Nur Mut: Die Brutpause nach Büchler funktioniert!

  • Hallo zusammen,

    Was mir noch aufgefallen ist: Nach deinem PDF gibst Du das Zeitfenster für das Behandeln nach Freigabe der Kö mit maximal 7 Tagen an. Ist das nicht zu lang? Dann sind doch schon dicke Larven da, in deren Futtersaft sich die Milben gut verstecken können?

    Deswegen maximal. :)

    Ich reize das selbstverständlich nicht aus.


    Beste Grüße aus dem Hintertaunus,

    Rudi

    _______________________________

    Drei Imker - fünf Meinungen. Und ich stehe zu meinen beiden... ;)

  • Lieber Rudi,

    mit der einmaligen Entnahme einer Fangwabe etwa eine Woche, nachdem die letzten Bienen geschlüpft sind, erwischst du ja die Jungmilben aus deren Zellen nicht mehr (~ 10-13 Tage, bis sie in Brutzellen abtauchen können).


    Gehst du davon aus, dass diese Milben, wie auch die aus den letzten schlüpfenden Drohnen, den "Kohl nicht mehr fett" machen und die Fangwabe bis dahin sowieso ihre "Fängigkeit" ausgereizt hat?


    Deine Kombination von Scalvini-Käfig und Fangwabe, Völkerstrecke, viele Tipps aus der Praxis mit den Bienen – vielen Dank, Rudi, für deine Gedanken!


    LG

    Marieke

  • Hallo zusammen,

    mit der einmaligen Entnahme einer Fangwabe etwa eine Woche, nachdem die letzten Bienen geschlüpft sind, erwischst du ja die Jungmilben aus deren Zellen nicht mehr (~ 10-13 Tage, bis sie in Brutzellen abtauchen können).

    Tatsächlich gehe ich davon aus, daß der Reifefraß der jungen Varroa kürzer ist.

    Falls Du mit der angenommenen Dauer von fast 2 Wochen richtig liegst, dann werde ich mit der Fangwabe wirklich etliche Milben nicht erwischen.


    Ich habe jetzt nochmal im Netz recherchiert und habe "auf die Schnelle" Angaben zwischen 5 und 11 Tagen gefunden. Sehr schwankende Angaben, tendenziell eher "eine Woche".

    (Vielleicht ist das ja genau so ein Ding wie die Frage danach, wie oft eine Milbe zur Vermehrung in eine Brutzelle einziehen kann. In der Praxis geht man von maximal 3 Zyklen aus, unter Laborbedingungen hat man aber auch schon mal 7 Zyklen beobachtet. Ist halt alles in der Realität des Bienenstockes sehr schwierig zu bestimmen.)


    Wir werden sehen.

    Die Nachkommen der entkommenen Milben werde ich dann ca. 6 Wochen später im natürlichen Totenfall finden und wie schon geschrieben: Bei mehr als 5 Varroen/Tag kommt dann der Mann mit dem Hammer. ?(

    Gehst du davon aus, dass diese Milben, wie auch die aus den letzten schlüpfenden Drohnen, den "Kohl nicht mehr fett" machen und die Fangwabe bis dahin sowieso ihre "Fängigkeit" ausgereizt hat?

    Ich halte generell wenig davon, bei Einzelmaßnahmen nach 100%-igen Ergebnissen zu streben, der Aufwand für die letzten 20% der Maßnahme ist ja oft höher, als der Aufwand für die ersten 80%.


    Um im Thema zu bleiben:

    • Statt dem mühevollen Pfad des Fangwabenwechsels in einer sowieso schon stressigen Phase des Bienenjahres gehe ich dann lieber einen bequemeren Weg: Ich überwache den Erfolg/Misserfolg meines Tuns und finde dadurch die Völker, bei denen nochmal nachgebessert werden muß.
    • Und zwar zu einer Zeit, in der die Ernte bei mir abgeschlossen ist und die Völker schon auf ihren Winterplätzen stehen.
    • Und zwar mit der nach Schätzklassen bewerteten Bodeneinlage (...nicht ausgezählt!), wobei Aufwand und Ertrag in einem günstigen Verhältnis stehen.
    • Und zwar nicht nur einmal!
      Sondern mehrfach, um den Verlauf beurteilen zu können. Momentaufnahmen des Totenfalls sind ja nichtssagend.

