Zanderbrutraum mit 15 Standardrähmchen

  • Bienendoktor : Find ich gut. Ich finde es gut, nur ein Format an Rähmchen zu haben. Auch prima, wenn man nur eine Sorte von Zargen bräuchte. Wie einfach könnte die Welt sein.

    Ich glaube auch, daß Du bei den Mengenüberlegungen richtig liegst. Eineinhalb Zandermagazine finde ich gut.

    Hast Du schon mal überlegt das Flugloch seitlich anzubringen? Also Kaltbau, dann entspricht Dein Bild ziemlich genau der Verteilung von Brutnest und Honiglager in einer Dreizargigen Beute ohne ASG.

    Zargen komplett abzuräumen ist natürlich verlockend. Ich habe aber festgestellt, daß ich, ohne Laubbläser und ohne Bienen in der Wohnung, nur mit Bienenfluchten, bei der Ernte jedes einzelne Rähmchen aus der Zarge nehme und nochmal abbürste um die letzten Bienen weg zu bekommen. Ob ich das jetzt drei Meter entfernt von der Beute im Schatten mache oder direkt auf der Beute, die Arbeit des Einzel Ziehens bleibt die Gleiche.

    Ich stelle mir vor, den Brutraum ganz oben mit der Bienenflucht zu bearbeiten und dann aus dem zweiten Brutraum die hintersten vier oder fünf unbebrüteten Waben ebenfalls herauszunehmen, abschütteln, mit dem Besen nochmal rüber und ab in die Transportbox.
    Für den Mehraufwand kannst Du Dir das Hochkanthalbzargengedöns sparen und die halben ASGs auch noch. Von einer besseren Annahme gehe ich auch aus.

    Überlege es Dir doch mal oder probiere es parallel aus.

    Viele liebe Grüße und bleibt vorsichtig

    Wolfgang

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Einzargig Zander 1.0:

    Vorteil: wenige, aber handliche 1.0 Rähmchen, dadurch wenig Durchsehaufwand. Extrem viel Honigertrag,


    Nachteil: zu wenig Platz für den Bien, dadurch Virtuelles Brutnest,

    Da isser schon, der Fehler. Die Grundannahme stimmt nicht. Da ist nicht zuwenig Platz für die Bienen; das virtuelle Brutnest ist nicht zwingend ein Zeichen für zuwenig Platz, vor allem ist es ein mächtiger Hebel gegen den Schwarmtrieb.


    Vorschlag: nimm je Volk noch eine Halb-/Flachzarge mit in Dein Setting. Wenn die ausschließlich den Bienen gehört und nicht geschleudert wird, spielen Polleneintrag oder ein zweites Rähmchenmaß im Betrieb keine Rolle. Du sparst Dir irre viel Arbeit und Gebastel. Just say'in.

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Mag sein,

    aber das ist ja gerade der Witz, keine anderen Formate, es kann nur einen ( eines ) geben. Das macht die Sache wirklich einfacher.

    Im Gegensatz zu Profiimkern, deren Ein- und Auskommen vom Honig abhängt, den sie aus den Kisten rausholen, will ich den Bienen mehr Honig lassen, zur Sicherheit, mehr Platz lassen zur Sicherheit. Nach meiner Weltanschauung bedeutet das auch, daß die Völker nicht so eng überwacht werden müssen und das wiederum freut den Amateur, der vielleicht auch noch andere Dinge zu tun hat.

    Also für einen Profi hast Du Recht, das verstehe ich,

    für den Amateur hast Du Unrecht.

    Viele liebe Grüße und bleibt vorsichtig

    Wolfgang

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Mag sein, (...) Das macht die Sache wirklich einfacher.

    Nee. Macht es sie eben nicht. Ich hab 13 Jahre mit einem und inzwischen 8 Jahre mit zwei Maßen auf der Uhr ;)


    Das oben von mir skizzierte System ist ziemlich brilliant. Leider hab ich mich auch von einem Blender blenden lassen. Ist okay, ich komme gut mit 12er DD klar. Aber Zander/Langstroht 1.0 u. 'ne Flachzarge als Maschinenraum ist der Hit. Da drauf dann was gefällt, mein Rücken sagt natürlich auch Flach-/Halbzargen, aber das ist Lametta.

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Die Idee dass die Flachzarge einfach immer den Bienen gehört finde ich super. Im Winter mit extra Futter und im Sommer als eigener „HR“

    Imker seit Februar 2020
    12er DNM im Warmbau, ab 2021 10er DD

  • Die Idee dass die Flachzarge einfach immer den Bienen gehört finde ich super. Im Winter mit extra Futter und im Sommer als eigener „HR“

    Genau, unsere Zander laufen alle einräumig, dann ist man mit zehn Rähmchen durchschauen auch fertig. Und das Volk läuft trotzdem nie "trocken".


