Imkergerätschaften als Gemeinschatsgut (Vor- und Nachteile) / Vereinsheim oder freier Zusammenschluss von Imkern und so weiter

  • Hobbyimker Schleudern nicht gleichzeitig.

    Sie wollen alle in der Trachtlücke am Wochenende schleudern........

    Bis bald

    Marcus

    Das ist doch dann praktisch. Dann packen auch alle mit an. Die einen holen die Honigräume rein, die anderen entdeckeln und schleudern. Und wer dann noch übrig ist, räumt hinterher wieder auf und macht sauber. ;)


    JaKi In gewisser Weise soll nicht das Vereinswesen neu erfunden werden. So etwas nannte man früher auch Genossenschaft. In unserer Region waren es damals überwiegend Winzergenossenschaften. Da lief auch nicht immer alles rund. Der eine hatte Nachtschicht, der andere war gerade in Urlaub, dem anderen waren die Beiträge zu hoch und von dem anderen wurde zu viel vergorener Traubensaft einbehalten.

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  • Auch eine Schleuder kann man sich gut teilen. Erst mal wie Bienenköniggibmirhonig beschrieb und nicht immer sind alle Völker gleich schnell mit Verdeckeln fertig. Und wenn wirklich 3 Imker gleichzeitig mit Rapshonig ankommen, warum sollte es dann nicht möglich sein, diesen kurz hintereinander zu schleudern?

    Naja, oft nutzt man ja ein paar Schlechtwettertage, um danach zB die Frühtracht zu schleudern. Insofern liegt das zeitlich schon eng beeinander, wenn die Beteiligten auch räumlich eng beieinander liegen.

    Wäre umschiffbar, wenn man einen tollen Lagerraum mit Bautrockner drinnen hätte, wo man schonmal abladen kann. Aber hier fällt einem schon auf, dass die Anforderungen und damit die Kosten dann ganz hart steil gehen.

    Finde die Idee immer noch super aber es läuft irgendwie darauf hinaus, dass ich sage "ich bau jetzt mit X und Y zusammen ein Haus wegen den Bienen und wir stellen da dann ganz viele teure Sachen aus Edelstahl rein"...

  • Auch eine Schleuder kann man sich gut teilen. Erst mal wie Bienenköniggibmirhonig beschrieb und nicht immer sind alle Völker gleich schnell mit Verdeckeln fertig. Und wenn wirklich 3 Imker gleichzeitig mit Rapshonig ankommen, warum sollte es dann nicht möglich sein, diesen kurz hintereinander zu schleudern?

    Naja, oft nutzt man ja ein paar Schlechtwettertage, um danach zB die Frühtracht zu schleudern. Insofern liegt das zeitlich schon eng beeinander, wenn die Beteiligten auch räumlich eng beieinander liegen.

    Wäre umschiffbar, wenn man einen tollen Lagerraum mit Bautrockner drinnen hätte, wo man schonmal abladen kann. Aber hier fällt einem schon auf, dass die Anforderungen und damit die Kosten dann ganz hart steil gehen.

    Finde die Idee immer noch super aber es läuft irgendwie darauf hinaus, dass ich sage "ich bau jetzt mit X und Y zusammen ein Haus wegen den Bienen und wir stellen da dann ganz viele teure Sachen aus Edelstahl rein"...

    Ich wohne in einem Weinanbaugebiet und bei uns hat fast jede Ortschaft ein stillgelegtes Gebäude einer Winzergenossenschaft - welche sich bereits aufgelöst hat, da Anfang der Neunziger viele Hobbywinzer aufgehört haben. Meistens sind da die Gemeinden oder Ortsgemeinden froh, wenn sich regelmäßig jemand drum kümmert und sich bei Instandhaltungsarbeiten beteiligt, und wenns nur personell ist.

  • ...vielleicht zwischen zehn und zwanzig Imker aus einer Region, die irgendwo ein Vereinsheim haben...

    Das würde auf der einen Seite einige Probleme (Lagermöglichkeit) lösen. Aber wenn sie es nicht schon länger "haben", müssen sie so ein Vereinsheim erstmal finden und bezahlen.


    Kaufen scheidet mE in den meisten Fällen (zZ) aus: angesichts der Immobilienpreise bräuchte man dazu entweder 10 oder 20 sehr solvente Imker (die für eigenen Kram erheblich weniger zahlen müssten und ggf. ihre mit Sektionaltor ausgestattete villa rustica zum Imkern nutzen können...) oder eine erheblich größere Gruppe von Interessierten.

    Mit dem Erwerb ist es nicht getan, so ein Objekt (mit Grundstück) erzeugt einen nicht unerheblichen Kosten- und Verwaltungsaufwand.

    Ach so: und e.V. ist Pflicht, damit auch der Verein die Immobilie besitzen kann. Wollte man das nur mit den (wohl meist jüngeren) Interessierten durchziehen, liefe das wohl auf die Spaltung des bestehenden Vereins hinaus - auch nicht schön.


    Bliebe Mieten. Zumindest bei mir in der Gegend ist auch das weder einfach (was passendes zu finden) noch günstig. Aber gut, das könnte funktionieren.


    Probleme wird es irgendwann immer geben: ist halt nichts statisch, irgendwann werden auch die jüngeren Imker älter und wunderlicher (obwohl gefühlt höchstens 24, stelle ich das zu meiner Überraschung an mir selbst fest) und irgendwann sitzen die drei letzten Mohikaner im Vereinsheim und beklagen die schlechten Zeiten.


    D.h. es wäre im Grunde auch eine echte Nachwuchsarbeit nötig, am besten schon in Schulen und Kindergärten (ich weiß, dass viele das in Eigeninitiative tun) und allem pipapo auch im Verein. Es müsste also gleich der Sprung von: "jeder zieht sein Ding durch und gönnt dem andern nix" (wenn das denn überall wirklich so ist...) hin zum "Familienimkerverein Immenhausen e.V. (wir bieten auch Bogenschießen und Jazzdance an)" stattfinden, wenn das Ganze über mehr als ein paar Jahre funktionieren soll - was wenn ein Vereinsheim ernsthaft angedacht ist, wohl Voraussetzung sein sollte.


    Und selbst wenn das alles erfüllt ist, braucht es immer eine sehr engagierte Kerntruppe, die das Ding am Laufen hält.


    Wenn vor Ort alles passt, eine super Sache (meine ich nicht ironisch). Aber da müssen schon viele günstige Faktoren zusammen kommen, wenn das funktionieren soll.


    Edit: ich denke, bei dem was ich oben anspreche kann man "Verein" durchaus mit "Imkergenossenschaft" ersetzen.

    Munterbleiben!


    Erste Gehversuche mit 3 WV und einem Ableger in 12er Dadant mod.

  • Alles Wolkenkuckucksheime, man könnte und man müsste. Den Einen fehlt die Kohle als Verein und den Anderen einfach mal der persönliche Beitrag der angemeldeten Mitglieder.

    Es sind immer die Gleichen, die mitanpacken und zur Stelle sind. Dann noch die Klientel, die meint, sich mit Hilfe der Förderungen eigene Investitionen sparen zu können.

    Imkern wird nie eine Mannschaftssportart, man schliesst sich mit den Imkern zusammen, mit denen man kann.

  • :/:/... vielleicht zum Gedanken sortieren ...

    Also, warum nicht gemeinschaftlich eine Imkerei betreiben. Das muß keine GbR werden, ein Verein täte es auch. Also vielleicht zwischen zehn und zwanzig Imker aus einer Region, ...

    ... also ein zentrales Material-Lager, Werkstatt, Schleuderraum, Honiglager, Gesellschaftsräume. - Ein Kommen und Gehen, und irgendwie ist immer jemand da.

    Das ist jetzt nicht gedacht für die Profis, die aus Geldgier oder wegen unbehandelter ADHS neben einem gut bezahlten Beruf unbedingt noch 70 Bienenvölker brauchen um den Tag zu überstehen.

    Also keine Imker im Haupt- oder Nebenerwerb, und auch keine die Ambitionen dazu haben.

    Es ist eher gedacht für Leute, die die Imkerei und alles was damit zusammenhängt als Hobby betrachten. Aber auch dabei kann man ja Ehrgeiz entwickeln.

    Beim Hobby fließen die Einnahmen ins Hobby zurück.

    Natürlich brauch es am Anfang Beiträge, aber irgendwann sollte sich die Imkerei selbst tragen.

    Wenn auch die Beuten und die Bienen der Imkerei gehören würden, dann gehört auch der verkaufte Honig der Imerei. - Und der Imker behält nur den Eigenverbrauch für sich.

    Denkt mal neu. Eine Gemeinschaft, die zusammen eine Imkerei betreibt.

    Den Gedanken zu Ende gedacht: Du suchst also ca. 10-20 Menschen aus der Region die Spaß am Imkern haben, bei ca. 200.- Jahresbeitrag, und Sebstbehalt von Honig für den Eigenverbrauch. - Dafür wird ein professionelles Umfeld geboten, und Gesellschaft zu Menschen die ähnlich ticken.


    Kurz gesagt: Imkern als Mannschaftssport.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von vosp ()

  • Auch eine Schleuder kann man sich gut teilen. Erst mal wie Bienenköniggibmirhonig beschrieb und nicht immer sind alle Völker gleich schnell mit Verdeckeln fertig. Und wenn wirklich 3 Imker gleichzeitig mit Rapshonig ankommen, warum sollte es dann nicht möglich sein, diesen kurz hintereinander zu schleudern?