    In der Summierung dieser unperfekten Handlungen ist mir allerdings noch kein Volk durch die Lappen gegangen, das ich unterstützen musste.

    Das hat doch was, oder? :)


    Beste Grüße aus dem Hintertaunus,

    Rudi

    _______________________________

    Drei Imker - fünf Meinungen. Und ich stehe zu meinen beiden... ;)

  • Moin,

    kurze Rückmeldung zu meinen ersten Schritten mit dem Umgang mit der Bannwabentasche und der Brutpause nach Büchler.

    Ich möchte einmal vorweg schicken, dass ich grundlegend sehr zufrieden bin, wie das Handling mit den Völkern ist, aber es ist halt auch "nicht mal eben" gemacht.

    Für meine 10 Völker hab ich gestern ca. 2h gebraucht.

    - Honigräume runter

    - Bannwabe ziehen, Königin finden, Königin parken

    - neue Bannwabe vorbereiten

    - Königin umquartieren, Bannwabe schließen

    - Fangwabe und Bannwabe zurück ins Volk hängen, BR richten

    - HR wieder drauf

    Auch möchte ich sagen, dass mir die selbst gebauten Banntaschen, die unten einen Gurt haben, sehr gut gefallen. Kann man "öffnen wie ein Buch".

    Oft sieht man die Kö, vor allem bei den kleinen Banntaschen DN0,5, dann kann man gleich diese Wabenseite nach obenlegen und den Bann-Rahmen vorsichtig mit einem Messer vom Rähmchen trennen und die Königin entnehmen.

    Ich finde weiterhin, dass mir die großen DN1,5 Bannwaben besser gefallen, als die kleinen DN0,5. Abgesehen, dass ich des Gefühl habe, dass hier mehr Brut den Milben zum Abtauchen zur Verfügung gestellt wird, ich kann auch ein Rähmchen aus dem BR verwenden und muss nicht Platz für ein zusätzliches Rähmchen schaffen.

    Allerdings ist das Handling mit den kleinen Waben einfacher als mit den Großen.

    Bei den DN0,5 Waben sind mir häufig Spielnäpfchen aufgefallen, was ich so glaube ich bei den großen Waben nicht gesehen habe.

    Vorteil bei den kleinen Waben ist natürlich, dass man nicht so viel Brutmasse entnimmt. Und die Waben, die unterhalb der kleinen Waben hängen, sind Wachs plus etwas Nektar als Goody on top.

    Der einzige Haken bei dem ganzen Procedere ist natürlich das Handling mit den Königinnen.

    Eine potentielle Gefahr besteht beim Fangen der Königin, eine zweite beim Schließen der Bannwabentasche.

    Da hab ich leider auch Lehrgeld zahlen müssen: Ich hab beim Abfangen mit der Hand eine Königin fallen gelassen, die ich unter den Beuten auch nicht wieder gefunden habe (eigene Doofheit).

    Ich hoffe, dass das mit der Quote nicht so weiter geht;-))

    Alternative wäre natürlich ein Abfangclip gewesen, den ich aber nicht so mag. Naja, ist halt passiert.

    In 9 Tagen werden die ersten Fangwaben entnommen, dann sehen wir weiter.

    Grüße aus HH Andreas


    Man kann sich den ganzen Tag aufregen :evil: ------- Ist aber nicht verpflichtet dazu :cool:

  • Ich bin auch in der Halbzeit. Von 10 Völkern ist 1 Kö aus der BWT entwichen, das machte aber nichts aus, da sie eine weitere Wabe voll mit allerjüngster Brut für die nächste Runde lieferte. Und da saß sie auch noch drauf. Die kam dann mit ihr wieder in die Tasche, die verdeckelte wurde entnommen, ein Schaumstoff eingelegt.

