anfangen :u_idea_bulb02::!:mehr als die Amis.

    Die Linien wurde auch behandelt und zwar mit Amitraz

    Ja, auch ich muss einen Teil behandeln, man muss auch arg auf der Hut sein!!! Völker verlieren geht nicht!

    Amitraz als Diagnosemittel z.b. ist ne feine Sache. (ich habs unerhört und unerkannt hier schon erzählt)

    Den Teufel mit dem Belzebub austreiben...

    Das, was du sicher weisst, hält dich vom Lernen ab.


    Richtige Auslese und exaktes Verpaaren, ist das Ruder mit dem das Schiff auf Kurs gehalten wird.

    Paul Jungels


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  • Schon lange nur das mit Varoa ein extremer Vektor dazugekommen ist der die bestehenden Verteidigungssysteme umgehen kann und die Virenlast etwa um den Faktor 10 steigert.

    Nu, in und auf den Bienen

    - die Viren wohl ewig

    - die Varroen seit über vierzig Jahren
    - die Virenfolgen gegen zwanzig Jahre

    ? äh, wie das?

    Macht ja auch ziemlichen Sinn, Viren mussten sich auch erstmal an die Milbe anpassen, DWV als prominentestes Beispiel ist erst Anfang der 2000 in der Varroa Lebensfähig geworden

  • Die Bienen werden also gleichzeitig mit Corona Grippe Masern Keuschhusten etc. angesteckt. ;)

    Letzteres wird immer schlimmer. (früher haben die Bienen viel mehr Milben ausgehalten, die Milben hatten halt nich so viele Viren)

    Du sagst es, die Varroen gibt es hier seit rd. vierzig Jahren und den Viren baben sie nichts gebracht. Was aber motivierte die Viren vor rd. zwanzig Jahren in den Bienen aktiv zu werden?


    Pestizide ebnen tödlichem Bienenvirus den Weg

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