Rund oder Eckig. Wachsschmelzer gesucht

  • Vom Prinzip ist esja schon gut erklärt von Wolfgang, worauf es uns ankommtIch habe einfach Latten/Brettchen (aus Schichtholz gesägt) als Schienen. Die liegen wiederum auf einer am Kopf+Fußende angeschraubten Latte auf. Hätten die Rähmchen kürzere Oberträger, braucht man nur die Latten etwas zusammenschieben und auf der Auflage mit einem Schräubchen gegen ein Auseinanderrutschen fixieren. Dieses Prinzip wird teilweise auch bei Entdeckelungstischen verwendet, um die Waben dort hängend zwischenzulagern, bevor die Schleuder frei wird. Und wird verwendet in den großen Rähmchenschmelzwannen der Profianbieter.

    Wichtig war mir auch, daß um die Rähmchen herum und auch um die Auflagelatten der Wasserdampf strömen kann, so daß auch die Wärmeenergie überall hin gut verteilt werden kann.

    Wer kann kann und hat, sollte aber lieber gleich Edelstahl als Schienen nehmen, da besser zu reinigen.

    Leider habe ich keine Bilder gemacht bislang, und kann auch getrade keine machen. Nehme mir das mal vor für´s nächste Schmelzen.

  • black.peterle und Andreas

    Was sind das für Dampferzeuger, die ihr benutzt?

    ich verwende einen Dampfgenerator für Dampfbad , oder einfach Dampfgenerator.

    Die werden sonst für eine Dampfsauna verwendet, es tritt Heißdampf (Wasserdampf 100°) aus dem anzuschliessenden Dampfschlauch aus.

    Einfach Wasserschlauch anschliessen, Strom anschliessen, einschalten, und sehr schnell tritt ordentlich Heißdampf aus. Drinnen sind drei Heizwendel, die das Wasser schnell zum kochen bringen. Der Wasserpegel wird durch eine Ventilsteuerung kontinuierlich nachgefüllt, so daß das Gerät dauerhaft arbeiteten kann. Für mich der Vorteil: einfach und stark, keine großen Vorbereitungen oder Nacharbeiten; wird Dampf benötigt: einschalten; wird kein Dampf mehr benötigt: ausschalten.


    Das ist quasi wie ein großer Kochkessel mit Dampfablass und gesteuertem ständigem Zulauf. Hat mich keine 200Euro gekostet.

    Habe den Generator anstelle der 220Volt mit 380Volt-CEE-Drehstromstecker angeschlossen, die Anschlussbrücken im Gerät sind dafür vorhanden. Bei normalem, hier gängigen 220V einphasig hätte die Leitung 40Ampere bringen müssen, das machen unsere 16Ampereleitungen nicht mit; die Leistungsangaben in den Verkaufsportalen sind also nur eingeschränkt brauchbar, eine 16Ampere-Standardsicherung schaltet sicherlich schnell ab bei den "grösseren" Geräten. Auch 16 Ampere Drehstrom wären dann zu wenig.

    Also: die kleineren haben genug Power zum kontinuierlichen Schmelzen.


    LG Andreas

  • Die Rähmchen werden auf Schienen (L-Profile) aufgehängt. Die sind mit Blindnieten befestigt.

    Der Schmelzer passt dann natürlich nur für ein Rähmchenmaß, bzw. andere Maße kann man nicht hängen.

    WFLP Niete doch an den Seiten noch zwei Schienen ein und bohre Löcher für eine extra Längsschine. Dann kannst du einfach mit Schrauben umstecken und du kannst all deine Rähmchenmaße mit dem Schmelzer schmelzen.

  • Niete doch an den Seiten noch zwei Schienen ein und bohre Löcher für eine extra Längsschine. Dann kannst du einfach mit Schrauben umstecken und du kannst all deine Rähmchenmaße mit dem Schmelzer schmelzen.

    Man kann auch einfach eine Schiene quer auflegen. Ich habe das mit meinen Honigrähmchen (Zander) so gemacht, dass ich sie schräg auflege.

    I never loose - either I win or I learn (Nelson Mandela)

  • Habe den Generator anstelle der 220Volt mit 380Volt-CEE-Drehstromstecker angeschlossen, die Anschlussbrücken im Gerät sind dafür vorhanden. Bei normalem, hier gängigen 220V einphasig hätte die Leitung 40Ampere bringen müssen, das machen unsere 16Ampereleitungen nicht mit; die Leistungsangaben in den Verkaufsportalen sind also nur eingeschränkt brauchbar, eine 16Ampere-Standardsicherung schaltet sicherlich schnell ab bei den "grösseren" Geräten. Auch 16 Ampere Drehstrom wären dann zu wenig.

