NABU vs Imker, Honigbiene vs. Wildbienen

  • JaKi Was ist das denn für eine Milchmädchenrechnung? Da fehlen ja wohl ein paar Parameter.


    Es steht doch jedem Imker frei die Behauptungen in dem Artikel zu widerlegen, die ihm als falsch escheinen. Aber am besten direkt beim Verfasser des (anscheinend 5 Jahre alten) Artikels oder dem NABU Ansprechpartner. Ich kann da nicht sehr viel falsches finden.


    Einen oder mehrere weitere Imker im eigenen Flugkreis mit den entsprechenden Bienenvölkern werden sehr gerne als Nahrungskonkurenten angesehen. Dass diese Völker dann auch Konkurenten der Wildbienen sein können ist so abwegig?


    Es ist sehr dumm vom NABU gegen die Imker zu schießen, anstatt mit ihnen für viele gemeinsame Ziel zu kämpfen. Auf beiden Seiten wird viel für die Wildbienen getan und erreicht. Gegeneinander zu abeiten ist so unnütz.

  • Wir müssen uns mit den Urhebern solcher Nachrichten direkt auseinandersetzen. „Auf welche wissenschaftliche Studien stützen Sie ihre Behauptungen?“ und so weiter. Dann kann man sich damit auseinandersetzen. VG

    Carsten Pusch ist Diplom-Biologe, und mit sachlichen Argumenten aus der Wissenschaft wirst du ihn zu fassen kriegen.


    Das wesentliche Statement im Eingangs verlinkten Bericht ist: Bienenschutz, natürlich auch für Wildbienen!, CPu, 1. Juli 2015

    Zitat

    Honigbienenfreie Zonen um Schutzgebiete notwendig

    ...

    Nach Ansicht des NABU darf es daher in Schutzgebieten keine domestizierten Honigbienen geben. Damit sie nicht von außen in diese Schutzgebiete einfliegen, sollten Bienenstöcke einen Abstand von mindestens 1,5 – 2 km zu Naturschutzgebieten einhalten. Eine entsprechende Regelung ist notwendig: Immer wieder haben Imker in der Vergangenheit angefragt, ob sie ihre Honigbienenvölker an oder sogar in Naturschutzgebieten aufstellen können. Dies wurde von Seiten des NABU als auch der zuständigen Unteren Naturschutzbehörde in einem Küstenschutzgebiet schon abgelehnt.


    Carsten Pusch über die Honigbiene...

    Zitat

    Ein Bienenvolk der in Mitteleuropa von Menschen gehaltenen sog. Hochzuchtrassen – die gar nichts mehr gemein haben mit der ursprünglich hier lebenden, heimischen Dunklen Honigbiene – besteht aus ca. 20.000 (im Extremfall bis zu 80.000) Arbeiterinnen.


    Im Gegensatz dazu ein Interview mit Jürgen Tautz: Wie Honigbienen wild im Wald leben, 07.04.2020

    Zitat

    Was unterscheidet wilde Honigbienen von den domestizierten Honigbienen?

    Tautz: Nichts. ...


    Die gesamte Argumentation von Dipolom-Biologe Carsten Pusch ist also auf einer falschen Annahme aufbebaut, und deswegen sind auch alle seine Schlussfolgerungen falsch.

  • Meine NABU-Verwandtschaft ist völlig verblendet und maßlos überheblich in ihrem Weltbild und eingebildet in ihrem vermeintlichen Wissen nochdazu. Alles was der NABU predigt wird 1 zu 1 übernommen. Die NABU-Zeitschrift ist ihre Bibel. Für mich hat die Truppe sektenartige Züge. Über die NAJU wird schon bei den Jüngsten dafür gesorgt, daß das Weltbild paßt.


    Beispielsweise erklärt mir meine NABU-Verwandtchaft unseren Teich zur toten Zone aufgrund der massiven Nährstoffeinträge durch die Landwirtschaft. Nun hat meine Mutter vor ein paar Jahren eine Muschel am Rand gefunden, als der Teich mal wenig Wasser hatte. Also so tot kann der Teich gar nicht sein seitdem ich mir dieses Teich-ist-tot-Geplärre seit 25 Jahren anhören muß. Reiher, Eisvogel und Co finden den Teich auch nicht tot, oder kommen die aus Langerweile ?

    Der den Teich speisende Bach kommt übrigens aus dem Wald, geht durch ein paar Hektar Weidegrünland und dann in den Teich.

    Viel Chance auf Nährstoffeintrag besteht da nicht.


