Anfänger auf der Suche nach der richtigen Behandlung

  • Es sei den man hat den Oxamaten vom Alfranzeder.

    Hallo Ulrich, mein Bekannter aus Österreich hat ja mehrere Oxamaten, er findet im kalten Österreich aber auch Tage wo es fast 2 Stellig von den Temperaturen ist, und bedampft dann. Eventuell bedampft er auch 2 mal, denn sicher ist sicher.

    Bis bald

    Marcus

    40 Wirtschaftsvölker auf DN 1,5, 8 Miniplus, 20 Ableger Dadant, Zander und DN, Waage 401

  • "Kälte" - in den letzten Jahren waren Frostperioden im November/Dezember Mangelware, da hatte man Mühe überhaupt eine brutfreie Phase (idr ca 4 Wochen nach erster Frostperiode) im Dezember zu erwischen.

    Richtig eng sitzen sie erst bei Temperaturen unter 5°C, oberhalb von 10°C sitzen sie zu locker und die Verdampfung bietet auch noch den Vorteil, das sie bei Bedarf wiederholt werden kann.

  • Hallo Reinhard, wieso bedampfst du denn nicht im Herbst auch ?

    Hallo Marcus, wie schon oben erwähnt, ist der Erfolg bei eng sitzender Traube, bei mir nicht gegeben, da ich nur durch das Flugloch bedampfe. Die Träufelung ist mir da sicherer und ich führe sie nicht zu spät durch, damit die Bienen sich nochmal reinigen können. Vor 2 Jahren hätte ich die Träufelung wegfallen lassen können, aber vergangenes Jahr hätte ich damit Schiffbruch erlitten (Reinvasion).

    Gruß Reinhard / Lehre mich die wunderbare Weisheit,daß ich mich irren kann.(Teresa v. Avila)

  • Leude, Leude, etwas das Thema und den Fragesteller vergessen, wa? 😉


    Wenn man sich noch gar nicht auskennt, wäre mein Vorschlag:


    Nassenheider Professional besorgen und nach Anweisung die Herbstbehandlung jetzt im September bei passendem Wetter durchführen. Basta.


    Alternativ Arzneimittel in Streifen wie am Anfang empfohlen verwenden.


    Parallel:

    -Milbenfall kontrollieren und Umgang damit lernen. D.h. Windel, Auswaschen etc.

    -über den Winter ein Konzept für nächstes Jahr überlegen


    Viele Grüße

  • Leude, Leude, etwas das Thema und den Fragesteller vergessen, wa? 😉

    Hast ja Recht.

    Aber das Jahr geht weiter und er und die anderen stlillen Anfängermitleser, welche sich nicht zu Fragen trauen, lernen auch was dabei8)

    Die passenden Antworten standen ja weiter oben schon:thumbup:

  • rooman hat da schon recht.


    Für jemand der noch kein Gefühl dafür hat ob es gut oder schlecht läuft, ist das bisher geschriebene doch zum weglaufen stressig. Wie soll er da das richtige und für ihn passende rausfinden?

    Mit einem Nassenheider Professional nach dem Abschleudern eine Ameisensäure 60% Langzeitbehandlung und bei Brutfreiheit zur Wintersonnenwende, um hl. Abend rum, eine Oxalsäure Dihydratlösung geträufelt.

    Dann hat er mit allergrößter Wahrscheinlichkeit auch nächstes Jahr noch Bienen und Freude an ihnen.

    Es sind sichere und zugelassene Verfahren und Wirkstoffe.

    An die anderen Dinge kann er sich dann rantasten, wenn er weiß wie so ein Volk funktioniert.

    Grüße

    Peter

    Man kann ohne Bienen leben, aber wie halt.