    Grüße

    Peter

    Man kann ohne Bienen leben, aber wie halt.

  • 1 Zarge LS 1.0 als Brutraum würde vermutlich ziemlich gut passen. Schieden wird da aber glaub ich nicht mehr viel Sinn machen.


    Was ich als Dadantneuling (vorher Flachzargenbetrieb LS 2/3) fantastisch finde, sind der freie Platz im Brutraum, die wenigen Waben und die Polsternägel.

    Dieser Komfort bei der Bearbeitung, mal ganz abgesehen von den ganzen anderen (angeblichen?) Vorteilen des angepassten Brutraums, dieser Komfort allein war die Umstellung von den mit Hoffmannrähmchen vollgestopften Kisten wert.

    In realiter kratzt man die Schenkel halt einfach nicht ab...;)

  • Ja, ich hab bei 12 DN die auch immer nur abgekratzt wenn es anders nicht mehr rein ging. Dann hab ich eine Wabe rausgenommen und eine verschlossene Futtertasche als Schied rein gehangen. Seit dem gehts ganz gut und wo man das Ding bei der Durchsicht hinlegt ist dann auch nicht mehr so wichtig.

    Imker seit Februar 2020
    12er DNM im Warmbau, ab 2021 10er DD

  • Ich benutze Rähmchen mit Polsternägeln in der 1 zargigen Zander Betriebsweise, die ich im 4. Jahr betreibe.

    ich will gar nix anderes mehr. Hab auch 2 Völker in Zander 1,5, ist ok, aber zieht mich nicht so an.

    Dieses Jahr werden erstmals Flachzargen meine 1,0 HR ersetzen. Freut mich umso mehr, dass rase damit so gute Erfahrungen gemacht hat.

    Meine wichtigste Erfahrung bei einzargiger Betriebsweise:: Bei rechtzeitigem Aufsetzen von HR ist der BR immer sehr entspannt handelbar, nie so viele Bienen, dass man sie rollt. Das ist bei 2 zargig ( habe ich 5 Jahre gemacht) immer anders gewesen.


    Und im 1. HR habe ich die Waben über dem Brutnest mit Polleneinlagerung und virtuellem Brutnest eh immer den Bienen gelassen, damit nie Mangel eintritt.

    Schnurrdiburr--da geht er hin.....

  • Vielen Dank für die vielen Tipps und ersten kritische Anmerkungen:


    Alternative: Einzargige 15-Zanderrähmchen-Beute?

    JaKi fragt berechtigterweise, warum ich mir nicht einen einzargigen 15 Zanderrähmchen-Kasten baue. Da muss ich 100% zustimmen. Zander mit 10 Rähmchen ist eigentlich disfunktional. Hat früher mal gepasst, aber heute ist es zu klein. Man müsste ein neues Maß erfinden, wenn man bei 1.0 Standardrähmchen bleiben möchte. Ich muss zugeben, dass ich diesen Punkt lange abgewogen hatte und kurz davor war mir die hier in der Gegend verbreitete Polyurethan 12er Zander-Einzargenbeute gebraucht zu kaufen und Maß zu nehmen und für mich in Holz nachzubauen. Der Sägewerk-Kontakt mit Weymouthskieferbrettern war bereits geknüpft und alles geplant, aber es scheiterte zum Glück an meinem kurzen Hänger und den 5m Brettern im Sägewerk 😉. Einen komplett neuen Kasten zu erschaffen, war mir dann doch zu extrem. Ich hätte dann gleich 10-20 bauen müssen. Ich bleibe daher beim Zandermaß. Da kann ich kaufen und muss weniger basteln.


    Bienenflucht

    JaKi fragt nach der Bienenflucht und bin dankbar für den Hinweis. Ich werde einen Einsatz, den man statt des Absperrgitters einsetzen bauen. Die Bienenfluchten kann man einzeln kaufen und ich bohre mir da ein Loch in ein Brett und fertig. Das kann ich dann austauschen gegen das Absperrgitter


    Überwintern im L-förmigen Raum

    black.peterle und JaKi bemängeln, dass im L-förmigen Brutraum keine Traube gebildet werden kann und daher überwintern scheitern könnte, weil Kugel ist kein L. Ich werde einzargig im unteren einzargigen Brutraum überwintern, wie es sehr viele Imker im Zandermaß in Süddeutschland machen. Mit dieser Betriebsweise stellt sich das Problem bei sehr kalten Temperaturen nicht und ich schone das Material vor Verzug. Wenn ich auf das L erweitere, ist bereits das Frühjahr und da ist dann die Frage, ob die Temperaturen noch so stark absinken, dass das L-ein starker Nachteil ist.


