Honig Überrührt -> Gibts einen Weg zurück

  • ....bei mir genauso. Werde dafür jetzt die TBE beginnen, ich weiß nur noch nicht wann genau, weil die ganze Woche wieder Regen angesagt ist ;(


    Grete, die ans Auswandern denkt.... so gen Süden wäre mein Favorit.

  • ...ja ich weiß, vor zwei oder drei Jahren hatte ich einen zweiwöchigen Regenurlaub in Italien. ;) War auch nur ein flüchtiger Gedanke, dafür gefällt es mir hier viel zu gut.

  • ....bei mir genauso. Werde dafür jetzt die TBE beginnen, ich weiß nur noch nicht wann genau, weil die ganze Woche wieder Regen angesagt ist ;(


    Grete, die ans Auswandern denkt.... so gen Süden wäre mein Favorit.

    Ja, hier ist es wirklich schön! :love: Aber Honig gibt es dieses Jahr hier auch nicht. ;)

  • Ist dass dann der sogenannt Sandhonig oder ist das wieder etwas anderes?

    Hatte letztes Jahr 40 Kilo sehr frühen Honigtauhonig (Mitte Mai) geerntet und dachte auf Grund der Jahreszeit es sei Blütenhonig.

    Nach dem Impfen und rühren hatte ich dann eine ordentliche Sandbrühe.

    Habe damit das Winterfutter verfeinert ^^

    Der Grund dürfte zu wenig Impfhonig sein. Der Impfhonig sollte so sein, dass man die Kristalle auf der Zunge nicht spürt. Ich impfe mit ca. 2,5kg Impfhonig auf 40kg Honig, homogenisiere alles und fülle dann ab.

    Wenn man zu wenig Impfhonig verwendet, wachsen große Kristalle, die sich nicht verbinden.

    Gruß Ralph

  • Wenn man zu wenig Impfhonig verwendet, wachsen große Kristalle, die sich nicht verbinden.

    Aber nur, wenn man nicht weiterrührt.

    Man kann auch mit weniger Honig impfen (500 g) und dann rühren, bis sich die gewünschte Konsistenz herstellt. Das dauert natürlich länger, aber immer noch sehr viel weniger lang, als zu warten, bis der Honig von sich aus mit der Kristallisation beginnt.

    I never loose - either I win or I learn (Nelson Mandela)