"social media"

  • Ich versuche es mal auf das Wesentliche zu reduzieren.


    Wenn du Wissen suchst oder vermitteln willst, ist YouTube deine Plattform (falls es Social Media außerhalb eines Forums sein soll).


    Wenn du deine Kunden über Produkte/Neuerungen informieren willst, wäre es wohl Instagram. Insgesamt eine recht positive Plattform. Kaum Hass, dafür liegt der Fokus auf hübschen Bildchen/Videos mit wenig Text.


    TikTok hat ein sehr junges Publikum und ich kann mir kaum vorstellen, dass da der klassische Honigkunde ist.


    Facebook ist ggf. je nach Vernetzung eine Alternative zu Instagram, aber meiner Meinung nach sind da überwiegend inzwischen eher deutliche ältere Leute teilweise wenig IT-affine Leute (zumindest die die regelmäßig online sind). Insgesamt aber in Gruppen sehr viel Hass.


    Twitter: most toxic network



    Kurzum: Meiner Meinung nach YouTube und Instagram je nachdem was du suchst bzw erreiche willst. Alternativ gerne auch gar nix davon 😉

  • "Was verpasse ich bei Facebook und Instagram und hastenichtgesehen

    Hallo, ganz großes Kino, da beraten Anfänger ohne Bienen andere Anfänger. Im Moment habe ich da meinen Favoriten, der bereitet schon alles vor, hat sich schon 20 Hohenheimer Zargen zusammengeschustert. Betrachtet das "Einfach Imkern" als Religion und die Videos Live vom Bienenstand als Gottesdienst. Irgendwann kam dann raus, dass er noch gar keine Bienen hat........

    Bis bald

    Marcus

    40 Wirtschaftsvölker auf DN 1,5, xx Miniplus, 20 Ableger Dadant, Zander und DN

  • Muss man da präsent sein

    Du wirst genauso viele Für- und Wider hier bekommen, wie sonst auch. Wenn du der Meinung bist was zu verpassen, musst du es ausprobieren.

    Letztendlich ist das Wesentliche in #2 zusammengefassst. Oder sehr frei nach Loriot, ein Leben ohne diese Plattformen ist möglich und spart jede Menge Zeit, die man für echtes Leben nutzen kann. ;)

  • .... habe mich von all diesen Zeitfressern verabschiedet, vermisse sie nicht und lebe seitdem ruhiger.

    YouTube (nicht abonniert) und WhatsApp nutze ich.

    Den Hass und die Halbwahrheiten/ Lügen, die einem in manch der "sozialen" Medien begegnen, muss ich nicht mehr haben.

    Die Zeit, Gutes von Schlechtem zu trennen, ist mir dazu zu schade.

  • .... habe mich von all diesen Zeitfressern verabschiedet, vermisse sie nicht und lebe seitdem ruhiger.

    YouTube (nicht abonniert) und WhatsApp nutze ich.

    Den Hass und die Halbwahrheiten/ Lügen, die einem in manch der "sozialen" Medien begegnen, muss ich nicht mehr haben.

    Die Zeit, Gutes von Schlechtem zu trennen, ist mir dazu zu schade.

    Für mich halt genau der Punkt mich auf YouTube (Montagsimker, aber auch Sebastián Faiß und andere) zu konzentrieren. Daneben gelegentlich Instagram, weil es eine positive Plattform ist.


    Den ganzen Hass und Müll auf Facebook und Co braucht kein Mensch. Dementsprechend ist das alles längst vom Handy verschwunden.

  • Das Imkerforum gehört dazu und war mein erster Kontakt mit Social Media. Das ist nicht abzustreiten. YT geht schon mehr Richtung Fernsehen. Bei Instagram gefallen mir die vielen, bisweilen erhellenden Fotos, kurzen Filmchen und die meist netten Leute. Hier kann man sich seine Freunde aussuchen, außer natürlich die vielen spärlich bekleideten, von der Natur besonders bedachten Mädels. Aber bei einem Imkeraccount sind das wesentlich weniger als bei einer Seite eines mir gut bekannten Reiseleiters oder eines Freundes Frankreichs. Sind mehrere Plattformen Zeitfresser ja, sind sie Zeitvertreib ja, sind sie lehrreich bisweilen.

    Viele liebe Grüße und bleibt vorsichtig

    Wolfgang, Imker, Reiseleiter und Freund Frankreichs

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • An social media ist an sich erstmal nichts verkehrt. Kommt halt sehr stark darauf an, über welche Plattform man gerade spricht.


    Facebook ist bei den jüngeren Semestern massiv auf dem absteigenden Ast. Wer sich die Kommentarfunktion antut, weiß auch warum.

    Die FB Gruppen kann man halt schwer mit einem Fachforum vergleichen. Das dürfte, zumindest im deutschsprachigen Raum, alle Themenbereiche betreffen.


    Auf Insta geht es halt im Schwerpunkt um Eigendarstellung und -Vermarktung. Wer etwas an den Mann oder die Frau bringen möchte, sollte sich damit schon auseinandersetzen.


    Auf YouTube gibt es content in allen Qualitäten, allerdings lohnt hier oft der Blick in englischsprachige Kanäle.

  • Ich fine schon, es verbindet schließlich unterschiedlichste Personen miteinander, ergibt einen Austausch. Die gefühlte Relevanz oder Qualität einzelner Auswürfe oder einzelner Gruppen ist für die Einordnung unerheblich. Es seihe denn, man unterscheidet noch in social Media und asociale Medici. Aber auch das ist nur von der Gruppe und deren Zusammensetzung abhängig.

    Viele liebe Grüße und bleibt vorsichtig

    Wolfgang

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.