• 45 Grad, direkt an der Heizspirale, bei einer Einstellung von 65 bis 70 am Regler, um das Lämpchen am Leuchten zu halten.

    Gemessen mit dem Bratenthermometer, beim ersten Einsatz des Melitherms, weil mir 65 bis 70 (vermutete) Grad schon echt gruselig vorkamen.

    Hab aber auch nur das eine mal gemessen.

  • Da die gesamte Diskussion auf der Frage beruht, warum mancher Honig viel wärmer aus dem Melitherm kommt:

    Verstopftes Sieb> mit einer Komponente von oben> noch langsamer

    Je langsamer> um so wärmer wird der Honig im Siebsack über der Heizung, und das muss er, sonst geht er nich durch

    isso

    Wenn der Honig nicht mehr durchs Sieb laufen kann, weil das z.b. mit Pollen zugesetzt ist, dann Heizt die Spirale den stehenden Honig bis zur eingestellten Temperatur auf.

    Und damit ist auch die Diskussion erklärt.

    Allerdings finde ich diese Aussage widersprüchlich, wenn das Melitherm nur zwischen 0 und 1 wechseln kann:

    Genau da spielt aber jetzt die Einstellung der Temperatur eine Rolle. Heizt die Spirale mehr als nötig, wird der Honig wärmer als nötig bis er abgeflossen ist und kommt dann auch heißer aus dem Sieb. Hier kann man optimieren.

    Wie kann die Spirale mehr als nötig heizen, wenn es nur "an" oder "aus" gibt?

    Oder habe ich einen Denkfehler?

    Sobald man kein Tropfgeräuche in den leeren Abfüller mehr hört, aber noch flächig Honig über der Heizspirale steht, sind entweder extreme Kristalle um die Heizspirale oder das Seihtuch / der Seihsack ist verstopft.


    Passiert eigentlich nur dann, wenn der Honig nicht ordentlich gesiebt wurde.


    Gruß,

    Christian