Stilllegung von Genen durch Zucht aus Larven

  • übrigens, mit dem Jenter gibts keine "grössere" Queens....

    AAAber, keine kleine, wenn alles andere stimmt;)

    Hin und wieder benutze ich Jenter, ne Queen haben die mir noch nie gekillt....... wieso auch?

    Leider ist das System mit viel Fummelei (Arbeit) verbunden. Für Leute die nicht sofort Ordnung schaffen, taugts nix, die Teilchen werden immer weniger.;(

    Das, was du sicher weisst, hält dich vom Lernen ab.


    Hier gibts was Gutes zu lesen

    http://www.pedigreeapis.org

    Eure Pedigrees, könnt ihr ab sofort hier problemlos u. fachlich geprüft im Original eintragen

  • FranzXR , was die Ausarbeitung der Studie angeht gebe ich Dir recht. Sollte es tatsächlich zu einer genetischen Erosion kommen ist dies, wenn überhaupt, auch nur über Generationen nachvollziehbar. Zumal in der Studie auch der Hinweis erfolgt, dass sich eine mögliche genetische Erosion nur auf die Königinnen auswirkt. Eine Änderung in der Bienengenetik wurde bisher nicht nachgewiesen.

    „Wenn Bienen den Mindestlohn erhalten würden, würde ein Glas Honig mehr als 132.000 Euro kosten „🤔

  • Jepp Uwe,

    sorry ich vergass ..... mehr wie 2 Serien mach ich ja nie:saint:!

    Tot arbeiten würdest du dich auch damit;)

    Aber für jemand der nich umlarven kann, nicht das Schlechteste.

    Mein Bauch sagt: Gut aber Fummel

    Mein Hirn sagt: Nicot (umlarven) geht einfacher.

    Das, was du sicher weisst, hält dich vom Lernen ab.


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  • Für alle Tüftler

    ich habe einmal Bilder einer Kunstoffwabe gesehen
    in die Löcher gebort waren und darin die Jenter

    es müsste hinzukrigen sein das man die Königin gar nicht einsperren muss

    sondern sie im normalen Legegang an diesen Punkten vorbeikommt

  • Danke Franz! Superbeitrag!

    :liebe002:


    Und mir fällt zu den Untersuchungen das hier ein:


    "Das Wissen um Phänomene, die sich einer statistischen Erfassung entziehen, macht gelassen gegenüber falschen Sorgen über die Allmacht der Zahlen oder gar der Zahlensammler.

    Edzard Reuter (*1928), dt. Topmanager, 1987-95 Vorstandsvors., 1995-96 AR-Mitgl. Daimler-Benz AG


    :daumen:


    Auch ich werde weiter Umlarven und nicht "herumeiern", weil mir die praktische Zuchtarbeit etwas anderes sagt: jahrzehntelange Zucht hat unsere Honigbiene deutlich verbessert. Mit Umlarven und Künstlicher Besamung und Belegstellenarbeit.

    :wink:


    Und inzwischen zeigt uns z.B. die praktische Zuchtarbeit bei Varroaresistenz die besseren Ergebnisse als das ganze theoretisieren und "herumeiern" der vergangenen Jahrzehnte. Anpacken und machen statt herumlabern und sich unnötigen "wichtigen" Untersuchungen hinzugeben.

    :p_flower01:

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • ... und auch die praktische Zuchtarbeit hat ihren theoretischen Ursprung, gerade und im Speziellen bei der Varroaresistenz .

    „Wenn Bienen den Mindestlohn erhalten würden, würde ein Glas Honig mehr als 132.000 Euro kosten „🤔

  • Man kann kaum von genetischer Erosion sprechen, wenn an den Arbeiterinnen oder Drohnen keine Veränderungen feststellbar sind.

    Es gibt entwicklungsbedingte Veränderungen bei den Bienen über ihre Lebenszeit.

    So bringen meine kleinzelligen (4,9 - 5,1mm) Arbeiterinnen auch Riesenköniginnen hervor oder bauen dicke Drohnenwaben und erzeugen fette Brummer.

    Wir alle wissen aus eigener Erfahrungen, das Nachkommen kleiner Königinnen auch die Größe anderer Königinnennachzuchten ergeben.

    Ich hatte auch schon unterschiedlich große Königinnen bei ähnlichen Aufzuchtbedingungen der gleichen Mutter. Was ich aber weiß, das bei ungünstigen Wachstumsbedingungen Königinnen kleiner bleiben und oft dunkler.

    Das sehe ich sehr oft im Zusammenhang mit schlupfreifen Zellen oder geschlüpften Königinnen im Brutkasten bis zum Schlupf. Bei den Zellen sind die Königinnen in der Begattungseinheit immer dunkler.


    Liebe Grüße Bernd.

    Pushen wir uns nicht an den Stöckchen dieser Welt, bewegen wir Baumstämme, auf denen wir stehen.

  • ... und auch die praktische Zuchtarbeit hat ihren theoretischen Ursprung, gerade und im Speziellen bei der Varroaresistenz .

    Leider nein, bei dem Beispiel Varroaresitenz wurden praktische Beobachtungen und Erfahrungen analysiert und die Theorie ist der Praxis gefolgt und wurde über mehr als 15 Jahre angepasst, erweitert und detailieter... ;-)