Wespen in der Beute

  • Hallo zusammen,


    gestern haben wir bei der Varroabehandlung festgestellt, daß in einem unserer Völker auch Wespen ein-und ausfliegen. Auf den Anflugbrettern der anderen Völker gab es auch ab und zu Balgereien zwischen Bienen und Wespen.
    Ist das Normal oder muß man da etwas unternehmen? Unser Problem ist auch, daß die Bienen mitten auf einer Streuobstwiese stehen, da gibt es natürlich immer Wespen.


    Viele Grüße vom (ratlosen)


    Effendi

  • Hoi Effendi,


    mach das Flugloch ganz eng (nur ca. 2-3 cm) und gib acht das es an der beute keine weitere Möglichkeit gibt (wie z.b. ein Schlitz) in das wespen eindringen können. Viel erfolg!

    ___________
    Ich bin nicht die Signatur,
    ich putze hier nur.

  • Hallo Effendi,


    auch Wespen haben ihre ökologische Funktion, sonst gäbe es sie nicht.
    (Der Spruch stammt nicht von mir, sondern von meinem alten Lehrer, aber er trifft voll und ganz zu.)
    Wespen gehen um diese Jahreszeit, angelockt vom Honigduft, gerne in die Völker zum Naschen. Allerdings nur da mit Erfolg, wo sie von den Bienen nicht behelligt werden. Sie können ein Vlk ganz schön stören, daß sie ein Volk komplett ausräubern, habe ich selbst in starken "Wespenjahren" nicht erlebt, außer vielleicht bei Weisellosigkeit.
    Ergo:
    Keine Schwächlinge am Stand dulden, weisellose Völker möglichst bald Beweiseln oder aber Vereinigen mit Weiselrichtigen. Und dann als Selbstverständlichkeit: absolute Standhygiene; keine Altwaben rumliegen lassen, kein Futter verkleckern usw.
    Nicht gut finde ich die Angewohnheit vieler Imkerkollegen, Wespen zu fangen und damit zu töten. Schließlich stehen manche Arten zu Recht unter strengem Schutz. Weshalb Imkereifachbetriebe ungestraft "Wespenfallen" verkaufen dürfen, ist mir schleierhaft. :evil:



    In diesem Sinne ...

    Grüße an alle


    Michael



    -Denken ist wie googeln. Nur krasser-

  • Michael schrieb:

    Nicht gut finde ich die Angewohnheit vieler Imkerkollegen, Wespen zu fangen und damit zu töten. Schließlich stehen manche Arten zu Recht unter strengem Schutz. Weshalb Imkereifachbetriebe ungestraft "Wespenfallen" verkaufen dürfen, ist mir schleierhaft.
    In diesem Sinne ...


    Hallo Michael,
    du würdest nicht so reden (schreiben), wenn du an meiner Stelle wärst. Wir können nicht mehr auf die Terasse. Wenn man die die Fenster und Türen öffnet, kommen alle Minuten einige Wespen rein. Mein Kleiner wird schon fast jeden Tag von so einem Biest gestochen, ichj übertreibe nicht, wir haben hier Ausnahmezuistand Ich habe schon jetzt Wespenfallen im Einsatz, wo ich massenweise fange, aber alles nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
    Apropo heiß: wir haben jetzt am 22:15 ---27 Grad Aussentemperatur, meine Bienenvölker sind in der Nacht schon mehr außerhalb als innerhalb der Beute ---- Sch...Wetter..

  • Ist Artenschutz immer sinnvoll. Ich denke da an die Situation von Xaver um und im Haus von Menschen mit Allergie auf Wespengift.
    Michael stell Dir einmal vor Du bekommst als Imker von solchen Menschen ein Notruf-Telefon.
    Was wäre da Dein Ratschlag an eine solche Familie. Uebrigens solche Anrufe erhalte ich zurzeit fast jeden Tag.

