• JaKi, vielen Dank für Dein Vertrauen aber für einen Vortrag bei Ralf reicht mein Know-how nicht. Da fragt mal lieber die Osterlohs, die spielen in einer anderen Liga als ich. Jedes Jahr ist anders und so versuche ich aus jeder Situation das Beste zu machen, dass hat wenig System, so dass andere sich danach nicht richten können. Natürlich schöpfe ich aus langjähriger Familienerfahrung. Wichtig ist, dass man mit starken Völkern und starken Ablegern in die Heide geht, mehr brauch es nicht. Auch meine Varroabekämpfung ist variabel. In diesem Jahr habe ich die TBE zur Schwarmverhinderung bereits Anfang Mai gemacht, bin nun aus Gründen die außerhalb der Imkerei passiert sind nicht nochmal dazu gekommen, TAM scheiden bei den Heidevölkern ohnehin aus. Auf den Windeln habe ich im Juli bisher keine Milben gefunden, hoffe, dass es in der Heide keine böse Überraschung gibt. Auch hier hat es heute etwas geregnet, hoffe dass es in den kommen Tage noch mehr gibt. Werde dann weiter über die Heide berichten. VG Jörg

  • sei blos still still mit dem ruf nach Regen, Gruss aus dem tiefen Westen ;)

    Hin und wieder bekommt man was Mann will.

    meine Bautrockner laufen noch lange ;(

    Das, was du sicher weisst, hält dich vom Lernen ab.


    Hier gibts was Gutes zu lesen

    http://www.pedigreeapis.org

    Eure Pedigrees, könnt ihr ab sofort hier problemlos u. fachlich geprüft im Original eintragen

  • wasgau immen, das ist ja das Problem der Regen wäre besser hier gefallen, auf dem platten Land macht er auch in großen Mengen keinen Schaden. Es ist erschreckend zu sehen wie es im Süden teilweise aussieht. Ich hoffe Euch wird unbürokratisch geholfen.

  • Tsss......

    sooo viel Wind, das ist alles noch viel schlimmer als im TV wo die zur Wahl stehenden gut an Trümmer hin kommen und fröhlich lachen, es gibt genug Ecken, da kommst noch immer nich hin..... :!:

    Hätten die mal ne Schippe in die Hand genommen, ....aber wovon träume ich denn.

    Talsperren für Trinkwasser (für Köln Dürener Aachener Ballungsraum sind voller Heizöl und Scheiße und Autos..... , Kläranlagen total zerstört, Strassen wech, alles was du liebst und kennst einfach wech....meines (Haus) undie Meiner Familie stehen oben auf dem Berg und die Keller waren trotz dem Voll, wisst ihr wer geholfen hat, keiner!

    Da war einfach keiner während wo anders die Leute zurück geschickt wurden.

    Und wenn du wie ich was vermietet hast, hast so richtig die Arschkarte!

    Dir hilft gaaanz genau <Keiner>

    Alles nur Beruhigungspillen für bis nach der Wahl, die gibts, immerhin umsonst!

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    Einmal editiert, zuletzt von wasgau immen ()

  • Darauf zu antworten fällt schwer, es ist wirklich unfassbar. Was es kostet allein die kommunale Infrastruktur wieder herzustellen und es ist nicht in kurzer Zeit zu schaffen, dass dauert Jahre, dass war mal mein Job bevor man mich in den Ruhestand versetz hat. Auch schon vor der Katastrophe sind hier die Preise für Baumaterialien explodiert und es fehlt an Fachkräften. Trotzdem hoffe ich dass Euch geholfen wird.

  • War heute beim Wanderstand und habe noch Futterteig aufgelegt, da die Heide noch nicht blüht, soweit ich das sehen kann. Sie kommt nicht richtig voran aber der Regen der letzten Tage wird ihr gut tun. Dann wird es in diesem Jahr spät mit dem Auffüttern, das wird ein Problem wenn zu dieser Zeit die Varroa zuschlägt. Das muss ich rechtzeitig kontrollieren, werde das nächste mal Puderzucker mitnehmen. VG Jörg

  • JaKi, so gut wie alle stehen jetzt in der Heide, meine Reserven sind 10 starke Miniplus. Die WV haben eine volle Flachzarge mit 10-15 kg Honig drauf, die Ableger fette Honigkränze. Die vollen Flachzargen bleiben den Völkern und werde nach der Heide untergesetzt. Dann reichen 10l Sirup pro Volk zum Einfüttern. Jedes Jahr ist bei mir anders. VG Jörg

  • Wie trennst du dann bei den WV den Heidehonig vom restlichen? Weil die den lieber in frei gewordene Brutwaben tragen, als nach oben? Oder kommt ein zweiter HR zwischen BR und HR oder ganz anders?

  • Die Flachzarge über dem Brutraum sind in der Regel verdeckelt bis auf das virtuelle Brutnest. Der Heidehonig wird deshalb in die obere Honigraumzargen eingelagert sowie in den äußeren Waben im Brutraum. Ist der obere Brutraum voll und verdeckelt wird nur dieser geschleudert, damit bin ich dann zufrieden. Die Ableger haben jetzt 3x6 Waben, davon werden meist auch 6-10 Waben verdeckelt, manche schaffen auch 12. Heidehonig macht nach meinen Erfahrungen bei der Überwinterung keine Probleme da die Winter immer milder werden und somit Reinigungsflüge meist schon Mitte Februar stattfinden.

  • Ich könnte vielleicht kommendes WE auch noch mal hinfahren (müssen): Ich Honk habe die im vergangenen Herbst extra für die Wanderung angeschaffte Waage natürlich unter dem Stock im Garten gelassen… =O :cursing: =O X( Daher weiß ich nicht wirklich, was dort los ist. Könnte ich dort nachts aufs Gelände, wäre auch die Fahrzeit schön kurz.

    Aber so gedulde ich mich vielleicht noch eine Woche…