    Oder dieses ständige Geschrei wegen dem verseuchten Grundwasser durch die Landwirtschaft. Wir zählen komischweise zum roten Gebiet. Alle Trinkwasserbrunnen des örtlichen Versorgers sind top (bei ein oder zwei Brunnen gibt es überhaupt nur ein bischen Nitrat, die anderen sind quasi "clean"). Nicht umsonst werden wir in der Heide um unser Wasser beneidet. Der Nordheide wird das Wasser übigens aus Hamburg "abgegraben".


    Unser Pächter hat irgendwas um 1,6 GVE/ha Milchvieh, also auch kein Überbesatz. In den anderen Dörfern gibt's zwar einige Schweineställe und noch einige wenige Milchviehbetriebe, aber auch ein paar Tausend Hektar Acker, auf denen der Wirtschaftsdünger verteit wird, oftmals nachdem er durch die Biogasanlage lief. Von Emsländer Verhältnissen sind wir meilenweit entfernt.


    Ein Großteil der Gemeindefläche besteht aus Wald, Wald und nochmal Wald. Dazwischen ein paar Heideflächen. Nur der westliche Teil wird überhaupt nennenswert landwirtschaftlich genutzt. Aber alles ist rotes Gebiet. Warum ?

    In den nördlich, östlich und südlich angrenzenen Gemeinden besteht die Fläche übrigens auch fast nur aus Wald.


    Seit Jahrzehnten stelle ich fest, daß sich die Natur bei mir eher zum Positiven entwickelt. In den 80ern gab es ein oder zwei Kranichbrutpaare im Landkreis, jetzt hab ich seit vielleicht 8-10 Jahren gar eine "eigenes" Brutpaar. Die Greifvogel-Population ist merklich gestiegen, der Fischadler soll da sein, aber ich habe ihn noch nicht gesehen. Der Biber ist auch da, wie man an den Bäumen sehen kann (und meine Wildkamera zeigte mir, wie häufig die offziellen "Biber-Kontrolleure" zum Bau taperten....stört das eigentlich nicht ? Mir als Biber würde das auf den Keks gehen.).

    Das alles sicherlich, weil Naturschützer in den 70/80er Jahren die Bürger alarmiert und sensibilisiert haben.

    In neuerer Zeit halte ich die Raubwildpopulation für ziemlich hoch. Da müßte eventuell schärfer bejagt werden. Immerhin gibts seit ein paar Jahren wieder ein paar Hasen in der Flur, das soll auch so bleiben.

    Aber ich bräuchte ja nur den Jagdschein machen und würde umgehend einen Begehungsschein fürs Revier kriegen. Der Jagdpächter hat es mir mehrfach schon angeboten, wenn ich ihm die Bilder meiner Wildkamera gezeigt habe. Der hätte liebend gerne Unterstützung, besonders beim Schwarzwild. Aber Jagd kostet viel, viel Zeit. Wie oft geht man raus auf Ansitz und kehrt durchgefroren vergeblich wieder heim?


    Ach ja, der Dachs hat mir im letzten Jahr unter der Scheune das Verbundpflaster untergraben. Die werden langsam zur Plage, nachdem sie Jahrzehnte fast verschwunden waren.


    Schalte ich den Fernseher an, wird mir auf mehreren Sendern erzählt, wie kaputt unsere Umwelt wäre.....


    Ach ja, letzte Woche wollten ständig Eidechsen in meine Wohnung. Wo kommen die alle her ?

  • Das alles sicherlich, weil Naturschützer in den 70/80er Jahren die Bürger alarmiert und sensibilisiert haben.

    Das dürfte der wichtigste Satz in deinem Beitrag sein. Und was haben die gemacht? Überzogene Forderungen gestellt, damit wenigstens ein Teil verwirklicht wird.

    Dabei sind weder heute noch gestern alle Forderungen gut durchdacht oder begründet. Im Zusammenspiel mit anderen Interessen, die oft sehr vehement verteidigt werden, kommen aber oft gangbare Wege dabei heraus. Anders wäre es wohl nicht zu deinem Paradies gekommen, in dem du offensichtlich heute lebst.

    Aber ist es denn schon perfekt? Gibt es nichts mehr zu verbessern? Bitte alles so lassen wie es ist?

    Wenn du sehr sauberes Trinkwasser hast, ist es dir vielleicht trotzdem möglich dir vorzustellen, dass das nicht überall so ist? Dass in nicht wenigen Gebieten erhebliche Anstrengungen unternommen werden müssen, um solch ein Wasser zu bekommen? Es gibt in vielen Gegenden eine hohe Nitratbelastung des Grund- und Trinkwassers. Das kann man doch nicht einfach leugnen, weil es in der schönen Südheide offensichtlich noch nicht so schlimm ist.