    Mir gefällt die verzinkte Duplex-Bannwabentasche deswegen gut, weil einfach nur der Deckel abgenommen werden muss, die verdeckelte Wabe wird entnommen, oft sieht man da schon, dass die kö sich schon auf der inzwischen ausgebauten MW befindet. Falls man sie nicht sieht, zieht man kurz diese Wabe raus und ist beruhigt. Hängt eine schon mal bebrütete LW ein, macht den Deckel vorsichtig von oben zu, HR drauf , fertig.

    Ich bin grottenlangsam bei meinen Völkern, etwas, was ich auch nach 8 Jahren leider noch immer nicht abgelegt habe ( und weswegen ich eigentlich auch nicht 18 Völker haben dürfte ;) )

    aber bei dieser Maßnahme geht es echt flott. 5 Völker in 30 Minuten .


    Ergänzend muss ich erzählen, dass ich die BW in einem Sammler parke, bei dem ich die Kö abgedrückt hatte. Als ich die NSZ zerstören wollte, waren da schlicht keine. Irgendwo in diesem Sammler rennt eine unbegattete rum, und auch bei der nächsten Kontrolle gab es keinerlei NSZ und keinerlei Stifte. Ich hoffe, die bleibt weiterhin unbegattet, dann fühlt sich das Volk nicht weisellos, ist nicht räubereigefährdet und die Milben können nicht in Brut abtauchen. Dann werde ich sie am Ende entmilben, sieben und die Bienen"verwenden", wie Rudi es so schön ausdrückt :)

  • Ich habe «Rudi’s 21er»-Methode verwendet, d.h. die Bannwaben für 18 Tage im Volk belassen, um anschliessend mit Oxalsäure zu behandeln. Gestern wurden die Waben entnommen und die Königinnen freigelassen; morgen wird Oxalsäure sublimiert. Im Vergleich zur TBE ist das schon ein sehr entspanntes Verfahren. Hat bei allen fünf Völkern, wo ich es angewendet habe, vom Handling her problemlos funktioniert.


    Nur etwas hat mir nicht gefallen: Beim Ausschneiden der Bannwaben (ich habe sie dann gleich eingeschmolzen) sind mir nicht wenige Larven rausgepurzelt. Die wollte ich dann dem Igel verfüttern, der sich bei uns eingenistet hat (ich liebe Igel; weiss auch nicht, weshalb) und den ich gerade am Morgen noch in seinem Nest vorgefunden hatte. Als ich mit dem Silbertablett angekommen bin, war er weg. Blöder Igel! ;)


    Nun bin ich gespannt, was innerhalb der nächsten zwei Wochen an Varroen runterpurzeln wird und wie sich der Befall anschliessend entwickeln wird.

  • Hallo zusammen,

    ganz herzlichen Dank an alle, die ihre Strategien und Erfahrungen zur Brutpause hier teilen! :thumbup::thumbup:


    Heute kann ich endlich von meinem zweiten Arbeitsschritt in meinem Versuch "Scalvini-Fangwaben-Kombi" berichten.

    Anfangs Juli hatte ich ja als ersten Schritt in diesem Versuch 12 Königinnen in Scalvini-Käfige gesperrt.

    Seither gab es nichts weiter daran zu tun.


    Laut Plan waren die letzten beiden Tage für den 2. Schritt geplant, aber 35°C waren mir zu heiss, den Bienen sicher auch.


    Heute habe ich in allen 12 Käfigen vitale Königinnen vorgefunden und alle Völker machten einen ruhigen und zufriedenen Eindruck. Sogar die Königin war noch an Bord, bei der ich am 2. Juli zwei Umweiselungszellen gebrochen hatte.

    11 der gesperrten Königinnen sitzen jetzt in meinen Wabentaschen auf einer Fangwabe.


    Bei der 12. Königin hatte ich beim Sperren eine geschlüpfte Umweiselungszelle übersehen und deshalb fand ich heute links und rechts der Altkönigin ein fettes Brutnest mit allen Stadien.

    Die junge Königin habe ich angenommen und das Volk wird nach Bedarf behandelt.


