Imkerführerschein

  • Ich habe einen dermaßen grottenschlechten Honigkurs mitgemacht, dass er jeder Beschreibung spottete. Durchfallen war unmöglich, da die Prüfungsbögen erst nach der Besprechung der korrekten Ergebnisse eingesammelt wurden. Aber hinterher hatten wir alle einen Schein. Der sagt was?


    Ich bin gegen eine Reglementierung, weil solche Formalkriterien mit der Realität wenig zu tun haben. In beiden Richtungen.


    Klartext: Auch erfahrene Imker haben gelegentlich Völker auf dem Gewissen und zwar in Summe deutlich mehr als Dreivölkeranfänger. Wenn letztere es nicht auf die Reihe kriegen, hören sie bald wieder auf und das war es dann.


    Grüße von Kikibee,

    die nicht in einer Gesellschaft leben möchte, in der sie sich für alles zwangsweise an der Hand nehmen lassen muss.

    Hoffentlich ein wieder normales IFT am 11-13.3.2022 im Jagdhof Kleinheiligkreuz bei Fulda.

  • Meintest Du "1984" oder den Roman in welchen ein paar Tiere gleicher als die anderen sind? Vielleicht sollte @ Lecter mal da reinlesen..


    ......oder tragt ihr nur Aluhüte spazieren?



  • Klartext: Auch erfahrene Imker haben gelegentlich Völker auf dem Gewissen und zwar in Summe deutlich mehr als Dreivölkeranfänger. Wenn letztere es nicht auf die Reihe kriegen, hören sie bald wieder auf und das war es dann.

    Es gibt hier Leute, die haben seit 5 u. mehr Jahren Bienen. Können aber die grundlegensten Sachen nicht (trotz Kurs). Wenn wieder mal Völker aufgerieben wurden, werden irgendwo Neue gekauft. Man sollte davon ausgehen, dass sie irgendwann die Faxen dicke haben, aber das ist nicht automatisch der Fall. Die Altimker kommen meist erst ins Schwimmen, wenn die ersten gravierenden körperlichen Einschränkungen auftreten.

  • Es gibt hier Leute

    du meinst sicher nicht nur das Forum, sondern unsere kalte Heimat, da werden dann im Frühjahr fleißig Völkchen hin und her gekutscht. Das schlimme daran ist, die Person m/w/d hat eine BSV Ausbildung, ist aber nicht berufen, aus Gründen......

    Bis bald

    Marcus

    40 Wirtschaftsvölker auf DN 1,5, 8 Miniplus, 20 Ableger Dadant, Zander und DN, Waage 401

  • Es gibt hier Leute

    du meinst sicher nicht nur das Forum, sondern unsere kalte Heimat, da werden dann im Frühjahr fleißig Völkchen hin und her gekutscht. Das schlimme daran ist, die Person m/w/d hat eine BSV Ausbildung, ist aber nicht berufen, aus Gründen......

    Bis bald

    Marcus

    Ich meinte überhaupt niemand aus dem Forum, kann ich nämlich nicht beurteilen.

    Spreche aus dem realen Imkerleben.

    Ja kalt hier in Echt, aber mit Nass von oben, von daher bin ich zufrieden.

  • ... kann schon zu einer Waffe werden. Auch wenn diese nicht aktiv angewendet wird, ist das Volk eine Gefahr für andere. Genau wie eine Schlange oder der Kampfhund.

    Selten so einen Blödsinn gelesen... :thumbdown:

    Dasselbe gilt für deinen Stockmeissel und Smoker noch viel eher, selbst wenn du keine Bienen hältst...


    Aha...

    .. so was kenne ich als "Klientel-Politik" - und das ist nicht positiv gemeint!


    Generell wäre ich - zum Wohle der Bienen, zu unserem Wohle und auch da aller Nicht-Imkerinnen und -Imker auch für einen Sachkundenachweis.

    Was ich bisher in der ganzen Diskussion ein wenig vermisse, ist eine echte Kritik an der "Verbots-Komponente."...

    Das kann man gar nicht genug betonen!

    Es herrscht offensichtlich ein sehr stark ausgeprägtes Scheuklappendenken vor, bei dem man u.a. den Blockwartaspekt komplett ausblendet, geschweigedenn, amtlichen Zugriff und Kontrolle in der Privatsphäre. Sollte so ein Gesetz tatsächlich kommen, wird es selbstverständlich auch mindestens einen Bußgeldkatalog nach sich ziehen. Der wird sich nicht auf die reine Bienenhaltung beschränken, wer das ernsthaft glaubt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.


    Mit Glück werden vorhandene Teilnahmenachweise an Imker- und Hygienekursen sowie jahrelange Tätigkeit, nachgewiesen durch Tierhalternummern und Teilnehmerlisten an Vorträgen kostenfrei anerkannt.


