Vespa velutina / Asiatische Hornisse

  • Man könnte Böses bei mancher Äußerung von "Wildbienenexperten" denken.

    Erschwerend kommt hinzu, dass Imkerei von den Wildbienenfreunden so oder so schon länger als "Feindbild" auf dem Schirm steht. Da kommen dann dümmliche Aussagen wie "die nehmen den Wildbienen das Futter weg und Bestäubungsleistung ist geringer, als die der Wildbienen"


    Kann man hier im Forum vereinzelt nachlesen, dass es wesentlich mehr öffentliche Kommentare à la "Honigbiene Gefahr für Wildbiene" gibt, als öffentliche Äusserungen zur Gefahr für die gesamte Bienenwelt durch die Vv. In deren Augen ist die Honigbiene doch sowieso eher ein Schädling als Nutztier. Die selbstenannten Naturschützer sind selbst nicht davon betroffen, also können sie schadlos und ungestraft über andere urteilen und negative Empfehlungen (= keine Anti-Vv-Maßnahmen) aussprechen.


    Die Vv könnte Wasser auf die Mühlen der Imkereigegner sein und als Argument pro Vv wird das "natürliche Gleichgewicht" aus dem Ärmel gezaubert. Passt das nicht mit dem offiziellen Vermerk "invasiv", wird es anders zurechtgetrickst. Klingt im Augenblick ziemlich abgefahren und nach VT, aber nach dem, wie man allgemein und offiziell mit solchen Entwicklungen umgeht, sollte es niemanden wundern, wenn es genau so laufen wird. Dann wird bestenfalls noch nachgetreten mit "Ist euer Problem, damit müsst Ihr euch jetzt arrangieren!"


    Das Melde- und Kartierungssystem ist in meinen Augen nur eine Nebelkerze, die später als ausreichend verkündet wird...


    Gruß Andreas

  • Es wäre wichtig - die "Gemeinsamkeiten" hervorzuheben, sich nicht immer gleich auf Gegensätze versteifen.

    Es geht schließlich - sollte zumindest - um das "Große und Ganze"!

    Da gehören nicht nur die Honigbienen und Wildbienen dazu, sondern auch alle anderen und vor allem wir - der Mensch (Ob Bienenhalter oder nicht).


    Rolf

    Konfuzianer:

    "Man soll ein anständiges Menschenleben führen, aus dem einfachen Grund, weil man ein anständiges Menschenwesen ist."

  • Es wäre wichtig - die "Gemeinsamkeiten" hervorzuheben, sich nicht immer gleich auf Gegensätze versteifen.

    Es geht schließlich - sollte zumindest - um das "Große und Ganze"!

    Da gehören nicht nur die Honigbienen und Wildbienen dazu, sondern auch alle anderen und vor allem wir - der Mensch (Ob Bienenhalter oder nicht).


    Rolf

    Hier eine wiederkehrende Tatsache!

    Es wird in jedem Jahr Frühling, nur wann?

  • vosp : Zitat: Ein durchschnittliches Hornissenvolk (Vespa Crabro) benötigt ca. 15 kg Insekten pro Jahr.

    Und ein Volk der Vespa Velutina ist ca. doppelt so groß wie das der Vespa Crabro?



    Wohl eher 3 ... 5mal größer und in der Saison bis zu 10.000 Brutzellen/Nest:


    Die Asiatische Hornisse - LWG Bayern - Bayern.de

    www.lwg.bayern.de › mam › bienen › dateien › die_asistische_hornisse


    Aber noch einmal zur Klarstellung: Der rein quantitaive Blick auf den bloßen Eiweiß-Mehrbedarf offenbart nicht das qualitative Schadpotential von Vv. Der Eiweißbedarf in Kombination mit dem spezifischen Jagdverhalten und der fliegerisch absoluten Überlegenheit, die im Ergebnis zu einer wesentlichen Verhaltensumstellung in belagerten Bienenvölkern führt, setzt eine verhängnisvolle Kette bei den Opfervölkern in Gang:

