Kalkulation Honigpreis

  • Die Frage ist dann einzig, ob die Kunden, die man zunächst verschreckt hat, wiederkommen.

    wenn man gute Qualität zu fairen Konditionen anbietet. Die sind auch nicht doof. (...) Ich könnte sicherlich mehr bekommen, würde ich im Hipsterglas und auf jeden neuen Zug aufspringen.

    Ich kann dich rase beruhigen: Weder habe ich irgendein "Hipsterglas" (da fallen mir dagegen gleich welche ein, die das erfolgreich praktizieren und auch hier im Forum gut bekannt sein dürften), noch habe ich auffällig herausragende "Spitzenpreise". Ich glaube sogar umgekehrt, dass ich am Markt "auffällig unauffällig" bin... ;)


    Nochmal: Sich ganz oben orientieren aus Selbstschutz heißt nicht, "oben herausragen". Heißt nicht 110% der bisherigen Preise, sondern vielleicht 90% der anderen Preise unter sich lassen. Dann gibt es immer noch 10%, die über einem fliegen. Somit schwimme ich ganz oben mit einigen anderen mit und es gibt trotzdem noch eine ganz erkleckliche Zahl Imker, die erheblich mehr verlangen als ich. Sogar welche, die gar nicht BIO sind.


    Ich meine halt, ein gutes, regional unabhängiges Maß für diese "oberen 10%" sind die Spitzenpreise in den gehobenen Supermärkten für vergleichbare heimische Honige. Wer sich da mittendrin drin positioniert, schwimmt oben mit, ohne zu übertreiben und profitiert von der Erfahrung der Einzelhandelsprofis, die wissen, was geht und was nicht.


    Deswegen kann auch keine Rede davon sein, dass meine Honigpreise irgendwelche Kunden erschrecken.


    Neulich habe ich z.B. einen gesehen, der hatte ca. 15 Sorten im 250 und 500g Glas und hat für alle kleinen Gläser einheitlich 8 EUR und für die großen 12 EUR verlangt, über alle Sorten gleich. Z.B. auch für Raps-, Sommer und Waldhonig! Besonders schön und sauber abgefüllt war der Honig auch nicht, bei den flüssigen Sorten war überall deutlich Schaum vom Abfüllen zu sehen.

    Und ich kann euch versichern, der hat zügig verkauft, weit außerhalb von München neben einem Töpfermarkt auf einem großen Parkplatz. Der verkauft ganzjährig so.


    Der Clou war, der Honig war gar nicht aus Deutschland, sondern ausnahmslos aus Rumänien. Der Imker wohnte aber hier und hat ganz offen kommunziert, dass er den Honig dort von anderen Imker aufkauft und nur abfüllt. Quasi ein privater Abfülbetrieb, getarnt als "regionaler Imker". Ich schätze mal 2 EUR pro Kilo im Einkauf, 32 bzw. 24 EUR im Verkauf...

    DAS nenne ich mal Gewinnspanne...ich gestehe, ich habe den Kerl bewundert ob seiner Konsequenz. Er hat erkannt: Das Geld ist einfach da, auch auf dem Land, auch wenn es niemand glaubt.


    Ich frage mich halt, warum sowas hiesige Imker nicht dazu anregt, wenigstens mal grob das eigene Preisniveau zu überdenken, von sofort Nachmachen will ich dabei gar nicht reden, das mache noch nicht mal ich, weil der Sprung dazu halt einfach zu groß wäre, das kann wenn, dann nur allmählich geschehen.


    Aber wenn von Zufallskunden ohne mit der Wimper zu zucken größere Mengen Honig zu solchen Preisen gekauft werden, kann man doch beim besten Willen nicht glauben, dass ein eigener Honigpreis von 5 oder 6 EUR pro Glas "angemessen" sein kann...


    Ich kann und will auch niemanden überreden, aber anregen und Hilfestellung geben wil ich schon. Weil auch ich habe mal angefangen und dabei den Fehler gemacht, mich an den Nachbarimkern zu orientieren und nur ein wenig (50ct) draufzuschlagen.