    Verzug von den Halbzargen und Geruckel

    Es wurde von JaKi und Bienenfrau bemängelt, dass das zurecht ruckeln der Vertikalzargen stressig sei und nerven könne. Ich habe die Halbzarge wegen ähnlicher Hinweise mit verzugsfesten Platten ausgestattet, die sich nicht verziehen. Ich habe verleimt und geschraubt, Vorne werde ich Klammern aufsetzen aus Edelstahl, welche die Halbzargen zurecht rücken und in Position halten, damit sie immer richtig sitzen und ich keinen zweiten Eingang fürs Räubern schaffe. Ich habe da schon welche ausgesucht für 1-2€ pro Stück. Wäscheklammern habe ich getestet, sind mir aber zu frickelig und bei der Durchsicht werde ich sie im Gras verlieren. Vorne und hinten kommt je eine dieser großen Edelstahlklammern. Ich zeige sie, wenn ich sie habe. Ich stelle mir das so vor, dass ich die Klammen setze und dann alles gleich richtig positioniert ist und hält. Ob das mit vollem Brut- bzw. honigraum noch funktioniert – schaun mer mal.


    Extra Laufwege wegen der Trennung der Honigräume

    JaKi hatte den Vorschlag, dass ich oben ein ASG reinbauen könnte, wo die Bienen quer rüber können. Unten drunter müsste ich einen Holzrahmen einsetzen. Das könnte ich machen, wenn da wirklich Probleme entstehen. NAchteil: Die Bienen hätte dann zwei ASGs zu überwinden. Vielleicht sind Bienen aber auch so schlau, dass sie kommunizieren wo „voll“ ist und dann sich richtig orientieren? Oder tragen Bienen nach Try- and Error ein und suchen „freie“ Waben? Ich denke, dass sie das irgendwie wissen, vielleicht anhand Vibrationen oder Gerüchen. Wenn die Bienen da Probleme kriegen mache ich es nach @Jakis Vorschlag – hier eine Skizze der Laufwege

    verschiedene ASGs.png



    Projektende und stattdessen „Granate“ Einzargige 1.0 BR mit 0.5er Halbzarge als „Maschinenraum“

    rooman   Georgie   black.peterle und rase wollen mein Projekt abschießen und empfehlen mir die „Granate“,d.h. einzargiger BR mit „0.5er Maschinenraum“ als zusätzliche Versorgungszarge. Damit wäre ich genauso bei 1,5faches Volumen, allerdins einzargiger BR und habe weniger Ärger, weniger Bastelei und kann was verwenden, was bereits getestet wurde und funktioniert. Ich muss zustimmen, dass dieses System wirklich seinen Reiz hat. Riesenvorteil: Man hat nur 10 Brutwaben zum Durchschauen statt 15 wie bei meiner Idee. Der Vorschlag hat aus meiner Sicht wirklich seinen Reiz. Man kann die 0.5er Zargen als Reserve jedes Jahr aufsetzen, vielleicht sogar als Naturbau. Zur Not zerschneide ich meine 1.0er Wachsplatten und fertig. Honig- und Brutraum sind weiterhin 1.0er Standardrähmchen und man kann wie gewohnt Waben vom HR in BR erneuern und Ableger wie immer bilden. Da verpufft mein Widerwille gegen verschiedene Rähmchen. Ich werde dieses System parallel testen. Dafür muss ich mir noch eine Halbzarge und 0.5er Rähmchen kaufen. Oben drauf kommt dann als Honigraum meine zwei vertikalen 1.0er Halbzargen. Dieses System werde ich als „Kontrollgruppe“ mit einem zweiten Volk mitlaufen lassen 😉. Einknicken kann ich jetzt nicht mehr…


    Projektende und Flachzargen für BR und HR

    beegoodies schlägt Umstellung auf 159er Flachzargen vor. Ich hatte das auch lange überlegt als Plan b, bin aber mittlerweile dagegen, weil dann die Wirbelei und Materialschlacht mit den vielen Rähmchen und Zargen mir zu viel Aufwand wäre.


