• Bei Regen an Bienen arbeiten? Viel Spaß!

    Wenn wir dieses Jahr nicht bei Regen an den Bienen gearbeitet hätten, will ich nicht wissen, wie die jetzt dastehen würden. Vermutlich leergeschwärmt und ganz ohne Honig.

    Aber es war nur Wasser vom Himmel, nicht noch potenziert durch eine Dachneigung auf den Nacken gerichtet.


    Grüße

    Peter

  • Moin, kannst du nicht einfach für die Seite die absackt längere Balken nehmen (also die vorgegebenen Austauschen)? Den Boden könnte man dann mit zusätzlichen Balken verstärken

    Mein Boden Gestell steht auf H Anker und alle Balken des Bodengestells liegen Quer.

    Ich sehe schon ich muss warscheinlich umplanen....

    Hallo,


    nach 2 Monate habe ich endlich Zeit gefunden, um da weiter zu machen, wo ich aufgehört habe.


    Nach dem ich die Baustelle von Unkraut freigeschnitten habe und kleine Veränderung des Planes habe ich alles wieder abgebaut und wie Bugsi geraten hat auf Pfeiler gesetzt und mit Laser Wasserwage ausgeglichen, hat super funktioniert.


    Ich würde gerne Fotos reinstellen weiß aber nicht, wie es geht, vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben.


    Mein Plan ist jetzt ein Abstellraum 2x2m und Rest unterstellplatz für die Bienen.


    LG Waldemar

  • Waldis Bienen : Ohje... Was möchtest Du da drauf stellen? Hast Du kein richtiges Holz bekommen? Das sieht für mich - ich sag mal - "nicht vertrauenserweckend" aus, was da entsteht.

    - Holzdimensionierung

    - Holzverbindungen

    - Waage

    - Untergrund (Dir wächst das Gras in die Bude...)


    Denk mal drüber nach.


    Grüße

    Roland

  • Bin ich wenigstens nicht der Einzige, dem das irgendwie Bauchschmerzen bereitet, bin richtig froh. Wobei ich ja eigentlich ein Freund von Restholzverwertung bin. Jedenfalls, solide sieht anders aus.

    Viele liebe Grüße und bleibt vorsichtig

    Wolfgang

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Minimum 12x22 für die Auflagen, Punktfundamente 80-100 tief und min 20er Gewindestäbe.

    Deine Konstruktion wandert dir sicher in eine Richtung weg!

    Bienenhaltung in modifizierten Warre-Beuten, BR und HR unterschiedliches Wabenmaß, Naturbau im BR und in einzelnen Völkern auch Stabilbau, Einzelaufstellung mit mehreren hundert Meter Abstand an zwei Aufstellungsorten.

  • Hallo,


    danke für eure Antworten, ich versuch zu eure Bedenken Stellung nehmen.


    Den Platz habe ich von einem Bauern bekommen und nur vorübergehend für Ca 8-10 Jahre könnte sein das ich dann das Bienenhaus abbauen muss.


    Ich hoffe ihr weist was Moment 2m³ Kantholz 80x100x2000 mm kostet.


    Das nahgelegene Sägewerk wollte letztens für 26 Lauf Meter 210 € haben. :cursing:


    Ich habe von einer Firma eine Palette 2m³ Kantholzer Bekommen (Paletten holz) im Tausch gegen Kiste Rapshonig, es wird mir reichen. :)


    Natürlich könnte ich da richtig betonn reinhauen, aber irgendwann muss ich mir Gedanken machen wieder zu Entsorgen. Wäre es mein Grundstück würde ich Beton Fundament machen.


    Zitat - Untergrund (Dir wächst das Gras in die Bude...)


    Da kommt eine Wasserdurchlässige Plane drunter (Folie).


    Zitat - Deine Konstruktion wandert dir sicher in eine Richtung weg!


    Dass Ding ist stabil, darüber mach ich mir keine Sorgen…


    LG Waldemar

  • Deine Sache, wie Du das machst.

    Ich persönlich hätte mir unter diesen von Dir beschriebenen Voraussetzungen überlegt, ob ich für den Stellplatz, der wohl nur Überdacht wird ( warum eigentlich ) eine Plattform bauen muß oder ob es nicht einfache Beutenständer auch täten. Die sind billiger und weiterverwendbar. Dann brauchst Du links nur noch die Abstellhütte. Diese Konstruktion, die ich hier erahne macht für mich nur Sinn, wenn Du gerade dein Bett in der kleinen Hütte verlassen hast und jetzt in Boxershorts und mit einem großen Milchkaffee unter dem Dach auf der Terrasse mit Deinen Beuten stehst bei Regen und direkt am See. Du möchtest, jetzt um 10.30 Uhr mal einen kurzen Blick in Deine Völker werfen aber willst nicht nass werden und hast keine Lust, Deine Pantoffeln anzuziehen. Alles verständlich, aber dann wird es eben teurer, wenn man es solide machen will. Ich hoffe, Du hast genug Humor.

    Viele liebe Grüße und bleibt vorsichtig

    Wolfgang

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • 1. Ich finde Stufen mit schweren Beuten/Zargen in der Hand doof.

    2. Plattformen bieten nur begrenzte Möglichkeiten, sich mal eben auszubreiten. Im Zweifelsfall fehlen dann irgendwo 10 cm, um den Beutenbock sicher aufzustellen.

    3. Von Plattformen kann man runterfallen.


    Insofern halte ich Wolfgangs Frage, wozu in dieser Umgebung überhaupt eine gebaute Plattform, für berechtigt. Auf dem Bild sieht das doch alles noch recht eben aus. Von Deiner Beschreibung her war ich von einem wesentlich größeren Gefälle ausgegangen.

    Hoffentlich ein wieder normales IFT am 11-13.3.2022 im Jagdhof Kleinheiligkreuz bei Fulda.

  • Hallo Wolfgang,


    ich verstehe schon was du meinst, aber es hat einen oder mehrere gründen.

    • Diebstalschutz. Wird mit einer Tür gesichert.
    • Aus Gesundheitsgründen kann ich nicht Lange auf einen Platz stehen, das heißt ich schaue meine Völker im Sitzen durch.
    • Mich nervt die immer zugewachsene Beuten und Fluglöcher.

    Ich sehe mich schon im Bienenhaus sitzend auf einen bequemen Stuhl vor eine offene Beute, daneben ein Kleiner Tisch, wo ich meine Zargen abstellen kann…. :P;(;(:)


    Noch hab ich ja die Möglichkeit den Abstellraum bisschen Größer machen, mal schauen.


    Kikibee@ Das Gefälle von links nach rechts beträgt ca.15-20 cm auf 6 M, und ich hab zwischen beiden rehen ungefähr über 1M Platz. :P


    LG Waldemar