Was tun bei blödem Nachbar?

  • Du hast aber schon gelesen, dass die Bienen nicht auf seinem Grundstück stehen.

    Und den Streit auf Kosten Dritter auszutragen, geht ja wohl gar nicht.

  • Und beim nächsten Stand erzählst du einfach niemanden das du Bienen hast bzw. Stellst sie etwas versteckt auf. Ich hab Bei mir zuhause 10 Völker In der Vorstadt stehen auf relativ kleinen Raum und das merkt kein Schwein was auf der anderen Seite der Mauer abgeht.
    Muss ja auch niemand wissen, aber sobald Jemand Wind davon bekommt wird direkt mit dem Finger gezeigt. „Bla bla bla die Stechen nur, bla ich hab Angst vorbei zu gehen bla bla bla. Denn gefühlt ist 50% der Deutschen schwer allergisch gegen Bienen und Bienenstiche.
    viele Grüße

  • Ohne Zustimmung des Grundstückeigners hat man wenig Möglichkeiten.

    Man sollte sich aber auch nicht ALLES gefallen lassen.

    Es gibt schon genug Schreihälse auf der Welt.

    Trotzdem freundlich bleiben, aber auch resolut.


    Rolf

    Konfuzianer:

    "Man soll ein anständiges Menschenleben führen, aus dem einfachen Grund, weil man ein anständiges Menschenwesen ist."

  • In seinem ersten Brief an den Verein schrieb er tatsächlich etwas von einer "Attacke" durch die Bienen. Hinterher stellte sich wie gesagt heraus, dass seine Kinder mit ihren nackten Füßen drauf

    Nur falls es hart auf hart kommt:

    § 187 StGB (Verleumdung) und § 186 StGB (üble Nachrede)

    Auch eine eierlegende Wollmilchsau gibt keinen Honig.

  • Hi,


    sorry miteinander, aber hier werden Möglichkeiten besprochen, die


    der Betroffene nicht hat. Er ist nicht Eigentümer des Grundstücks und kann sich


    somit nur dem Wunsch dessen fügen. Hätte er den Garten gepachtet, sähe es vielleicht anders aus.


    Allerdings sollte man hier ernsthaft überlegen was einem so ein Standplatz wert ist.


    Ein richtiger Stinkstiefel kann einem eine ganze Menge Kundschaft versauen und das Leben


    um einiges weniger lebenswert machen. Von daher würde ich hier auch empfehlen sich


    einen neuen Standort zu suchen und die Aktion schnellstmöglich vergessen.


    Gruss Joachim

  • Vielleicht sind beim Theaterverein ja auch nicht alle soo begeistert von den Bienen direkt vor der Nase und nutzen jetzt die günstige Gelegenheit.

    Bei der geringen Gesprächsbereitschaft des entfernten Wochenendnachbarn ließe ich es mir aber nicht nehmen den Vorfall und Grund des Bienenabzugs dem Vorstand der Kleingartenanlage mitzuteilen. Dort könnte man vielleicht etwas anderer Meinung als der Nörgler sein.

    Oder biete ihnen doch an, Bienen auf dem Gelände der Anlage aufzustellen, damit eine gute Bestäubung gewährleistet ist, weil du den Platz beim Theaterverein räumen musst. Die Rektion wäre sicher interessant.

  • ...

    Bei der geringen Gesprächsbereitschaft des entfernten Wochenendnachbarn ließe ich es mir aber nicht nehmen den Vorfall und Grund des Bienenabzugs dem Vorstand der Kleingartenanlage mitzuteilen. Dort könnte man vielleicht etwas anderer Meinung als der Nörgler sein.

    Der Gedanke kam mir auch, das hat was. So bestünde die Chance, dass der Nörgler von einer zweiten Seite die Vorteile der Bienen im Kleingarten für alle Kleingärtner nochmal "offiziell" vorgetragen bekäme. Das wäre evtl. sogar der eleganteste Weg, weil dadurch konstruktive Kritik mit "Bildungsauftrag" kombiniert werden kann.