  • Hallo, alle Miteinander,


    es macht doch keinen Sinn, einerseits ein Tier dieser Art auszubeuten und andererseits weil für uns von keinem kaufmännischen Nutzen, es zu töten.
    Wir schimpfen uns Naturschützer und entscheiden aber auch gleich wer des Schutzes würdig ist.
    Mit ein wenig Vorsorge, kann man sich Fliegen und Wespen fernhalten.
    Ich habe selbst hier Nester mit Wespen und Hornissen und ich füttere sie sogar, ohne dass sich meine Bienen dafür interessieren.
    Ins Haus können sie nicht wegen der Fliegengaze vor Fenster und Türen und meine Terrasse interessiert sie nicht, da gibt es nichts das ihnen schmeckt und an ihrem Futterplatz gibt es von allem.
    Meine Enkelkinder und ich laufen allerdings nicht mit nackten Füssen auf der Streuobstwiese und vereinzelte Stiche haben uns nicht geschadet.
    Bitte ich spreche jetzt nicht zu echten Allergikern, die sich eben schützen müssen, sie sind schließlich gefährdet.
    Den Waldhonig nehmen wir gerne, aber gute Waldhonigjahre sind auch gute Wespenjahre, denn die wissen was schmeckt.
    Ich spreche mich nicht frei Fliegen, Wespen und auch Bienen erschlagen zu haben, mich stört nur das man sie anlockt um sie ohne Sinn zu töten, meistens auch noch die falschen.
    Man kann auch wunderbar mit ihnen leben, wie mit den Menschen, - da sind mir auch nicht alle sympathisch.
    Als lehr -und hilfreiche Lektüre für Wespen –und Hornissenhysteriker kann ich nur immer wieder ein Buch empfehlen von Rippberger/Hutter
    „ Schützt die Hornissen“
    ISBN 3-522-30450-0.
    Oder sogar eins aus Bayern, von Helmut und Margrit Hintermeier;
    „ Bienen, Hummeln, Wespen im Garten und in der Landschaft“
    ISBN 3-87596-099-8



    @ Michael2 Deine letzten Beiträge gefallen mir gut, ich hoffe wir können noch viel von Dir lernen!


    Ich wünsche Euch, viele gesunde Bienen


    Margret

  • bisy schrieb:

    Hallo, alle Miteinander,


    es macht doch keinen Sinn, einerseits ein Tier dieser Art auszubeuten und andererseits weil für uns von keinem kaufmännischen Nutzen, es zu töten.