    Ich habe mir in meiner Naivität so ein Teilchen mit 4 KW gekauft und stehe nun da mit der nicht vorhandenen Drehstromsteckdose und den ebenfalls nicht vorhandenen 25 A Sicherungen. Tipps? Wäre ansonsten blitzeblank und unbenutzt abzugeben.

    Auf der Suche nach der Bee-Life-Balance.

  • Jo eine Starkstromdose vom Fachmann direkt neben dem Verteilerkasten installieren zu lassen kostet auch nicht die Welt. Dazu ein 50 Meter Verlängerungskabel und du kannst in nem doch Recht großen Radius arbeiten.

  • Ich habe mir in meiner Naivität so ein Teilchen mit 4 KW gekauft und stehe nun da mit der nicht vorhandenen Drehstromsteckdose und den ebenfalls nicht vorhandenen 25 A Sicherungen. Tipps? Wäre ansonsten blitzeblank und unbenutzt abzugeben.

    Hallo,

    hat dein Aggregat eine 16A 230V-Steckdose oder eine 16A 400V.Steckdose am Gerät ?

    Gruß Jörg

  • Werbung
  • Ich habe mir in meiner Naivität so ein Teilchen mit 4 KW gekauft und stehe nun da mit der nicht vorhandenen Drehstromsteckdose und den ebenfalls nicht vorhandenen 25 A Sicherungen. Tipps? Wäre ansonsten blitzeblank und unbenutzt abzugeben.

    Hallo,

    hat dein Aggregat eine 16A 230V-Steckdose oder eine 16A 400V.Steckdose am Gerät ?

    Gruß Jörg

    Ich hab den auch, und gebe ihn auch nicht mehr her (Betrieb mit 380V)

    Das Gerät hat keine Steckdose. Es ist "eigentlich" zum Festanschluss vom Fachmann gedacht, der dann auch eine entsprechende Verkabelung und Absicherung vornehmen muss.

    Für den Betrieb bei mir habe ich eine CEE-Steckdose nachrüsten lassen und die 30m CEE-Verlängerung besitze ich eh.

    Gruß

    Marc

  • Habe den Generator anstelle der 220Volt mit 380Volt-CEE-Drehstromstecker angeschlossen, die Anschlussbrücken im Gerät sind dafür vorhanden. Bei normalem, hier gängigen 220V einphasig hätte die Leitung 40Ampere bringen müssen, das machen unsere 16Ampereleitungen nicht mit; die Leistungsangaben in den Verkaufsportalen sind also nur eingeschränkt brauchbar, eine 16Ampere-Standardsicherung schaltet sicherlich schnell ab bei den "grösseren" Geräten. Auch 16 Ampere Drehstrom wären dann zu wenig.

    Ich habe mir in meiner Naivität so ein Teilchen mit 4 KW gekauft und stehe nun da mit der nicht vorhandenen Drehstromsteckdose und den ebenfalls nicht vorhandenen 25 A Sicherungen. Tipps? Wäre ansonsten blitzeblank und unbenutzt abzugeben.

    Hallo Kiki,

    eine Kraftstromsteckdose sollte sowieso in oder an jedem Haus wenigstens eine sein.

    Frag mal den Elektriker Deines Vertrauens, wo er am besten einen Abzweig für eine 16A Dose mit dazugehöriger Absicherung anbringen kann. Wenn im Haus, dann am Besten in die Nähe eines Kellerfensters, oder gleich eine Outdoordose in den Kellerschacht. Dann kann man ohne offene Fenster vom Garten aus anstecken und hat trotzdem bei einer Baustelle im Haus mal die Möglichkeit auch im Haus eine Unterverteilung anzustecken. Wir haben regelmäßig das Problem, dass in privaten Häusern so mickrig abgesichert ist, dass man dann unter Zeitdruck eine Kraftdose installieren muss um überhaupt im Haus arbeiten zu können.

    Man kann ohne Bienen leben, aber wie halt.

  • Eine Kraftstromsteckdose im Haus ist genauso wichtig wie eine Anhängerkupplung am Astra Kombi. Jahrelang brauch man sie nicht außer zum Zerbeulen fremder Nummernschilder, aber wenn man sie mal brauch beißt man sich sonstewohin, wenn man sie nicht hat. Bei Gewerbe im Haus brauch man sie sowieso.

    Viele liebe Grüße und bleibt vorsichtig

    Wolfgang, Elektrikersohn

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.