    Kommt wahrscheinlich nicht allzu häufig vor, dass jemand mit Frühtracht und ein anderer mit Spättracht gleichzeitig schleudern wollen.

    Bestes Beispiel. Drei Imker die jeder eine 4 Waben Handwendeschleuder kaufen würden, kaufen gemeinschaftlich, für pro Kopf das selbe Geld, eine mit 8 Waben Selbstwendevorrichtung. Wenn die nacheinander ihren Raps schleudern, dann braucht man die dazwischen auch nicht putzen. Da ist die Zeitersparnis schon 66 % rein vom Putzen, beim Schleudern selber wird es ähnlich aussehen.

    Bevor jetzt die Reinraumverfechter wieder aufschreien, die Gefahr durch Wasser/Honigreste die ruck zuck gärig werden, ist sicherlich wesentlich höher, als dass man sich da irgendwelche Krankheiten einfängt. Nur ein Beispiel von vielen.

    Wir haben im Ort zwei Holzspalter im Gemeinschaftseigentum. Da ist ein Stundenzähler an jedem Gerät und ein Kalender daneben. Da kann jeder im Voraus seinen Termin eintragen und beim Abholen und bringen die Betriebsstunden. Einmal im Jahr ist Versammlung, da werden die Stunden abgerechnet. Ähnlich könnte man bei einer Imker/ Vereinslokation verfahren. Das Ganze vielleicht noch online buchbar, etwa WhatsApp oder Ähnliches...

    Man kann ohne Bienen leben, aber wie halt.

  • Ich habe den Eindruck hier soll das Vereinswesen neu erfunden werden.
    Bei meinem Paten können Neuimker übrigens auch nach ein paar Jahren noch kostenlos Schleudern.

    Und wenn die Neuen sich eine eigene Schleuder und den Raum dafür sparen, dann könnten sie dem Paten auch was geben dafür. Sonst ist irgendwann vielleicht auch mal die Motivation dahin...

    Und schon haben alle mehr...

    Man kann ohne Bienen leben, aber wie halt.

  • black.peterle soweit hast Du schon recht. Aber der letzte der die gleiche Tracht schleudert müsste dann wohl auch putzen. Das wird mit an Sicherheit grenzender Warscheinlichkeit früher oder später zu Ärger führen. Spätestens, wenn immer der Gleiche als letztes schleudert. (wir kennen ja alle die Kollegen, die immer zuerst Urlaub usw. eintragen. Das ist nur menschlich.)


    Umgehen könnte man das in dem man einen Zuständige(n) Putzer(in) findet und Ihn/Sie dafür auch ausreichend entlohnt. Was ja aus den Nutzungsgebühren durchaus möglich wäre.


    Das Ganze gerecht über Pflichtstunden zu regeln halte ich nicht für sinnvoll möglich, da nicht immer jeder zu jedem Zeitpunkt (das durchaus auch aus guten Gründen) helfen kann. Das werden erfahrungsgemäß auch immer die Gleichen sein, die nicht können bzw. die Arbeit machen. Das ist in jedem Zusammenschluß/Verein so.

    Nicht erbrachte Pflichtstunden monetär abzurechnen führt auch nicht zu mehr Zufriedenheit bein denen, die die Arbeit machen, da selten dieses eingenommene Geld dann an sie ausgeschüttet wird.

  • Dass es einige gibt, die nicht bei den Pflichtstunden mit machen, gibt es in sehr vielen Vereinen. Aber das sollte auch nicht das Maß der Dinge sein, wenn man in der Richtung was bewegen will und es Leute gibt, die sich trotzdem einbringen wollen. Es geht ja auch nicht ausschließlich darum, das "Vereinsheim" oder wie es dann auch immer genannt wird, und die Gerätschaften sauber zu halten.


    Gibt es einen solchen Verein, gibt es vielleicht jemanden, der lieber putzt und spült, der andere stellt sich gerne an einem Wochenende auf den lokalen Weihnachtsmarkt und verkauft den Honig aus der vergangenen Ernte und dann gibt es noch die 5 oder 6 Hanseln, die sich bei einer Vereinsfeier lieber damit beschäftigen, Tische und Bänke aufzustellen, zu grillen und einige Salate zu machen.


    Aber wenn aufgrund einiger, die sich lieber gar nicht beteiligen wollen oder können, das Vereinsleben stillgelegt wird, werden sich bald wenigstens 99 % aller Vereine von der Bildfläche verabschieden müssen.

  • Hallo zusammen,


    bei uns gibt es soe3twas: Nachdem der Verein endlich einen Raum dafür hatte, konnten wir Schleuder, Entdeckelungsgeschirr und Mittelwandpresse samt Schmelzzubehör/Wasserbad anschaffen. Das nutzen jetzt vor allem die Anfänger und die BienenAG und die "alten Hasen" stehen, die das Zeug schon zu Hause haben, stehen ihnen dabei auch helfend zur Seite.

