• es sind die Arten, die sonst dort wachsen würden, wenn es kein Drüsiges Springkraut hier geben würde.

    Diese Arten sind alle und ohne Ausnahme wertvoll weil einheimisch.

    Das Springkraut ist es nicht. Und das sollte auch so bleiben.

    Das ist florale Fremdenfeindlichkeit (AfD?) und berücksichtigt nicht, dass es viele einheimische Pflanzen gibt, die selten geworden und vom Aussterben bedroht sind.

    Folgt man deiner Meinung müsste man hunderte von Pflanzenarten ausrotten.

  • Nun ja,

    der ursprüngliche Arier kommt ja wohl aus dem Iran.

    Begriff wurde dann von schlimmen Menschen missbraucht und für sich beansprucht.....


    Zu den Pflanzen zurück:

    Momentan bin ich für jede futterspendene Pflanze dankbar.

    Ich denke, im Verlauf des Klimawandels könnte man sich "Pflanzentechnisch" neu aufstellen.

    Allerdings nicht zu radikal.

    Da hat aber offensichtlich Jeder unterschiedliche Meinungen zu.

    LG

    Hulki

  • Die Kartoffel ist auch aus Südamerika und rettete hier viele Menschenleben. Der Mais ist ebenso fremd.


    Niemand würde versuchen Mais und Kartoffeln von den Äckern zu verbannen.


    Der Wald wird sich auch verändern, tote Bäume nutzen niemanden, daher wird man mehr und mehr mit Arten aufforsten, die besser mit Hitze und Trockenheit klar kommen und vielleicht weniger anfällig für Parasiten sind.


    Es war immer so, dass sich die Natur im Wandel befindet, nur der Mensch verursacht den Wandel schneller und kommt aber nicht mit dem Tempo klar, was er selber verursacht.

  • schade das keiner der Neuen Rasse (s)einen Namen geben will ;)

    Apis GTI 16V Melliturbo

    P.S:

    und ich finde Springkraut super. Habe es eine weile als Spättracht genutzt, verkauft sich super und spart mit das Einfüttern, allerdings sind seit 3-4 jahren die Bestände so rückläufig das sich das Anwandern nicht mehr lohnt. Hoffe das ändert sich wieder...

    Carnica und Buckfast in Segeberger Styro DN u. DN 1,5

    Einmal editiert, zuletzt von bienenbock ()


  • Nun ja,

    der ursprüngliche Arier kommt ja wohl aus dem Iran.

    Zum Beispiel ich, zumindest zu etwa 25%.

    Aber:

    Danke für die politische Einordnung meiner Person!

    Aber dipFremdlinge werden nach x Jahren zu Einheimischen erklärt.

    Keine Angst, dass da was ausgerottet wird oder werden muss 😊

    Bienenhaltung in modifizierten Warre-Beuten, BR und HR unterschiedliches Wabenmaß, Naturbau im BR und in einzelnen Völkern auch Stabilbau, Einzelaufstellung mit mehreren hundert Meter Abstand an zwei Aufstellungsorten.

  • Mich erinnert der Geruch von schönen, grossen Springkrautbeständen auch an meine Kindheit. War viel in der Natur unterwegs, oft am Wasser, Altrhein, da hat es nur so gewimmelt von den hübschen Blüten und den lustigen Springerlen (nicht Spring-Erlen 😉).


    Vielleicht können diejenigen, die etwas gegen das Springkraut haben, den Bestand ja einfach wegmümmeln - aber bitte nicht Blätter und Stengel, die sind nicht bekömmlich.

    Die Blüten und Samen kann man aber essen, sollen beide sehr lecker sein. Vielleicht denke ich ja dieses Jahr endlich daran, sie mal zu kosten.


    Gefrierbeutel überstülpen, schütteln, fertig ist die Ernte. Empfehlung eines Bekannten: über den Salat streuen. Schmeckt wohl nussig und ist sehr gehaltvoll.


    In diesem Sinne: Mahlzeit!

  • Es gibt vom NABU organisierte Auszupfparties, bei denen gegen die Goldrute vorgegangen wird. Aber ich glaube nur in bestimmten Naturschutzgebieten. Ob das sinnvoll ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen.