Kosten Kalkulation Königinnenvermehrung

  • Ja, die Bieneninstitute machen schon so manchen Preis bei der Carnica kaputt, das stimmt.

    Oder den Honigpreis. Mit Steuergeldern produzierende Konkurrenz. Super.

    Wenn das so ist, wie wäre es mit einer Selbstverpflichtung für Institute? Mindestpreis ist Durchschnittspreis plus 10%, oder so.


    Ich bin mal so naiv und sage, vielleicht sind die Institute da einfach noch nicht selber drauf gekommen, dass ihre aktuelle Preispolitik eventuell den lokalen Imkern Schaden könnte. - Vielleicht muss man zu den Leuten einfach nur Kontakt aufnehmen, und eine entsprechende Stellungnahme abgeben. Wenn das nicht hilft, könnte man es eskalieren mit einem offenen Brief vielleicht, dann mit einer Petition mit entsprechend vielen Unterschriften, und letztendlich mit entsprechender Lobbyarbeit eine Ebene darüber.

  • Wenn das so ist, wie wäre es mit einer Selbstverpflichtung für Institute? Mindestpreis ist Durchschnittspreis plus 10%, oder so.


    Ich bin mal so naiv und sage, vielleicht sind die Institute da einfach noch nicht selber drauf gekommen, dass ihre aktuelle Preispolitik eventuell den lokalen Imkern Schaden könnte. - Vielleicht muss man zu den Leuten einfach nur Kontakt aufnehmen, und eine entsprechende Stellungnahme abgeben. Wenn das nicht hilft, könnte man es eskalieren mit einem offenen Brief vielleicht, dann mit einer Petition mit entsprechend vielen Unterschriften, und letztendlich mit entsprechender Lobbyarbeit eine Ebene darüber.

    Die sind nicht blöd, die wissen genau was abgeht. Ausserdem wird sich gerade Celle mit Sicherheit über den weiteren vorgeschlagenen Weg freuen, mit offener Brief/Petition oder so. Die haben angeblich 700 Völker in der Pampa stehen, machen allerdings auch die schönen Studien, die im anderen Thread gerade so wunderbar gepasst haben.;)

  • Seit wann werden noch Buckfastköniginnen an den Bayrischen Prüfhöfen angenommen?

    Einen wunderschönen guten Abend, an diesem kalten wunderschönen guten Abend :-)


    Hallo Luffi und robirot,

    Luffi, ich habe schon 4 x an die Prüfhöfe Königinnen abgegebnen.

    1 x alleine, 2 x mit Brem und Prenzina und dann bei der Buckfastprüfung.

    Seit dem schweigen die Prüfhöfe.

    Es war auch keine richtige Prüfung für die Buckfast,eher gegen die Buckfast.

    Fakt war, als Prenzina, Brem und ich die Königinnen abgegeben haben, jetzt kann ich es ja sagen, da es verjährt ist ;-) der Hubert war damals schon krank und hatte mich gebenen seine Königinnen zu übernehmen.

    Somit hatte ich 30 Königinnen auf den Prüfhöfen.

    Damals hatte natürlich die Erlangerlinie den 1 Platz, danach kam Huber :-) ,der Prenzina und

    ich ,;).

    Ich hatte den 3 Platz, da die Dame von Schwarzach mich nicht leiden kann, warum frage ich mich noch immer. Aber das ist jetzt schon egal :)

    Bei dem ersten Durchgang ,bei dem ich alleine war, war die Buckfast an 2 Stelle.

    Den Preis ,hatte damals nicht gewust das es einen Züchterpreis gibt, bekam der an 3 Stelle, frag aber nicht mehr wer das war, ist schon so lange her.

    Seidem, wo die Buckfast einen Prüfdurchgang für sich hatte, wurde nie wieder geprüft.

    Vielleicht um nicht rot zu werden.

    Fakt war/ist aber, das ich meine überlebenden Königinnen zurückkaufen musste für 70 oder 75 Euro? glaube ich.

    Auch der Stefan Holmer hat seine zurück gekauft.

    Von 15 angelieferten Königinnen war nach 1 Jahr bei mir nur noch 4 übrig.

    Jedes weitere Wort erübrigt sich da, meine ich.

  • Hei Ludger, wo finde ich die Studie ohne jetzt das Video anzuschauen?

    Grüße und gute Nacht

    „Wenn Bienen den Mindestlohn erhalten würden, würde ein Glas Honig mehr als 132.000 Euro kosten „🤔

  • Liebe Heike!


    Es war anscheinend schon immer schwierig und ist es teilweise noch immer: Das Verhältnis der Bieneninstitute im Umgang mit den Buckfastverbänden aber ausdrücklich auch umgekehrt.


