Forschungsprojekt "Die Honigbiene im Klimawandel"

  • Das fände ich tatsächlich auch spannend. Wobei es eigentlich schon Erkenntnisse rein dadurch geben müsste, dass ja die Biene ziemlich weltweit unter verschiedenen Klimabedingungen verbreitet ist.

    ... und das seit Jahrmillionen. Denn seit dem wandelt sich unser Klima.

    Oder anders : es hat nie ein statisches Klima gegeben ! Und das wird es auch nicht. Der ganze Klamauk ist nur eine Gelddruckmaschine.

    ... alle sagten das es unmöglich ist, .... bis einer kam der das nicht wußte

  • Das fände ich tatsächlich auch spannend. Wobei es eigentlich schon Erkenntnisse rein dadurch geben müsste, dass ja die Biene ziemlich weltweit unter verschiedenen Klimabedingungen verbreitet ist.

    ... und das seit Jahrmillionen. Denn seit dem wandelt sich unser Klima.

    Oder anders : es hat nie ein statisches Klima gegeben ! Und das wird es auch nicht. Der ganze Klamauk ist nur eine Gelddruckmaschine.

    Der Klimawandel ist Klamauk? Und wie verdienen die Wissenschaftler daran, die das seit Jahrzehnten vorhersagen?


    Natürlich ist die Welt stetig im Wandel, aber die globale klimatische Entwicklung in den letzten Jahrzehnten ist in der Erdgeschichte beispiellos. Und die letzten 150 Jahre, die das alles beschleunigt haben dürften, haben auch nichts mit der üblichen Zeitspanne solcher Phasen zu tun.

    "Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen." Mark Twain

  • ... und das seit Jahrmillionen. Denn seit dem wandelt sich unser Klima.

    Oder anders : es hat nie ein statisches Klima gegeben ! Und das wird es auch nicht. Der ganze Klamauk ist nur eine Gelddruckmaschine.

    Bienen gibt's wohl schon seit über 30 Mio. Jahren, also 50 - 60 mal länger als die ersten Hominiden, glaube ich. Da gab's Hitzeperioden, Eiszeiten und sogar noch heftigen Vulkanismus auf der Erde, Überschwemmungen, Feuersbrünste, Trockenperioden und Naturkatastrophen, die der moderne "Homo sapiens urbanicus" nur aus Katastrophenfilmen kennt.


    Haben sie alles gemeistert !


    Ergänzende Meinung: Homo xyz wird vor den Bienen aussterben.

  • sehr gut nach geforscht, wie immer wird man bei einer neuen Sache in der Luft zerrissen. Was ich jetzt aber nicht so dramatisch finde. Nach dem ich viele Jahre mit der Bienenhaltung ausgesetzt hatte, wollte ich doch erst einmal wieder langsam einsteigen in das Thema. Daher ein Volk, eine Auffrischung bzw. Erneuerung von Kenntnissen und ja einen Bienenpaten aus der Forschung. Ich weiß jetzt nicht was daran so verwerflich ist. Ich gebe es nicht nur an ehrenamtlicher Apidologe und Phänologe zu sein, denn ich bin es sogar. Auch das finde ich jetzt nicht so dramatisch. Eine Grundlagenforschung kann jeder starten der auch die Zeit dazu hat. So nun zu Citizen Science, ob Leihe oder nicht, ich bin nun mal Transparent und lasse mir dieses auch nicht verbieten. Ich weiß nicht was daran so schlimm ist alle an meinem Projekt teilhaben zu lassen.

    Nun zu Dir VOSP?????? Wer bist Du, wo kommst Du her etc. . Wie ernst kann ich Deinen Beitrag nehmen? Verstehe das bitte nicht falsch. Aber Beiträge zerpflücken bekomme ich auch hin. Trotzdem danke dafür.

  • Und das schönste kommt noch dazu, VOSP hat mich nach seinem Zitat meines Beitrages auch gleich blockiert! Naja, dann weiss ich wohl was ich davon halten kann.


  • Umfassende Langzeit Überwachung von Honigbienenvölkern, basierend auf nachweisbaren Merkmalen

    Spekatkulär wäre es, wenn Dir Forschungen aufgrund "nicht nachweisbarer" Merkmale gelängen.