    Hier wird nach gesetzlichen Regelungen gerufen, wo man keine Spezialgesetzgebung braucht, ohne darüber nachzudenken, was es für alle Einzelnen an Konsequenzen nach sich zieht. Das ist beinahe noch abartiger, als der stinknormale vorauseilende Gehorsam...


    Nicht genug damit, dass man schon keine beliebigen Taschenmesser mehr ohne schlechtes Gewissen, krimininell zu sein mit sich führen darf, keine Privatflugzeuge nicht mehr ohne "Gesinnungsprüfung" und etliche Zusatzprüfungen und -bedingungen fliegen darf ohne sich vor dem Gesetz als potentieller Terrorist zu sehen, jetzt soll man auch noch eine Bienenhalterlizenz aufs Auge gedrückt bekommen?


    Viele Schreiber hier wissen offensichtlich nicht, wovon sie hier schreiben, wenn sie einen "Imkerführerschein" anhand eines Gesetzes gutheißen und befürworten...

    :cursing:<X - ich bräuchte jetzt einen "Kotz"smilie

  • ... kann schon zu einer Waffe werden. Auch wenn diese nicht aktiv angewendet wird, ist das Volk eine Gefahr für andere. Genau wie eine Schlange oder der Kampfhund.

    Selten so einen Blödsinn gelesen


    Viele Schreiber hier wissen offensichtlich nicht, wovon sie hier schreiben, wenn sie einen "Imkerführerschein" anhand eines Gesetzes gutheißen und befürworten...

    :cursing:<X - ich bräuchte jetzt einen "Kotz"smilie

    Hauptsache Dein Geschreibsel hat Hand und Fuß.....

  • In einem Land wo man schon Froh sein kann wenn der Gesundheitsminister mal einen erste Hilfe Kurs besucht hat und der Verkehrsminister eine Fahrerlaubnis besitzt kann man nicht erwarten das Legislative ,Exekutive und Judikative noch nach normalen Maßstäben handeln.

    Es ist also auch hier zu erwarten das die Imkerschaft in Zukunft mit völlig sinnlosen, schikanösen Vorschriften drangsaliert wird. Vernunft od. gar Fachliche Kompetenz ist von seiten der Politik leider nicht mehr zu erwarten.

    ... Es sei denn , es wird endlich ein sog. " Abgeordnetenführerschein " eingeführt . In dem Bildungsniveau , Fachkompetenz und Lebensreife vor alles andere gestellt werden.

    ... alle sagten das es unmöglich ist, .... bis einer kam der das nicht wußte

  • Hallo Leute,

    "Manchmal ist das Bessere der Feind des Guten".

    Wie so oft, würde dann mit einer plausiblen positiven Absicht eine eigentlich doch erträgliche Situation verschlimmbessert. Natürlich wäre es gut, wenn Jung- oder Altimker ein Mindestsachwissen hätten. Aber macht euch nichts vor, wenn wir einmal als Imker akzeptieren, dass Bürokraten den Zugang steuern, wird das kein Ende finden. Jedes Jahr werden dann wieder plausible und gut gemeinte Verbesserungen - also Mehrregelungen - hinzugefügt werden. Nennt mir einen Bereich, in denen die Bürokratie in den letzten 30 Jahren abgenommen hat; ok - Telekommunikation zählt nicht ;-)

    Jeder Abteilungsleiter im Amt, jede Nabu-Initiative, jeder Vorfall in der Praxis wird zum Anlass genommen werden, hier etwas zu unser aller Wohl zu regeln. Das geht natürlich wieder mit Verwaltungsaufwand einher. Wollen wir das wirklich bezahlen? Ein schönes Beispiel:

    • 1914 besaß die britische Marine noch 62 Großkampfschiffe und 2000 Beamte in der Admiralität.
    • 14 Jahre später besaß die britische Marine noch 20 Großkampfschiffe und 3560 Beamte in der Admiralität.

    Auch das Argument, dass sei eine unverbindliche Absichtserklärung sticht nicht. Entweder will ich, dass das geregelt wird, oder nicht.


    Ein weiterer Aspekt ist, dass dieser Sachkundenachweis im Laufe der Zeit ideologisch unterwandert würde. Werden im ersten Jahr noch Krankheiten und Symptome abgefragt, sind es im zweiten Jahr schon krank machenden Haltungsbedingungen/Betriebsweisen und im dritten Jahr müssen wir ankreuzen, dass imkerliche Massentierhaltung der eigentliche Verursacher der Varroa-Misere ist.


    Lange Rede kurzes Fazit: Ich bin dagegen, dagegen, dagegen.

    BTW: Ich schüttele nur den Kopf darüber, dass dieser Blödsinn von der CDU-Fraktion mitgetragen wurde.


