Dinge die man wirklich braucht

  • Mein wichtigstes Tool : ein Stuhl - nicht zu bequem, also kein Liegestuhl, damit ich nicht „wegsacke“ mit der Aufmerksamkeit. In gebührendem Abstand ( zu nahe am Flugloch mögen sie nicht ) werden die Bienen mit entspannter Betrachtung begrüßt. Ich meine sie danken es mir, denn das passiert

    mir nicht mehr

    Was habt ihr denn für Bienen? Schmeisst ihr jedesmal den Smoker an?

    In 2020 kaum den Smoker gebraucht, stand nur Einsatz bereit zur Hand. Mit der Zeit und zunehmender Erfahrung erübrigt oder verringert sich außerdem so manche Durchsicht.

    immer wieder bin ich gespannt, was die Bienen anders machen...

  • Dumm kommste dir erst vor wenn du n Besen als Stockmeissel benutzt hast, 40 Völker durchgesehen und dann aufm letzten Volk drei Meissel findest

    Du solltest keinen Job machen, wo du größere Summen Geld transportierst. Mir scheint, man kann deinen Weg recht leicht "erahnen".

  • Dumm kommste dir erst vor wenn du n Besen als Stockmeissel benutzt hast, 40 Völker durchgesehen und dann aufm letzten Volk drei Meissel findest

    Du solltest keinen Job machen, wo du größere Summen Geld transportierst. Mir scheint, man kann deinen Weg recht leicht "erahnen".

    Nö sowas lässt man nicht liegen. Stockmeissel sind da so ne Spezialität

  • Ich bau mir grad nen extrahohen Innendeckel, den ich ganzjährig benutzen kann, wo ich Bienenflucht, 6L Futtertrog, Wärmedämmung und, ein bisserl tetrismäßig, einen provisorischen zweiten Deckel für die Honigernte reinkrieg.

    Ich benutze auch hohe Innendeckel: selbstgebaut bzw. selbst umgebaut.

    Das Loch dient:

    - zur Aufnahme der Bienenflucht

    - zum Auflegen von Futterteig

    - zum Draufstellen des 6l-Plastikfuttertrogs

    Der Deckel ist so hoch, dass umgedreht auch ein Nassenheider Professional drunterpasst.

    Ich mag es, wenn ich nicht so viel Material zwischen Lager und Bienenstand hin- und hertransportieren muss und wenn ich manche Eingriffe tätigen kann ohne das Volk ganz öffnen zu müssen.

    Deckelisolierung und Verschluss des Lochs sind allerdings noch nicht ganz ausgereift. Bin da noch am Hirnen.

  • statt hoher Innendeckel die Verwendung von Halbzargen überdenken- das passte bei den Segebergern mit meinen Futterschalen(4x 2,8l) wunderbar- und eine dünne Zwischenplatte mit Loch erfüllt die o.g. Funktionen.

    Zusätzlich hat man Zargen für Wabenhonig.

  • statt hoher Innendeckel die Verwendung von Halbzargen überdenken

    Hab ich schon: Halbzargen haben keinen Boden und ich will da, neben dem Futtertrog noch anderen Kram reinpacken. Zur Honigernte werden aus dem einen Deckel dann zwei. (Der mit der Bienenflucht und der ganz oben unter dem Blechdach.) :)

  • a noch am Hirnen.

    wenn du fertig bist, landest du beim (universalen und umdrehbaren ;)) Fütterer ohne jeglichen anderen Schnickschnack

    weil immer da und immer richtig

    Dachte, der Nicot-Fütterer kann nur füttern, aber der kann ja auch Bienenflucht u Futterteig u bleibt das ganze Jahr auf dem Volk. Hab mir gestern ein paar geholt zum Ausprobieren, aber mir ist eigentlich jetzt schon klar, dass ich mich wohl bald von den tiefen Innendeckeln mit 6l-Domfütterer verabschieden werde. Die Vorzüge liegen echt auf der Hand. Danke für den Anstoß, @wasgau immen!