    Geplantes L-förmiges Brutnests wird scheitern

    Georgie , beemax , JaKi und andere vermuten ein I-förmiges Brutnest. Die Königin wird ein L-förmiges Brutnest nicht akzeptieren. Sulz vermutet, dass der BR die Ganzzarge werden wird und die BR-Halbzarge verhonigt. Über das Problem hatte ich auch schon nachgedacht . Andererseits: Was passiert ohne ASG? Wo legt die Königin dann ihre Stifte? Hält sie sich an ihre vorgeschriebenen Laufwege, ans I? Hauptsache hier ist Platz für meine Eier könnte auch das Motto der Königin, bzw. des Hofstaats sein. Wie sieht das in der Natur aus? Gibt es auch L-förmige Baumhöhlen in der Natur? Baumhöhlen sind doch nicht immer perfekt? Die meisten Baumhöhlen werden vertikal angeordnet sein, daher vielleicht wirklich das I? oder hat Sulz nicht doch recht, weil die Bienen den Honig immer möglichst weit vom Eingang eintragen? ich habe darüber nachgedacht, ob ich die Bienen in diesem Fall mit einer Betriebsweise beeinflussen könnte, in dem ich im Frühjahr beim Erweitern die Honigraum-Halbzarge blockiere. ich lege in den unteren Holzrahmen statt des ASG eine Platte ein und Schiede die untere Honigraumhalbzarge 😉 Da muss die Brut dann ins L. Blöde Idee vielleicht, oder kann ich den Bien zum L steuern? Vielleicht einen neuen Fluglochkeil basteln mit azentrischem Einflugloch? Bienenköniggibmirhonig schlägt auch vor die Einflugrichtung zu ändern auf seitlich. Ich bräuchte dann aber einen neuen Boden für den Zander. Das ist mir zu viel Aufwand momentan.

  • Halbzarge als „Maschinenraum“

    Ich werde dieses System parallel testen.

    Spitze! Ich bin schon auf die Ergebnisse gespannt. Ich habe gerade mehrere davon als DN laufen, gerne können wir uns dazu austauschen.

    Imker seit Februar 2020
    12er DNM im Warmbau, ab 2021 10er DD

  • Hier noch Fotos vom Absperrgitter: Ich habe einen Holzrahmen gekauft und da zwei Holzleisten vom Baumarkt reingeleimt und getackert. 3mmx30mm (Buchen lassen Schreiner Fluchen, aber gab kein anderes) und 10x20mm Kiefer. Das ASG habe ich aus Kunststoff genommen und zerschnitten. ich kann die andere Hälfte draufsetzen und das ASG wie gewohnt nutzen, wenn das Projekt gescheitert ist. Ich wollte erst Edelstahl nehmen, weil ich eigentlich nur Stahl-ASGs habe, aber dachte mir, dass es zum testen mit Kunststoff leichter geht und mir die Metallstäbe vielleicht rausrutschen. Hier das Foto:

    IMG_20210311_200306.jpgIMG_20210311_205512.jpg

    Den ersten Tiefschlag hatte ich beim Aufsetzen der Halbzargen. Die Rutschleisten passen nicht in den Holzrahmen… Auch ohne meine Bastelei hätte das nicht funktioniert. Habe meinen alten Holzrahmen getestet - Da hätte alles gepasst. Verschiedene Hersteller sind bekanntlich trotz standardisierter Maße nicht kompatibel. Da geht mir die Lust am Basteln schon flöten. Muss ich mir also noch ein Stecheisen kaufen und die festgeleimten Rutschleisten schmälern.

    IMG_20210311_205911.jpg

  • Zitat

    Zander mit 10 Rähmchen ist eigentlich disfunktional. Hat früher mal gepasst, aber heute ist es zu klein. Man müsste ein neues Maß erfinden, wenn man bei 1.0 Standardrähmchen bleiben möchte.

    Hier wird's dann doch albern. Kann es sein, dass du noch nie mit Zander geimkert hast?


    Ich war mir jedenfalls nicht bewusst, dass ich seit zehn Jahren disfunktional imkere. Meinen Bienen ist das aber auch nicht klar, daher wird's wohl so okay sein. Zum Thema zu klein: Meine Bienen kennen den Weg in die Honigräume, da gibt's so viel Platz wie gewollt 😉


    Meinen Königinnen reichen darüber hinaus auch die 60.000 Zellen eines 10er Zanderbrutraums locker aus. Ich bin mir recht sicher, dass das bei dir auch so sein wird. Sonst würde es mich jedenfalls sehr wundern, dass diese Riesenvölker im Winter plötzlich doch alle in einem einzigen Bruttaum passen


    Ich bin ja durchaus auf die praktische Umsetzung deiner Idee gespannt, aber der theoretische Unterbau ist schon recht abenteuerlich.


  • Ich war mir jedenfalls nicht bewusst, dass ich seit zehn Jahren disfunktional imkere. Meinen Bienen aber auch nicht, daher wird's wohl so okay sein. Zum Thema zu klein: Meine Bienen kennen den Weg in die Honigräume, da gibt's so viel Platz wie gewollt 😉

    Hier wird einem auch jedes Wort auf die Honigwaage gelegt!!! Enoch Zander hat annodazumal doch auch in 1.0er geimkert... Ich meinte nur: Warum die Frickelei mit halbzarge auf 1,0 wenn man auch nen 12er Brutraum hätte. Dann passt alles. Ist dann halt kein Zander mehr.