    Schönen Abend noch und bis gleich bei Ralf

    Um die 15 Carnica Völker auf 2 Standorte verteilt: Bochum (Hohenheimer) und Schmallenberger Sauerland (Segeberger).
    Bisher DNM, aber im Umbau auf DNM 1,5.

  • Ich habe einen dermaßen grottenschlechten Honigkurs mitgemacht, dass er jeder Beschreibung spottete. Durchfallen war unmöglich, da die Prüfungsbögen erst nach der Besprechung der korrekten Ergebnisse eingesammelt wurden. Aber hinterher hatten wir alle einen Schein. Der sagt was?

    Kikibee, der sagt immerhin, dass du dir mindestens 2x die richtigen Vorgehensweisen angehört hast. Das ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluss, aber immerhin eppes, oder? Vielleicht bleibt davon ja doch Manches hängen. Über die Qualität des Honigkurses an sich kann ich natürlich nichts sagen, aber die Vorgehensweise der Prüfung finde ich gar nicht so verkehrt. So wird sichergestellt, dass jeder Teilnehmer über das das Thema belehrt wurde, aber niemandem wird die Ausführung seines Hobbies verweigert. Und vielleicht hat der ein oder andere ja auch etwas aufmerksamer als geplant zugehört, weil er dachte er müsse eine schwere Prüfung bestehen und hat ganz gegen seinen Willen was gelernt ;)


    Ich bin mir nicht sicher, ob ich einen "Führerschein" befürworten soll oder nicht. Wenn dieser in Form eines verpflichtenden Grundkurses für angehende Imker stattfindet, fände ich das aber durchaus eine Überlegung wert. Hier kann man von manchen Usern regelmäßig ganze Arien darüber lesen, was die ganzen Neuimker in den Kursen und auf Facebook durch für doofe Fragen und naive Ansichten hätten. Schlimm, das Imkern so im Trend ist und jeder sich ein Völkchen hinstellen möchte, nöch? Altimker kann man dabei ja einfach außen vor lassen, ausgehend von der (nicht ganz unberechtigten) Annahme, dass nach einigen Saisons die Meisten die Grundlagen beherrschen oder aufgegeben haben. Macht schließlich keinen Spaß und kostet Geld, sich jedes Jahr neue Völker kaufen zu müssen.


    Dem Vergleich mit dem Elternführerschein kann ich durchaus etwas abgewinnen, wenn ich ihn mit einem Zwinkern oder einem "Augen verdrehen" betrachte. Vermnutlich kennt jeder jemanden, der gemäß eigener Meinung bessere keine Kinder bekommen sollte... Dennoch, die mögliche, sehr basale Reglementierung eines Hobbies mit einem elementaren Eingriff in grundlegenste Menschenrechte zu vergleichen ist objektiv betrachtet dann doch äußerst unpassend.


    Darüber hinaus bleibt die Frage, wie eine solche Geschichte denn umgesetzt und gelebt würde. Ich bin nicht der Meinung, dass ein verpflichtender Grundkurs automatisch auch scharfe Kontrollen nach sich ziehen muss. Allein, dass er im Raum steht und verpflichtend ist, wird recht viele Menschen zum Kurs bringen, die ihn sonst nicht gemacht hätten und so Wissen fördern und der Biene auch nicht zum Nachteil gereichen. Verdampfen ist ja auch nicht zugelassen, und ich hab noch nicht mitbekommen, dass man jemand dafür belangt wurde. Na gut, jemand, der das nicht reichweitenstark auf Youtube veröffentlicht hat, nachdem er sich vorher viele Kritiker geschaffen hat....


    Ich kann auf der anderen Seite aber auch gut nachvollziehen, dass man das aus Sorge vor Überregulierung ablehnt, insbesondere wenn man hier eigene in diese Richtung gehende Erfgahrungen gemacht hat. Wer hierin den dräuenden Untergang des Abendlandes sieht, der trägt meiner Meinung nach aber zurecht einen Aluhut. Wer wirklich Angst vorm "großen Bruder" hat, sollte besser seinen Internetzugang kappen und sein Smartphone in die Tonne kloppen. Allein schon, um der eigenen Echokammer zu entkommen.


    Edit:

    Zitat von Ralf Adams
    • 1914 besaß die britische Marine noch 62 Großkampfschiffe und 2000 Beamte in der Admiralität.
    • 14 Jahre später besaß die britische Marine noch 20 Großkampfschiffe und 3560 Beamte in der Admiralität.

    Vielleicht ist das Verschrotten von Großkampfschiffen ja einfach nur ein hoher logistischer Aufwand :D Aber im Ernst: Liest sich grotesk, würde mich aber nicht wundern wenn es auch hier einen nachvollziehbaren Grund gäbe.

  • BTW: Ich schüttele nur den Kopf darüber, dass dieser Blödsinn von der CDU-Fraktion mitgetragen wurde.