    Ich wusste, dass es bereits Leistungsprüfungen mit Buckfast an den bayerischen Prüfhöfen gab. Um diese vergleichenden Tests mit der Carnika zu vermeiden wurde ja vor 10 Jahren dieser neue Ansatz gewählt, dass man nur Buckfastbienen prüft. Ob das jetzt besser oder schlechter war weiß ich nicht. Auf jeden Fall kommt das Prüfschema der "normalen" Buckfastbetriebsweise im 10er oder 12er Dadant nicht unbedingt entgegen. Auf jeden Fall muss die Buckfast aber auch dies hinkriegen. Also Prüfung in einem unterdimensionierten Kasten oder keine Wanderungen, um die normalerweise hohe Volksstärke der Buckfastbienen besser auszunutzen. In Trachten zu wandern und dort auch Honig abzugreifen. Gerade für solche erwerbsorientierten Betriebsweisen wird gerne eine brutstarke Biene genutzt, die auch in Trachtpausen durchbrütet und nicht reduziert. Das ist häufig nicht passend für bestimmte Standorte der Leistungsprüfhöfe. Gerade der Prüfhof im Norden Bayerns mit der von dir besagten Prüfhofleiterin hatte bei unserer Buckfastleistungsprüfung nur 51% Prüfquote. Bei den beiden anderen waren es 70% und 67%. Schon die Winterverluste lagen ja bei fast 30 % im Norden bei den anderen beiden nur bei "normalen" 10%...


    Aber lassen wir das. Wichtig ist nun einmal: Die Imker brauchen Bienen, die mit Ihnen selbst als Betreuer und den Umweltbedingungen vor Ort (Beute; Wetter; Klima usw.) gut zurecht kommen. Sie müssen zusammen passen! Darum ist mal die eine Herkunft da besser als dort und die andere Herkunft macht das gerade umgekehrt gut für den Imker.


    Und auch für den Züchter ist selbst mal ein nicht so gutes Ergebnis auch aussagekräftig und kann einen auch anspornen es zukünftig besser zu machen. Man lernt auch als Züchter niemals aus. Und nix ist so schnell vergänglich wie gute Linien in der Bienenzucht. Eine falsche Anpaarung kann dich Jahre mühevoller Arbeit kosten. Darum verlasse ich mich inzwischen niemals mehr nur auf eine Belegstelle...

    :liebe002:


    Aber das wäre wieder ein anderes Thema: Es geht ja um Kosten der Königinnenvermehrung. Prüfkosten gehören aber auch dazu. Schon sind wir wieder im Thema...

    :wink:

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • du wirst um das Video nicht herumkommen, da es sich um einen Vorbericht zur Studie handelt. Die eigentliche Studie ist glaube ich noch nicht abschließend veröffentlicht.


    Gruß
    Ludger

  • Einen wunderschönen guten Morgen an diesem wunderschönen, s..kalten guten Morgen :-)


    Hallo Marcus Göbel,

    du verarscht dich doch selber.:rolleyes:

  • Wohl eher, 1 Wabe brut habe ich eh über, muss ja Schröpfen.

    2 Futterwaben sind noch über und müssen weg.

    7 Rähmchen = 7 Eiro, Waben sind ja drinnen.

    Futter? Gibt doch Tracht und die Futterwaben?
    Preis? Aso was nehmen denn die anderen? Aso nimm mal n Euro weniger nicht das man drauf sitzen bleibt.


    Das ist eher die Kalkulation die ich erlebt habe. Gerade das vorhandenes fast nicht bewertet wird und das die eigene Arbeit mit, macht doch Spaß bewertet wird ist die Normalsituation.

  • Hallo Marcus Göbel,

    du verarscht dich doch selber

    Ich mich nicht, ich nehme für eins 150 für zwei und mehr jeweils 125€. Ich weiß, dass ist immer noch preiswert, aber wie gesagt, man konkurriert mit Kollegen, die aus einer Wabe einen Ableger machen. Die Rechnung habe ich ja aufgeführt.

    Bis bald

    Marcus

    40 Wirtschaftsvölker auf DN 1,5, 8 Miniplus, 20 Ableger Dadant, Zander und DN, Waage 401

  • Hallo Marcus Göbel,

    du verarscht dich doch selber

    Ich mich nicht, ich nehme für eins 150 für zwei und mehr jeweils 125€. Ich weiß, dass ist immer noch preiswert, aber wie gesagt, man konkurriert mit Kollegen, die aus einer Wabe einen Ableger machen. Die Rechnung habe ich ja aufgeführt.

    Bis bald

    Marcus

    Nachschaffungsköniginnen bringen aber nicht die Leistung, das begreifen nur viele nicht...