Neues Volk mit Honigraumbienen nicht geklappt

  • Hallo,

    ich habe eine Zarge mit Mittelwänden und verschlossenem Boden, dazwischen Königin aus dem Mini+ mit Begleitbienen im Wohlgemuthkäfig unter Futterteigverschluß gehangen. Bienenflucht drauf und 6-7 Honigräume oben drauf. Das ganze am Morgen. Nächsten Tag früh HR runter, an anderen Standort gebracht und Adamfütterer mit 8 Liter Sirup 1:1 drauf. Heute wollte ich den Käfig entfernen. Keine Königin da und das Volk braust.

    Wo kann der Fehler liegen :/

    Habe ich dieses Jahr auch so gemacht, allerdings am gleichen Standort und mit weniger HR. Hat bei 3 von 4 Ablegern geklappt, bei einem die gleiche Situation wie bei dir. Volk sehr unruhig, Futterkränze angelegt, aber keine Stifte vorhanden nach mehr als 1 Woche. Kö unauffindbar.
    Ich hab dann eine andere Kö gegeben und werde am Wochenende gucken, ob die angenommen wurde.

  • Ich habe eine kurze Frage am Rande hierzu.

    Seit zwei Jahren bastel ich mir auf diesem Weg auch immer gute Jungvölker. Unten Brutraum, Kö mit ihren Begleitbienen rein, Waben und/oder Mittelwände, ordentlich Wasser(insbesondere im Sommer),

    Wie machst du das mit den Wasser ?

    Die Waben besprühen ....

    Nein, ich halte eine Wabe in eine Regentonne und wende sie paarmal, dann ist jede Menge Wasser drin/drauf/dran

  • Hallo,

    ich habe eine Zarge mit Mittelwänden und verschlossenem Boden, dazwischen Königin aus dem Mini+ mit Begleitbienen im Wohlgemuthkäfig unter Futterteigverschluß gehangen. Bienenflucht drauf und 6-7 Honigräume oben drauf. Das ganze am Morgen. Nächsten Tag früh HR runter, an anderen Standort gebracht und Adamfütterer mit 8 Liter Sirup 1:1 drauf. Heute wollte ich den Käfig entfernen. Keine Königin da und das Volk braust.

    Wo kann der Fehler liegen :/

    Habe nochmal geschaut.

    Eins ist schief gegangen und eins hat geklappt.

    Habe dann noch eins gemacht und auch tadellos geklappt.

    Vielen Dank nochmal :)

    Viele Grüße aus der Westlausitz


    "Was tausend Wichte sagen, bekommt Gewicht" - Johann Nepomuk Nestroy

  • Ich hab das dieses Jahr auch mal mit 4 Völkern zum abernten der Linde probiert und es hat prima geklappt. Die Ableger rackern nun mit frischen Waben, junger Königin und vollends motiviert dem Winter entgegen. Alles sieht sehr gut aus, 7-9 Mittelwände wurden nach der ersten Futtergabe gut ausgebaut und Brut gibt es auch schon auf 3-4Waben(Zadant). Meine Überlegung ist nun nächstes Jahr selbiges mit den Honigraumbienen zu wiederholen welche mir die leeren Honigräume nach dem Abschleudern ausschlecken. Klar würde ich dann die Altvölker ganz schön schröpfen aber die könnte ich dann ja gegebenenfalls vereinen und mit Ameisensäure behandeln. Hat das schon mal jemand probiert? Freu mich über Einschätzungen und Hinweise wenn ich da irgendwo nen Denkfehler habe…