Beutenboden (in diesem Fall für Segeberger?

  • Hallo,

    ich wurde von mehreren Kollegen hier gebeten kurz den Boden vorzustellen welchen mein Sohn nun in seiner Imkerei verwendet. Es handelt sich dabei

    um eine Weiterentwicklung des "Celler Bodens". Im Gegensatz zu diesem

    gibt es ein großflächiges Bodengitter und die Möglichkeit dieses bei Bedarf

    zu verschließen. Wanderungen bei Temperaturen unter 22 Grad

    Außentemperatur sind auch bei vollen Honigräumen ohne jegliche

    Oberlüftung möglich.

    Die Böden wurden nach ihrer Fertigung Kesseldruck imprägniert.

    Alles andere sollten die Fotos selbsterklärend zeigen.

    Dateien

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  • Halt mich für doof oder blind, aber da steht was von Winterflugloch. Wie sieht das im Sommer aus, gleiche Stelle nur größer? Ich sehe, zumindest auf dem Handy nicht wie das getauscht wird.

    Das Winterflugloch oben bleibt eigentlich permanent auf, das eigentliche Flugloch unten lässt sich mit dem Vorliegenden Keil klein öffnen in dem man ihn einfach umdreht (reicht eigentlich immer) oder für ganz groß ganz entnehmen

  • die bausperre kommt zum wandern vermutlich raus?

    Nein, bleibt so drinnen, nur das Wandergitter wird vorne im Boden eingeklingt

    und mit dem Schekel fixiert. Die Bienen ketten sich unter der Bausperre im Trommelraum während der Wanderung auf, wenige sitzen vorne am Gitter. Sie bleiben auch bei 7-8 Stunden Wanderung sehr ruhig. Es wird vornehmlich nachts gewandert.

  • Halt mich für doof oder blind, aber da steht was von Winterflugloch. Wie sieht das im Sommer aus, gleiche Stelle nur größer? Ich sehe, zumindest auf dem Handy nicht wie das getauscht wird.

    Jetzt erklärt es sich von selbst

  • Nachts Wandern, wozu braucht man dann noch so ein Gitter?

    Es ginge problemlos ohne ! Du darfst halt nicht ins Tageslicht kommen,

    ist bei längeren Touren mit viel Autobahnanteil wg. Staus, Unfällen u.

    Baustellen nicht ganz ohne Risiko. Und die Dinger sind so schnell dran,

    machst Du ja mit einer Hand....

  • ich habs nich so mit Imprägnierung, was da so alles drinne is? (sein könnte)

    In Wachs gekocht .........;) oder gleich aus MDF gebaut...

    Ich hätte nach ner einfacheren Lösung in verbindung mit Nicot gesucht:saint: (da kann ma gut was dranne schrauben)

    Das, was du sicher weisst, hält dich vom Lernen ab.


    Hier gibts was Gutes zu lesen

    http://www.pedigreeapis.org

    Eure Pedigrees, könnt ihr ab sofort hier problemlos u. fachlich geprüft im Original eintragen

  • Ich nehme an das Winterflugloch ist da, damit man keine Mäusegitter braucht?

    Ja genau, und schließt auch ein verstopfen eines möglichen kleinen Fluglochs

    plan mit dem Boden durch Totenfall aus. Ist aus irgendeinem Grund auch in

    dieser Position nicht besonders Räuberei anfällig (z.B. bei Jungvölkern oder

    Kunstschwärmen die jetzt und in den kommenden beiden Wochen gebildet

    werden). Im Frühjahr/Sommer nutzen sie dann untzen und oben als

    Fluglöcher, das Winterflugloch bleibt also durchgängig auf.

  • ich habs nich so mit Imprägnierung, was da so alles drinne is? (sein könnte)

    In Wachs gekocht .........;) oder gleich aus MDF gebaut...

    Ich hätte nach ner einfacheren Lösung in verbindung mit Nicot gesucht:saint: (da kann ma gut was dranne schrauben)

    In Wachs Böden fritieren ist auch eine sehr, sehr gute Variante. Immer 15 Minuten und

    das Wasser ist aus den Poren und durch Wachs ersetzt. Hätte mein Sohn auch so gemacht

    wenn der Imprägnierer mit seinem unbedenklichen Zeug nicht in Schlagweite gewesen

    wäre.