Forschungsprojekt "Die Honigbiene im Klimawandel"

  • Ja, sofern es nicht in Baumsimulationen und dem lautstarken Propagieren von literaturaffinen Kleinstlebewesen endet.8)

    Die Frage können wir direkt an Been Burgwedel weitergeben, denn er gibt als Betriebsweise von seinem 1 Volk (?) "naturbelassene Bienenhaltung" an. - Was ist bitte genau darunter zu verstehen? - Er wird aber vorraussichtlich keine konkrete Antwort darauf geben. (Weil ist ja alles Grundlagenforschung, und Grundlagen müssen zuerst noch geschaffen werden. Blubb. Blubb.)


    Also bleibt es bei Indizien zu seinem geplanten Vorhaben: Anfänger. + Ideologie. + Bilder von einem alten verlassenen Bienenstand mit scheinbar leeren, aber offenen Beuten. + Naturbelassene Bienenhaltung. + Irgendwas ohne Varroabehandlung. + Kein Interesse an Ertrag. + Hobby-Wissenentschaftlicher Deckmantel.


    Wenn man die wilden Ideen zusammenrührt, dann bleibt als "Betriebsweise" offene (Schwarmlock-)Beuten, ohne Behandlung, mit ggf. Ernte vom Resthonig im Frühjahr. Also leben und sterben lassen. - Und weil das so gar nicht geht, aber unter dem Deckmantel der Wissenschaft scheinbar alles erlaubt scheint... die krude Idee vom "Hobby-Wissenschaftler".


    TS hat's vorgemacht. - Man lasse Bienen in eine zylinderförmige Beute (Baumhöhlensimulation) einlaufen, und hänge sie in den Baum. Dort dürfen sie dann leben und sterben. - Und wer ein Problem damit hat, der darf es behalten.

  • [...]

    Hinweise auf die Problematik des vorgestellten Vorhabens sind gut, diese haben ja viele Kollegen auch hervorgehoben. Allerdings deutlich freundlicher und zielgerichteter. Deine Agressivität samt Nennung von Klarname ist hier unangebracht. Da du dich auch selbst in den Mantel der Internet-Anonymität hüllst, sollte dir das eigentlich klar sein.


    Sorry, das hat nichts mit dem Thead zu tun und ist Off-Topic, ich weiß. Aber das fällt mir hier im Thread (und nicht nur in diesem) doch stark auf. Bitte denk mal drüber nach, ob das in dieser Form wirklich sein muss. Danke.