    Hallo Margret,


    anscheinend hast du meinen Beitrag nicht verstanden. Ich wohne schon immer auf dem Land, habe auch schon Wespenjahre, wie vor 2 Jahren erlebt, wo diese das ganze Obst gefressen haben. Wir haben nicht einmal eine Zwetschge erwischt, so zahlreich waren diese, aber heuer, das ist wie in einem Horrorfilm, wenn man ein Fenster oder eine Tür aufmacht kommen diese ständig ins Haus, bei uns stehen aber keine Essensreste rum. Gestern habe ich wieder binnen kürzester Zeit an die 10 Wespen im Wohnzimmer und in der Küche erschlagen. Die Wespen sind überall. An meinen Beuten sind man überall Bienen mit Wespen am Kämpfen. Mir braucht mit Sicherheit keiner etwas über Wespen erzählen, als wir früher noch unseren Bauernhof bewirtschafteten kamen wir öfters Erdwespen in die Quere, auch die Kinder machten schon des öfteren solche leidvollen Erfahrungen, das war einfach die Natur, das konnte man aktzeptieren, aber heuer ist Ausnahmezustand. Mein kleiner Sohn ist im Wohnzimmer beim Spielen und schreit ständig - Eine Wespe - . Er ist aber kein Choleriker, der hat seinen Sandhaufen in der Nähe der Bienen und rennt ständig an den Beuten rum. Wir können ihn nicht mehr alleine essen lassen, da die Wespen überall sind, die fliegen dir soagr bein Essen an den Mund. Unsere Terasse haben schon seit Wochen geräumt. Die letzten Tage wurde mein Sohn immer wieder mal gestochen, weil sich so eine Wespe, die manchmal wie narkotisiert wirken, am Fußboden oder an der Couch niederließ und er sich beim Spielen reinsetzte. Wir sind schon nervlich am Ende und wünschen uns den Winter herbei, damit endlich einmal Ruhe ist. Ich habe mir heuer das erste Mal einen Spray gegen Wespen gekauft, was ich normalerweise verurteile, aber schon vor ein paar Monaten deutete sich diese extreme Situation an, ich mußte bisher bei mir noch nie Wespennester vernichten, aber alleine in drei Rollokästen im Haus hatten diese sich schon eingenistet. Bei der Terasse hatten Erdwepen ihr Domizil und bei der Autogarage genau über dem Eingang war auch ein riesiges Nest. Auch die großen Flugbewegungen konnte ich früher nicht feststellen, ist wie bei einer Bienenbeute, Anscheinend ist aber under Raum ingesamt momenten ein Wespenplagegebiet, da letztes Mal ein Artikel über dies Plage in der örtlichen Lokalzeitung war. Darin sprach auch ein heimischer Krankenhausarzt, der sagte, dass jede Woche einige Fälle von Wepenstichopfern ins Krankenshaus eingeliefert werden würden. Es ist im Leben immer dasselbe, falls man von etwas nicht betroffen ist, kann man natürlich seine Loyalität groß heraushängen lassen, nur wenns einem selbst trifft, kommt das große Gezetere. Ich kann da nur an die blöden Stimmen bei der Flutopferkatasrophe denken, wo sich unsere Firma entschloß Spenden vom unserem Lohn für unsere Kollegen im Osten abzubuchen, da sagten viele: Ja mei, des is halt a mal de Natur oder warum haben die Deppen im Osten genau ans Wasser gabaut. Wie schon gesägt, Loyalität ist immer schön, wenn man es selbst nicht mitmachem muß.
    In diesem Sinne.

  • Hallo,


    da es eigentlich um die Wespen in der Bienenbeute ging hier noch ein paar Anmerkungen aus meiner Sicht. Wespen sind wohl weniger am Honig interessiert als viel mehr an der reichen Eiweißnahrung Biene. Bei mir gibt es dieses Jahr auch viele Wespen. Hauptsächlich sind sie in der Nähe meiner Kaninchenställe, da sie hier wunderbar Fliegen fangen können. Und das tun sie gar nicht schlecht! Ich habe eine Wespe beobachtet, wie sie im Flug eine Fliege schnappt und in wenigen Sekunden fallen die Flügel und der restliche Balast ab und nur der Kopf, die Brust oder manchmal der Hinterleib werden breiig gebissen und vorverdaut. Aber mit einer fliege ist eine Wespe nicht zufrieden, sie fängt mindestens 2 manchmal auch 4.
    Vor meinen Beuten patrollierten schon seit Monaten die Wespen und schnappten sich verendende Bienen im Gras. Nun, wo scheinbar durch das verschobene Klima in diesem Jahr, die Königinnenaufzucht schon im Gange ist, sind die Wespen auf Eiweiß angewiesen wie sonst nie im Jahr. Daher sind sie auch bei mir schon in Fluglochnähe und gehen den Kampf mit einer einzelnen Biene ein (die meist keine Chance hat). Sobald sich aber die Wächter provoziert fühlen und in einer Gruppe von 3-4 angreifen, verzieht sich auch die mutigste Wespe.
    Wespen in der Beute habe ich auch schon gesehen aber nur, weil ich vorher den Deckel offen hatte. Innerhalb von 10-20 Sekunden waren schon die ersten 2 Wespen zur Stelle. Ich denke alllerdings, das die Wespen innerhalb der Beute keine Chance haben. Sie werden von der Überzahl Bienen locker geplättet. Daher frag ich mich auch, ob das Volk in dem Ihr die Wespen habt, eher ein kümmerliches Volk ist. Ansonsten denke ich dass es keine Wespe in den Stock schafft.
    Eine Fluglochverengung halte ich auch für die sinnvollste Methode.