    Die gesamte Argumentation von Dipolom-Biologe Carsten Pusch ist also auf einer falschen Annahme aufbebaut, und deswegen sind auch alle seine Schlussfolgerungen falsch.

    Dieser Satz ist unsinnig weil in der Begründung von "wilden" Honigbienenvölkern die Rede ist und nicht von Wildbienen. Ein erheblicher Unterschied.


    In Berlin beschweren sich die Imker schon, dass die Imker- und Honigbienenvölkerdichte zu groß ist. Zusätzlich reisen Hundertschaften an Bienenvölkern zur Lindenblüte an. Das hat alles keine Auswirkungen auf das Nahrungsangebot? Sicher gibt es Zeiten, in denen das noch immer kein Problem darstellt und es für alle reicht, aber eben auch Zeiten in denen es mager wird. Und dann eben nicht nur für die Honigbienen eng wird. Wie war das noch gleich mit dem Füttern der Völker im Sommer, was immer mehr zunimmt?


    Ein schönes Beispiel für Unfug auf beiden Seiten bietet das neue Bienenjournal mit einem Bericht über einen Bienenkrieg. Dort möchten Naturschützer unterbinden, dass wirklich große Mengen an Imkern in und an ein Naturschutzgebiet anwandern, aus den hier im Faden genannten Gründen. Es kommen aber trotzdem große Scharen an Honigbienenvölkern.

    Warum? Weil im Naturschutzgebiet so viel schön feucht stehendes drüsiges (indisches) Springkraut wächst.=O

    Zumindest hat man hier mal versucht miteinander zu reden um einen Konsens zu finden. Das ist sicher mit einem Gespräch nicht getan und es sind wohl auch erstmal nur Floskeln dabei rumgekommen. Aber es ist doch der einzige gangbare Weg. Die gegenseitigen Vorwürfe helfen keinem.


    Es ist übrigens sehr interessant zu verfolgen wie selektiv Artikel gelesen und interpretiert werden. Im Eingangsartikel stehen auch viele Forderungen, die den Honigbienen nutzen und Beschreibungen von Schwierigkeiten, mit denen auch diese und die Imker kämpfen müssen. Diese sind aber hier überhaupt kein Thema. Positives ist selbstverständlich und kann unter den Tisch fallen?

  • Da schreibt man vom heimischen Idyll, das von der agilen Natur nur so heimgesucht wird und geht davon aus, dass es überall in Deutschland so aussieht.

    Es werden wohl tatsächlich die Müsli´s im Wollpullover aus den 80 ern gewesen sein, deren Früchte man nun erntet. Was interessiert es denn, ob das in 20-30 Jahren auch noch so ist?


    Meine Schafe stehen hinterm Haus, mit vom Land gefördertem Schutzzaun, ohne Hund. Der Förster möchte auch keine Bienen im Wald, auch vom Hobbyisten nicht. Die vermeintlich bevorstehende Ächtung durch die Gesellschaft oder ökologisch radikalisierte Personen lässt hier noch auf sich warten, aber wir waren noch nie die Schnellsten, was moderne Strömungen angeht.


    Es kann durchaus sein, dass Marketingprofis hinter dem Nabu stecken, denen kommt man aber nicht bei, so wie wir derzeit aufgestellt sind.

    Wehret den Anfängen, jau, wer gegen wen genau?

    Es wäre wirklich sinnvoller, wir Imker würden erst mal vor der eigenen Haustüre kehren und unsere, wie auch immer gearteten, Interessenverbände mobilisieren, statt mit brennenden Haaren im Internet irgendwelche Naturschutzorgas in die Tonne zu treten.


    Ich gehe jetz mal in den Keller und guck nach, ob Oppa auch noch ne Armbrust irgendwo rumfliegen hatte.;) Und dicke Wollpullover dürften auch mal wieder mehr in Mode kommen, vielleicht steigt der Preis für heimische Wolle dann wieder und deckt die Scherkosten.

  • Hätte noch einen zum Thema Brunnen und Nitrat: In Unterfranken hat vor mehr als 15 Jahren schon ein Winzer Wein mit Brunnenwasser gestreckt und wurde wegen hoher Nitratwerte erwischt . Mit Leitungswasser wäre nix aufgefallen . Mittlerweile ist die Nitratbelasung im Grundwasser in vielen Gegenden so hoch das es aufwendig geklärt werden muss.zu Lasten der Verbraucher. Da aber in Unterfranken eh alle Weinkonsumenten sind haben die dann ja selbst Schuld.