    Solche Formulierungsschwächen tragen dazu bei, Dass "Dein" Projekt nicht ganz ernst genommen wird. ;)

    Bitte definiere mir einmal nicht nachweisbare Merkmale. Weiterhin würde mich interessieren, auf welcher Grundlage Du ein solches Projekt beginnen würdest.




  • Man sollte eine neue Art der Varroabehandlung überdenken.
    Was auch ein überdenken der imkerlichen Betriebsweisen nach sich zieht.

    Gibt es konkrete Vorstellungen, wie diese "neue Art" der Verroabehandlung aussehen

    Wie soll man denn konkret werden, ohne Grundlagen? Ich meine keine Grundlagen von vor 30 Jahren. Das ist auch ein Problem der Imkerei. Zum größten Eigenbrödelei und die Aussage "das haben wir schon immer so gemacht" gepaart vor der Angst vor dem neuen.

  • Danke schön für Deinen Beitrag...

  • Dein Beitrag verstehe ich gar nicht, ich stelle einfach etwas vor mit dem ich mich beschäftige, nicht mehr und nicht weniger. Sei doch so nett und definiere mir die Grundlagenforschung, vielleicht kannst Du mir dann aufzeigen was das ist?

  • Dein Beitrag verstehe ich gar nicht

    Das dürfte den meisten Mitgliedern hier im Forum mit deinen Beitägen so gehen.

    Was willst du, insbesondere von den anderen Mitgliedern in diesem Foum?

    Einfach nur vorstellen, womit du deine Freizeit verbringst?

    Oder gibt es etwas, das du von den MItgliedern hier erwartest?

    Bisher ist das nur konfuses Zeug und ab deinem zweiten Beitrag Schmollen.

  • Hallo Michael,

    ich finde es toll, sich zu engagieren und mit Themen auseinanderzusetzen. Der Beginn dieser Diskussion ist jedoch von vornherein, trotz sicher interessanter Möglichkeiten, auf einen nicht so guten Weg gekommen. Dies liegt sicher auch an der Präsentation Deiner "Idee".

    Um jetzt nicht im Hin-und-Her des Kommentierens von Beiträgen zu enden, wäre es doch hilfreich zu definieren, was Du möchtest und nicht allein Allgemeinplätze anzugeben oder aufgefangenes Wissen anderer Menschen zu erwähnen.

    Zu der Grundlagenforschung:

    Quelle: Wikipedia "Die Grundlagenforschung (englisch meist: basic research, teilweise auch fundamental research) im engeren Sinne ist die wissenschaftliche Aufstellung, Nachprüfung und Diskussion der Prinzipien einer Wissenschaft, etwa in den Naturwissenschaften, in der Medizin und der Mathematik."

    Deine Idee ist keine Grundlagenforschung! Dich hier zu zerreissen ist bestimmt nicht im Fokus der Mitglieder. Ich empfehle Dir aber, sollte es Dir ernst sein, Dich zu fokussieren auf 1 Sache und dafür einen Abstrakt zu erarbeiten um dann daran zu arbeiten, was auch immer Du erreichen möchtest.

    Es gibt jedoch Institute und einzelne Menschen, die daran bereits arbeiten und auch entsprechenden background haben. Daher würde ich Dir raten, Dir eine dieser Gruppen/Menschen für Dich auszusuchen und sie zu unterstützen, finanziell oder wie auch immer. Da wird dann wissenschaftlich dran gearbeitet. Du machst "Hobby", ist aber auch gut...

    LG Rudi.

  • Ich weiß jetzt nicht was daran so verwerflich ist. Ich gebe es nicht nur an ehrenamtlicher Apidologe und Phänologe zu sein, denn ich bin es sogar.

    Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?!;)

    Die zwei Etiketten kann sich eigentlich jeder Imker anheften, nach Belieben. Wahlweise kommt noch Weltverbesserer, Klimaläugner, Aquarianer (Nur Beispiele) oder was auch immer dazu.

    Nach zwei Seiten und verschiedenen Nachfragen ist mir beim Lesen immer noch nicht klar, was der Thread bezwecken soll.

    Da wird dann wissenschaftlich dran gearbeitet. Du machst "Hobby", ist aber auch gut...

    LG Rudi.

    Ja, sofern es nicht in Baumsimulationen und dem lautstarken Propagieren von literaturaffinen Kleinstlebewesen endet.8)