    - Pollenunterversorgung

    - mangelhafte Bruternährung und -pflege

    - Kurzlebigkeit und Mangelerscheinungen der Bienen

    - bessere Vermehrungsmöglichkeiten für Varroa (Futtersaft in der Zelle eher aufgebraucht -> früherer Start des Varroafortpflanzungszyklus + verlängerte Verdeckelungszeit wegen mangelhafter Brutpflege)

    - demografisches Ungleichgewicht im Bienenvolk, was schließlich zum

    - Hinsiechen und Tod von belagerten Bienenvölkern führt.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von ribes ()

  • Inzwischen ist ja wohl allen klar, es gibt Leute, für die ist VV schlimmstenfalls lästig, aber nicht weiter schlimm bis hin zu Leuten, die glauben, VV ist das Ende der Imkerei.


    Klar wird ja wohl auch, dass in diesem Faden zunehmend versucht wird, jeweils die eigenen Vorstellungen zur VV möglichst drastisch zu skizzieren und zu belegen.

    Ich denke, ein weiteres anheizen oder bremsen ist nicht mehr notwendig. Tatsache ist, die VV kann ein ernstes Problem für die Imkerei auch bei uns werden, muss das aber nicht überall und spielt so oder so mindestens eine Liga unterhalb des kleinen Beutenkäfers.


    Ebenso klar ist, dass Frankreich als Vorbild nur bedingt taugt - zu unterschiedlich sind die klimatischen und imkerlichen Verhältnisse, zu unterschiedlich die Mentalität und vor allem die (Umwelt-)Bildung und das Umweltbewusstsein und die Behördenstrukturen.


    Jetzt sagt doch endlich mal zusammenfassend im Klartext, was ihr eigentlich mit diesem Faden und den ganzen Postings über die vermeintlich heraufziehende VV-Katastrophe nun genau in Deutschland erreichen wollt!


    Die Invasion der VV würde alle am liebsten verhindern, aber die meisten wissen, dass das Wunschdenken bleiben wird.


    Wer soll also was wie machen?

    Wie sollen Kollateralschäden vermieden werden?

    Ist das für euch überhaupt von Interesse oder geht es wie in Frankreich vor allem um individuelle Interessen?


    Ich persönlich glaube, dass es zielführender wäre, wenn sich Expertengruppen bilden aus Imkerorganisationen, Naturschutzvertretern, Insektenspezialisten und Behörden. Diese können dann belastbare Konzepte entwickeln, mit denen man dann auch an die breite Masse herangehen kann.

    Ich glaube also, dass es zielführender und unschädlicher ist, zunächst diese Gruppen zum Handeln zu motivieren, statt unkoordiniert die breite Masse von Laien, die zufällig Imker sind anzuheizen. Denn das kann eine Dynamik auslösen, die u.U. nur noch schwer zu kontrollieren ist und mehr Schaden als Nutzen anrichten kann.

  • Hallo,

    mir ist es schon wichtig die Imker zu sensibilisiern, dass es diese neue Art in unseren Breiten gibt. Und jeder Imker bei seinen Fluglochbeobachtungen auf dieses Insekt achtet und ggf. der unteren Naturschutzbehörde das Auftreten meldet. Dazu sollte er aber den Unterschied der beiden Hornissenarten kennen.

    Was ich persönlich nicht für gut halte ist, jetzt in irgend einer Weise "Panik" zu verbreiten. Ich kenne keine Meldung aus unserem Verbreitungsgebiet in dem an Bienenvölker nachweislich Schäden entstanden sind.

    Gruß Eisvogel

    Als ich mich zum imkern entschlossen hatte, fand ich mich ratlos vor diversen modernen Beuten-Systemen.