  • Das alles sicherlich, weil Naturschützer in den 70/80er Jahren die Bürger alarmiert und sensibilisiert haben.

    Das dürfte der wichtigste Satz in deinem Beitrag sein. Und was haben die gemacht? Überzogene Forderungen gestellt, damit wenigstens ein Teil verwirklicht wird.

    Dabei sind weder heute noch gestern alle Forderungen gut durchdacht oder begründet. Im Zusammenspiel mit anderen Interessen, die oft sehr vehement verteidigt werden, kommen aber oft gangbare Wege dabei heraus.

    Maximalforderung stellen, um einen Kompromiss zu finden, wäre der alltägliche Ansatz. Wenn dabei ein vernünftiges maß behalten wird, könnten die Meisten damit auch klarkommen.

    Nur mal angenommen, der rot markierte Satz würde gegenwärtig auch nach diesem Prinzip "abgekaspert", was käme erwartungsgemäß dabei heraus?

    Alle Imker, egal, ob Haupt-, Nebenerwerbsimker oder Hobbyist würden aus diesem beispielhaften Flugkreis von 1,5 bis 2km verbannt und müssten sich Standorte suchen, die ausserhalb lägen.

    Und dann?

    Käme irgendwer und böte Ersatzstandorte und Zuschüsse an, um den Ersatz auch nutzen zu können? Ganz sicher nicht. Dann hiesse es "seht zu wie ihr klarkommt, konntet ihr ja vorher auch!" Dann freuen sich die Wanderwarte, weil an den interessanten Standorten plötzlich Gedrängel aufkommt und die Behörden sich offiziell aus der Standortverteilung heraushalten.

    Man hielte sich an den schwächsten Gliedern der Kette schadlos und würde auch keine Bestandswahrung auf eigenen Grundstücken dulden. Es würde untersagt und unter irgendeine OWi fallen, sollte man sich nicht daran halten. Selbst für popelige Kartoffelfeuer wird man bereits angezeigt und durch Feuerwehralarmierung blosgestellt.


    Die Halter sind beim lokalen KVA gelistet, so ist auch jeder in Frage kommende Kandidat schnell greifbar. NABU, BUND und unter Naturschutzbehörden arbeiten eng zusammen... Ruft man dort aber wegen einer großen öffentlichen Fläche mit drüsigem Springkraut an, interessiert es niemanden - neulich selbst erlebt. Nächstes Jahr wird die Fläche mindestens doppelt so große sein, und dass direkt neben einem offiziellem Biotop, einer ehemaligen Ausgleichsfläche...


    Es ist doch nicht so, dass Honigbienen lediglich als Nahrungskonkurrenz dargestellt werden, sie werden sogar als Feind hingestellt. Ich will das mit Blick auf die Velutina gar nicht weiter ausmalen...

  • Ich wäre zu gerne bereit, all den versöhnlichen Stimmen hier zu glauben (wäre auch besser für meine Nerven), aber dann schau ich mir den Umgang mit dem Wolf an. Die Schäfer wurden auch lange so eingelullt und besänftigt - und dann geopfert und dabei noch verhöhnt. Und das reicht mir dann wieder, um zu sagen, mit mir machen die sowas nicht.

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • ...

    Die gesamte Argumentation von Dipolom-Biologe Carsten Pusch ist also auf einer falschen Annahme aufbebaut, und deswegen sind auch alle seine Schlussfolgerungen falsch.

    Dieser Satz ist unsinnig weil in der Begründung von "wilden" Honigbienenvölkern die Rede ist und nicht von Wildbienen. Ein erheblicher Unterschied.

    ...

    Das Grundbedürfnis eines Umweltschützers ist es die Wildnis als Ganzes zu schützen. - Und zur Wildnis gehören ALLE wilden Tiere.


    Jetzt kommt ein renomierter Bienenforscher wie Jürgen Tautz und erklärt: Biologisch gibt es keinen Unterschied zwischen Honigbienen, unabhängig davon ob sie in runden oder viereckigen Höhlen wohnen, oder ob ein Mensch sie füttert und behandelt, oder eben nicht


    Tierschützer machen das übrigens mit vielen anderen Wildtieren. - In Obhut nehmen, füttern, und behandeln. Und falls sich eine passende Möglichkeit ergibt auch wieder auswildern.


    Berggeist , nachdem Umweltschutzorganisationen verstanden haben, dass jede Honigbiene ein Wildtier ist, ist die Biene in Obhut eines Imkers genauso schützenswert wie die bislang romantisch verklärte "wilde Honigbiene", die im Baumstamm siecht.

  • es ist doch wirklich mal Zeit,

    das wir annerkennen was ist!

