Vorstellung meines Blogs

  • Mich würde mal eure Meinung interessieren, was euch an meinem Blog gefällt ...

    Du bist als Person ein Original, und hast einen hohen Wiedererkennungswert.

    ... und was ich besser machen könnte.

    Ganz oben aufgehängt steht "Praxistipps für die erfolgreiche Imkerei" - Und genau das erwartet der Imker auf deiner Seite. Sucht. Und findet nicht.


    Auf der 2. Seite kommt dann: "Was will ich mit meinem Bienenblog erreichen?

    Zunächst mal möchte ich dich für die Imkerei begeistern. ..." - Damit adressierst du Menschen, die noch nicht Imker sind.


    Weiterhin erklärst du, dass du erst seit 2017 imkerst, Dinge ausprobieren und davon berichten möchtest, und das deine wesentlichen Qualifikationen ein Honigkurs und ein Grundkurs sind. - Außerdem hast du Spaß am bloggen.


    Mein Rat an dich: Bleibe authentisch, und fokussiere dich auf deine Zielgruppe. (Und das sind nicht die erfahrenen Imker, die sich bei dir Tipps abholen können.) - Deshalb wäre es geschickt deine Überschrift zu ändern, und aus einem sachlichen Bienenblog einen persönlichen Erlebnisbericht zu machen.


    Mein Vorschlag an dich, um mit der Überschift den Besucher auf's passende Gleis zu stellen: "Bienenblog - Bienen begeistern dich und mich." anstatt "Bienenblog - Praxistipps für die erfolgreiche Imkerei"

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von vosp ()

  • Wir sind die falsche Zielgruppe für deinen Blog. Wir können schon imkern - oder bilden es uns zumindest ein.


    Wenn einer aus dem Forum hier deinen Blog liest, dann wollen wir nicht wissen wie man imkert, sondern wie du imkerst. Wie machst du die Königinnenzucht, warum so und hat's geklappt?


    Der Begriff Blog impliziert auch immer was persönliches. Das was du schreibst klingt eher nach Lexikon oder Magazin. Das ist in Ordnung, nur passt es dann nicht zu der Idee das da auch dein Shop ran soll.

  • Wir sind die falsche Zielgruppe für deinen Blog. Wir können schon imkern - oder bilden es uns zumindest ein.


    Wenn einer aus dem Forum hier deinen Blog liest, dann wollen wir nicht wissen wie man imkert, sondern wie du imkerst. Wie machst du die Königinnenzucht, warum so und hat's geklappt?


    Der Begriff Blog impliziert auch immer was persönliches. Das was du schreibst klingt eher nach Lexikon oder Magazin. Das ist in Ordnung, nur passt es dann nicht zu der Idee das da auch dein Shop ran soll.

    Vielen Dank für den Tipp!

  • Ich war jetzt nochmal bzgl. einer Designänderung einige Zeit am Suchen. Kann jemand ein geeignetes Theme empfehlen? rall0r Könntest du evtl. sagen, welches Theme du verwendest? Das finde ich ganz interessant.


    Bei meinem aktuellen Beitrag habe ich mal ein Bild verwendet. Ich muss selber zugeben, dass es auch mich wesentlich mehr anspricht.

  • Ok, du hast es so gewollt, dann fang ich mal an... ^^


    Das Eingangsbild, dachte erst der Anhänger muss sich den Gürtel enger schnallen, dann hab ich mich gefragt wo die Bienen sind -vermutlich sind die beiden Kisten leer?


    Deine Beiträge kurz zusammengefasst:

    Wasser für Bienentränke

    Winterverluste frühzeitig absehen

    Bienenzucht für Einsteiger

    Mein Bienenvolk ist tot

    Bienen füttern


    Die Reihenfolge stimmt fast, schreckt aber selbst mich irgendwie ab. Versuch deine Kunden anzusprechen. Geh dabei vor wie wenn du es deinen Kindern erklären musst. Statt mit der Bienentränke und Füttern machst doch besser einen Hinweis kein Zuckerwasser oder Honig zu verfüttern und lieber eine Tränke für Insekten aufzustellen -so als Beispiel.


    Winterverluste und Bienenvolk tot ist ja mal mega ansprechend/abschreckend für deine möglichen Kunden.


    Rechts gibt es dann Imkerei in den vier Jahreszeiten, Darunter kommen dann aber die Monate statt Frühjahr/Sommer/Herbst/Winter und es fehlt Januar, September und Oktober.

