Steckdose mit Helligkeitssensor

  • Kleiner Designhinweis, man sollte die Schaltung so auslegen, das sie in ihrer Anwendung so wenig wie möglich Energie verbraucht, weil die weitestgehend wenig kinetische sondern mehr thermische Abfälle erzeugt. Da noch ein Relais um das Signal zu invertieren, welches länger angezogen als abgefallen ist, ist ungünstig.

    Dann lieber eine energieeffizientere Ansteuerung.

    Dabei spielt nicht die Menge, sondern der vermeidbare Abfall eine größere Rolle. Denn 1 Million mal 10mWh vermieden sind auch 10KWh, die einfach nicht erzeugt werden müssen.


    Liebe Grüße Bernd.

    Pushen wir uns nicht an den Stöckchen dieser Welt, bewegen wir Baumstämme, auf denen wir stehen.

  • Hallo d2dum!

    Du hast natürlich grundsätzlich recht, ich persönlich würde eine solche Steuerung auch nicht so bauen, aber diese Steuerung kann durch jedermann leicht nachgebaut werden.


    Wenn es um den ökologischen Fußabdruck geht, dann müssen wir uns von den ganzen modernen Lösungen wie Smart Home, Stand By und den diversen Steuerungs- und Überwachungstools sofort verabschieden, alle diese Dinge verbrauchen permanent Strom.


    MfG

    Honigmaul

  • Zum Beispiel ein Hebezug für die Fluglochöffnung der Mondscheinbegattungskästchen und Drohnenvölker für die Geschlechtstiere oder die Wasserpumpe für die Bienentränke.


    Liebe Grüße Bernd.

    Pushen wir uns nicht an den Stöckchen dieser Welt, bewegen wir Baumstämme, auf denen wir stehen.

  • Die Stereoanlage.

    «Wer heute die Dunkle Biene, die Carnica oder die Buckfast will, findet dieselbe Ausgangslange vor: Allein intensives Züchten und gepflegte Belegstationen entscheiden darüber, ob sich die gewünschte Rasse halten, bzw. erhalten lässt. Der Unterlassungsfall nennt sich Swissmix, hat alle erdenklichen Eigenschaften und ist vor dem Anspruch der Biodiversität wertlos» (aus: mellifera.ch-Magazin, April 2018, S. 10).