    Der Wolf ist ein Predator, erkennen wir an das er sich von Wild ernährt (sollte).

    Tatsächlich aber, ist unser Niederwild sehr sehr sehr dezimiert, Hasen Rebhühner Fasanen Karnickel usw steht entweder auf der roten Liste ist oder ist nicht mehr existent:!:

    (Genau das jagt der Wolf, wenns da ist:!:)

    Mit aller Gewalt wird dies auch mit UHU usw betrieben, der Druck aufs fast nicht mehr existente Niederwild wird erhöht und erhöht, dumm gell! Ist der letzte hase geschlagen, gehts an die Schafe, Pferde usw. Das MUSS alles hingenommen werden nach deren Idee.

    Dann lässt man zu oder macht es, ohne anzuerkennen was sit, also Wölfe Luxe usw auszwildern.

    Nun wird das mühevoll gehegte Wild und die Jagd (nur darum gibts das noch) Opfer der (v)erklärten Jagdgegner.

    Anerkennen was sit

    Die Landschaft ist so ausgeräumt, selbst in Schutzgebieten, das Wild u Wildbienen nicht mehr überleben können. Alle 500 heimischen Arten sind bedroht, nicht durch Hausbienen sonders nur wegen der intensiven Land/Forstwirtschaft.

    Hier gehts (soll) den Imkern wie den Jägern, das Vergangene soll zurück, ohne anzuerkennen was ist!

    Denn eines steht ja fest, die FLÄCHENDECKENDE Bestäubungsleistung unserer Hausbienen, ist FÜR ALLE UNVERZICHTBAR, unbestritten oder? Es gibt einfach keinen adäquaten Ersatz!

    Also sägen an dem Ast auf dem man sitzt!

    Dumm, gell?

    Fersönlicher Frust:

    Kommt nun ein schwarzes Wesen in die Hungerlage und füllt seinen leeren Magen in Naturschutzers

    mit der Nagelscheere frisierten Vorgarten, soll der Jäger das richten (sofort Peng machen, ohne Gnade!) ja sogar zahlen. (Wild ist Herrenlos!)

    Oder sticht eine Hausbiene (kann ja auch eine aus einem hohlen Baum oder ne Wespe sein) oder trinkt am Wasserverschwenderischen Pool, wird der selbsternannte Naturschützer zu dem Tier, was er eigentlich ist....

    Das, was du sicher weisst, hält dich vom Lernen ab.


    Hier gibts was Gutes zu lesen

    http://www.pedigreeapis.org

    Eure Pedigrees, könnt ihr ab sofort hier problemlos u. fachlich geprüft im Original eintragen

  • Ich könnte (müsste unbedingt) noch die Kormorane hinzufügen......

    Die stehen unter höchstem Schutz, und plündern gnadenlos die eh sehr lädierten Fischbestände, (eh nur noch durch Angelvereine aufrecht erhalten) vornehmlich den höchst bedrohten Aal (Kormorans Lieblingsfutter ist der Aal, jeder 1,5kg Fisch pro Tag)

    Alles mögliche wird getan um den Aal in der Population wieder hoch zu bringen, sehr viel Erhrenamtliche Arbeit und noch viel mehr von unser aller Kohle wandert durch den Darm von Millionen

    Kormoranen... (Angler und Jäger erfüllen ja vollkommen das Feindbild, nun auch die Imker)

    Die Fischzüchter können auch ein Lied (Leid) singen......

    Aber ohne Gnade, Ideen die man sich in den Kopf gesetzt hat , müssen verwirklicht werden, egal ob dumm oder nicht, Punkt

    nu gehts mir besser:)

    Das, was du sicher weisst, hält dich vom Lernen ab.


    Hier gibts was Gutes zu lesen

    http://www.pedigreeapis.org

    Eure Pedigrees, könnt ihr ab sofort hier problemlos u. fachlich geprüft im Original eintragen

  • Ich wäre zu gerne bereit, all den versöhnlichen Stimmen hier zu glauben (wäre auch besser für meine Nerven), aber dann schau ich mir den Umgang mit dem Wolf an. Die Schäfer wurden auch lange so eingelullt und besänftigt - und dann geopfert und dabei noch verhöhnt. Und das reicht mir dann wieder, um zu sagen, mit mir machen die sowas nicht.

  • Anerkennen, was ist...

    Die Wölfe, die in D. leben, sind doch eingewandert? Gibt es Fälle von Auswilderung von Wölfen?

    Seit 2005 Sächsischer* Hobby-Imker mit ca. 10 Völkern in DNM

    * sie summen weicher als die nicht-sächsischen Bienen