Fütterungsmethoden

  • Guter Tipp, aber wie sorgst du dabei dafür das beim ablassen kein Vakuum zieht? Denn das hat mich bisher von einem Füllhahn abgehalten.

    Diese nehme ich zum Füttern... Oelkanne


    finde ich super. Kein Kleckern mehr, kein Vakuum ziehen (Deckel beim Ausgießen leicht lösen).

  • Wie füllst du die Kanne? Ich stelle es mir zeitraubend und nervig vor, jeden Kanister erst umzufüllen, aber vielleicht gibt es da ja gute Tricks die ich nicht auf dem Schirm habe :)

  • zum Umgang mit Futtereimern oder Kanistern wird Kraft und Geschick gebraucht, bei schweren Behälter wie 28kg Sirup im Karton oder 25kg Eimer oder angerührt in einer 20l Milchkanne kann man die ersten Kilo eher in bequemer Höhe aufgestellten Gefäßen oder auch 1zargigen Ablegern teil entleeren, bevor man höhere Futterzargen füllt.


    Eine Gießkanne wird nur benötigt, wenn ich in eine schmale Öffnung (Futtertasche) oder nicht direkt von oben (Fütterer am Fenster von Normbeuten) einfüllen kann. Da reichen aber die preiswerten Ausführungen.

    Verbrauch ca 40-60l je Stand/Tag

  • Ich möchte kurz nochmal auf die in #2 gestellte Frage zurück kommen. Das ist doch super unpraktisch, oder nicht? Da muss doch alles doppelt umgefüllt werden, das kostet doch ohne Ende Zeit wenn man mehr als 5-10 Völker zu füttern hat. Oder übersehe ich da etwas?

  • Diese nehme ich zum Füttern... Oelkanne


    finde ich super. Kein Kleckern mehr, kein Vakuum ziehen (Deckel beim Ausgießen leicht lösen).

    Sowas habe ich mir auch dieses Jahr gekauft, allerdings lebensmittelecht: Bild: Einfüllkanne 10 Liter DIN96. Ebay ID: 183839098652. Ist eigentlich zum Füllen von Wasserbehältern bei Campingwagen.


    Drauf gekommen bin ich über folgenden Videobetrag:

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    Zum Nachfüllen von Futterzargen ist der nicht schlecht. Zum großen Füllen von vielen Futterzargen habe ich dann doch direkt aus den Behältern gegossen wo dies möglich war.


    Die Kanne ist nicht billig aber gut gebaut. Leider funktioniert der Luftkanal vorne nicht gut genug, so dass man die obere Kappe leicht aufdrehen sollte um gluckfrei ausschenken zu können.

  • Ich möchte kurz nochmal auf die in #2 gestellte Frage zurück kommen. Das ist doch super unpraktisch, oder nicht? Da muss doch alles doppelt umgefüllt werden, das kostet doch ohne Ende Zeit wenn man mehr als 5-10 Völker zu füttern hat. Oder übersehe ich da etwas?

    Wenn du viele Völker hast die du stark auffüttern must dann schon.

    Aber zum Nach- oder Zwischenfüttern ist es toll. Gerade bei Ablegern die man unterm Jahr regelmäßig füttert.


    Auch kann man ja 2zargige Völker im unebenen Gelände haben wo man keine schweren Behälter verschüttungsfrei in die Futterzarge einschütten kann.

  • Ich möchte kurz nochmal auf die in #2 gestellte Frage zurück kommen. Das ist doch super unpraktisch, oder nicht? Da muss doch alles doppelt umgefüllt werden, das kostet doch ohne Ende Zeit wenn man mehr als 5-10 Völker zu füttern hat. Oder übersehe ich da etwas?

    Ich habe die Apiinvert Kartons im Kofferraum (Kombi) stehen und fülle aus dem Kofferraum raus die Kannen bzw. kippe die vollen Kartons quasi ab. Funzt ganz gut ohne großen Kraftaufwand. Meist verdünne ich eh noch etwas mit Wasser. Habe immer 2 Kannen gleichzeitig im Einsatz. Da ich nur 10-15 Völker habe ist der Mehraufwand für mich vertretbar.

  • @wasgauimmen


    du erwähntest Kanisterpumpen. Hast du eine Modellempfehlung oder Bezugsquelle für eine (ohne Strom am Stand, also Batterie oder Hand) die auch länger mit Sirup fertig wird?

    Anfängerin 2019, Ökotante, Warré-Beuten, in dieser Saison „klassische Magazinbetriebsweise“ im Naturbau, aktuell 8 Völker

  • Ich möchte kurz nochmal auf die in #2 gestellte Frage zurück kommen. Das ist doch super unpraktisch, oder nicht? Da muss doch alles doppelt umgefüllt werden, das kostet doch ohne Ende Zeit wenn man mehr als 5-10 Völker zu füttern hat. Oder übersehe ich da etwas?

    Wenn du viele Völker hast die du stark auffüttern must dann schon.

    Aber zum Nach- oder Zwischenfüttern ist es toll. Gerade bei Ablegern die man unterm Jahr regelmäßig füttert.


    Auch kann man ja 2zargige Völker im unebenen Gelände haben wo man keine schweren Behälter verschüttungsfrei in die Futterzarge einschütten kann.

    Das erschließt sich mir jetzt nicht. Zumindest an meinen Ständen achte ich darauf, dass ich hinter den Beuten eine Fläche habe auf der ich arbeiten kann. Dazu möchte ich einen sicheren Stand für meine Beine und auch eine halbwegs ebene Fläche, um auch mal etwas abzustellen. Demnach sollte doch ein Eingießen aus einem Kanister in eine Futterzarge unproblematisch sein.


    Hast du Stände am Hang?


    P.S. Imkere auf ca. 90 mm ü. N.N. daher vermag ich ggf. bestimmte regionale Probleme nicht zu verstehen und frage daher nach.

  • Pinte Ja, etwas Hang. Letztens war das Gras dort wegen dem ganzen Regen auch recht rutschig.


    Also es ist kein Muss sowas zu haben. Aber in ein paar Situationen ist es nützlich. Ich habe 5W Ablegerkästen mit Futterzargen oder Futtertaschen. Da ist der Ausguss schon recht brauchbar beim genauen Einfüllen.