    Immerhin das, aber ich habe dann schnell bemerkt, dass auch das viel zu wenig ist und der Honig einfach trotzdem zu schnell "verdunstet" und die Kunden trotzdem mehr werden. Das ist trotz erheblicher Teuerung seither übrigens immer noch so. Heuer, wo es bei uns nur etwa 50% der sonstigen Ernte gab, bin ich ganz schön in Bedrouille geraten, die Sicherheitsvorräte sind praktisch weg. Noch so ein Jahr wäre fatal...nicht auszudenken, wenn ich zuvor den Honig für 6 EUR verschenkt und dadurch noch schneller fast ausverkauft gewesen wäre.


    Mein Wunsch ist, dass anderen diesen Fehler nicht selber wiederholen müssen. Meine Erfahrung ist, wenn man die richtigen Kunden anspricht, ist die Angst vor Kundenverlust durch faire Preise unbegründet.

    Wer natürlich von Anfang an immer nur mit dem (billigen) Preis operiert und Kunden gewonnen hat, muss seine Kunden wohl erst mal komplett austauschen, um das zu korrigieren, das mag wohl wahr sein. Aber anfangen sollte man, dazu rate ich halt. Angst ist nie ein guter Berater, auch nicht die Angst vor Kundenverlust wegen höherer Preise.


    Einfach mal machen, Lösungen probieren, damit kommt man auf jeden Fall weiter als mit dem ängstlich Suchen nach Gründen, warum lieber nicht...


    Macht was draus oder auch nicht. Das Forum soll Imkern helfen, sich selbst zu helfen, meine paar cent habe ich jedenfalls mal wieder dazu beigetragen.

  • Ich schätze mal 2 EUR pro Kilo im Einkauf, 32 bzw. 24 EUR im Verkauf..

    geschäftstüchtig!!! 8|

    Ja, sicher!

    Aber das zeigt auch welche Spanne da ist. Wenn überhaupt verkaufe ich auch "billig". 6€ fürs 500g Glas ist zu billig.

    Soviel zu meiner Position zum Honigpreis.

    Bienenhaltung in modifizierten Warre-Beuten, BR und HR unterschiedliches Wabenmaß, Naturbau im BR und in einzelnen Völkern auch Stabilbau, Einzelaufstellung mit mehreren hundert Meter Abstand an zwei Aufstellungsorten.

  • Man muss dazu noch nicht einmal die wahren eigenen Kosten kennen! Man kann sich stattdessen einfach immer an den teuersten 10-20% der heimischen Honige orientieren, die man in den "höherwertigen" Supermärkten (als Abgrenzung zu den Discountern) in seiner Region vorfindet. In meiner Gegend sind das regelmäßig 8-9 EUR/500g Glas, seit heuer wird vereinzelt auch schon darüber gehandelt. Ich wette, es werden in Deutschland nirgendwo weniger als 7 - 7,5 EUR sein, seit heuer mit steigender Tendenz (Inflation ist derzeit in aller Munde...).

    Ich habe heute mal gezielt geschaut, was bei mir der regionale Honig (DIB-Glas) im örtlichen Edeka kostet: Zwischen 5,90 und 5,99 Euro pro 500 gr. Glas für Raps, Linde, Frühtracht und Blütenhonig. Nur der edle Heidehonig liegt bei 13,90 Euro (oder waren es 13,99 ?).


    Andere Preise halte ich hier in der Südheide auch momentan für nicht durchsetzbar. Da ist die Imkerdichte einfach zu hoch für. Wenn sich natürlich alle einig wären....

  • Man muss auch einfach mal den Anfang machen und nicht warten auf andere, die auch nur auf andere warten.


    Wir hornet schrieb, Gründe gegen etwas finden sich schneller, als den Arsch in der Hose zu haben etwas "unbeliebtes" anzupacken.


    Egal ob Hobby oder nicht, es trägt einem keiner sonst 5€ hinterher, so wie bei sich selbst, wenn der Kunde bei dir ein Glas Honig abholt.


    Liebe Grüße Bernd.

    Pushen wir uns nicht an den Stöckchen dieser Welt, bewegen wir Baumstämme, auf denen wir stehen.