    Außerdem gibt es hier Imker, die sich eben privat zusammengeschlossen haben und sich die Miete für einen Raum mit dem Equipment teilen. Hat eindeutig viel Positives und vor allem ein enormes Sparpotential!!! Allerdings greifen sich hier auch so viele Vereinsmitglieder und Imkerinnen und Imker gegenseitig unter die Arme.

    Viele Imker (oft mals das ältere Semester) gönnen sich gegenseitig nicht den Dreck unter den Fingernägeln. So nach dem Motto, Das kann doch nicht sein das der Neue die Vereinssachen einfach so mitnutzt. ICh bin so lange dabei und ich müsste doch hier Exclusiv Rechte haben.

    Kenne ich anders.... Zum Glück!

    Das ist jetzt nicht gedacht für die Profis, die aus Geldgier oder wegen unbehandelter ADHS neben einem gut bezahlten Beruf unbedingt noch 70 Bienenvölker brauchen um den Tag zu überstehen. Es ist eher gedacht für Leute, die die Imkerei und alles was damit zusammenhängt als Hobby betrachten. Aber auch dabei kann man ja Ehrgeiz entwickeln.

    Ich habe keins von dem Ganzen, trotzdem größere Völkerzahlen und finde es trotzdem charmant. Es ist denke ich auch eine gewisses Argument für Neu- oder Jungimker (die auch gerne schon mal graue Haare haben) in den Verein einzutreten, um das mal niedrigschwellig auszuprobieren und um dabei nicht auf sich allein gestellt zu sein.

    Darüber hinaus könnte wohl einiger Ärger vermieden werden, wenn man das mag. Kein Ärger mit Nachbarn, Probleme wegen Kindern, klebrigen Socken oder mit der Frau/Mann/Freund/Freundin, oder Beiden.

    Ja, das hat was - aber dann könnte ich ja nicht mehr biertrinkend nächtelang mit lauter Musik bei mir zu Hause den Honig entdeckeln und schleudern... Und, das war mein Argument, mich selbst auszustatten, da es damals das Vereinsangebot so noch nicht gabe, ich bin terminlich und räumlich nicht gebunden. Muss die Zargen nicht erst in den Verein bringen usw. Dafür bin ich dann einsam...

  • Hinweis wenn um Gebäude geht:
    Eine Imkerei ist Landwirtschaftlich eingeordnet und auch zum Bauen/Nutzen im Außenbereich privilegiert. Da kosten der m² nur noch ein Bruchteil im Vergleich zum Bauland im Innenbereich.
    Die Rechtsform als vor allem als Genossenschaft oder auch Verein sollte da auch möglich sein.

    Mietpreis für Landwirtschaftliche Gebäude liegen normalerweise - je nach Gegend und Objekt - zwischen 1,5€ - 3€ /m². Alte Scheune/Stall Mieten, Innen mit Trockenbau den Schleuderraum und das Eingangslager für die Zargen reinsetzen.
    Leider werden dort nach Nutzungsende lieber Boote und Wohnmobile reingestellt - bringt mehr $$$ - zumindest bei mir in der Ecke.

  • Alleine schleudern macht Einsam. Ich würde die Nachtschicht mit lauter Musik und Schirmchengetränken gerne mit Gleichgesinnten teilen ( ich fürchte, meine Kinder wollen nicht mehr ). Hatte gerade eben eine ganz verrückte Idee. Was könnte eigentlich passieren, wenn sich ein Imker mit brauchbarem Schleuderraum, einer mit seiner eigenen Wachsstrecke, einer mit einer Werkstatt, einer mit einer alten Lagerhalle, ein Bio-Bauer und einer mit einer Dorfkneipe zusammenschließen. Dezentral, mal da mal dort, wie Arafat.

    Viele liebe Grüße

    Wolfgang mit Versammlungstisch, Küche und Bar

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Was könnte eigentlich passieren, wenn sich ein Imker mit brauchbarem Schleuderraum, einer mit seiner eigenen Wachsstrecke, einer mit einer Werkstatt, einer mit einer alten Lagerhalle, ein Bio-Bauer und einer mit einer Dorfkneipe zusammenschließen.

    Es wäre so schön, dass es kaum noch auszuhalten wäre... Ehrlich, ich habe gegenseitige Wertschätzung und Unterstützung, obwohl man sich nicht kennt, wirklich immer mal wieder bei den Imkern erfahren. Vielleicht habe ich hier einfach auch Glück!


    Und Wolfgang, nicht nur weil ich in der Pfalz aufgewachsen und kunsthistorisch interesiert bin, ich würde mit Dir sofort schleudern. Du dürftest auch meine Sechs-Waben-Selbstwende-Schelder starten!