    Das passt nicht so wirklich zusammen.


    Diese SozialfarbigenteilenTeile sind hm, grauslig. ersten zu groß und irgendwie passen gar nicht zu einem Bienenblog. Muss aber auch zugeben, dass ich da einen Teil gar nicht kenne/erkenne.



    So manches erweckt in mir den Eindruck eines wilden zusammenkopierens aus dem www.

    Ansonsten passt dieser Ratschlag noch nicht wirklich mit dem zusammen was du dann selbst umsetzt:

    Produktpräsentation

    So wie eine gelungene Produktpräsentation in einem Ladengeschäft den Absatz fördert, so gehören auch in einem online Honigshop professionell gestaltete Fotos und ansprechende Texte dazu.



    Nur so als kleine Anmerkung ohne jetzt alles andere hier gelesen zu haben.

    Den Zusatz "Praxistipps für die erfolgreiche Imkerei" unter BIENENBLOG hab ich erst am Ende wahrgenommen und musste 2 mal hinsehen. zum einen geht es unter, zum anderen ist es auch glaub besser wenn man es nicht sieht.


    Nur mal so als Frage, was veranlasst soviele "Jungimker" ihr geballtes Fachwissen innerhalb der ersten Monate/Jahre an andere predigen zu wollen? Das ist doch so wie wenn der Azubi hingeht und neue Azubis einlernt. In manchen fällen kann es gut gehen und besser verständlich sein für die neu Rekrutierten, ohne jemanden mit richtig Erfahrung im Hintergrund der dabei laufend allen beteiligten auf die Finger schaut wird das aber in den seltensten Fällen was.

    Gruß Markus


    Ubi apis, ibi salus 
    Wo Bienen sind, dort ist Gesundheit

  • Nur mal so als Frage, was veranlasst soviele "Jungimker" ihr geballtes Fachwissen innerhalb der ersten Monate/Jahre an andere predigen zu wollen? Das ist doch so wie wenn der Azubi hingeht und neue Azubis einlernt. In manchen fällen kann es gut gehen und besser verständlich sein für die neu Rekrutierten, ohne jemanden mit richtig Erfahrung im Hintergrund der dabei laufend allen beteiligten auf die Finger schaut wird das aber in den seltensten Fällen was.

    Spread the word!

  • Nur mal so als Frage, was veranlasst soviele "Jungimker" ihr geballtes Fachwissen innerhalb der ersten Monate/Jahre an andere predigen zu wollen? Das ist doch so wie wenn der Azubi hingeht und neue Azubis einlernt. In manchen fällen kann es gut gehen und besser verständlich sein für die neu Rekrutierten, ohne jemanden mit richtig Erfahrung im Hintergrund der dabei laufend allen beteiligten auf die Finger schaut wird das aber in den seltensten Fällen was.

    Spread the word!

    Eben deswegen sollte man als "Jungimker" eher seine eigenen Erfahrungen und Fehler schildern, wenn man denn schon einen neuen Bienenblog aufmacht. Wenn dazu zum Abgleich noch allgemeine Infos zur gängigen Praxis gleich dabeistehen, habe ich als Leser (der vielleicht auch grade an Imkerei interessiert ist) die Möglichkeit zum Abgleich. Nur dann sehe ich in so einem Blog für andere Jungimker einen Sinn. "Warum ist ihm/ihr der Fehler passiert?", " Was macht er/sie anders und warum klappt das?" - Es ist aber eben auch sehr wichtig, dass dazu alle notwendigen Infos im entsprechenden Artikel stehen. Und genau hier hakt es sicher. Das braucht Erfahrung.

    Wenn mir im Frühjahr ein Fehler passiert, muss ich nächstes Jahr auch noch einen Rückschluss ziehen können, wenn das Volk im Winter daran zu Grunde ging. Und hier kann ein guter Blog vielleicht auch wieder punkten, wenn ich als Imker sonst schon kein Buch über meine Völker führe.

  • Ich würde auch lieber versuchen, eine schicke Internetseite von Dir zu erstellen. Da kannst Du dann prima und ein wenig gelöster Deine Arbeitsweise schildern, hast schöne Bilder von Deinen Bienen, den Produkten und dem ganzen Drumrum.

    Integriert dann ruhig auch einen Blog, aber eben nicht so im Zentrum. Jetzt ist es noch ganz aufregend und neu. Aber nichts ist schlimmer, gerade im Netz, wenn es nicht gepflegt ist. Und einen Blog, welcher 3 Monatslücken hat, nimmt man nicht mehr wahr.

    Da finde ich eine Website gefälliger und etwas dankbarer.

    Viel Glück. Rudi

  • Du könntest auch im Verbund versuchen. Ich predige doch immer, daß Imkern eine Mannschaftssportart ist. Also bilde doch ein dynamisches Duo wie Sherlock und Holmes oder wie Dick und Doof. Ein Anfänger mit den üblichen Anfängerfehlern und einen erfahrenen Imker, der die Probleme aufzeigt und Lösungen anbietet. Delling und Netzer, Breitner und Rummenigge, alles gute Beispiele für ein solches Zusammenspiel. Das Ganze untersetzt mit guten Fotos und schon könnte das was richtig gutes werden.

    Viele liebe Grüße

    Wolfgang

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Nur mal so als Frage, was veranlasst soviele "Jungimker" ihr geballtes Fachwissen innerhalb der ersten Monate/Jahre an andere predigen zu wollen? Das ist doch so wie wenn der Azubi hingeht und neue Azubis einlernt. In manchen fällen kann es gut gehen und besser verständlich sein für die neu Rekrutierten, ohne jemanden mit richtig Erfahrung im Hintergrund der dabei laufend allen beteiligten auf die Finger schaut wird das aber in den seltensten Fällen was.

    Also ich schreibe das vor allem als eine Art Tagebuch auf, welches mir später hilft zu rekapitulieren, was ich wann wie mit welchem Ergebnis gemacht habe.

    Dabei hilft mir das Ausformulieren, alles noch mal im Kopf durchzugehen, zu sortieren und nachzuvollziehen.


    Ich versuche dabei immer so zu formulieren, dass dem etwaigen mitlesenden Jungimker klar wird, dass ich nicht die Imkerweisheit mit Löffeln gefressen habe, und die Dinge mit einer Prise Salz zu nehmen sind.


    Ich finde, so ein Blog ist ein ganz gutes Werkzeug, die eigene Imkerei zu dokumentieren und später darin zurückblättern zu können.


    Der potentielle Schaden dadurch, anderen Jungimkern Flausen ins Ohr zu setzen, ist übrigens recht gering: Die Anzahl der Pageviews ist so gering, dass meine Blogposts tatsächlich eher Selbstgespräche sind als alles andere.

  • Nur mal so als Frage, was veranlasst soviele "Jungimker" ihr geballtes Fachwissen innerhalb der ersten Monate/Jahre an andere predigen zu wollen? Das ist doch so wie wenn der Azubi hingeht und neue Azubis einlernt. In manchen fällen kann es gut gehen und besser verständlich sein für die neu Rekrutierten, ohne jemanden mit richtig Erfahrung im Hintergrund der dabei laufend allen beteiligten auf die Finger schaut wird das aber in den seltensten Fällen was.

    Spread the word!

    Eben deswegen sollte man als "Jungimker" eher seine eigenen Erfahrungen und Fehler schildern, wenn man denn schon einen neuen Bienenblog aufmacht. Wenn dazu zum Abgleich noch allgemeine Infos zur gängigen Praxis gleich dabeistehen, habe ich als Leser (der vielleicht auch grade an Imkerei interessiert ist) die Möglichkeit zum Abgleich. Nur dann sehe ich in so einem Blog für andere Jungimker einen Sinn. "Warum ist ihm/ihr der Fehler passiert?", " Was macht er/sie anders und warum klappt das?" - Es ist aber eben auch sehr wichtig, dass dazu alle notwendigen Infos im entsprechenden Artikel stehen. Und genau hier hakt es sicher. Das braucht Erfahrung.

    Wenn mir im Frühjahr ein Fehler passiert, muss ich nächstes Jahr auch noch einen Rückschluss ziehen können, wenn das Volk im Winter daran zu Grunde ging. Und hier kann ein guter Blog vielleicht auch wieder punkten, wenn ich als Imker sonst schon kein Buch über meine Völker führe.

    Die gemachten und möglichen Fehler sind doch auch schon zur Genüge in YT & Co., enthusiastisch dokumentiert worden. Das brauchts auch nicht noch mehr.