  • Bei uns im REWE stand letztes Jahr DIB Honig für 7 Euro. Nach ein paar Monaten wurde er auf 6,5 reduziert. Das nehme ich auch.


    Zum Thema, wenn alle mitmachen wird es besser und ich mache mal den Anfang:

    Wir hatten in der Schule einen strengen Lehrer, der hat vor den Leseaufgaben immer eine Zusammenfassung gegeben. Dadurch wurden die langweiligen Texte natürlich noch langweiliger.

    Es waren sich alle einig, dass wir das lieber anders hätten und dass sich das ändern soll. Ich hab dann all meinen Mut zusammen genommen und am Ende einer Stunde gesagt, dass ich das langweilig finde und seine Zusammenfassung lieber nach dem Lesen hätte. Er hat dann in die Klasse gefragt, ob das noch jemand so sieht und es hat sich NIEMAND gemeldet. Da war ich aber schön gekniffen und alles blieb wie es war.

  • Wir hornet schrieb, Gründe gegen etwas finden sich schneller, als den Arsch in der Hose zu haben etwas "unbeliebtes" anzupacken.

    Hier ist der Denkfehler. Unbeliebt kann etwas sein. Unwirtschaftlich aber auch.


    Es scheint für viele nicht vorstellbar zu sein, aber eine Preiserhöhung ist nicht gleichzusetzen mit höheren Einnahmen und somit einem höheren Gewinn.


    Man muss auch einfach mal den Anfang machen

    Wenn man der ist, der den Anang macht, bleibt man in der Regel der, der den Anfang macht. Man ist immer der teuerste.


    Sich bewusst machen, was für Kosten anfallen und welche Einnahmen dem gegenüber stehen, ist sinnvoll und lobenswert. hornets Empfehlung ist aber davon vollkommen abgekoppelt. Sie beruht darauf, eben nicht den Anfang zu machen.


    Ich verstehe auch die Klagen nicht. Wer hier für hohe Preise eintritt, hat angeblich keine Schwierigkeiten die Erntemenge zu hohen Preisen abzusetzen. Da kann es doch egal sein, wenn andere Imker einen anderen Markt bedienen.

    Jeder ist seines Glückes Schmied.

  • Ich hab dann all meinen Mut zusammen genommen (...) Da war ich aber schön gekniffen und alles blieb wie es war.

    du willst uns also sagen, es sei ein Fehler, für sich und seine Interessen einzutreten, weil das Risiko besteht, dass man einen Fehlschlag erleidet?


    Das wäre dann die typische Haltung des bequemen Angetellten, der zwar hintenrum immer jammert über zu wenig Geld, den bösen Chef, die blöden Kollegen und den scheiß Job, aber dann doch immer nur tut was man ihm sagt und bloß nicht auffallen will und das bis zur Rente.


    Kann man so machen. Hat Vor- und Nachteile.

    Genau wie Unternehmer. Hat auch Vor- und Nachteile.


    Muss man selbst entscheiden, was für ein Typ man ist. Als Imker kann man bequem für sich hinwursteln, Bienen anschauen und Vermarktung als lästige Pflicht vernachlässigen. Bei den Bienen fühlt man sich dann wohl, beim Blick ins Lager dagegen jammert man und ist alles, nur nicht befriedigt (Analogie zum Angestellten oben). Unter dem Strich kommt dann ein mehr oder weniger gutes oder schlechtes Mittel an Befriedigung heraus.


    Man kann aber auch gewinnbringend (monetär und auch zur Befriedigung) vermarkten, so dass auch die Vermarktung Freude bereitet und man Schönes tut und auch noch doppelt dafür belohnt wird. Unter dem Strich wird garantiert ein sehr hohes Maß an Freunde und Befriedigung herauskommen. Dazu ist halt ein gewisses unternehmerisches Denken und Handeln notwendig.


    Dazu gehört, dass wer was wagt, meistens gewinnt, aber gelegentlich natürlich auch Fehlschläge einstecken muss. Aus denen kann man aber in der Regel Erfahrungsgewinn ziehen und langfristig noch mehr gewinnen.

    2 Schritte vor, 1 zurück und man kommt vorwärts. Bleibt man stehen, dann bleibt man auf jeden Fall da, wo man schon ist.

    Wer hier für hohe Preise eintritt, hat angeblich keine Schwierigkeiten die Erntemenge zu hohen Preisen abzusetzen. Da kann es doch egal sein, wenn andere Imker einen anderen Markt bedienen.

    Berggeist

    Jein.

    Erstens tue ich mich natürlich leichter, wenn alle hohe Preise haben. Zweitens könnte ich dann evtl. noch etwas höhere Preise erzielen ;) .

    Und drittens würden hohe Preise schlichtweg das Image der Imkereiprodukte deutlich aufwerten - für uns alle. Was wiederum langfristig für uns alle ein Mehr bedeuten würde. Mir ist diese Motivation sogar am wichtigsten. Das Image des Honigs ist teilweise durch (importierten) Billighonig miserabel und eigentlich sollten wir alle daran arbeiten, es zu verbessern.


    Das gelingt mit am besten durch den Preis und das auch, wenn es vielen nach wie vor nicht gefallen will, aber so ist die Welt halt, so ticken die meisten Menschen.


    In Vereinen/Verbänden wird dagegen immer nur versucht, das Image oft durch dröge Flyer und bunte Bildchen in diversen Artikelchen aufzubauen. Da wird dann die immer gleiche, langweilige Geschichten von der fleissigen Biene erzählt, die leider gerade stirbt und dass der Mensch dann auch stirbt 4 Jahre danach und dass das alles zeigt, wie wichtig und toll die Bienen und der heimische Honig sind und dass man doch den Honig kaufen möge, weil die Biene dafür doch Xmal um die Welt geflogen sei...


    Sorry, damit holt man niemand mehr hinter dem Ofen hervor. Und man erreicht nur die Leute, die aktiv nach Informationen zur Biene suchen.

    Kaufen sollen den Honig aber viel mehr Leute und denen kann man keine langeweiligen, rührseligen Geschichten erzählen.


    Denen muss der Honig schmecken, er muss vielleicht sogar "was hermachen" und vor allem, sie müssen das Gefühl haben, ein wertiges, heimisches, regionales, gesundes...usw. Produkt vor sich zu haben. Alle diese Wünsche steigern den Preis, das weiß der Kunde intuitiv. Stimmt der Preis dazu nicht, ist er also zu billig, ist das Image schon angeknackst, der Kunde misstrauisch.


    Wir alle profitieren davon, wenn das Image des Honigs besser ist. Daher sollten wir alle ein großes Interesse daran habe, es zu heben. Der angemessen, eher höhere Preis ist meiner Meinung nach mit der allerwichtigste Regler dabei. Deswegen setze zumindest ich mich so dafür ein. Denkt an Oberklasseautos, Appleprodukte (und tausend andere ähnliche Beispiele)...hier stimmen Preis und Image und deswegen verkaufen sich die Dinger wie geschnitten Brot.

  • Das bedingt auch, das wir im Großhandel bei 3,70 pro kg einfach NEIN sagen und wenn dann auf Backhonig verweisen, der momentan nicht vorrätig ist.


    Liebe Grüße Bernd.

    Pushen wir uns nicht an den Stöckchen dieser Welt, bewegen wir Baumstämme, auf denen wir stehen.

  • Wir alle profitieren davon, wenn das Image des Honigs besser ist.

    Zum Beispiel, wenn man als Imker seine Arbeit transparent macht, so dass der Kunde versteht, was alles an Handwerkskunst hinter dem Produkt Honig steht.


    Schöne Grüße - Matthias

    "Wenn du es eilig hast, gehe langsam". Lothar M. Seiwert

  • Seid ihr der Meinung, die Imker verkaufen den Honig für 3,70 weil sie den Preis für angemessen halten und nicht mehr dafür haben wollen?

    Ich vermute, dass sie ihn deshalb dafür verkaufen, weil ihre Alternative ein Wert von ca. 1.- Euro bedeuten würde - bis hin zum Totalverlust.


