Mysterium Honig-rühren

  • Hallo, spätestens bei - 273 Grad C gefriert alles. Aber mit dem Honig halte ich mich an Hornet, er wird nicht besser dadurch, aber auch auf keinen Fall schlechter....

    Bis bald

    Marcus

    40 Wirtschaftsvölker auf DN 1,5, 8 Miniplus, 20 Ableger Dadant, Zander und DN, Waage 401

  • Aber das war’s dann mit dem Honig 😆

    D.h. für mich war’s das!

    Entschuldigung!

    Bienenhaltung in modifizierten Warre-Beuten, BR und HR unterschiedliches Wabenmaß, Naturbau im BR und in einzelnen Völkern auch Stabilbau, Einzelaufstellung mit mehreren hundert Meter Abstand an zwei Aufstellungsorten.

  • Ich kenne Imker, die haben ganze Batterien an Gefriertruhen herumstehen, um den flüssigen Honig im Glas bis zum Verkauf flüssig zu halten.

    Ach?

    Mein theoretischer Kenntnisstand:

    1.) flüssigen Honig bei Minusgraden lagern

    2.) Stecker der Tiefkühltruhe ziehen - Deckel dabei geschlossen lassen

    3.) cremigen Honig entnehmen (sehr(!) grob und unvollständig zusammengefasst)


    Daher dachte ich, dass eine Zwischenlagerung bei Minusgraden eher kontraproduktiv sei, wenn man Honig längere Zeit flüssig haben möchte. Dabei geht es dabei vielmehr um das langsame Durchlaufen verschiedener Temperaturen, als um die Zeit bei Minusgraden, denke ich.

    Und mein Wabenhonig (sehr lindenlastig) war nach dem monatelangen Aufenthalt in Frosthausen auch immer wie erntefrisch... Hm! 🤔


    Beispielszenario:

    Ich habe Sommertracht, die bei Zimmertemperatur 6 Wochen nach dem Verflüssigen via Melitherm wieder anfängt, spürbare Kristalle zu bilden.

    Ein solches Glas wird nun direkt nach dem Abfüllen (kristallfrei) in die Tiefkühltruhe gestellt. Steht dann dort x Wochen lang und wird irgendwann rausgenommenen - dauert es ab diesem Punkt wieder die gleiche Zeit (6 Wochen bei Zimmertemperatur), bis Kristalle spürbar sind?


    Wird durch das Einfrieren also jegliche Veränderung des Honigs gestoppt?

    Oder nur verlangsamt?


    (Mysterium Honigflüssigerhaltung 😉)