    Abbé Emil Warre 1948, 12. Auflage Bienenhaltung für alle, Übersetzt von Mandy Fritsche, 2010

  • Bleiben wir bei den Fakten. Das hier ist die aktuelle Situation in Deutschland: http://www.aktion-wespenschutz…na/V.velutinaHistorie.htm


    Hier ist die Karte mit den Fundorten (plus Hamburg): http://www.aktion-wespenschutz…9/IMG-20191112-WA0001.jpg


    Hier die Karte mit dem wahrscheinlichen Vertbreitungsradius: http://www.aktion-wespenschutz….velutina%202014-2019.jpg


    Was kann uns erwarten? Was ist zu tun? Hierzu der Landesverband Hessen: https://hessische-imker.de/pag…mals-in-hessen-gesichtet/

    Die Vespa Velutina ist seit über 5 Jahren in Deutschland, und es gibt keine generelle Strategie, und kein Konzept für die Abwehr.

    Ich persönlich glaube, dass es zielführender wäre, wenn sich Expertengruppen bilden aus Imkerorganisationen, Naturschutzvertretern, Insektenspezialisten und Behörden. Diese können dann belastbare Konzepte entwickeln, mit denen man dann auch an die breite Masse herangehen kann. Ich glaube also, dass es zielführender und unschädlicher ist, zunächst diese Gruppen zum Handeln zu motivieren, ...

    Wäre schön, wenn es so wäre. Wirklich der beste Weg. - Aber was nährt die Hoffnung, dass es so kommen könnte? Wer ergreift die Initiative? Und wann? Und warum nicht die letzten 5 Jahre? - 2018/19 gab's das Bee Warned Projekt in Bayern. Kern des Projekts waren Imker, geschult und sensibiliesiert auf VV zu achten. - Wo bleibt die Signalwirkung auf andere Bundesländer? Wo ist ein gemeinsames Konzept erkennbar?


    Welche anderen Möglichkeiten bleiben dann noch? Außer Eigeninitiative, und Selbsthilfe?

    ... statt unkoordiniert die breite Masse von Laien, die zufällig Imker sind anzuheizen.

    Das Bekämpfung der VV ist ganz im Sinne der Imker. - Der offensichtliche Weg ist es Imker von Laien zu Wespen-/Hornissen-Kennern zu machen, und beim Monitoring auf sie zu bauen.


    Was ist also konkret zu tun?


    1. Die Initiative liegt bei den Imkern/Verbänden/Vereinen.

    2. Sensibilisierung/Information über die VV.

    3. Engmaschiges Monitoring-Netz in dem aktuellen Verbreitungsradius.

    4. Systematische Suche und Vernichtung der Nester.

    5. Weitmaschiges Monitoring-Netz im übrigen Deutschland (vgl. Bee Warned-Projekt, Bayern)


    Alle anderer Expertengruppen, Naturschutzvertreter, Insektenspezialisten, und Behörden sind aufgefordert aktiv zu werden. - Spätestens bei der Suche und Beseitigung der Nester sollten diese eingebunden werden.

    Zuständig für die Vernichtung wäre wenn überhaupt irgendeine offizielle Stelle (Umweltamt, Naturschutzamt...)- und nur die würde ich informieren und handeln lassen...

    Last, but not least.

    Ganz unabhängig davon, was in Interviews oder in der Presse so alles gesagt wird: Die rechtliche Regelung ist eindeutig und sogar zwingend nach VO/EU 1143/2014: Vv ist dort als invasive Art eingestuft. Deshalb ist sie in jedem Falle zu bekämpfen und zwar durch "schnellstmögliche Beseitigung" (Zitat Zf. 24).

    In Europa gibt es bereits mehrere Beispiele, daß das auch funktioniert, resp. die Invasion erfolgreich beendet, abgewehrt werden kann.

  • Tjaha, in Berlin ist man da schon weiter - der Berliner Hymenopterendienst wird Monitoring und Abgrenzung zur crabro machen sowie die positiven Funde an die zuständige Stelle bei der Oberen Naturschutzbehörde weiterleiten.

    Das war aber auch erst nach über 15 Jahren Ehrenamt und nach Verabschiedung der "Strategie für Bienen und andere Bestäuber in Berlin" durch das Abgeordnetenhaus möglich. Braucht eben auch ein klares politisches Bekenntnis zu diesen Tieren und ihrem Schutz denn erst dann werden auch mal die Kassen geöffnet!