    Gruß


    Frank

  • Hallo,


    da meine Bienen weit weg vom Haus stehen,stören mich die Wespen nicht weiter.ImGegenteil, letztes Jahr ist es mir gelungen, ein Hornissennest an meinem Stand über den Sommer zu bringen.
    xaver :
    Wenn mich die Wespen so wie dich zu Hause überfallen würden, würde ich mir über Fliegengitter u.ä. Gedanken machen.
    Und notfalls auch mal ein Nest in Hausnähe weg machen.
    HansPeter :
    Das kenne ich auch !
    Und wenn ich sehe, daß eine Familie unter den Tieren leidet, bin ich auch bereit, ein Nest zu entfernen.
    Aber in über 80 % meiner Einsätze gelingt es mir, den Leuten durch gutes Zureden und durch einige Tipps und Tricks zu helfen.
    Erst letzte Woche war ich bei Leuten im Nachbarort, bei denen die Wespen durch die Deckenverkleidung ins Kinderzimmer gelangten und nachts für viel Hallodrie und manchen Stich gesorgt hatten.
    Zusammen haben wir dann die Schlupflöcher alle verstopft und ihnen durch Öffnen einer Dachluke einen neuen Ausgang geschaffen.
    Im Herbst, wenn die Wespen weg sind, werde ich versuchen, das Nest, das eine ansehnliche Größe hat, zu bergen und in der Schule des Jungen der betroffenen Familie auszustellen.
    bisy
    Das ist auch mein ausgesprochenes Lieblingsbuch zu dem Thema.




    ...In diesem Sinne...

    Grüße an alle


    Michael



    -Denken ist wie googeln. Nur krasser-

  • Hallo Michael


    Ich finde es eine lobenswerte Leistung von Dir, dass Du so viele von Wespen geplagte Leute überzeugen kannst, die Nester nicht zu entfernen. Ich komme nicht auf eine solche hohe Prozentzahl. Seit es bei uns ein Todesfall wegen eines Wespenstiches und ausfallend viele Menschen nach einem Stich sofort zur Behandlung zum Arzt oder in den Spital mussten, ist die Toleranzgrenze gesunken.
    Ich möchte niemand dazu zwingen ein Nest nicht zu entfernen. Nur wenn ich merke die Leute sind unentschlossen versuche ich durch meine Beratung die Ratsuchenden in die richtige Richtung zu lenken. Es gibt immer mehr Menschen welche eine Allergie auf Insektenstiche haben und bin deshalb eher vorsichtig.
    Zu Deinem Fall. Ich hoffe Deine Massnahmen sind ausreichend. Wenn die Nächte wieder kälter werden, werden eventuell die Wespen versuchen neue Wege zum hellen und warmen Kinderzimmer zu finden. Wenn das Nest auf dem Fussboden aufgebaut ist, muss Du auf die Verfärbung an der Kinderzimmer-Decke achten. Die Decke wird manchmal unter dem Nest regelrecht durchgefressen. Ansonsten eine Superidee, ich wünsche Dir viel Glück, dass alles gelingt.
    Gestern hat bei uns im Nachbarsdorf ein Bienenschwarm ein ganzes Quartier angegriffen und in Aufruhr gebracht. Sämtliche Fenster mussten trotz Hitze geschlossen werden. Die Hitze macht auch die Bienen (-schwärme) aggressiver. Ich habe dann die Ruhe wieder hergestellt.
    Das Buch mit dem Titel: Bienen, Hummeln, Wespen im Garten und in der Landschaft" ISBN 3-87596-099-8 kann auch ich jedem Imker(in) empfehlen.

  • Hallo,


    in einigen 10 m Entfernung unseres Gartens ist ein ansehnliches Wespennest in der Erde. Trotzdem konnten wir vor wenigen Tagen stundenlang im Garten vor Kuchen und Eiskaffee sitzen, ohne eine einzige Wespe zu sehen. Der Grund? Noch etwas näher am Garten ist ein Hornissennest in einer Hauswand mit regem Flugbetrieb. Wenn man nun nichts gegen das Motoflugzeuggeräusch der Hornissen hat, die über den Kaffeetisch hinwegsausen ohne sich für den Kuchen oder die Esser zu interessieren! Leider ist das den Nachbarn nicht klarzumachen, die versuchen schon zum 3. Mal, das Hornissennest zu verstopfen, jetzt soll ein Kammerjäger kommen.


    Zu sehen, wie die Hornissen die Wespen aus der Luft "ernten" ist schon beeindruckend.


    Vielleicht hat die Wespenplage viel mit dem ökologischen Gleichgewicht zu tun, und wir müßten statt gegen die Wespen mehr für die Hornissen tun.



    Grüße, Johannes

  • Ein Kammerjäger darf gegen Hornissennichts unternehmen, alldieweil die Tiere unter Naturschutz stehen. Er macht sich strafbar! Schaut mal unter http://www.hymenoptera.de nach, da gibts gute Infos zum Thema Hornissen.


    Gruß, Klaus

  • Hallo zusammen, mit den Wespen scheint es die Natur dieses Jahr gut zu meinen. Durch das warme Wetter entwickeln sich ihre Nester zu ungewöhnlicher Größe. Zu solchen Extremen wie auf einigen Südseeinseln wird es aber hierzulande nicht kommen. Dort wurden einige Wespenköniginnen während des letzten Weltkrieges mit Proviantlieferungen eingeschleppt. Sie bilden dort riesige Kolonien, mit mehreren Königinnen, die dort auch mehrjährig sind. Aber wie immer wenn sich eine Tierart reichlich vermehrt, profitieren ihre Freßfeinde davon. Sie werden sie dann schon so weit in "Ordendliche Bahnen" lenken, bis irgendwann sich das Blatt wendet, und die Wespen so wenig werden, das die Zahl der Freßfeinde weniger wird. Das ist nunmal der Kreislauf der Natur. Der Schutz der Freßfeinde nutzt nicht viel. Auch wenn vorgeschlagen wurde, den Hornissenschutz zu verstärken. Nicht die Anzahl der Beutegreifer bestimmt die Anzahl der Beutetiere, sondern umgekehrt. Das mag jetzt ein schwacher Trost für die Wespengeschädigten sein, aber auser den schon genannten Maßnahmen wie Fliegengaze vor den Fenstern usw. weiß ich auch keine Tipps. Übrigens habe ich vor einigen Jahren auch einmal viele Ablegr durch starke Wespenvölker verloren. V.H.w. Lothar

    Solange Menschen denken, das Tiere nichts fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

  • Hallo Freunde,
    in diesem Jahr scheint es mit der Wespenplage wieder schlimm zu werden.
    Überall hört man klagen.


    Solange Wespen an meinem Bienenstand nicht zur ernsthaften Gefahr für den Bestand meiner Völker werden, lasse ich sie gewähren.


    Wespen sind nützliche und dazu noch biologische Schädlingsbekämpfer! :P


    Erst wenn es zur ernsthaften Bedrohung wird, greife ich ein und stelle halbvolle Bierdosen auf. Nach 2-3 Tagen ist dann die Gefahr gebannt.


    Das ist dann aber wirklich nur für den Notfall gedacht.


    Herzliche Grüße aus Goslar
    Harzbiene