    Passt bei mir voll ins Bild. Ich hab es schriftlich bekommen, dass die auch wissen "wer den Teller deckt" und das PSM-Notfallzulassungen gegen geltenden EU-Vorschriften "auch gegen den gesellschaftlichen Mainstream" durchgesetzt werden. Super Truppe!:D8o

  • Edit:

    Zitat von Ralf Adams
    • 1914 besaß die britische Marine noch 62 Großkampfschiffe und 2000 Beamte in der Admiralität.
    • 14 Jahre später besaß die britische Marine noch 20 Großkampfschiffe und 3560 Beamte in der Admiralität.

    Vielleicht ist das Verschrotten von Großkampfschiffen ja einfach nur ein hoher logistischer Aufwand :D Aber im Ernst: Liest sich grotesk, würde mich aber nicht wundern wenn es auch hier einen nachvollziehbaren Grund gäbe.

    Der Grund ist nachvollziehbar, aber nicht positiv: Es sind die Parkinsonschen Gesetze der Bürokratie (https://de.wikipedia.org/wiki/Parkinsonsche_Gesetze).

    Um die 15 Carnica Völker auf 2 Standorte verteilt: Bochum (Hohenheimer) und Schmallenberger Sauerland (Segeberger).
    Bisher DNM, aber im Umbau auf DNM 1,5.

  • Hauptsache Dein Geschreibsel hat Hand und Fuß.....

    Aus eigener Erfahrung mit gesetzlichen Einschränkungen und den zunehmend engeren Daumenschrauben und Verschärfungen dieser Einschränkungen, verbunden mit der naiven Zustimmung für gesetzliche Festschreibung freiwilliger Selbstbeschränkung:

    JA - Ich muss mich nicht für Erlebtes, Hintergrundwissen und meiner daraus entstandenen Meinung rechtfertigen.


    Definitiv aber hat es deutlich mehr Hand und Fuß als deine Relativierung/Gleichsetzung von Kampfhunden und Giftschlangen mit Bienen als Waffe. Du hast offenbar keine Hobbys oder Interessen, für deren Ausübung du konkrete gesetzliche Bestimmungen beachten musst(est) oder die dir durch Gesetzesverschärfungen (fast) genommen worden sind, sonst wärest du nicht so naiv.


    BTW:
    Hast du beiläufig den parallelen Faden "Immer mehr Allein-Einsteiger?"gelesen?

    Von einem einfachen Imkerkurs beim lokalen KIV, reden wir in diesem Fall nicht mehr. Jetzt reden wir über ein Korsett.

    Du hast offenbar keine Ahnung, was das auf gesetzlicher Basis alles an zusätzlichen Bedingungen wie z.B. ausgebildeten und zugelassenen Lehrkräften, Infrastruktur und Verwaltung nach sich zieht. Von Zertifizierungen, Genehmigungen, Fristen, Lizenzerhaltungsbedingungen und Kosten mal ganz abgesehen. Das wird dann auch alles gesetzlich festgeschrieben - sei es als Gesetz, Verordnung, Richtlinie, Erlass oder Verfügung.


    Davon ganz abgesehen:

    Der Tenor hier mit Bezug auf diese politische Initiative sieht - unter allen Vorbehalten der Spekulation - erstmal nur Pflichten vor. Wer ein Gesetz fordert, will maßregeln und auch bestrafen, denn dafür gibt es Gesetze als konkrete Handhabe. Es gibt bereits das Tierschutzgesetz, darin sind Bienen als Tiere enthalten, falls nicht konkret genug, kann man daran verfeinern.


    Ein anderer Weg wäre einfacher und schon viel länger überfällig:

    Besonderer Schutz für Bienen und Imkerei analog zu den §§292/293 StGB, in dem man einen Straftatbestand in das StGB aufnimmt, mit dem Bienenvandalismus jeglicher Art unter Strafe gestellt wird. Damit würden Bienen deutlich aufgewertet.

  • Definitiv aber hat es deutlich mehr Hand und Fuß als deine Relativierung/Gleichsetzung von Kampfhunden und Giftschlangen mit Bienen als Waffe. Du hast offenbar keine Hobbys oder Interessen, für deren Ausübung du konkrete gesetzliche Bestimmungen beachten musst(est) oder die dir durch Gesetzesverschärfungen (fast) genommen worden sind, sonst wärest du nicht so naiv.

    An der Stelle sei noch gesagt, das gar nicht so sicher ist unter welche Punkte des Tierschutzgesetzes die Biene eigentlich so fällt. Hier ist in allen wesendlichen Teilen des G. ist die Rede von Wirbeltieren.
    Die Kaskede, die eine Erweiterung des TierSchG auf Insekten mit sich zieht ist unvorstellbar und von keinem Menschen (der bei voller Geisteskraft ist) gewollt sein.