    Potential sehe ich noch im Verkauf unter Imkern. Da würden alle von profitieren. Geht ein wenig auf Kosten der Regionalität, aber sonst gäbe es nur Vorteile. Das funktioniert aber nicht, bzw nur schleppend. Vielleicht weil die Qualität des Honigs nicht so einfach zu kontrollieren ist und erst bei größeren Mengen wirklich lohnt.

  • Und drittens würden hohe Preise schlichtweg das Image der Imkereiprodukte deutlich aufwerten - für uns alle. [...] Das Image des Honigs ist teilweise durch (importierten) Billighonig miserabel und eigentlich sollten wir alle daran arbeiten, es zu verbessern..

    DAS möchte ich mal hervorheben, das unterschreibe ich voll und ganz!

    Diese Haltung kommt meiner Meinung nach auch immer dann hervor, wenn Menschen bei der bei der Bienenhaltung betonen, gar keinen Wert auf Honig zu legen. Oder, wie letztes Jahr passiert, mit meiner Frau am Stand diskutieren wollen, warum ich den Bienen den Honig wegnehme, den sie so dringend brächten. Ja, es ginge auch mit nur teilweiser Ernte, dann hätte ich aber nur drei Völker für unsere Familie und könnte keinen Honig abgeben.


    Ganz ehrlich, Bienen zu halten, ist an sich schon toll! Noch schöner ist es aber, weil sie so etwas Unvergleichliches wie Honig produzieren. Und wir es gewinnen können, ohne sie töten, häuten oder quälen zu müssen!


    Was für eine "sanfte" Methode, was für ein Hobby, was für ein Stoff!!!


    Für Honig aus der Region und für Honig (direkt) vom Imker zu werben, sollte uns allen ein großes Anliegen sein. Der Preis eines Glases ist dafür eine direkte Anerkennung.

    Ich empfehle jedem immer, Honig vom lokalen Imker zu kaufen: Bei mir, beim Nachbarimker, im Urlaub... so viele schöne Angebote, so viele Varianten! Und die Menschen sollten lernen, das wertzuschätzen.


    Ich werde - bisher auch eher im etwas höheren Segment der Imker im Haustürverkauf angesiedelt - in diesem Herbst nach Ankündigung die Preise merkbar erhöhen. Zu viel direkt mit den Hobby zusammenhängende Kosten sind in den letzten Jahren zu sehr gestiegen. Mehr Völker bedeutet da für mich sonst auch mehr Subvention. Im Supermarkt ist er dann vergleichbar teuer, weil ich dem Händler für seinen Service natürlich eine gewisse Spanne einräume. Daher gibt mir diese Diskussion auch viel Input - ich sehe aber auch klarer, warum die Vermarktung für mich ein wichtiger Teil das Hobbys ist: Weil ich richtig stolz auf die Bienen, mein "Können" und das Endprodukt bin!

  • Hallo, trotz der hohen Imkerdichte im WW, steht der Honig für 7,99 im Rewe und er wird gut verkauft. Die genaue Menge kenne ich auch :O). Würde mich aber nicht trauen 8 € an der Haustür zu nehmen. Der Hohe Preis im Rewe ist auch der bequemlichkeit geschuldet, dort ist das Glas einfach gekauft, ohne die Gefahr vor verschlossener Tür 400m weiter zu stehen.....2022 wird ein bisschen teuer 6,50€.

    Bis bald

    Marcus

  • Ich hab dann all meinen Mut zusammen genommen (...) Da war ich aber schön gekniffen und alles blieb wie es war.

    du willst uns also sagen, es sei ein Fehler, für sich und seine Interessen einzutreten, weil das Risiko besteht, dass man einen Fehlschlag erleidet?

    Nein, das will ich damit nicht sagen. Ich meine, wenn man sich vor wagt und den Preis massiv erhöht, weil das für alle besser ist, dass in der echten Welt die meisten nicht mitmachen.

    Ich mag Strategien nicht, die darauf beruhen, dass man seine Situation verschlechtert und sie nur besser wird, wenn viele andere ihre Situation auch verschlechtern.

    Ich mag Strategien, die meine Situation verbessern, auch wenn die anderen nicht mitmachen.