Imkerei erweitern auf 25 bzw. 50 Völker

  • Aber live schaffe ich nicht, bis der/die letzte bei uns pennt ist es meist 20.30 Uhr.

    Welcher Familienfrieden ?


    Das Gezanke geht morgens schon los wenn die auf den Fahrrädern sitzen und diskutieren wer vorne fährt......

    Ok, das erklärt alles. Klarer Fall von Familienflucht. :D:D:D


    (Kenn ich. Es gab mal eine Phase, da musste ich abends dringend im Keller Rähmchen zusammennageln, das Kinderzähneputzenundinsbettbringen habe ich meinem Mann überlassen.)


    Das heißt im Klartext, Du brauchst gerade dringend einen Vorwand, um Dich mit wichtiger und anerkannt positiv konnotierter Mission dem alltäglichen Familienwahnsinn zu entziehen. Tatsächlich freie Zeit hast Du mit vier kleinen Kindern nicht, die Zeit für die Bienen nimmst Du von der Deiner Frau...

  • Ja auch Geld spielt eine Rolle, wie Heuvel schonmal gesagt hat darf ein Hobby auch Mal Geld einbringen.


    Und da man ja immer wieder liest wie schlecht die Qualität von Honig aus'm Supermarkt ist sind die Leute auch bereit nen guten Preis für guten Honig zu bezahlen. Die wollen wissen wo er herkommt.

    Den aktuellen Faden zum Thema Preise hast du aber schon gelesen?


    Der Heuvel hat allerdings auch mal Rechenbeispiele gehabt, wie viel Investitionen pro Volk nötig sind. Kann man dann einfach hoch rechnen, wie viel Honig zu welchem Preis verkauft werden muss, um einen ROI zu gewährleisten.

    Und nur mal so am Rande, die Familienkutsche als Imkerauto und umgekehrt ist denkbar ungünstig bzw. zeitraubend. Fällt bei mir unter "Willse nicht".

  • Also deine V-Klasse wäre mir zu schade und dann auch noch das Familien Auto. Die Kiste wird schön verrammelt nach 2 Saisons. Hab mir extra so ein richtig alten Vito gekauft. Im Notfall auch ein alter Combo oder Kangoo. Dann schiebst du mal hier was hinein, Zack eine Schramme dann ist doch irgendwo der Sirup ausgelaufen alles verklebt und läuft überall in die Kiste. Bam, bisschen propolis an den Fingern gehabt und in den Sitz geschmiert. Bienen sind auch immer Mitfahrer. Beste Grüße

  • Mit vier Kindern ist so ein Auto auch nie wirklich sauber, da sehe ich nicht so das Problem.

    Zeitfressend ist die Notwendigkeit, ständig alles aus- und wieder einzuräumen, weil man aus Platzgründen nicht dauerhaft eine gewisse Grundausstattung im Auto liegen lassen kann. Plus Sitze ein- und ausbauen oder wegklappen, wenn man mehr als vier Zargen mitnimmt. Aber das wird er ja alles herausfinden.

    Auf der Suche nach der Bee-Life-Balance.

  • Mit vier Kindern ist so ein Auto auch nie wirklich sauber, da sehe ich nicht so das Problem.

    Zeitfressend ist die Notwendigkeit, ständig alles aus- und wieder einzuräumen, weil man aus Platzgründen nicht dauerhaft eine gewisse Grundausstattung im Auto liegen lassen kann. Plus Sitze ein- und ausbauen oder wegklappen, wenn man mehr als vier Zargen mitnimmt. Aber das wird er ja alles herausfinden.

    Stimmt, meine Frau differenziert aber sehr wohl zwischen Kinder sauen das Auto ein und Bienen kacken die Bude voll

  • Mit vier Kindern ist so ein Auto auch nie wirklich sauber, da sehe ich nicht so das Problem.

    Zeitfressend ist die Notwendigkeit, ständig alles aus- und wieder einzuräumen, weil man aus Platzgründen nicht dauerhaft eine gewisse Grundausstattung im Auto liegen lassen kann. Plus Sitze ein- und ausbauen oder wegklappen, wenn man mehr als vier Zargen mitnimmt. Aber das wird er ja alles herausfinden.

    So ist es, Sand dominiert im Auto......

  • Zeit und Platz sind die Hauptprobleme. Material kostet zwar Geld, aber Platz ist teurer, wenn man ihn nicht bereits hat.

    Minimal 6 Völker je Stand, mögliche Anfahrt bis an die Völker spart Zeit und Rücken, Fahrzeiten zu den Ständen summieren sich, wenn sie im Stadtgebiet mit Stau liegen. Bei festen Ständen kann man evt. Material am Stand lagern.

    Anzahl der Stände bzw der Völker/Stand langsam erhöhen, mehr Honig ohne zeiteffektive Vermarktung für guten Preis kostet nur mehr Platz, zusätzlich Rücken und Nerven.

    Wenn man das Auto noch für Famile/Arbeit benötigt, rechnet sich ein Hänger schnell und benötigt auch weniger Platz und Kosten als ein 2.Auto. Braucht aber auch wieder einen Parkplatz zB an einem Stand wegen 2-Wochen-Regel auf der Straße.

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  • Zeit und Platz sind die Hauptprobleme. Material kostet zwar Geld, aber Platz ist teurer, wenn man ihn nicht bereits hat.

    Minimal 6 Völker je Stand, mögliche Anfahrt bis an die Völker spart Zeit und Rücken, Fahrzeiten zu den Ständen summieren sich, wenn sie im Stadtgebiet mit Stau liegen. Bei festen Ständen kann man evt. Material am Stand lagern.

    Anzahl der Stände bzw der Völker/Stand langsam erhöhen, mehr Honig ohne zeiteffektive Vermarktung für guten Preis kostet nur mehr Platz, zusätzlich Rücken und Nerven.

    Wenn man das Auto noch für Famile/Arbeit benötigt, rechnet sich ein Hänger schnell und benötigt auch weniger Platz und Kosten als ein 2.Auto. Braucht aber auch wieder einen Parkplatz zB an einem Stand wegen 2-Wochen-Regel auf der Straße.

    Sehr gute Idee mit dem Hänger. Kupplung habe ich, abnehmbar. Platz in unserer Einfahrt habe ich. Dann einen geschlossenen am besten auch mit Zürrpunkten. Wenn wandern ansteht kann man ja ein Teil der Plane abnehmen.