Trari-Trara der Herbst ist da - Hustensaft mit Lindenhonig

  • Hallo liebe Imker/innen

    Nun ist der Herbst da und überall hüstelt und schnupft es wieder – mal mehr mal weniger. Bei uns zu Hause ist es diese Woche leider auch so gewesen aber die Ärzte sind alle im Corona-Fieber und bei Husten werden sie ganz bleich…

    Drum habe ich mich mal hingesetzt, und einen Hustensaft zusammengestellt, der bereits am zweiten Tag schleimlösend und positiv auf die Gesamtkonstitution meiner Tochter und auch bei mir und meiner Frau sehr lindernd wirkte:


    100 Gramm Lindenhonig

    1 kleine frische Zwiebel kleingehackt in den Honig geben

    2 Knoblauchzehen kleingehackt dazu

    2 EL Propolislösung

    1 EL gerebelten Thymian

    Das ganze gut durchmengen und über Nacht ziehen lassen und dann abseihen. Der Extrakt ist dann recht flüssig und steht im Kühlschrank. Nach dem, was ich über den Honig-Zwiebel-Mix las, kann es locker 1 Woche dort stehen. 3x täglich einen 1 EL nach dem Essen einnehmen. Schmeckt …interessant… ;) aber soll in erster Linie ja wirken!

    Achtung: Das ist keine Arzneiherstellungsanleitung sondern eine Info, wie ich es dies Jahr gegen die Viren gemacht habe!


    Rezeptfrei aus der Hausapotheke :)

    LG und viel Spaß beim Nachmachen, wer es mag,

    Rudi

  • 1 kleine frische Zwiebel kleingehackt in den Honig geben

    Bei dem Gedanken an Zwiebelsirup als Hustensaft werden mein Vater und meine Tante (geboren Anfang der 1940er) heute noch ganz blaß um die Nase 8o. So was feines wie Thymian war da natürlich nicht drin.

    Aber gut: geholfen hat es wohl!

    Munterbleiben!


    Erste Gehversuche mit 3 WV und einem Ableger in 12er Dadant mod.

  • Unsere Variante bei Husten und Halsschmerzen ist Waldhonig mit Zwiebel und schmeckt uns bei weitem nicht sooooo schlecht wie es sich anhört. Bei leichteren Wehwehchen reicht uns der Waldhonig pur.

  • Das merke ich mir :thumbup:

    Noch ist alles gesund bei uns, toi toi toi.

    Aber der Winter ist noch lang und wird dunkel (GOT ;-))