• Auf der anderen Seite ist der Rapspreis seit Jahresende über das 5-Jahreshoch gestiegen und steigt weiter. Wahrscheinlich führt das im nächsten Jahr zu mehr Rapsanbau.

    Weizenpreis ist auch sehr hoch. Deshalb wird sich da wegen dem Preis nicht viel verschieben.

    Landwirte, die auch auf Fruchtfolgen wert legen, werden sich das bei den Preisen sicherlich überlegen. Man drillt ja (hoffentlich) nicht nur Weizen und Mais, wenn der Preis oben ist.

    "Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen." Mark Twain

  • Auf der anderen Seite ist der Rapspreis seit Jahresende über das 5-Jahreshoch gestiegen und steigt weiter. Wahrscheinlich führt das im nächsten Jahr zu mehr Rapsanbau.

    Weizenpreis ist auch sehr hoch. Deshalb wird sich da wegen dem Preis nicht viel verschieben.

    Landwirte, die auch auf Fruchtfolgen wert legen, werden sich das bei den Preisen sicherlich überlegen. Man drillt ja (hoffentlich) nicht nur Weizen und Mais, wenn der Preis oben ist.

    Nein, aber genau das ist auch ein Grund NICHT noch mehr Raps anzubauen, sondern eine entsprechende Fruchtfolge zu fahren.

  • Auf der anderen Seite ist der Rapspreis seit Jahresende über das 5-Jahreshoch gestiegen und steigt weiter. Wahrscheinlich führt das im nächsten Jahr zu mehr Rapsanbau.

    Weizenpreis ist auch sehr hoch. Deshalb wird sich da wegen dem Preis nicht viel verschieben.

    Landwirte, die auch auf Fruchtfolgen wert legen, werden sich das bei den Preisen sicherlich überlegen. Man drillt ja (hoffentlich) nicht nur Weizen und Mais, wenn der Preis oben ist.

    Nein, aber genau das ist auch ein Grund NICHT noch mehr Raps anzubauen, sondern eine entsprechende Fruchtfolge zu fahren.

    Wie groß, oder besser, klein ist der Spielraum bei einer Folge von 4 Früchten, die da sind: Winterweizen, Gerste, Mais, Raps? Da baue mal einer eine Fruchtfolge und dazu noch ein paar Varianten.

    Und mit meinem Einwurf: Wenn ..., dann ... ist diese enge Folge mit den entsprechenden Folgen daraus gemeint: Spritzen gegen alles - Unkraut, Pilze, Insekten. Und das mehrfach! Nämlich: Alles andere macht die Produktion teuerer und unsicherer.

    Bienenhaltung in modifizierten Warre-Beuten, BR und HR unterschiedliches Wabenmaß, Naturbau im BR und in einzelnen Völkern auch Stabilbau, Einzelaufstellung mit mehreren hundert Meter Abstand an zwei Aufstellungsorten.

  • Du darfst!

    Dazu habe ich mich schon geäußert. Aber: Die Alternative ist der Verzicht auf die Helferlein.
    Es gab mal Methoden, die solches wie PSM nicht brauchten. Ich habe das mal gelernt.

    Mich wundert, dass sich die Schweizer Kollegen dazu nicht äußern 😉

    Bienenhaltung in modifizierten Warre-Beuten, BR und HR unterschiedliches Wabenmaß, Naturbau im BR und in einzelnen Völkern auch Stabilbau, Einzelaufstellung mit mehreren hundert Meter Abstand an zwei Aufstellungsorten.

  • Raps ohne PSM hast Du gelernt? Dann erklär uns das mal. Ich treffe nachher den Landwirt, wo wir dieses Jahr bestäuben. Dann kann ich dem das ja sagen.

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Du darfst!

    Dazu habe ich mich schon geäußert. Aber: Die Alternative ist der Verzicht auf die Helferlein.
    Es gab mal Methoden, die solches wie PSM nicht brauchten. Ich habe das mal gelernt.

    Mich wundert, dass sich die Schweizer Kollegen dazu nicht äußern 😉

    Du solltest Berater bei Bio Verbänden werden, die haben noch keine Konzepte wie Raps in der gesamten Republik wirtschaftlich angebaut werden kann.
    Und die Preise für Bio Raps sind echt gut ;)

  • Vor langer langer Zeit (60 Jahre) haben meine Eltern Obst angebaut, ohne zu Spritzen. Da war aber die Umwelt noch in einem anderen Zustand. Raupennester wurden von Hand beseitigt und jeder Schädling hatte noch seinen natürlichen Feind. Es gab noch so etwas wie ein natürliches Gleichgewicht. Dieses Gleichgewicht wurde durch den intensiven Anbau und die Nachfrage nach optisch makellosen Früchten total zerstört. Deshalb kann man heutzutage auf PSM leider nicht mehr verzichten. Der Weg zurück ist bei einem globalisierten Markt wohl unmöglich. Dies sind die Fakten mit denen wir leben müssen. Trotzdem hat sich die Gefahrenlage für unsere Bienen in den letzten Jahrzehnten verbessert. Vorraussetzungen Imker und Bauer arbeiten vertrauensvoll zusammen. VG Jörg

  • Muss ich nicht, warum soll ich jemanden beraten, der das Handwerk erlernt hat?

    Sicher gibt es Kulturen, die sich mit alternativen Methoden leichter anbauen lassen, bei anderen fehlen die Methoden. Aber alternativlos ist das nicht.

    Bienenhaltung in modifizierten Warre-Beuten, BR und HR unterschiedliches Wabenmaß, Naturbau im BR und in einzelnen Völkern auch Stabilbau, Einzelaufstellung mit mehreren hundert Meter Abstand an zwei Aufstellungsorten.