    M.

  • Eine gute Idee, jedoch, wer. Ist "WIR"?

    Ausgehend von Eigeninitiative, und Selbsthilfe, bist... DU... der wichtigste Teil von WIR.

    Im Forum schreibend Theoretisieren ist das eine, etwas zu tun das andere.

    Theorie nur so viel, um eine Asiatische Hornisse zu erkennen, wenn du sie siehst. - Und schon bist du Teil des Monitorings.


    Jeder der eine VV erkennen kann, und seine Augen offen hält, ist Teil des Monitorings.


    1% aller Imker sind ausreichend für ein deuschlandweites Monitoring. Bee-Warned-Bayern hatte 240 Imker bei einem 25-km-Netz. Deutschland ist flächenmäßig etwa 5x so groß. Das wären 1.500 Beobachter bei ca. 150.000 Imkern. - Jeder Beobachter mehr, knüpft das Netz enger.


    Wo die VV bestätigt ist, sollten initiativ alle denkbaren Kräfte mobilisiert werden. Imker-Vereine, Politik, Behörden, Naturschutz, Medien, etc. - Ansonsten ist Hoffen auf einen selektiven VV-Köder angesagt, der systematisches Monitoring und Bekämpfung erst möglich macht.

  • Eine leichte Themenverfehlung.

    Wir waren nicht beim Suchspiel nach VV sondern beim wer sensibilisiert die Anderen, bringt die Beamtenschaft in gang damit, wenn eine Sichtung erfolgt auch Wirkungsvolles geschieht, was vermutlich nicht passieren wird.

    Frage fünf Imker, bekomme sieben Antworten und bilde Dir die achte Meinung.

    Das sind Imker Foren...

    Keiner hat Unrecht, nur den Weg, den muss man selber finden.

    In der eigenen Lage, Höhe, Umgebung, mit der eigenen Genetik.

    Und können, oder Unvermögen.

    :thumbup:

  • Eine leichte Themenverfehlung.

    ...wer sensibilisiert die Anderen, bringt die Beamtenschaft in gang damit,... was vermutlich nicht passieren wird.

    Mit einer pessimistischen Voreinstellung bringt man sein Gegenüber nicht in Gang. Wir - ja wir als die, die das Problem vermutlich zuerst zu sehen bekommen und mit den besten Monitoringmöglichkeiten ausgestattet sind - wir (d.h.: möglichst viele, ja am besten alle Imker) müßten anfangen: beobachten, Mitbeobachter suchen, reden, überzeugen, sensibilisieren, Maßnahmepläne initiieren und abfordern etc. Nur so gibt es überhaupt eine Chance. Und wir können froh und dankbar sein, daß andere vor uns schon entscheidende Vorarbeiten geleistet und nicht resigniert aufgegeben haben.

  • Also, wer kontaktiert die Landwirtschaftskammer, homogenisiert die Front der Bienenschützer mit jener der Imker?


    Ich habe jedoch den Verdacht, dass die Bienenschützer mit Ihren schlecht versorgten Völkchen überall, eher das Problem darstellen, wie ein paar Hornissen mehr.

    Die eine Genetik wird, wie in Asien lernen, abwehrmechanismen zu entwickeln.

    Die andere sollte aussterben.

    Ich wäre eher dafür den ausufernden Welthandel zu reduzieren.

    Davon hat dann auch der Europäische Arbeitsmarkt etwas.....

    Und man tritt sich nicht laufend Geografisch fremde Algen, Krebse, Ameisen und nun Hornissen ein.

    Ach ja, Ameisen.

    Darum ist es genauso ruhig geworden, als diese fürchterliche neue Genetik eingeschleppt wurde.

    Vom Waschbären, dem Amerikanischen Eichhörnchen einmal abgesehen.


    Ja, wir müssen etwas tun, das stimmt.

    Teils scheint es, dass ein Gitter vor dem Flugloch ausreichend sein könnte, wie mir ein Berufsimker aus Nordfrankreich sagte.

    Beide Populationen sind, etwas versetzt, in etwa gleich wachsend, was nicht weiter verwunderlich ist.

    Wenn also, starke Völker ab in etwa Mitte Sommer geschöpft werden könnte das sogar, da der Eintrag abnimmt, dem Ertrag Förderlich sein?

    Hysterisch, wie im Augenblick wegen dem Coronavirus herumzurennen, haben einige Medien bereits begonnen zu verbreiten macht auch keinen Sinn, da das Virus in unseren Breiten zumeist eher mild verlaufen abhielt.

    Ich sage nicht nichts tun, allerdings mit Augenmaß.

    Nicht alles was neu ist, ist so schlimm, wie es jene, die davon leben, dies verbreiten.

    Also, wer geht damit in die Breite?

    Der Imker Verband, welcher für Öffentlichkeitsarbeit dafür gewählt ist?

    Der Berufsimkerverband?

    Was ist dessen Meinung dazu?

    Nicht einzelne, sondern jene, welche gewählt wurden solltet Ihr anschreiben, anrufen, unter Druck setzen etwas zu tun.

    Sonst geht der Schuss vielleicht nach hinten los, wie beim Coronavirus und dessen Panikauslösung und den Folgen dessen in der Weltwirtschaft, wohlgemerkt, der Panikmache bei uns, nicht in China.

    Dergleichen war bei SARS, der Vogelgrippe und anderem.

    Es wird überreagiert, was zu verhindern gilt, da so etwas Kontraproduktiv wirkt.

    Es sollten die Fachmedien einmal informieren... Die Imkerschaft, was daran ist.

    Sachlich, fachlich, fundiert.

    Was in Asien dagegen getan wird, wie sich ein Bien natürlich schützt,

    Und nicht wie bei der Varroa, die Schadschwelle immer weiter nach unten zu züchten...

    Feuer schreien ist das eine, wenn es dann ein Feuer im Grille ist hört das nächste mal keiner mehr hin....

    Also, wenn Hornissen am Tag 50 Bienen fangen und die Königin 2000 Eier legt, was ist das dann?

    Die Schnellstraße in 200 M Entfernung wird mehr Bienen leben kosten....

    500 Bienen am Tag?

    Ich sehen Abends teils fasziniert den Hornissen beim fangen vor meinen Stöcken zu.

    Aber, das sind ja die Europäischen, und nicht die fremden, bösen....

    Alles ist im Ausgleich und auch dieser wird sich finden.

    Schafft den Welthandel ab..

    Dann würden nicht ca. 90% aller Eschen in Europa an einem eingeschleppt Pilz zugrunde gehen.

    Alles muss immer günstig und Geiz ist geil sein.

    Das ist nur eine Folge davon..

    Also, bombardiert einmal die Imker Zeitungen, dass diese Analytisch und umfassend die Imkerschaft informieren soll, mit Studien aus Frankreich fundamentiert.

    Im österreichischen Burgenland soll nun die Robinie, da eine invasive Pflanze, ausgerottet werden, nun spricht man nur noch von zurückdrängen..

    Es geht immer mehr das Augenmaß verloren und extreme Kommuniziert.

    Das ist, was mich stört.

    Ein starkes Volk wird es überleben, der Rest ist natürliche Selektion, vom Menschen in desssen Gier gefördert.

    Fangen die Hornissen vielleicht nur die besser erkennbaren, abgearbeitet Bienen?

    Wer weiss schon alles?

    Nicht alles was fremd ist, ist auch gleich megaböse.

    Frage fünf Imker, bekomme sieben Antworten und bilde Dir die achte Meinung.

    Das sind Imker Foren...

    Keiner hat Unrecht, nur den Weg, den muss man selber finden.

    In der eigenen Lage, Höhe, Umgebung, mit der eigenen Genetik.

    Und können, oder Unvermögen.

    :thumbup: