• Hallo Waldi,

    darum geht es doch gar nicht.

    Wann wer was?

    Es geht doch um die Frage, dass es nicht ohne geht! Zumindest wird das aus „gutem Grund“ behauptet.

    Eben „Terra X“ gesehen.

    Mein Fazit: Hört auf!

    Wir (Menschen) machen uns etwas vor!

    Das was wir (und alle anderen Lebewesen) zu uns / sich nehmen, kann qualitativ nicht gut genug sein.

    Wir sind Teil des Ganzen, und haben wohl keine anderen Rechte als alle anderen.

    Warum haben wir so eigenartige Vorstellungen von dem was gut ist?

    Woher nehmen wir das Recht Lebensmittel wegzuwerfen. Es sollen so etwa zwischen 40 bis 60% dessen sein was auf dem Acker und im Stall gewachsen ist.

    Warum importieren wir Futtermittel?

    Und so weiter und sofort…

    Bienenhaltung in modifizierten Warre-Beuten, BR und HR unterschiedliches Wabenmaß, Naturbau im BR und in einzelnen Völkern auch Stabilbau, Einzelaufstellung mit mehreren hundert Meter Abstand an zwei Aufstellungsorten.

  • Ist doch super, wenn's klappt. Ich seh da jetzt persönlich keinen Anlaß für Schadenfreude.

    Moin Ralf,


    Freude ja, aber wieso Schadenfreude?

    Mich stört nur die dogmatisch vorgebrachte Behauptung, das gehe nicht. Denn ich sehe, das es wohl geht.


    Gruß Clas

    "Ach, das Risiko...!" sagte der Bundesbeamte für Risikoabschätzung abschätzig...

  • Ich schlage einfach mal vor, jeder macht hier mal ein eigenes kurzes Experiment zum Tema Raps ohne PSM.

    Man nehme einen Topf mit Erde, sät bis zum 1.9 ca 30 Körner / m2 aus. (Feinkrümeliges Saatbeet) und schaut sich die Entwicklung und den Befall mit Schädlingen mal an.


    Ernte und hochrechnen der geernteten Menge auf den ha nicht vergessen, falls es was zu ernten gab

    Moin, moin,


    Topf mit Erde? Das wird so oder so nichts. Der ist viel zu klein, hat viel zu wenig Wurzelraum und beweist daher genau gar nichts. Der Vorschlag, so die Möglichkeit zu prüfen, eröffnet aber den Raum für Zweifel an der Sachkunde oder der Redlichkeit des Vorschlagenden...


    Gruß Clas

    "Ach, das Risiko...!" sagte der Bundesbeamte für Risikoabschätzung abschätzig...

  • darum geht es doch gar nicht.

    Wann wer was?

    doch, nur um deine Aussage:

    als ich gelernt habe wurden noch keine PSM eingesetzt. Es gab noch keine!

    mal einzuordnen und ich dann eine Meinung über die Qualität zu bilden.

    Ich meinte PSM im heutigen Sinne.

    Die gab es eben dort und in dieser Zeit nicht, in der ich gelernt habe.

    Bienenhaltung in modifizierten Warre-Beuten, BR und HR unterschiedliches Wabenmaß, Naturbau im BR und in einzelnen Völkern auch Stabilbau, Einzelaufstellung mit mehreren hundert Meter Abstand an zwei Aufstellungsorten.

  • Stress bei den Pflanzen und Schädlinge / Krankheiten waren schon immer ein gutes Gespann!

    Eine Rapspflanze im üblichen Blumentopf wird bald Stresssymptome zeigen. Dds.: Wasser- und Nährstffversorgung, Wurzeltiefe, …

    Aber ein Gartenbeet bietet da eine bessere Lösung.

    Bienenhaltung in modifizierten Warre-Beuten, BR und HR unterschiedliches Wabenmaß, Naturbau im BR und in einzelnen Völkern auch Stabilbau, Einzelaufstellung mit mehreren hundert Meter Abstand an zwei Aufstellungsorten.

  • Und hoffentlich genug Humus, Mineralstoffe , Mikroorganismen.

    Wenn organisch gedüngt eine gute Voraussetzung ein besseres Ergebnis zu erzielen als auf den meisten Ackerflächen.

    Und gießen darf auch nicht sein.

    Da sonst der Versuch von Anfang an verfälscht wird

  • Glaub mir das Ungeziefer kommt auch mit wenig Wurzelraum ;)

    Ja, natürlich, gerade und besonders deutlich, wenn der Raps, der normalerweise so um und bei in einem Kubikmeter Boden wurzelt, in einem kleinen Blumentopf jeglichen vorstellbaren Mangel leidet. Der Versuchsaufbau ist einfach nicht seriös, um den Ertrag von Bioraps zu modellieren und dann vom Blumenpott auf den Hektar hochzurechnen. Der Hektar besteht nicht aus Blumenpötten. Beziehungsweise ist ein Boden mit einem effektiven Wurzelraum von 20 cm Mächtigkeit einfach ganz und gar ungeeignet für Rapsanbau. Auch bei ansonsten konventionellem Vorgehen wird das nix, und das beweist eben nicht, dass man Raps überhaupt nicht anbauen könnte.

    Gruß Clas

    "Ach, das Risiko...!" sagte der Bundesbeamte für Risikoabschätzung abschätzig...

  • Eisenerz wurde gefunden...


    Habt ihr mal darüber nachgedacht, dass Mettbrötchen das mit den Blumenpötten nicht wirklich als ernsthaften Versuchsaufbau gemeint hat....

  • nicht wirklich als ernsthaften Versuchsaufbau gemeint hat....

    Als was sonst, wenn er es schreibt?

    Na ja, wenn er von einem qm Versuchsaufbau schreibt, dann hat er entweder sehr große Töpfe, oder er meint den Blumentopf metaphorisch für ein Blumenbeet im Vergleich zu einem Acker.

    Vielleicht!


    Grüße

    Peter

    Man kann ohne Bienen leben, aber wie halt.

  • Ich sage auch immer: Habe 3000ha gegen 300m2 eingetauscht 😆

    Bienenhaltung in modifizierten Warre-Beuten, BR und HR unterschiedliches Wabenmaß, Naturbau im BR und in einzelnen Völkern auch Stabilbau, Einzelaufstellung mit mehreren hundert Meter Abstand an zwei Aufstellungsorten.