Füttern im Dezember-Januar oder Februar

  • Liebe Heike,


    deine Völker beeindrucken mich immer wieder. Heißt das Du führst deine Völker ganzjährig ohne Schied und mit 12 Waben?

    Einen wunderschönen guten Morgen, an diesem wunderschönen guten Morgen :)


    JaKi, nein, steht auch in der Beschreibung.

    Sie werden kontinuirlich erweitert.

    Im Frühjahr alle nicht bestetzen oder alte Waben entnommen und dann Waben, je nach Legeleistung der Königin erweitert unter benutzung des Schiedes.

    Überwintert auf 10 Waben.


    Lieber Berggeist,

    was regst Du dich eigentlich so auf.

    Das Gespräch mit dem Grundstückbesizer fand natürlich anderst statt.

    Unter anderem war ich vor Ort, bei dem 2x fällen der Bäume, aber nur zufällig und es war im ersten Gespräch nur von 3 Völkern die weggehoben werden sollten um kranke Bäume zu fällen und das ist auch in meinem Intresse, den die Bäume währen auf die Bienen gefallen und dem Besitzer wurden Sie von uns sogar gezeigt.

    Wir hätten Sie Ihm gefällt und zur Seite gelegt, das war auch im Gespräch.

    Was aber trotz persönlichem Gespräch nie und nimmer gesagt worden war, war das Er alle Bäume fällen will, die da stehen, ist ja o.k. aber das Er dann die Stämme, hätte wirklich genug Platz, an die Kisten aufgestapelt hat, sogar drangestoßen und das die Äste mit der Maschine hinter die Kästen gehäckselt hat, ob wohl die Äste durch unsere Mithilfe ,weit genug weggetragen worden sind, ist Er vor die Bienen gefahren und hat Sie nicht auf einen Platz gehäckselt, sondern die ganze Länge.

    Außerdem hatte nie jemand gesagt das das kleine Volk, die Schuld des Baumschneidens ist.

    Sonder wie schon geschrieben, niemand weiß waran es liegt und wie auch schon geschrieben, es wurde ja vor der Fällaktion bemerkt.

    Ich möcht Dich mal hören, wenn Du troz anderstlautender Absprache , vor deinen Bienen im Winter so hantiert wird.

    Erstensmal weißt du nicht wie alles abgelaufen ist, zweitens Mal kennst Du mich nicht und deine Reaktion ist wahrlich übertrieben.

  • Außerdem hatte nie jemand gesagt das das kleine Volk, die Schuld des Baumschneidens ist.

    Stimmt, ich auch nicht.

    Erstensmal weißt du nicht wie alles abgelaufen ist, zweitens Mal kennst Du mich nicht

    Stimmt auch, ich hatte nur deine Reaktion und Beschreibung hier gelesen.

    Es ging aber um ein Gespräch nach der Aktion. Gab es das? Das ist nach wie vor offen. Da hab ich nur das:

    Noch zu erwähnen ist folgendes und da krieg ich echt einen Hals:cursing:...

    Und wenn du dich und die Bienen tatsächlich so schlecht behandelt fühlst, würde ich an deiner Stelle selber nach einem anderen Standplatz suchen. Das geht ja so gar nicht...


    Du bist auf dem Grundstück Gast (oder vielleicht Mieter/Pächter) ich glaub nicht, dass du irgendeine Möglichkeit hast dem Grundstückseigentümer gegen seinen Willen sein Verhalten auf diesem Grundstück vorzuschreiben, solange er nicht gegen geltende Gesetze verstößt.

    Du kannst ihn üerzeugen, überreden aber nicht zwingen. Ein Beitrag wie hier der erste und sämtliche möglichen Wutausbrüche helfen dir überhaupt nicht.

    Es gibt nicht immer nur eine Sichtweise. Er hält sein Verhalten mit Sicherheit nicht für schlimm oder unangenehm. Meinst du, es wird sich ändern, wenn du in einem Imkerforum Dampf ablässt? Wie gesagt, ich würde dich des Platzes verweisen, wenn ich es irgendwie mitbekommen würde. Warum soll er sich mit sowas rumärgern?

  • aumeier Danke Heike, für deine Erfahrung mit stark geschiedeten Völkern im Frühjahr. (Pressen vermeide ich jetzt mal). Das war bei mir auch aufgefallen, weshalb ich dann erst später das Schied setze.


    Moon Ich hätte gerne eine Quellenangabe gehabt, wo die bessere Entwicklung der Völker durch das Schieden wirklich belegt ist. Ich finde da leider mal wieder nichts. Vielleicht habe ich damals einen Fehler beim Schied setzen gemacht und würde mich da über mehr Informationen und wie sie die Verbesserung erreicht haben, freuen. Mich würde auch die Vergleichsgruppe interessieren. Da Moon nicht mehr antworten kann, vielleicht hat jemand anderes die gleichen Information?

  • Berggeist, ich sehe das etwas anders. Wenn ich auf einem fremden Grundstück stehe, habe ich Absprachen. Nach 25 Jahren erst recht. Daran sollten sich beide Parteien halten.
    Im Übrigen ist Heike in Natura nicht ganz so polterig, wie sie hier eventuell rüber gekommen ist. Aber einer Frau, die weiss was sie will, wir so was gerne unterstellt.


    Gruss

    Ulrich

  • Aber einer Frau, die weiss was sie will, wir so was gerne unterstellt.

    nene, so nicht. Ich finde gut, dass du vermitteln möchtest, aber ich habe nichts unterstellt.

    Das einzige, was ich unbewiesen vermute:

    Es wurde kein Gespräch nach der Aktion geführt, sondern sich hier im Forum über das Verhalten beschwert, wobei der zweite Teil schon wieder keine Vermutung mehr ist.


    Mir stellt sich die Frage warum der Besitzer so gehandelt hat? Warum hat er sich nicht daran gehalten, was Heike bei der Absprache verstanden hat?

    Sollte die Antwort auf die Frage nicht auch in Heikes Interesse sein? Wer in diesem Forum kann diese Frage beantworten?

  • Hallo miteinander,

    wenn ich das richtig mitverfolgt habe, war der Besitzer vermutlich unwissend wie das ganze auf die Bienen wirkt und ausserdem unsensibel.

    Jetzt kann man sagen, auf seinem Grund und Boden darf er das sein. Muss er aber nicht.

    Und das darauf rumreiten wie sie was wann über den " armen" geschrieben hat ist ausserhalb des Themas und langweilt mich.

    Bin übrigens jetzt auch ausserhalb des Themas:)

    Liebe Grüße und ein gesegnetes Neues Jahr an alle.

    Grete

  • Ich wollte mich eigentlich nicht mehr äussern aber die letzten Posts müssen mal beantwortet werden. Der Besitzer eines Grundstücks darf darauf alles machen solange er andere nicht benachteiligt oder sogar schädigt. Dieses gilt noch mehr wenn man dieses Grundstück anderen zur Nutzung überlässt. Des weiteren sollten sich auch Niederbayrische Grundstücksbesitzer an Absprachen halten.