    Pro Volk brauchte ich 4-5 Minuten für die Bearbeitung, inklusive Wachs kratzen und füttern.

    Hier kommen einige Bilder von der Aktion:


    01 Scalvini - Fangwabe.jpg

    Die letzte Honigernte ist in der Zwischenzeit gelaufen und jetzt stehen nur noch die Bruträume auf den Ständen.

    Das macht alles einfach.


    02 Scalvini - Fangwabe.jpg

    03 Scalvini - Fangwabe.jpg

    Die Wabe mit dem Käfig stand mitten im alten Brutnest und wird gut belaufen.

    Direkt nach dem Sperren ist hier die Tracht jäh abgerissen. Deshalb fehlt in diesem Jahr der obligatorische Wildbau unter der Sperrwabe.


    04 Scalvini - Fangwabe.jpg05 Scalvini - Fangwabe.jpg06 Scalvini - Fangwabe.jpg

    Die Bienen werden von der Sperrwabe abgestoßen, das runde Loch des Käfigs wird geöffnet und die Wabe wird in die Wabentasche eingesetzt.
    Aus der Sperrwabe wird nun die Fangwabe...


    07 Scalvini - Fangwabe.jpg

    Die Tasche mit der Fangwabe kommt wieder in die Mitte des Bienensitzes.


    08 Scalvini - Fangwabe.jpg

    Hier gibt es noch immer keine Tracht, deshalb wird unbedingt gefüttert. Die Königin soll Eier legen, dazu braucht es Motivation.

    In der linken Kammer des Futterdeckels liegt ca. 1 kg Invertzuckerteig, in der rechten Kammer steht 1,5 Ltr Invertzuckersirup (ok, schlecht zu sehen).


    In einer guten Woche geht es mit dem dritten Schritt weiter: Freigabe des Brutraumes und Entnahme der Fangwabe.


    Zwischenfazit:

    Bis jetzt sieht alles sehr positiv aus, aber abgerechnet wird in der zweiten Septemberhälfte.

    Dann geht der Daumen hoch :thumbup: - oder runter... :thumbdown::)


    Beste Grüße aus dem Hintertaunus,

    Rudi

    _______________________________

    Drei Imker - fünf Meinungen. Und ich stehe zu meinen beiden... ;)

  • Kö in DNM 0,5 HR absperren nach Kleingartendrohn

    Nach Absperren der Königinnen bei 2 WV auf je eine DNM 0,5 Zarge: Heute an Tag 25 KÖ wieder frei gelassen und OX gesprüht.


    An Tag 17 wollte ich schon mal die verdeckelte Brut entnehmen, um das Einschmelzen zu entzerren, aber hier war nichts verdeckeltes vorhanden:

    Die Königinnen sind beide vollkommen aus der Brut gegangen!

    Habe mich gefühlt, als hätte ich "Majestätsbeleidung" begangen.


    Bei einem Volk waren heute in den Absperrabteilen ein paar Stifte auf 2 Waben gelegt. Die Bruträume sind voller Bienen und es ist wie geplant keine Brut mehr zu sehen (Nektar und Pollen wurden hier eingelagert).


    Das Handling an sich gefällt mir sehr gut, nur an der technischen Ausführung muss noch gefeilt werden: die Gefahr für die Königinnen ist nicht so gering, wie man denkt!

    Um die Königin in den HR zu bekommen sollte sie "zwischengeparkt" werden (z.B. auf Wabe in eine danebenstehende Zarge, in einem Iltis, in einem Versandkäfig,....), denn sonst fehlt die 3. Hand, um alle Teile (ASG, HR, Zarge) vernünftig und ruhig aufeinanderzusetzen.

    Gefahr: Königin wird im/am Absperrgitter (=ASG) oder Rähmchen zerquetscht.


    Bei einer Königing habe ich es geschafft, diese in den Bienenhimmel zu schicken (heute entdeckt) als ich an Tag 17 nach den verdeckelten Zellen geschaut habe (sie hat vermutlich beim wieder einsetzen des kontrollierten Rämchens am Unterträger oder ASG gesessen) ;(

    Fazit: ASG müssen fest mit dem Holzrahmen verbunden werden und bei Kontrollen muss die Person hinter der Kiste noch vorsichtiger handeln.

