Erfahrungsbericht Futterteig

  • Wir haben Anfang September angefangen einzufüttern. Das war eins der Völker, die so lange weisellos und Drohnenbrütig waren. Ich hätte denen ja schon im Mai eine neue Königin gegeben oder im Juli einmal abgefegt, aber ich durfte nicht.

    Imker seit Februar 2020
    12er DNM im Warmbau, ab 2021 10er DD

  • Wir haben Anfang September angefangen einzufüttern. Das war eins der Völker, die so lange weisellos und Drohnenbrütig waren. Ich hätte denen ja schon im Mai eine neue Königin gegeben oder im Juli einmal abgefegt, aber ich durfte nicht.

    Ja das ist die andere Möglichkeit, wenn das Volk/die Königin einne Knacks hat dann hören die auch oft auf das Futter abzunehmen....

  • ...Ich hätte denen ja schon im Mai eine neue Königin gegeben oder im Juli einmal abgefegt, aber ich durfte nicht.

    Wieso durftest du denn nicht?

    Das verstehe ich jetzt leider nicht?

    :confused:

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • Hallo, ich habe auch in diesem Jahr nach und nach 60 kg Futterteig aus Puderzucker und Hefe geknetet.

    Damit will ich besonders in Kälteperioden des Frühjahrs (Märzwinter) die Völker pushen damit die mir nicht aus der Brut gehen.

    Die Hefe vermischt sich mit dem Puderzucker derart, dass die Bienen beides bei der Abnahme nicht mehr trennen können. Deshalb kann dieses Futter nicht in den Waben gelagert werden, sondern wird gleich in Brut umgesetzt. Etwa so wie bei Nektapoll. Nur viel günstiger :)

  • Im Eingangsposting wurde die Anleitung von foldissimo angesprochen. Er gibt eine Flüssigkeitsmenge von 400 bis 500 ml Wasser an. Bei 500 ml wurde mein Teig zu weich. Beim nächsten Mal werde ich wohl eher Richtung 400ml gehen.