• es fault aber schöööön weiter ;(

    Und aufgeräumt (da stehen noch Unmenegen auf dem Stock) wird auch nix.

    Im Horn........ Dachlatten mit Waldkante gekauft.... Käfergang sichtbar! und Rot und Blau..... Gerissen, Federleicht....

    Und ich will das nicht genau wissen, was das Grünegemachte Holz so unter dem .....

    Das, was du sicher weisst, hält dich vom Lernen ab.


    Richtige Auslese und exaktes Verpaaren, ist das Ruder mit dem das Schiff auf Kurs gehalten wird.

    Paul Jungels


    https://www.bienen-plus.de/

  • gepoltert.... schon mit Moos drauf...

    Soweit ich weiß, ist das Käferholz alles Schadholz und darf nicht für Konstruktionen verwendet werden......

    Bis bald

    Marcus

    Wenn es nicht gerade eine Turnhalle in den Bergen ist...

    Für ein Bienenhaus mit konstruktivem Holzschutz (Dachüberstand), prophezeie ich, dass das auch aus Käferholz gefertigt, länger hält als die Liebe zu den Bienen oder die Lebensdauer des Imkers.


    Grüße

    Peter

  • Die Borkenkäfer ändern nichts an der Struktur des Holzes. Es gibt also überhaupt keinen Grund, das Holz nicht als Konstruktionsholz zu verwenden.

    Darum wundert mich deine Aussage. Muss ja irgendwo her kommen.


    Wahrscheinlich wurden wieder mal unterschiedliche Sachen in einen Topf geworfen.

    Die eingetrockneten, abgestorbenen Stämme sind natürlich ein guter Nährboden für gleichzeitigen oder anschließenden Pilzbefall. Dann sieht die Verwendung vollkommen anders aus.

    Die Borkenkäfer selber töten zwar den Baum durch die Unterbrechung der Lebensadern, im Holz selber sitzen sie aber nicht.

    Andere Käferlarven dringen auch ins Holz ein und machen es für vieles unbrauchbar, aber die fallen, zumindest zur Zeit, eigentlich eher nicht unter den Begriff "Käferholz".

  • Es ging ja darum, das du dafür nix bekommst, und es trotz dem im Handel vieeeel teurer, mit der Begründung, es gibt ja nix mehr, verkauft wird.

    Rotfaul bleibt Rotfaul und Blaufaul auch. DAS hat nix mit dem Käfer zu tun, sonders mit MIST der teuer verkauft wird, und genug gutes Holz gerade faul wird, bzw kein geradeaus denkender Waldbesitzer gesundes Holz umlegt, weil die Preise sch... sind.

    Gewinner ist wer?

    Das, was du sicher weisst, hält dich vom Lernen ab.


    Richtige Auslese und exaktes Verpaaren, ist das Ruder mit dem das Schiff auf Kurs gehalten wird.

    Paul Jungels


    https://www.bienen-plus.de/

  • danach über 1 Stunde im Testzentrum

    Schön, dass du dich ehrenamtlich dort engagierst.

    Nein, da ich noch leider ungeimpft bin, brauch ich jeden Tag einen neuen Test für die Arbeit.

    Mein Impftermin ist mitte Februar.

    Stell dich mal bei einem Impfzentrum an - da brauchst du keinen Termin...

    1) Du bist schneller geschützt

    2) Dein Umfeld ist schneller geschützt

    3) Du hast mehr Zeit für dein Bienenhaus

  • Den sauberen, dicken Eichenstamm unserer Eiche, die wir umlegen mußten wollte keiner haben, selbst der Säger wollte ihn nicht, da wurde Feuerholz draus, drei Meter einwandfrei, Astfrei und richtig dick vor zwei Jahren, Feuerholz. Weil es sich nicht lohnt, ihn zu transportieren und längs zu zersägen.

    Aber nochmal zur Hütte. Wie Ihr ja wisst, bewerbe ich mich gerade für den neuen Job als James Bond. Ich versuche Deine Hütte als Schauplatz einzubauen. Bringt richtig viel Geld, jedenfalls genug, um sie hinterher wieder richtig und neu aufzubauen. 🤣🤣🤣.

    Viele liebe Grüße und bleibt vorsichtig

    Wolfgang #dernächstebond

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Nur so zu Info.


    Die Blaufarbe beim Käferholz, stammt von einem Pilz, welcher sich vom "Zucker" des Siebröhrensaft des Splintholz ernährt.

    Dies mag "unschön" sein, hat aber keine Einfluss auf die Festigkeit des Holzes.


    Wasi schrieb von "federleicht"......Eigentlich, ist dies ein Qualitätsmerkmal, für eine Gute Lagerung des Holzes (Fichte/Tanne).


    Beim Käferholz, kann es aber auch sein, weil eben dieser Pilz, die "schweren" Bestandteile im Splintholz (nur Splintholz ist bei frischem Holz schwer) bereits "gefressen" hat.


    Früher, wurde das Waldfrische Holz, richtig gelagert, um eben leichtes Bauholz zum Erstellen von Gebäuden zu bekommen. Früher gab es keine Kräne. Da musste alles noch von Hand aufgerichtet werden.


    Lg Sulz......Der gerne mit Käferholz baut, weil es eben leicht ist.

  • 20211128_125506.jpg

    Hallo,


    ich habe am WE von meinem Bauern einen ordentlichen Schub an Holz bekommen.


    40 mm Eichen Bretter, sind zwar sehr alt sehen aber noch sehr gut aus und für den Durchgang Boden gut geeignet, :P


    Die Vordere Wand ist soweit fertig, oben Links habe ich Platz für eine Wildkamera gelassen, und es kommt noch eine Tür mit Schloss rein.


    Die Zwischen Wand ist auch fertig geworden auch da kommt eine Tür rein.


    LG Waldemar