    Die beiden kleinen Waben mit Stiften sind diesem Volk nun erst mal als Weiselprobe zughängt.

  • Dieses Jahr TBE und Käfigen parallel gemacht (8 vs. 5). Milbenfall nach der folgenden Behandlung war in beiden Fraktionen vernachlässigbar (einzelne Nachbehandlungen brachten kaum weitere Milben zutage). Auch die unbehandelten Völker zeigen sehr wenig. Mglw. ist hier mal wieder ein schwaches Milbenjahr.


    Es ist ja noch rel. früh - die Kontrollen im Sept. werden es zeigen!


    Was zu beobachten ist - die Völker sind nach dem ersten Füttern sehr ruhig. Mglw. eine Folge des niedrigen Befalls oder sie befinden sich in Urlaubsstimmung ;) .

  • Heute habe ich meine Testreihe abgeschlossen. 2xTBE, 2xTUB und 2x System kleingartendrohn, um es gleich zusagen am besten hat mir das System kleingartendrohn gefallen. Bei der TBE wird es wohl bei überschaubaren Völkern gehen aber meine beiden hatten so viel Bienen und standen auch noch nebeneinander, das war eine echte Schlacht. Bienenbärte von völlig geschockten Bienen vor den Fluglöchern, die haben zwei Tage gebraucht, um sich wieder zu sortieren im Gegensatz zu System kleingartendrohn alles lief ruhig ab und keine Biene hat geschmollt. TUB hat mir gut gefallen aber man verdoppelt seinen Bestand. Liebig sagt zwar Völker einfach übereinandersetzen zum wiedervereinigen -eine Kö wird sich schon durchsetzen- aber ich möchte das schon selber endscheiden und ich führe die Völker Einräumig. Beim System kleingartendrohn stört mich das Einschmelzen der Brutwaben aus der Bannzarge, im Gegensatz zu Ne0,s Königinnen haben meine tolle Brutbretter zu getackert, es waren doch etliche Brutwaben aber eine Kröte muss man wohl schlucken und es ist schon Arbeitsintensiv.

  • Ich habe gestern nach 3 Wochen alle Königinnen lebend aus den Chmary Isolatoren entlassen und hoffe, dass die jetzt wieder anfangen zu legen.


    In 3-4 Tagen werde ich dann Oxalsäure sprühen.


    Bisher gefällt mir an der Brutpause, dass es keine Materialschlacht wie die TBE ist, die ich bisher gemacht habe. Muss mir aber noch überlegen, wie die Wabenhygiene im nächsten Jahr regele.

  • Hallo zusammen,

    kurze Frage: An beiden Ständen sind die Königinnen jetzt 20 Tage gekäfigt, kurze Kontrolle gestern hat gezeigt: nirgends eine zweite Königin im Volk gewesen und letzte Brut am Auslaufen.

    Soweit so gut. Leider scheint am einen Stand noch Tracht zu herrschen (oder sie räubern sehr effektiv) und alle Brutwaben sind jetzt ziemlich mit Futter voll geklatscht.

    Wenn ich die Königin jetzt dann bald freigebe, sollte ich dann 2-3 Leerwaben mittig einhängen, damit überhaupt Platz für das neue Brutnest ist oder räumen/fressen die das weg, wenn wieder Brut da ist?


    Danke für euer Einschätzung,

    Friedrich

  • Moin,

    arbeitest du mit Großwaben?

    Dann musst du zum WInter hin ja eh noch Waben dazuhängen.

    Dementsprechend kommt dir das doch entgegen.

    Alternativ zugunsten der Wabenhygiene ein paar alte Waben aussortieren....

    Ich würde deine anvisierten 2-3 Leerwaben mittig parken.

    Grüße aus HH Andreas


    Man kann sich den ganzen Tag aufregen :evil: ------- Ist aber nicht verpflichtet dazu :cool: